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Errichtung Multifunktionsgebäude, Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung

Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 060 24 TWveröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 694 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Kenntnisse, Arbeits- und Herangehensweise an die Aufgabe:40 %
  • Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals inkl. Präsentation30 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Eigenbetrieb Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig plant die Errichtung und spätere Vermietung eines Multifunktionsgebäudes an der Delitzscher Straße 141 in Leipzig. Das Gebäude ist zur Nutzung als zentraler Standort für Fahrzeuge des Rettungsdienstes im Leipziger Norden, als Parkhaus für Beschäftigte der St. Georg Unternehmensgruppe und Privatpersonen sowie als Büro- und Laborgebäude für Unternehmen der Biomedizinbranche vorgesehen. Das Multifunktionsgebäude besteht aus 3 funktional getrennten Bereichen. Erdgeschoss: Rettungswache mit - 23 Rettungsfahrzeugen, - allen notwendigen Logistik-, Reinigungs- und Wartungsflächen, - Umkleiden und Sanitäranlagen, - Dienst- und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter. 2. Obergeschoss bis 4. Obergeschoss: 4 Parketagen mit insgesamt circa 450 Stellplätzen 5. Obergeschoss: Mietflächen für Büro- und Labornutzung Insgesamt ist das Gebäude mit folgenden Eckdaten konzipiert: - Gebäudegrundfläche: circa 96 m x 38/50m - Bruttogeschossfläche: circa 23.900 m² - Gesamtkosten: max. 42 Mio. EUR Das Gebäude soll, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und den Klimazielen der Stadt Leipzig, einen wesentlichen Beitrag zur Einsparung von Energie leisten und erneuerbare Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung nutzen. Die optimale Ausrichtung des Gebäudes bietet ideale Voraussetzungen für Photovoltaikflächen. Diese werden in Abstimmung mit den Stadtwerken konzipiert. Das Gebäude wird entsprechend der Nutzungsart barrierefrei hergestellt werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Ausschreibung, der folgenden im Einzelnen vereinbarten Architekten- und Ingenieurleistungen für das Vorhaben "Errichtung Multifunktionsgebäude - Neubau Rettungszentrum Nord", im Leistungsbild Objektplanung "Gebäude und Innenräume" gem. Teil 3, Abschnitt 1, § 33 bis 37 HOAI 2021, in den Leistungsphasen 6 bis 9 "Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung". Die bereits erstellten Planungsbestandteile des Objektplaners und der Fachplaner sind zu Grunde zu legen und fortzuschreiben. Mit diesem Verfahren wird ein erfahrenes Architektur-/Ingenieurbüro gesucht, dass das Vorhaben, beginnend mit der Leistungsphase 6, zu Ende führt. Der Auftraggeber schließt nicht aus, dass sich das vorbefasste Büro BJP Architekten Ingenieure GmbH an diesem Vergabeverfahren beteiligen wird. Der Auftraggeber wird gem. § 7 VgV durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass der Wettbewerb dadurch nicht verzerrt wird. Dies umfasst die Unterrichtung der anderen am Vergabeverfahren teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die einschlägigen Informationen, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit der BJP Architekten Ingenieure GmbH im Vorfeld dieses Vergabeverfahrens ausgetauscht wurden oder daraus resultieren. So werden insbesondere die bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Planungsunterlagen den für die zweite Phase des Verfahrens (Angebotsphase) qualifizierten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 6 bis 8. Für das Projekt beträgt der mögliche Gesamtumfang die Leistungsphasen 6 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Kenntnisse, Arbeits- und Herangehensweise an die Aufgabe:40 %
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals inkl. Präsentation30 %
Honorar30 %
Qualität
Kenntnisse, Arbeits- und Herangehensweise an die Aufgabe:
Qualität
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals inkl. Präsentation
Kosten
Honorar

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
5.2.a Nachweis des Berufsstandes "Architekt oder Ingenieur" für die vorgesehene Projektleitung und Objektüberwachung gem. § 75 Abs. 1 VgV oder 2 VgV. Die Nachweise sind durch den Bieter zu erbringen. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich, aber seitens des Auftraggebers nicht gewünscht. … ganz lesen5.2.a Nachweis des Berufsstandes "Architekt oder Ingenieur" für die vorgesehene Projektleitung und Objektüberwachung gem. § 75 Abs. 1 VgV oder 2 VgV. Die Nachweise sind durch den Bieter zu erbringen. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich, aber seitens des Auftraggebers nicht gewünscht. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügen die Nachweise für die Bewerbergemeinschaft. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine zehnjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Die Berufserfahrung gilt auch für Personen die für ausführende Firmen oder in einem Architektur-/Ingenieurbüro als Bauleiter und/oder Projektleiter tätig waren. 5.2 b Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt gem. § 6 Abs. 3 VgV besteht. Das Formblatt "Interessenkonflikt" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügt dieser Nachweis für die Bewerbergemeinschaft. 5.2.c Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Kriterium
5.1 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurd … ganz lesen5.1 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurden; ferner Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen. Das Formblatt "Fehlen von Ausschlussgründen" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung abgeben. 5.3a) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bieter bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit dessen Bestehen. Mindestanforderung zur Feststellung der Eignung der Bewerber ist ein Umsatz pro abgeschlossenem Geschäftsjahr von 750.000,- EUR. Das Formblatt "Umsatz" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung zum Umsatz abgeben. Der Mindestumsatz ist von der Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erfüllen. 5.3b) Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflicht-versicherung mit einer Deckungshöhe von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden durch Vorlage des Versicherungsscheins in Kopie. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine formlose Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssumme wie gefordert, erhöht wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft bei geringerer Deckungssumme die Erklärung zur Erhöhung im Auftragsfall beifügen. 5.3c) Personal: Durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Personen in den Leistungsphasen 6 bis 8 "Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung" mit der Qualifikation "Architekt, Ingenieur oder Techniker" inkl. Inhaber in den letzten drei Jahren. Mindestanforderung ist eine Anzahl von 15 Architekten / Ingenieuren / Technikern pro Jahr. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung zum Personal abgeben. Die Mindestanforderung ist von der Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erfüllen. Das Formblatt "Personal" ist zu verwenden.
Kriterium
5.4 Referenz für erbrachte Leistungen der Leistungsphasen 6 bis 8. Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV aus den letzten höchstens fünf Jahren nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden L … ganz lesen5.4 Referenz für erbrachte Leistungen der Leistungsphasen 6 bis 8. Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV aus den letzten höchstens fünf Jahren nachweisen. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen für Aufträge in den Leistungsphasen 6 bis 8 (gem. Teil 3, Abschnitt 1, § 33 bis 37 HOAI 2021) beim vergleichbaren Gebäuden angesehen. Das Vorhaben muss sich in Nutzung befinden. Die Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben nachzuweisen. Das bereitgestellte Formblatt "Referenzen" ist zu nutzen und es sind sämtliche im Formblatt aufgeführten Angaben zu erbringen. Mindestanforderung 1: Jeder Bieter muss wenigstens eine Referenz für die Erbringung von Leistungen in den Leistungsphasen 6 bis 8 (gem. Teil 3, Abschnitt 1, § 33 bis 37 HOAI 2021) in einem Krankenhaus, Laborgebäude oder vergleichbaren Gebäuden, wobei die Bausumme der KG 200 bis 700 nach DIN 276 den Betrag von 10 Mio. EUR brutto überschritten haben muss, vorweisen können. Mit Blick auf § 75 Abs. 5 S. 3 VgV verweist der Auftraggeber vorsorglich auf die Entscheidung VK Sachsen, Beschluss vom 05.02.2019 - 1/SVK/038-18, wonach diese Vorschrift kein generelles Verbot enthält, bei der Bestimmung der Referenzanforderung auf die gleiche Nutzungsart abzustellen. Mindestanforderung 2: Ein Referenzprojekt (nicht notwendigerweise das Projekt gemäß Mindestanforderung 1) muss für einen öffentlichen Auftraggeber (Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A) erbracht worden sein. Mindestanforderung 3: In einem Referenzprojekt (nicht notwendigerweise das Projekt gemäß Mindestanforderung 1 oder 2) muss die Bausumme der KG 200 bis 700 nach DIN 276 den Betrag von 30 Mio. EUR brutto überschritten worden sein. Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt es, wenn die Mindestanforderungen insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 4.7 Bewerber- und Bewerbergemeinschaften werden wie Einzelbewerber und -bieter behandelt. Bewerber- und Bewerbergemeinschaften müssen keine bestimmte Rechtsform haben, um einen Antrag auf Teilnahme zu stellen oder ein Angebot abzugeben. In den Angaben zum Teilnahmewettbewerb ist festgelegt … ganz lesenLeistung: 4.7 Bewerber- und Bewerbergemeinschaften werden wie Einzelbewerber und -bieter behandelt. Bewerber- und Bewerbergemeinschaften müssen keine bestimmte Rechtsform haben, um einen Antrag auf Teilnahme zu stellen oder ein Angebot abzugeben. In den Angaben zum Teilnahmewettbewerb ist festgelegt, wie Gruppen von Unternehmen die Eignungskriterien zu erfüllen haben. Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen. Das Formblatt "Bewerbergemeinschaft" ist zu verwenden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
4.8 Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die ber … ganz lesen4.8 Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y045YTW Zusätzliche Angaben: Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Angebote führen zur Nichtberücksichtigung. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp. … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y045YTW Zusätzliche Angaben: Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Angebote führen zur Nichtberücksichtigung. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich. Alle dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit einer Unterschrift zu versehen und im Bietermodul des DTVP hochzuladen. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (262 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13f34dba-cb7b-4257-a045-8e26bd94d0df.