Errichtung KiTa und freiwillige Ganztagsschule für die Gemeinde Tholey
Gemeinde Tholey · Tholey, Saarland
Aktenzeichen Generalunternehmerleistungen für das Bauvorhaben: „Errichtung KiTa und freiwillige Ganztagsschule für die Gemeinde Tholey“veröffentlicht 19.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tholey66636, Landkreis St. Wendel, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Tholey plant die Neuerrichtung eines zweistöckigen Gebäudes mit Kindertagesstätte (Kita) und freiwilliger Ganztagesbetreuung für die Kinder der Grundschule. Die Grundschule befindet sich gegenüber von diesem Gebäude.
- Die sechsgruppige Kindertageseinrichtung für ca. 100 Kinder (drei Regelgruppen und drei Krippengruppen) soll sich im Erdgeschoss des Gebäudes befinden. Der Außenbereich für die Kita ist ebenfalls Bestandteil des Projektes. Die Anforderungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Raumprogramm des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes (siehe Punkt 2).
- Die Räumlichkeiten für die freiwillige Ganztagsbetreuung für ca. 150 Kinder sollen im oberen Stockwerk geplant werden. Die unterschiedlichen Einrichtungen (Kita und Ganztagsbetreuung) sind räumlich grundsätzlich getrennt zu halten. Es gibt aber funktionale Überschneidungen, u.a. im Eingangsbereich (Treppenhaus, Aufzug etc.).
- Das Gebäude soll in Holzmodulbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad errichtet werden. Der Auftraggeber legt insbesondere Wert auf die Nachhaltigkeit in der Errichtung und beim Betrieb, eine besonders effektive Wärmedämmung und energieeffiziente Bauweise. Es sollen umweltfreundliche Maßnahmen, energieeffiziente Bauweisen und der CO2-Fußabdruck sowie die Ressourcenschonung von Beginn an berücksichtigt werden.
1. Standortanalyse
Der Ortsteil Hasborn-Dautweiler mit seinen 2.600 Einwohnern liegt zentral im Gemeindegebiet der Gemeinde Tholey und verfügt bereits über eine Grundschule, die neben Hasborn-Dautweiler auch die vier Bohnentalorte Lindscheid, Neipel, Scheuern und Überroth-Niederhofen auch die beiden Ortsteile Bergweiler und Sotzweiler versorgt.
Aufgrund der bereits vorhandenen Schulinfrastruktur ist nachgeordnet in unmittelbarer Nähe auch eine Sporthalle entstanden. Aufgrund der bereits vorgehaltenen Infrastruktur ergeben sich daher eine Reihe von Synergieeffekten im Sinne eines „Bildungscampus“ in zentraler Lage im Ortsteil Hasborn-Dautweiler.
Die verfügbare Fläche hat eine Gesamtfläche von rund 2.500 qm, für den Außenbereich kann bei zusätzlichen Bedarfen ggf. eine zusätzliche Fläche außerhalb des vorhandenen B-Plans genutzt werden. Aufgrund der Nähe zum Brühlbach bestünde auch die Möglichkeit, den Außenbereich unter Berücksichtigung sämtlicher Regularien in Richtung Brühlbach zu öffnen, um ein naturnahes Spielen und Lernen zu ermöglichen.
2. Baukonzept und Raumaufteilung
Erdgeschoss (Kindertageseinrichtung)
- Regelkindergarten (25 Kinder pro Gruppe, drei Gruppen) o Gruppenraum: 50 qm (mind. 1 Handwaschbecken) o Waschraum: 8 Waschbecken, 5 Toiletten, 1 Duschgelegenheit, Wickeltisch
- Krippe (11 Kinder pro Gruppe, drei Gruppen) o Gruppenraum: 38,5 qm (inkl. Milchküche und Wickel- und Waschmöglichkeit) o Schlafraum: 16,5 qm pro Gruppe o Waschraum: 3 Waschbecken, 2-3 Toiletten, 1 Duschgelegenheit, Wickeltisch
- Gemeinschaftsräume o Essraum: 2 qm pro Kind bzw. Essplatz (Bildung von Raumeinheiten Krippe/ Regelkindergarten) o Vorbereitungsküche: 30 qm o Mehrzweckraum/Bewegungsraum mit Abstellraum: 70 qm o Büro für Leitung: 16 qm o Personalraum: 2 qm pro Kraft, voraussichtlich ca. 20 Erzieherinnen/Erzieher o Funktionsraum: 16 qm o Personal-WC o Besucher-WC (barrierefrei) o Hauswirtschaftsraum: 10 qm o Garderoben (je vor den Gruppenräumen) o Abstellraum (auch PUMI): 30-40 qm (abschließbar)
- Außengelände: o 5-10qm pro Kind, 600-700 qm o Räumliche Trennung nach Krippe und Regelkindergarten.
Obergeschoss (Funktionalräume für Freiwillige Ganztagsgrundschule und Schulbetrieb)
- Da die Schule inzwischen als ganztägiger Lebensraum verstanden werden darf, sollen im Rahmen des Neubaus folgende Bereiche realisiert werden: o Freizeitbereich: Betreuungsräume für den freiwilligen Ganztag (die Betreuungsräume sollen im Sinne eines modernen Schulbaus während der Unterrichtszeit als Förder- und Differenzierungsräume genutzt werden). o Verpflegungsbereich: Ausgabeküche und Speiseraum
- Raumbedarfe o Sechs Gruppenräume verschiedener Größen: 30-50 qm o Mensa mit Theke (ca. 100 Sitzplätze) o Vorbereitungsküche: 30 qm o Personalraum: mind. 16 qm, 2 qm pro Person o Waschraum: 5 Waschbecken, 3-4 Toiletten o Personal-WC o Garderoben (je vor den Gruppenräumen) o Abstellraum: 30-40 qm
Abstufungen insb. im Bereich des Obergeschosses sind je nach Bauausführung möglich.
3. Holzmodulbauweise
Für den Bau des Gebäudes wird ausschließlich nachhaltiges Holz aus zertifizierten Quellen verwendet, um den ökologischen Fußabdruck des Projekts zu minimieren und die Umweltverträglichkeit zu maximieren. Die Bauzeiten sollen sich durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzmodulbauweise verkürzen und gleichzeitig soll eine hohe Qualität der Bauelemente sichergestellt werden. Zudem soll durch das Baukastenprinzip der Holzmodulbauweise große Flexibilität in der Gestaltung und eine einfache Erweiterbarkeit oder Rückbaubarkeit des Gebäudes gewährleistet werden, um auf zukünftige Bedürfnisse reagieren zu können.
4. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Das vorliegende Bauprojekt soll mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geplant werden. Um den gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen, wird das Gebäude als absolute Mindestanforderungen den KfW-55-Standard erfüllen.
5. Vorgesehene Termine - Leistungsbeginn: Spätestens zwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung. - Baubeginn: 1. Mai 2025. - Fertigstellung: 1. März 2026.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %Qualität. Nähere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Qualität
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 20 %Teamwertung. Nähere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Preis
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 50 %Preis. Nähere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register des jeweiligen Mitgliedstaates, § 6a … ganz lesenkürzer
1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register des jeweiligen Mitgliedstaates, § 6a Nr. 1 VOB/A-EU. 1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bewerbergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. 1.3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. 1.4. Eine Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen. 1.5. Eine Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns. 1.6. Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. 1.7. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.6. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen sowie die Vorlage des Formblattes 233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen) zu verlangen. 1.8. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.7. geforderten Nachweise vorzulegen. 1.9. Im Falle der Eignungsleihe nach § 6d VOB/A-EU ist eine Erklärung oder ein anderer geeigneter Verfügbarkeitsnachweis im Hinblick auf die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen vorzulegen. Wird von § 6d VOB/A-EU Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach § 6e VOB/A-EU vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bewerber die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung (Formblatt VHB-Bund 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) des anderen Unternehmens erbracht werden. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, das VHB-Bund-Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen) zu verlangen. 1.10. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.- Kriterium
2.1. Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) für die Realisierung von Bauprojekten von mehr als 5 Mio. € (netto) durch Abgabe einer Eigenerklärung. 2.2. Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversi … ganz lesenkürzer
2.1. Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) für die Realisierung von Bauprojekten von mehr als 5 Mio. € (netto) durch Abgabe einer Eigenerklärung. 2.2. Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Zudem müssen die Beträge als Einzeldeckung für die Ausführung des ausgeschriebenen Projekts zur Verfügung stehen, und zwar je Versicherungsjahr jeweils mindestens zweifach.- Kriterium
3.1. Referenzen: 3.1.1. Referenz 1: Mindestens 1 Referenzprojekt im Hochbau aus den letzten 5 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2019) als Generalunternehmer mit einem Volumen von mind. 5 Mio. € netto (Auftrags- oder Abrechnungsvolumen). 3.1.2. Referenz 2: Mindestens 1 Referenzprojekt im Ber … ganz lesenkürzer
3.1. Referenzen: 3.1.1. Referenz 1: Mindestens 1 Referenzprojekt im Hochbau aus den letzten 5 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2019) als Generalunternehmer mit einem Volumen von mind. 5 Mio. € netto (Auftrags- oder Abrechnungsvolumen). 3.1.2. Referenz 2: Mindestens 1 Referenzprojekt im Bereich Holzmodulbau aus den letzten 5 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2019) mit einem Volumen von mind. 1,5 € netto (Auftrags- oder Abrechnungsvolumen). 3.1.3. Referenz 3: Mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2014) im Bereich der Objektplanung § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI. 3.2. Fachkräfte Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021 bis 2023) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte getrennt nach den Bereichen Planung und bauliche Umsetzung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. 2) Für die Bewerbung ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Dokument "Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen" zu verwenden. 3) Rück … ganz lesenkürzer
1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. 2) Für die Bewerbung ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Dokument "Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen" zu verwenden. 3) Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. 4) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 12.08.2024 bei der Vergabestelle einzureichen. 5) Bewerber-/Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link geführt. Bewerber/Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. 6) Die Kosten für Teilnahmeantrag/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. 7) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 11 Abs. 4 VOB/A-EU zu übermitteln. Teilnahmeanträge/Angebote von Bewerbern/Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 16 Nr. 2 VOB/A-EU i.V.m. § 13 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 VOB/A-EU). 8) Zur Vermeidung von Missverständnissen wird klargestellt, dass die in Ziffer 5.1.12 dieser Bekanntmachung aufgeführte Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge um 10:30 Uhr endet. Der unmittelbar hinter der Teilnahmeantragsfrist automatisch aufgeführte Zusatz „(UTC +2)“ betrifft die Angabe bezüglich der mitteleuropäischen Zeit und verlängert nicht die Uhrzeit des vorgenannten Fristablaufes für die Teilnahmeanträge. Teilnahmeanträge, die nach Fristablauf (= 19.08.2024, 10:30 Uhr) eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt, § 16 Nr. 1 VOB/A-EU.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Tholey
- Anschrift
- Im Kloster 1, 66636 Tholey
- Website
- tholey.de
- Kontakt
- vergabe@
tholey.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Saarland (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Innova Home GmbH3 Zuschläge
- Bautra Baugesellschaft mbH2 Zuschläge
- KLEUSBERG GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- Z-Bau Bauunternehmung GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9ace9a9-4fca-43c9-9c99-b69032c913a0.