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Frist abgelaufennationalBauPlanungmögliche Doppelmeldung

Errichtung Interimsparkplatz, Rue Georges Vallerey 3, 8, 13469 Berlin; VOEK 205-26

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin

Aktenzeichen VOEK 205-26veröffentlicht 14.04.2026BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 166 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15.06.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 5 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Geplant ist die Errichtung eines provisorischen Parkplatzes mit circa 170 Stellplätzen als Ausweichmöglichkeit für die Nutzer des anliegenden Parkhauses im Zeitraum von dessen Sanierung. Zum Ein- und Ausfahren muss der bestehende Parkplatz am Ende der Straße Rue Georges Vallery neben dem Parkhaus mitgenutzt werden. Dadurch entfallen dort fünf Stellplätze. Für die Herstellung des Interimsparkplatzes kann dieser bestehende Parkplatz als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt werden. Die zu bebauende Fläche beträgt circa 5500 m² und liegt auf einer Höhe zwischen 44,9 und 46 m ü. NHN. Die versiegelte Fläche ist 5190m² groß, wovon die Stellplätze 2458m² einnehmen. Eine 10cm Asphalttragdecksicht mit 60cm Frostschutzschicht ist für die Befestigung der Verkehrsflächen vorgesehen. Die Bewirtschaftung des anfallenden Niederschlagswassers soll vor Ort auf dem Grundstück erfolgen. Da die teilweise sehr dicke Schicht an Auffüllungen keine Flächige Versickerung zulässt, wurde die Versickerungüber eine zentrale Rigole aus Kies gewählt. Die Auffüllungen werden im Bereich der geplanten Rigole vollständig ausgehoben damit das Wasser in den anstehenden Boden versickern kann. Die Rigole wurde mit einer Höhe von 4 m bemessen. Mehrere großflächige Mulden, welche nach unten abgedichtet sind, sorgen für eine Vorreinigung durch die belebte Bodenzone. Die belebte Bodenschicht soll eine Dicke von 40cm aufweisen und auf einer 63cm dicken Kiesschicht aufliegen. Das Wasser wird in Vollsickerrohren gesammelt und mit Vollwandrohren zu der Rigole geleitet, wo es über Vollsickerrohre verteilt wird. Niederschlag wird oberflächlich über die Neigung der Asphaltoberfläche den Mulden zugeleitet. Um ein Befahren oder Betreten der Mulden zu verhindern werden die Fahrspuren und Stellplätze mit einem Hochbord mit Unterbrechungen eingefasst. In der Nähe der Einfahrt des Parkplatzes sollen geschützte Fahrräderstellplätze entstehen. Die Einhausung ist als geschlossene Box in Modulbauweise geplant und besteht aus einer Rahmenkonstruktion aus Stahlprofilen mit perforierten Füllelementen Die Freiflächen außerhalb des Parkplatzes und der Mulden sind mit einer artenreichen Gräser- und Kräutermischung zu begrünen. Es ist heimisches Saatgut mit entsprechendem Nachweis zu verwenden. Der bestehende Zaun an der nord-östlichen Seite des Platzes, zwischen dem Grundstück und einem angrenzenden Fußweg, soll mit Hopfen begrünt werden. Die Parkplatzfläche wird mit Mastleuchten beleuchtet. Die Stromversorgung hierfür sowie für die Fahrradeinhausung wird aus dem benachbartem Parkhausgebäude über erdverlegte Leitungen bezogen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5990997-e6e6-42b0-85bc-5d5ab3fdd1fc.