Errichtung Erweiterungsbau inkl. Planungsleistungen
Landkreis Ebersberg · Ebersberg, Bayern
Aktenzeichen Landkreis_Ebersberg_Gymnasium_Kirchseeonveröffentlicht 18.06.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 13 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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- SonnenschutzarbeitenStadt Altötting · AltöttingFrist 04.12.2026
- FliesenarbeitenWirtschaftsförderung Burghausen GmbH · BurghausenFrist 09.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 13 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ebersberg85560, Landkreis Ebersberg, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 55 %, Leistung und Qualität 45 %.
- Auftragsbezogenes Planungskonzept - Ausführungs- und Optimierungskonzept20 %
- Auftragsbezogenes Planungskonzept - Angaben zur Bauweise - Holzbauweise5 %
- Auftragsbezogene Personaldarstellung - Auftragsbezogene Darstellung zum Personaleinsatz5 %
- Auftragsbezogene Personaldarstellung - Angaben zu Projekt- und Bauleiter5 %
- Termineinhaltungskonzept10 %
- Wertungsgesamtpreis brutto55 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 9,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5 Punkte |
| 25 % teurer | −11 Punkte |
| 50 % teurer | −18,3 Punkte |
| 100 % teurer | −27,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Vergabe ist die Errichtung eines Gebäudes in modularer Bauweise als Erweiterungsbau inkl. Anbindung an den Bestandsbau für das Gymnasium Kirchseeon, einschließlich aller hierfür noch erforderlichen Planungsleistungen.
Beschreibung des Loses
Nach Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) im Freistaat Bayern erhöht sich mit Beginn des Schuljahrs 2026/2027 unter anderem der Bedarf an Raumkapazitäten im Gymnasium Kirchseeon. Notwendig ist die Errichtung eines Neubaus (sog. Erweiterungsbau) bis zum Schuljahresbeginn 2026/2027 inklusive Brücke zum Bestandsgebäude. Diese Maßnahme ist in diesem Vergabeverfahren auftragsgegenständlich. Die Errichtung des Erweiterungsbaus für das Gymnasium Kirchseeon unterteilt sich in zwei Stufen. In der ersten Stufe wurden Planungsleistungen (u.a. vorplanerische Ausarbeitung entsprechend LPH 2 nach HOAI, Erstellung eines Raumbuches, Durchführen von Bemusterungen und Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung) ausgeschrieben. Nach Abschluss der Ausschreibung der Planerleistungen folgt die Vergabe der weiteren Planungs- und Ausführungsleistungen, die für die Errichtung des betriebsbereiten Gebäudes erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehört die Erbringung aller erforderlichen Architekten-, Ingenieur und sonstigen Planungsleistungen wie u.a. die weiterführenden Planungen inklusive einer Anpassung der Planung des AG sowie die Erbringung aller etwaig erforderlichen Leistungen von Gutachtern und Sonderfachleuten. Die Ausführung umfasst sämtliche zur Errichtung des Erweiterungsbaus notwendige Leistungen inklusive der Errichtung einer Anbindung zum Bestandsschulbau durch eine Brücke.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Auftragsbezogenes Planungskonzept - Ausführungs- und OptimierungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,2Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständliche Planung ausführen und optimieren wird. Unter Optimierung der Planung wird die Optimierung in qualitativer Hinsicht (höhere Qualitäten) und/oder quantitativer Hinsicht (Verringerung der Mengen und Massen) und/oder der Nutzung und Funktionen (Optimierung der Nutzbarkeit, z.B. höhere Flexibilität, Verbesserung der Gebäudefunktionen etc.) und/oder der Nachhaltigkeit und energetischen Eigenschaften und/oder Reduzierung von Projektkosten und/oder Reduzierung von Projektrisiken verstanden. Hierzu hat der Bieter mindestens die nachfolgenden Unterlagen zu erstellen bzw. dem Planungskonzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen: - Fassaden-Detailschnitt mit Angaben zur Gebäudekonstruktion (Materialien, Abmessungen). Das Bausystem muss hieraus erkennbar sein. - Fassadenansicht der Hauptfassade (Süd) - Grundriss des EG und Bestätigung, dass die Gebäudetechnik in den im Vorentwurf vorgesehenen Technikräumen untergebracht werden kann. Andernfalls Darstellung des Technikkonzepts mit Darstellung des Platzbedarfs. - Baubeschreibung - Angabe der Fabrikate und Typen, soweit diese in den FLB abgefragt werden. - Konzept zur Baustellenlogistik (insbesondere zum Anlieferverkehr über das Schulgelände). - Konzept zur möglichst schulbetriebsschonenden Realisierung des Projekts inkl. Darstellung der geplanten Baustelleneinrichtungsfläche Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
- Qualität
- Auftragsbezogenes Planungskonzept - Angaben zur Bauweise - HolzbauweiseGewichtung (dezimal, genau) 0,05Gemäß der Bayerischen Förderrichtlinie Holz (BayFHolz) werden u.a. Neubauten kommunaler Gebietskörperschaften mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 300 m2, die in Holzbauweise errichtet werden, durch den Freistaat Bayern gefördert. Der Bieter hat im Rahmen seines Planungskonzepts deswegen darzustellen, ob gemäß seinem Planungskonzept die Anforderungen an eine Förderung erfüllt werden und falls ja, in welchem Umfang. Holzbauweise im Sinne der BayFHolz meint die Verwendung von Holz in wesentlichen Konstruktionselementen von Gebäuden. Hierzu muss mindestens die Gebäudehülle (Außenwand) sowie zwei weitere wesentliche Bauteile in Holzbauweise umgesetzt sein, wie insbesondere: die hölzerne Dachkonstruktion, Deckenkonstruktionen aus Holz bzw. Holz-Verbund-Strukturen, Innenwände in Holzbauweise, Treppen (Gesamtkonstruktion), Balkone (Gesamtkonstruktion). Für den Einsatz nachwachsender, kohlenstoffspeichernder Baustoffe muss ein Nachweis erbracht werden. Dieser erfolgt über ein Berechnungstool, womit die verbaute Menge an nachwachsenden Rohstoffen und die damit verbundene Speichermenge an CO2 ermittelt wird. Zu den förderfähigen Baustoffen zählen die in der jeweils aktuellen Version des Berechnungstools aufgeführten Vollholzprodukte und Holzwerkstoffe. Förderfähig sind zudem Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Sofern sich der Bieter für eine Holz(modul)bauweise entscheidet, erwartet der AG eine nachvollziehbare Darstellung zum Einsatz o.g. Ressourcen und auf dieser Basis eine Berechnung der gespeicherten Tonnen CO2 gemäß des Berechnungstools, woraus der voraussichtliche Förderumfang resultiert. Für weitere Informationen wird auf die BayFHolz verwiesen, sowie auf die Website des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, die insbesondere das Berechnungstool bereitstellt, abrufbar unter: Bayerisches Holzbauförderprogramm - BayFHolz - Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr. Die Wertungspunkte werden vergeben für die verbindliche Zusage des AN, dass die Anforderungen des Förderprogramms erfüllt werden und die Zuarbeit zur Beantragung der Förderung ( insbesondere Ermittlung der verbauten Holzmenge mit dem Berechnungstool ) zugesichert wird. Mindestkriterien des Förderprogramms werden erreicht: 2 Punkte mind. 400 Tonnen gespeichertes CO2: zusätzliche 2 Punkte insgesamt: 4 Punkte möglich Die Angaben des Bieters werden im Auftragsfall zugesicherte Eigenschaften seiner Leistung.
- Qualität
- Auftragsbezogene Personaldarstellung - Auftragsbezogene Darstellung zum PersonaleinsatzGewichtung (dezimal, genau) 0,05Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare Darstellung, die eine(n) möglichst weitgehende(n) Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz des Projektleiters und des Bauleiters sowie die Organisation der Zusammenarbeit der Projektleitung und der Bauleitung vor Ort mit dem ausführenden Personal sowie den Unterauftragnehmern darstellt. Bewertet werden die Darstellungen darauf hin, inwieweit Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz sowie die Organisation der Zusammenarbeit eine möglichst optimalen Bauablauf und Betreuung des Projekts für den Auftraggeber sicherstellen. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
- Qualität
- Auftragsbezogene Personaldarstellung - Angaben zu Projekt- und BauleiterGewichtung (dezimal, genau) 0,05Der Bieter hat die Eigenerklärung abzugeben, dass die von ihm für das Projekt einzusetzenden Projekt- und Bauleiter folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Jeweils berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing. oder Master im Bereich Bauingenieur-wesen oder Architektur) - Projektleiter: Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter - Bauleiter: Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Erfahrung des Projekt- und des Bauleiters erwartet der AG eine nachvollziehbare Darstellung von jeweils mindestens zwei (2) mit dem Angebot anzugebenden persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum von 01.01.2017 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, die erkennen lassen, wie der Projektleiter und der Bauleiter vergleichbare Aufgaben in dieser Funktion in der Vergangenheit erfüllt haben, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Bewertet werden im Hinblick auf die Vergleichbarkeit Art, Inhalt und Umfang der jeweils erbrachten Leistungen sowie mit der Aufgabenstellung vergleichbare Anforderungen des Referenzprojekts und wie diese vom Projekt- und Bauleiter jeweils im Sinne des Projekterfolgs adressiert worden waren. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
- Qualität
- TermineinhaltungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,1Das Formblatt "Termineinhaltungskonzept" ist zusammen mit einem - Auftragsbezogenen Masterterminplan und - Ausführungen zur Sicherstellung der Termineinhaltung des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der AN hat seine Leistungen bis spätestens 20.07.2026 abnahmereif fertig zu stellen. Der auftragsbezogene Masterterminplan und die Ausführungen zur Sicherstellung der Termineinhaltung müssen unter Einhaltung und Optimierung der in den Vergabeunterlagen angegebenen Termine die wichtigsten Eckdaten des Projekts wie insbesondere zu Planung und Errichtung, einschließlich Angaben zu Terminpuffern und Zeitfenstern für die erforderlichen Planprüfungen und Abnahmen durch den Auftraggeber, enthalten und darlegen, wie die Termine, insbesondere der Fertigstellungstermin zum 20.07.2026, zuverlässig eingehalten werden.
- Preis
- Wertungsgesamtpreis bruttoGewichtung (dezimal, genau) 0,55Der Bieter hat mit dem Angebot einen Wertungsgesamtpreis brutto zu benennen und hierzu - das ausgefüllte Formblatt "Aufgliederung des Pauschalpreises" sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Wertungsgesamtpreis brutto muss sämtliche Kosten des Auftragnehmers abdecken. Der Auftragnehmer erklärt sich mit Abgabe eines Angebots mit einer diesbezüglichen Bindefrist von 3 Monaten nach Ablauf der jeweiligen Angebotsabgabefrist einverstanden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 13 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB und § 19 EU Abs. 2 Satz 4 VOB/A darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB und § 19 EU Abs. 2 VOB/A geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P5XCV
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| KLEUSBERG GmbH & Co. KG, Wissen | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Eichthalstraße 5, 85560 Ebersberg
- Website
- lra-ebe.de
- Kontakt
- poststelle@
lra-ebe.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG21 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 24.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 88d433e5-c02e-4fb0-b4a2-7b316dd54593.