Errichtung eines FttB-/H- Netzes in der Stadt Schwäbisch Hall
Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall · Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 09BW200713veröffentlicht 28.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 18 Monate
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 18 Monate
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schwäbisch Hall74523, Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 30 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 12:05 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Zur Versorgung unterversorgter Teilnehmer in der Stadt Schwäbisch Hall unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und Land ein FTTB/H-Glasfasernetz errichten. Hierzu sind die hierfür erforderlichen Bauleistungen zu beauftragen, insbesondere Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise, Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, Realisierung Hausanschlüsse, u.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1-Privatkunden A.01 Projektbeschreibung Schwäbisch Hall Stadt Los 1 Zur Anbindung unterversorgter Teilnehmer in Los 1 der Stadt Schwäbisch Hall wird unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und Land ein FTTB/H-Glasfasernetz errichtet. Das Projektgebiet umfasst Baustrecken zur Versorgung von 167 Endkunden (siehe Anlage LV-A-01 Planunterlagen). Detaillierte Trassen- und Leerrohrpläne werden nach Auftragsvergabe an den AN übergeben. Die Netzlänge beträgt insgesamt ca. 54,7 km (davon 6,5 km in Bestand). Es werden insgesamt ca. 167 Hausanschlüsse sowie ca. 11 Anschlüsse als Vortrieb hergestellt. Im Rahmen dieses Projektes werden folgende Netzstandorte gebaut: Netzstandorte / Anzahl PoP (3x5m) / 4 (davon 1 MPLS) MFG-18 / 2 NVT-96 / 17 Muffenschacht groß / 8 Muffenschacht / 6 Ziehschacht / 33 Der Auftraggeber wird die Infrastruktur im Rahmen dieses Projekts errichten lassen und damit Verpächter des passiven Netzes. Der AG hat für die Errichtung des Netzes Fördermittel von Bund und Land beantragt bzw. bewilligt bekommen. Auftragsvergabe, Leistungserbringung und Leistungsabrechnung unterliegen daher besonderen Bedingungen des Fördermittelgebers (siehe Anlage LV-A-04). In Los 1 befinden sich vier mittlere POPs (3x5m) mit jeweils 8 ODFs, welche gemäß den Vorgaben des Pächters NetCom BW ausgestattet wird. Ein weiterer POP (MPLS-Knotenpunkt) ist bereits Bestand und wird später das östliche Ausbaugebiet mit Licht versorgen. Außerdem müssen zwei MFG-18 errichtet werden, mit jeweils 2 ODFs. Ferner muss der POP in der Heimbachsiedlung als MPLS POP aufgebaut werden, um alle POPs westlich der Bahn mit Licht zu Versorgen. Der Übergabepunkt, von dort aus das westliche Ausbaugebiet mit Licht versorgt wird befindet sich beim Umspannwerk in der Robert-Bosch-Straße. Die Ausbaugebiete Wittighausen und Wielandsweiler werden von benachbarten Gemeinden mit Licht versorgt. Wielandsweiler wird von der Gemeinde Mainhardt versorgt. Der dafür vorgesehene Übergabeschacht wird südlich von Buchhof entstehen. Für die landwirtschaftlichen Höfe entlang der Wittighauser Straße wird in Wittighausen an das bestehende Glasfasernetz angekoppelt, das Licht wird später aus der Gemeinde Untermünkheim kommen. Im gesamten Ausbaugebiet des ZV SHA werden standardmäßig zwischen MFGs und den davor platzierten Schächten Kabuflexrohre eingebaut, nicht nur einzelne LRV. Wie in der Vergabeunterlage beschrieben, gibt es ein Los 3 der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Kommt es zu einer Bezuschlagung sind in den ausgeschriebenen Bereichen Mitverlegungen von Stromtrassen auszuführen. Des Weiteren kann es zu Mitverlegungsanfragen bedingt durch die Förderbedingungen kommen. Hierbei findet aber eine einzelne Abstimmung statt. Die diesem LV zugrunde liegenden Bauweisen und technischen Rahmenparameter sind mit dem Netzpächter (NetCom BW) insbesondere auch vor dem Hintergrund etwaiger Mitverlegungen und Mitbenutzungen, im Vorfeld abgestimmt worden. Mit der Planung ist das Unternehmen s&p Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH, Wiesbaden beauftragt. Die Beauftragung der Bauüberwachung und Dokumentation wird ebenfalls durch s&p übernommen. | 18 Monate | 0 € |
| 2 | Los 2-Gewerbegebiet A.01 Projektbeschreibung Schwäbisch Hall Stadt Los 2 (Gewerbegebiet) Zur Anbindung unterversorgter Teilnehmer in Los 2 (Gewerbegebiet) der Stadt Schwäbisch Hall wird unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und Land ein FTTB/H-Glasfasernetz errichtet. Das Projektgebiet umfasst Baustrecken zur Versorgung von 40 Endkunden (siehe Anlage LV-A-01 Planunterlagen). Detaillierte Trassen- und Leerrohrpläne werden nach Auftragsvergabe an den AN übergeben. Die Netzlänge beträgt insgesamt ca. 8,4 km (davon 1,2 km in Bestand). Es werden insgesamt ca. 40 Hausanschlüsse sowie ca. 1 Anschlüsse als Vortrieb hergestellt. Im Rahmen dieses Projektes werden folgende Netzstandorte gebaut: Netzstandorte / Anzahl MFG-18 / 1 NVT-96 / 5 Muffenschacht groß / 1 Muffenschacht / 2 Ziehschacht / 4 Der Auftraggeber wird die Infrastruktur im Rahmen dieses Projekts errichten lassen und damit Verpächter des passiven Netzes. Der AG hat für die Errichtung des Netzes Fördermittel von Bund und Land beantragt bzw. bewilligt bekommen. Auftragsvergabe, Leistungserbringung und Leistungsabrechnung unterliegen daher besonderen Bedingungen des Fördermittelgebers (siehe Anlage LV-A-04). In Los 2 (Gewerbegebiet) befindet sich ein MFG-18 mit insgesamt 2 ODFs, welche gemäß den Vorgaben des Pächters NetCom BW ausgestattet wird. Das Los 2 (Gewerbegebiet) wird über einen Übergabepunkt in der Einkornstraße an der Gemeindegrenze zu Michelbach an der Bilz mit Licht versorgt. Im gesamten Ausbaugebiet des ZV SHA werden standardmäßig zwischen MFGs und den davor platzierten Schächten Kabuflexrohre eingebaut, nicht nur einzelne LRV. Die diesem LV zugrunde liegenden Bauweisen und technischen Rahmenparameter sind mit dem Netzpächter (NetCom BW), insbesondere auch vor dem Hintergrund etwaiger Mitverlegungen und Mitbenutzungen, im Vorfeld abgestimmt worden. Mit der Planung ist das Unternehmen s&p Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH, Wiesbaden beauftragt. Die Beauftragung der Bauüberwachung und Dokumentation wird ebenfalls durch s&p übernommen. | 12 Monate | 0 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Nachweis der Eintragung in das Berufs- und Handelsregister oder der Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes, nicht älter als 3 Monate nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
- Kriterium
• Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (laufendes Kalenderjahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und mindestens 1,5 Mio. EUR für Sach- sowie Vermögensschäden. • Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre • Erklärung übe … ganz lesenkürzer
• Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (laufendes Kalenderjahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und mindestens 1,5 Mio. EUR für Sach- sowie Vermögensschäden. • Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre • Erklärung über den Umsatz (netto) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. • Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Höhe von: Los 1: 13,0 Mio. € Privatkunden Los 2: 2,5 Mio. € Gewerbegebiet- Kriterium
Die folgenden genannten Mindestanforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es wäre daher ausreichend, wenn … ganz lesenkürzer
Die folgenden genannten Mindestanforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es wäre daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Mindeststandards erbringt. • Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind • Angabe von technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt: Es sind Nachweise über die Fachkenntnis der Mitarbeiter zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten in den Tätigkeitsfeldern: Errichtung von Telekommunikationsanlagen (Leerrohrverlegung, Tiefbau, Schacht- und Technikgebäudeinstallationen), Kabelmontage und OTDR-Messungen zu erbringen. • Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung • Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmens und/oder der Führungskräfte des Unternehmens • Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal • Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt • Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit ist folgende Mindestanforderung zu erfüllen: • Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist zudem die Angabe mindestens drei mit diesem Auftrag vergleichbarer Referenzen Mindestvoraussetzung. Unter den nachfolgend aufgeführten Umständen können weniger als drei vergleichbare Referenzen eingereicht werden. Als mit diesem Auftrag vergleichbar wird eine Referenz anerkannt, die folgende Merkmale aufweist: • Jedenfalls im Tiefbau abgeschlossener Ausbau einer FttB-Infrastruktur (Tiefbau und Kabelmontage) mit mindestens Los 1: 170 St. zu versorgenden Hausanschlüssen und einer Verlegestrecke von mindestens 36 Km Los 2: 40 St. zu versorgenden Hausanschlüssen und einer Verlegestrecke von mindestens 6 Km Es können weniger als drei vergleichbare Referenzen eingereicht werden, sofern die vorstehend aufgeführten Mindestgrenzen für die erstellten Hausanschlüsse bzw. ausgeführte Verlegestrecke jeweils für die geforderten drei Referenzen, in Summe (Vorstehend aufgeführte Mindestgrenzen Hausanschlüsse/Verlegestrecke x 3) mit einer oder zwei der eingereichten vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Jedenfalls sind für die eingereichten Referenzen folgende weitere Angaben vorzunehmen: • Bezeichnung des Projekts; • Auftragssumme (netto); • stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal und mit Fremdpersonal – ggf. anzugeben ist der Anteil von eigenem und Fremdpersonal – ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der im Auftrag erstellten Hausanschlüsse und Verlegestrecke (km) sowie der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; • stichwortartige Beschreibung der technischen und gerätespezifischen Anforderungen (insbesondere zu Spülbohrverfahren, Bodendurchschlagrakete, Kabelpflug, Einzug/Installation von Mikrorohrsystemen, Einblasen von Glasfaserkabeln, Technikstandort); • Benennung der Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber. (vorgefertigtes Formular Anlage KEV 179 – Eigenerklärung zur Eignung S. 3 und 4 – sollten Sie mehr als 4 vergleichb …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 18 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
- 26.04.2024, 12:05 Uhr. Elektronische Angebotsöffnung
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlage
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Würtemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB – Form, Inhalt: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen; (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die weiteren mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen und Angaben ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Angebotsaufforderung (H01 - KEV 110.2 - Aufforderung zur Angebotsabgabe)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall
- Website
- breitband-sha.de
- Kontakt
- info@
breitband-sha.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f53351e7-c60e-475b-9762-f4b8a328a300.