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Erneuerung und Ertüchtigung der Rechenzentren als Raum-in-Raum Lösung

Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg · Amberg, Bayern

Aktenzeichen RZ_2024-01veröffentlicht 10.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 820 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
8 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Amberg92224, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Umsetzungs- und Migrationskonzept20 %
  • Berücksichtigung von Ökologie- und Nachhaltigkeitsaspekten20 %
  • Preiskriterium60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Klinikum St. Marien Amberg ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 578 Betten, 2000 Mitarbeitende, 17 Fachbereiche und einer Versorgung von ca. 28.000 Patienten pro Jahr. Das medizinische Spektrum der Klinik deckt alle Bereiche der modernen, differenzierten Schwerpunktversorgung der Region ab. Das Klinikum St. Marien Amberg muss seine Datacenter Architektur ertüchtigen und auf einen B3S/KRITIS konformen Standard heben. Im finalen Ausbau wird das Klinikum dazu 2 vollkommen betriebsredundante Rechenzentren in einen Verbund der Gesamt-Verfügbarkeitskategorie 3 zusammenschalten. Vorab müssen beide bestehenden Rechenzentren erneuert werden. Die Architektur der jeweiligen Rechenzentren wird in VK2 Bauweise geplant und ausgeführt. Ziel dieser Ausschreibung ist die Neuerrichtung des ersten Rechenzentrums RZ 1 Raum D160-161 auf der Ebene 1 als Raum-in-Raum Lösung. Das zweite Rechenzentrum RZ 2 Raum B8.32 im Untergeschoss wird während des Neubaus als Hauptrechenzentrum weiterbetrieben und erst nach Inbetriebsetzung des neuen RZ 1 im zweiten Schritt ertüchtigt. Ebenso sind die zugehörigen technischen Nebenräume zu ertüchtigen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Umsetzungs- und MigrationskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Berücksichtigung von Ökologie- und NachhaltigkeitsaspektenGewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 60

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
(1) Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorsc … ganz lesen(1) Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist) gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“. Es sind mithin zwei Dokumente einzureichen: Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ sowie der Nachweis selbst. (2) Es sind Bieterangaben zur Abfrage des Wettbewerbsregisters zu tätigen. Hierfür ist das Formblatt „Abfrage Wettbewerbsregister“ zu verwenden.
Kriterium
Der Bewerber/Bieter muss spätestens mit Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 (in Worten: fünf Millionen) für Personenschäden je Schadensfall sowie in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 (in Worten: fünf Millionen) für Sach- … ganz lesenDer Bewerber/Bieter muss spätestens mit Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 (in Worten: fünf Millionen) für Personenschäden je Schadensfall sowie in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 (in Worten: fünf Millionen) für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall verfügen. Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist die Erklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, darüber hinaus bei Bedarf die Vorlage eines Versicherungsscheins bzw. einer Deckungszusage über den Versicherungsumfang anzufordern.
Kriterium
(1) Referenzprojekte: mind. eine Referenz über vergleichbare Leistungen Nachweis über mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung erbrachten wesentlichen vergleichbaren Leis … ganz lesen(1) Referenzprojekte: mind. eine Referenz über vergleichbare Leistungen Nachweis über mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung erbrachten wesentlichen vergleichbaren Leistungen mit einer Beschreibung der referenzgegenständlichen Leistung. Es ist hierfür das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ zu verwenden. Geeignet ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Mindestanforderungen sind dabei, • dass es sich bei den referenzgegenständlichen Leistungen um die Errichtung eines Rechenzentrums nach B3S oder KRITIS-konform handelt, • dass das Rechenzentrum als Raum-in-Raum Lösung umgesetzt wurde und • dass die Leistungen mindestens 6 Monate vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden. Die Angaben zur jeweiligen Referenz müssen • die Firma und Anschrift des Referenzgebers, • die Art des Betriebs des Referenzgebers, • die konkret erbrachten referenzgegenständlichen Leistungen und • Kontaktdaten einer Kontaktstelle bzw. eines Ansprechpartners beim Referenzgeber (Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) enthalten. Sofern die Überprüfung einer oder mehrerer Referenzen ergibt, dass die angegebene Referenzleistung für den referenzgebenden AG nicht zufriedenstellend ausgeführt worden ist, wird dieses Ergebnis bei der Prognose, ob aufgrund der bisherigen Tätigkeiten die Erwartung begründet ist, dass der Bieter die (späteren) Leistungen ordnungs- und fachgerecht erbringen wird, negativ berücksichtigt werden (sog. Negativreferenz). Als Teil der Prognosegrundlage unter Berücksichtigung aller vorgelegten Eignungsnachweise können eine oder mehrere Negativreferenzen dazu führen, dass die Bietereignung für die (spätere) Phase der Leistungserbringung verneint wird. (2) Erklärung zum zertifizierten Qualitätssicherungssystem Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gibt in der „Eigenerklärung zur Eignung 2“ an, über welches Qualitätssicherungssystem bzw. QM-System der Betrieb verfügt. Mindestanforderung ist das Bestehen eines entsprechenden Systems mit oder ohne Zertifizierung (z.B. Zertifizierung gem. DIN 9001 oder DIN 27001 oder vergleichbar, Vorhandensein eines QM-Handbuchs etc.) (3) Nachweis betreffend gesamtverantwortliche Elektrofachkraft Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gibt in der „Eigenerklärung zur Eignung 2“ an, wer im Bieterunternehmen als gesamtverantwortliche Elektrofachkraft tätig ist und fügt dem Teilnahmeantrag einen Nachweis hierfür in Gestalt der Benennungsurkunde des betreffenden Mitarbeiters bei. (4) Erklärung zum Lieferkettenmanagement – und Lieferkettenüberwachungssystem Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gibt in der „Eigenerklärung zur Eignung 2“ eine Eigenerklärung zum Lieferkettenmanagement innerhalb des Bewerberunternehmens ab. Das Lieferkettenmanagement muss hierbei ab dem 1. Januar 2023 den für das Bewerberunternehmen geltenden Anforderungen des LkSG entsprechen. (5) Erklärung zu den Ausschlussgründen Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 1“ eine Erklärung zu dem Vorliegen bzw. Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
8 Monate
Verlängerung
Der Auftragnehmer schuldet eine abnahmebereite Leistungserbringung im Q2/2025. Der Vertrag endet frühestens mit Abnahme der Leistungen des AN.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
83 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Mariahilfbergweg 7, 92224 Amberg
Kontakt
info@klinikum-amberg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8a52a367-333f-4643-8338-e112df9909a4.