Erneuerung Fahr-Umlauf und Dienstplanungssystem
Stuttgarter Straßenbahnen AG · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 110-2026-0003veröffentlicht 11.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 15 Monate
- 01.07.2027 – 29.09.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.
- Durchführung von Sentinel-Satellitendatenauswertungen im Rahmen des FlächenüberwachungssystemsMinisterium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg · StuttgartFrist 19.11.2026
- Verlängerung der PingIDMUniversität Stuttgart · StuttgartFrist 09.11.2026
- Rahmenvereinbarung operativer Betrieb des SchulverwaltungsnetzesLandeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Abt. Allgemeiner Service, Zentraler Einkauf · StuttgartFrist 04.12.2026
- Zentrales elektronisches Akten- und Dokumentenmanagementsystem für die BAföG-Ämter (kurz: E-Akte)Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) · StuttgartFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 15 Monate01.07.2027 – 29.09.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70565, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässig
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (126 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (185 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität30 %
- Qualität30 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 58 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 8 MonatenLaufzeit bis 29.09.2028
Beschreibung
Die gegenwärtigen Prozesse weiter zu digitalisieren und zu automatisieren, das bestehende Planungssystem abzulösen und den Funktionsumfang eines neuen Tools, um die fehlenden Komponenten zu ergänzen.
Gegenstand nach CPV
- 72230000Entwicklung von kundenspezifischer SoftwareHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Lastenheft und Konzepte
- Qualität
- Proof of Concept
Eignung10 von 10 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorz … ganz lesenkürzer
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners, idealerweise mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer. 2) Unterschriebene Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB Abs. 1 sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AentG und § 98 c AufenthG. Unterschriebene Eigenerklärung gemäß dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetzt - LTMG). Vorlage einer Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Vorlage einer Eigenerklärung, dass keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen wurden. Erklärung zur Einhaltung der erlassenen Russland Sanktionen. Vorlage einer Eigenerklärung, dass der SSB Verhaltenskodex für Lieferanten und Dienstleister eingehalten wird. 3) Sofern eine BewG ein Angebot einreicht, ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der BewG eine unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewG, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, ergibt. Die BewG haben in obiger Bewerbergemeinschafts-Erklärung oder als Anlage zur Bewerbergemeinschafts-Erklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhaltes vorzulegen: Sämtliche Mitglieder BewG bzw. der Vertreter der BewG haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von Mitgliedern der BewG bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht alleine am Verfahren zu beteiligen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. 4) Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Pkt. 5.1.9 dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft (Eignungsleihe). Mit dem Teilnahmeantrag ist bereits der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (z.B. Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung). Der AG stellt hierzu die Anlagen zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zur Verfügung zu stellen. Sofern der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen beabsichtigt, ohne dass eine Eignungsleihe stattfindet, müssen diese Erklärungen erst unmittelbar vor Zuschlagserteilung eingereicht werden. Der AG stellt hierzu die Anlagen zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung zu stellen. …- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Als Nachweis der ausreichenden Erfahrungen in Erbringung von vergleichbaren Leistungen hat der Bewerber mindestens drei folgende Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen, welche die Fahr-, Umlauf und Dienstplanung eines einzelnen Verkehrsbetriebs abdecken. Grundsätzlich gilt, dass alle … ganz lesenkürzer
Als Nachweis der ausreichenden Erfahrungen in Erbringung von vergleichbaren Leistungen hat der Bewerber mindestens drei folgende Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen, welche die Fahr-, Umlauf und Dienstplanung eines einzelnen Verkehrsbetriebs abdecken. Grundsätzlich gilt, dass alle genannten Referenzen, mit allen jeweiligen Eigenschaften in produktiver Nutzung beim Kunden sein müssen. Die Referenzen dürfen sich nur auf die aktuelle Hauptversionsrelease des Systems beziehen. Grundsätzlich sind nur Referenzen zulässig, die bei Auftraggebern aus dem Europäischen-Raum erbracht wurden. Das anzugebene Datum der Leistungserbringung entspricht dem Datum der Endabnahme durch den Leistungsempfänger. Bei den Referenzen sind Kontaktdaten des Kunden für eine mögliche Rückfrage des AG anzugeben. Weitere Mindestanforderungen Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit werden Referenzen aus den folgenden Bereichen gefordert: 1. Realisierung von mindestens zwei Projekten, welche jeweils die Fahr-, Umlauf und Dienstplanung mindestens eines ÖPNV1-Betriebszweiges abbilden 2. Realisierung von mindestens zwei Projekten, welche die Dienstplanoptimierung mindestens eines ÖPNV-Betriebszweiges abbilden 3. Realisierung von mindestens einem Projekt, welche die Umlaufoptimierung mindestens eines ÖPNV-Betriebszweiges abbildet 4. Mindestens eines der Projekte muss die Umlaufoptimierung von E-Bussen (batterieelektrisch betrieben) abbilden 5. Mindestens zwei der Projekte müssen den Betrieb der Software für die Fahr-, Umlauf-und Dienstplanung sowie die Optimierung von Dienstplänen als Hosted-Service (Non-Premise-Lösung) abbilden. Mindestens zwei für die Punkte 1-5 eingereichte Referenzen müssen zudem je nach ÖPNV-Betriebszweig (a oder b) folgende Anforderungen erfüllen: o a) Anzahl Schienenfahrzeuge (Straßen-, Stadtbahn, Tram): mind. 130 o b) Anzahl Busse: mind. 130 • Mindestens eine für die Punkte 1-5 eingereichte Referenz muss zudem je nach ÖPNV-Betriebszweig (a oder b) folgende Anforderungen erfüllen: o a) Anzahl Schienenfahrzeuge (Straßen-, Stadtbahn, Tram): mind. 60 o b) Anzahl Busse: mind. 60 Referenzen mit mindestens 130 Fahrzeugen belegen, dass der Teilnehmer bereits erfolgreich Systeme in einer mit dem Beschaffungsgegenstand vergleichbaren betrieblichen Komplexität eingeführt und produktiv betrieben hat. Die Anforderung ist erforderlich, um die technische und fachliche Leistungsfähigkeit der Bieter bewerten zu können. Zum vorläufigen Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in Bezug auf die Referenzen sind die Formblätter 2.3.1 des Teilnahmeantrags je Referenz auszufüllen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zum Nachweis der fachlichen Eignung und Qualität des eingesetzten Personals ist durch den Bewerber das für die Leistungserbringung vorgesehene Projektteam zu benennen, welches die nachfolgend genannten Rollen umfasst. Je Rolle ist die Erfüllung der nachfolgend genannten Anforderungen nachzuweisen. … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der fachlichen Eignung und Qualität des eingesetzten Personals ist durch den Bewerber das für die Leistungserbringung vorgesehene Projektteam zu benennen, welches die nachfolgend genannten Rollen umfasst. Je Rolle ist die Erfüllung der nachfolgend genannten Anforderungen nachzuweisen. Allgemeine Anforderungen Es muss ein Team aus mindestens drei Personen und den nachfolgend genannten Rollen benannt werden, um die Vertretbarkeit während des Projektes sicherzustellen. - Projektleitung / Key Account Management - Analyst*in (Einführungsspezialist*in für Software) - Analyst*in (Betriebsspezialist*in für Software) Die Leistungserbringung vor Ort in Stuttgart ist durch die benannten Personen zumindest für die Zeit der Einführungsphase sowie die Hypercare-Phase zu gewährleisten. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen beschrieben.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer hat das Vorhandensein einer nach Deckungsumfang und -höhe branchenüblichen Haftpflichtversicherung für die gesetzliche Haftung spätestens bei Auftragserteilung nachzuweisen und dazu eine aktuelle Versicherungsbestätigung vorzulegen. Die Bestätigung hat die wesentlichen Daten des Ve … ganz lesenkürzer
Der Auftragnehmer hat das Vorhandensein einer nach Deckungsumfang und -höhe branchenüblichen Haftpflichtversicherung für die gesetzliche Haftung spätestens bei Auftragserteilung nachzuweisen und dazu eine aktuelle Versicherungsbestätigung vorzulegen. Die Bestätigung hat die wesentlichen Daten des Versicherungsvertrages (Deckungssumme, Sublimits) zu nennen. Die Deckungssumme je Schadenereignis pauschal für Personen-Sachschäden im Rahmen der Betriebshaftpflicht muss mindestens EUR 5.000.000 betragen. Bei Vermögenschäden muss die Versicherungssumme mindestens 1.000.000,00 € betragen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Wirtschaftlichkeit der einzuführenden Softwarelösung stellt für den Auftraggeber ein wesentliches und vorrangiges Zuschlagskriterium dar. Als Mindestbewertungspreis wird eine Netto-Einsparung von 1.200.000€ festgelegt. Ein Angebot muss einen Netto-Wirtschaftlichkeitswert (PAng) von mindestens 1. … ganz lesenkürzer
Die Wirtschaftlichkeit der einzuführenden Softwarelösung stellt für den Auftraggeber ein wesentliches und vorrangiges Zuschlagskriterium dar. Als Mindestbewertungspreis wird eine Netto-Einsparung von 1.200.000€ festgelegt. Ein Angebot muss einen Netto-Wirtschaftlichkeitswert (PAng) von mindestens 1.200.000 € erreichen. Angebote, die diesen Wert nicht erreichen, sind wirtschaftlich nicht ausreichend und werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Der Ausschluss erfolgt zwingend; ein Ermessensspielraum besteht nicht. Neben der wirtschaftlichen Mindestanforderung gilt die im Proof of Concept festgelegte Mindestanforderung von mindestens vier einzusparenden Diensten als zwingendes Ausschlusskriterium. Der Zuschlag wird auf das nach den Zuschlagskriterien insgesamt wirt- schaftlichste Angebot gemäß § 127 GWB erteilt. Ein Anspruch der Bieter auf Zuschlagserteilung besteht nicht. Erreicht kein Angebot die wirtschaftliche Mindestanforderung, kann ein Zuschlag nicht erteilt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn keines der Angebote eine wirtschaftliche Beschaffung/Umsetzung ermöglicht. Ein Anspruch der Bieter auf Zuschlagserteilung besteht nicht. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen beschrieben.- Spezifischer Jahresumsatz
- Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre in Höhe von mindestens 5 Mio. Euro im Bereich IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung oder Cloud Services erzielt haben. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Bescheinigungen eines Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters.
- Eintragung in das Handelsregister
- siehe Unterlagen Teilnahmewettbewerb
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 1 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2027
- Vertragsende
- 29.09.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- www.tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
verlangt: Für die Vertragserfüllung sowie für die Gewährleistung wird eine Bankbürgschaft von 5 % der Gesamtauftragssumme gemäß Formblatt KFB (L/D) - Sicherheit 1 bzw. Sicherheit 2 gefordert. Alle Bürgschaften sind als unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaften (vgl. § 18 Nr. 2 VOL/B) gemäß An … ganz lesenkürzer
verlangt: Für die Vertragserfüllung sowie für die Gewährleistung wird eine Bankbürgschaft von 5 % der Gesamtauftragssumme gemäß Formblatt KFB (L/D) - Sicherheit 1 bzw. Sicherheit 2 gefordert. Alle Bürgschaften sind als unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaften (vgl. § 18 Nr. 2 VOL/B) gemäß Anlage zu stellen und beziehen sich auf den Brutto-Auftragswert. Nach Eintritt der Voraussetzungen des § 18 Nr. 7 VOL/B wird die Bürgschaft zurückgegeben.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines indikativen Angebotes aufgefordert. Die Unterlagen umfassen auch erste Informationen zur Ausgestaltung der Aufgabenstellungen für einen Proof of Concept (nachfolgend: PoC), welcher erst in der zweiten … ganz lesenkürzer
Leistung: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines indikativen Angebotes aufgefordert. Die Unterlagen umfassen auch erste Informationen zur Ausgestaltung der Aufgabenstellungen für einen Proof of Concept (nachfolgend: PoC), welcher erst in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens durch die vier bestplatzierten Bieter zu bearbeiten ist. Nach Eingang werden die indikativen Angebote formal geprüft und gemäß der veröffentlichten Bewertungsmatrix einer Bewertung unterzogen. Anschließend werden die Bieter zu einem Aufklärungsgespräch eingeladen. Im Rahmen der Aufklärungsgespräche wird die Bewertung der indikativen Angebote abgeschlossen. Auf Grundlage dieser Wertung wird ein Ranking erstellt. Nur die vier bestplatzierten Bieter verbleiben im Verfahren und werden zur Durchführung des PoC eingeladen, welcher zwei Aufgabenstellungen, einer Ergebnispräsentation und Live Leistungsprüfung umfasst. Alle weiteren Bieter scheiden aus dem Verfahren aus.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstrasse 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. 5) Der Auftraggeber weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Auftragsvergabe steht unter einem Gesamtfinanzierungsvorbehalt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag nicht zu erteilen, wenn die Angebote der Bieter das vorgesehene Gesamt-Budget überschreiten oder der zuständige Entscheidungsträger der Auftragsvergabe nicht zustimmt. Die Bestimmungen … ganz lesenkürzer
Die Auftragsvergabe steht unter einem Gesamtfinanzierungsvorbehalt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag nicht zu erteilen, wenn die Angebote der Bieter das vorgesehene Gesamt-Budget überschreiten oder der zuständige Entscheidungsträger der Auftragsvergabe nicht zustimmt. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. Erfassung weiterer Einschränkungen, wie bspw. Abschichten im TN-Antrag oder Angebotsphase, unübliche Vertragsbedingungen, wie z.B. Kündigungsmöglichkeit bei Rahmenvereinbarung, wenn Vertragspartner nicht anbietet"- Hinweis
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Anga … ganz lesenkürzer
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Aufforderung, ein Angebot abzugeben. Dazu werden dann weitere Unterlagen bereitgestellt. 2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.tender24.de zu erfolgen. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 04.09.2026, 24:00 Uhr, auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Verfahren sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://www.tender24.de. Die führenden Informationen zum Vergabeverfahren, vor allem hinsichtlich Fristen ist TED. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3) Der Teilnahmeantrag und dessen Anlagen sind digital über die Vergabeplattform https://www.tender24.de in deutscher Sprache einzureichen. Die Übersendung in Papierform (per Post oder Kurier), per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. 4) Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung der Bewerber die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. 5) Datenschutzhinweise für unsere Geschäftspartner: Siehe unter https://www.ssb-ag.de/unternehmen/ausschreibungen/ ""Downloads""."
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Schockenriedstr. 50, 70565 Stuttgart
- Website
- ssb-ag.de
- Kontakt
- einkauf@
ssb-ag.de
Bei uns erfasst
- Agenturdienstleistungen - Rahmenvertrag Umsetzungen04.11.2026 · 3 Angebote
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Alle 5 offenen Ausschreibungen von Stuttgarter Straßenbahnen AG, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- B1 Systems GmbH3 Zuschläge
- EY Strategy & Transactions GmbH3 Zuschläge
- PRISMA European Capacity Platform GmbH3 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland GmbH3 Zuschläge
- adesso SE3 Zuschläge
- ACP IT Solutions GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Zentrales elektronisches Akten- und Dokumentenmanagementsystem für die BAföG-Ämter (kurz: E-Akte)Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)Frist 30.11.2026
- Software zur Auftragsbestätigungs- und LieferscheinverarbeitungUniversitätsklinikum FreiburgFrist 20.11.2026
- Rahmenvertrag wissenschaftlich-technische SoftwareentwicklungFIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbHFrist 18.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81ee8bfd-91b7-4a0e-a149-63de01bb230d.