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Erneuerung des Geräteparks der Medizinprodukteaufbereitung am ukb

ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 20-25 (200)veröffentlicht 17.12.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 283 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Berlin (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12683, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbH
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:05 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Ertüchtigung und Modernisierung des Geräteparks der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) der ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH am Standort Unfallkrankenhaus Berlin. Die AEMP ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert und übernimmt die zentrale Sterilgutversorgung im 24/7-Betrieb. Aufgrund des Erreichens der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wird die bestehende Ausstattung im Rahmen von vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb ersetzt. Die Leistungen umfassen insbesondere: Los 1: Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung u.a. von 8 Reinigungs- und Desinfektionsgeräten (RDG), 1 Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie 2 Containerwaschanlagen (CWA). Los 2: Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung u.a. von 3 Dampf-Sterilisatoren (12 StE), 1 Dampf-Sterilisator (6 StE) sowie 1 Niedertemperatur-Sterilisator. Die Durchführung hat abschnittsweise zu erfolgen, um die durchgehende Aufbereitung von jährlich ca. 100.000 Sterilguteinheiten (StE) mit mehr als 4,5 Mio. OP-Instrumenten sicherzustellen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet, die technischen Anforderungen, geltenden Hygienestandards sowie die betrieblichen Rahmenbedingungen des Krankenhauses zu berücksichtigen und die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
E-RDG

Die ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH betreibt am Standort des Unfallkrankenhauses Berlin eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die eine zentrale Rolle in der Sterilgutversorgung für den OP-Betrieb einnimmt. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt in vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb der AEMP. Es wird ausdrücklich gefordert, dass die Durchführung so organisiert wird, dass die Sterilgutversorgung des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten bleibt. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Im Rahmen von Los 1 sind acht Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), ein Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie zwei Containerwaschanlagen (CWA) zu liefern, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und abzunehmen. Los 2 umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von drei Dampf-Sterilisatoren mit einer Kapazität von jeweils 12 StE, einem Dampf-Sterilisator mit einer Kapazität von 6 StE sowie einem Niedertemperatur-Sterilisator. Weitere Bauabschnitte betreffen die Ertüchtigung des Packbereichs und ergänzende Infrastrukturmaßnahmen. Die angebotenen Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. DIN EN ISO 13485) sowie den Empfehlungen der KRINKO/BfArM genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme einschließlich Funktions- und Sicherheitsprüfung sowie die Übergabe betriebsbereiter Systeme. Schulungen des Bedienpersonals sind Bestandteil der Leistung. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Auftragnehmer Maßnahmen zum Schutz des laufenden Betriebs, zur Minimierung von Stillstandszeiten und zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Unfallkrankenhauses ergreifen. Durch diese Beschaffung soll gewährleistet werden, dass die AEMP auch künftig die jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten mit über 4,5 Millionen OP-Instrumenten sicher, effizient und normgerecht aufbereiten kann.

10 Jahre–
2
Sterilisatoren

Die ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH betreibt am Standort des Unfallkrankenhauses Berlin eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die eine zentrale Rolle in der Sterilgutversorgung für den OP-Betrieb einnimmt. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt in vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb der AEMP. Es wird ausdrücklich gefordert, dass die Durchführung so organisiert wird, dass die Sterilgutversorgung des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten bleibt. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Im Rahmen von Los 1 sind acht Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), ein Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie zwei Containerwaschanlagen (CWA) zu liefern, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und abzunehmen. Los 2 umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von drei Dampf-Sterilisatoren mit einer Kapazität von jeweils 12 StE, einem Dampf-Sterilisator mit einer Kapazität von 6 StE sowie einem Niedertemperatur-Sterilisator. Weitere Bauabschnitte betreffen die Ertüchtigung des Packbereichs und ergänzende Infrastrukturmaßnahmen. Die angebotenen Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. DIN EN ISO 13485) sowie den Empfehlungen der KRINKO/BfArM genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme einschließlich Funktions- und Sicherheitsprüfung sowie die Übergabe betriebsbereiter Systeme. Schulungen des Bedienpersonals sind Bestandteil der Leistung. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Auftragnehmer Maßnahmen zum Schutz des laufenden Betriebs, zur Minimierung von Stillstandszeiten und zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Unfallkrankenhauses ergreifen. Durch diese Beschaffung soll gewährleistet werden, dass die AEMP auch künftig die jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten mit über 4,5 Millionen OP-Instrumenten sicher, effizient und normgerecht aufbereiten kann.

10 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Erfahrungen aus den letzten drei Jahren mit vergleichbaren Leistungen. Angaben gemäß 05_Eignungserklärung, Pkt. 4.3. Mindestens 2 Referenzen je Los mit vergleichbarer Projektgröße und vergleichbarem Aufbereitungsvolumen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Gemäß 00 Aufforderung zur Angebotsabgabe, Pkt. 2.2 Eignungsanforderungen Bieter, Gültige QM-Zertifikate: DIN EN ISO 9001 / 2 / 3 DIN EN ISO 13485 DIN EN ISO 14001
Allgemeiner Jahresumsatz
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (Eigenerklärung gemäß 05_Eignungserklärung).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben zur Eintragung in das Handelregister (Eigenerklärung gemäß 05_Eignungserklärung).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung gemäß 05_Eignungserklärung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Sch … ganz lesenEigenerklärung gemäß 05_Eignungserklärung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte, Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (Eigenerklärung gemäß 05_Eignugnserklärung).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung gemäß 05_Eignungserklärung).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Instandhaltungsverträge und Wartungs- und Inspektionsverträge gemäß Leistungsverzeichnisse
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
28.01.2026, 12:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt. Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt. Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5P97# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Soweit i … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5P97# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle. 3. Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Mehrfachteilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 5. Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung ist von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.3). 6. Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen. Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen. 7. Die elektronische Abgabe der Angebote über die Vergabeplattform DTVP muss so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbH
Anschrift
12683, 12683 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

116vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (107 Lose mit Angabe)
759.631 €Zuschlagswert im Median
430.000 € – 1,35 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1511eb31-b1e4-4b96-bb9c-5d2bbaa86b3b.