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Ermittlung von Überflutungsflächen der Wiehl (inkl. Bechbach, Dreisbach, Asbach und Mottelbach) im Regierungsbezirk Köln" im Zusammenhang mit der Umsetzung der Europäischen Hochwasserrisikomanagement

Bezirksregierung Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-082veröffentlicht 12.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 388 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50667, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 9,5 Angebote je Los (52 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Exposé50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ermittlung von Überflutungsflächen der Wiehl (inkl. Bechbach, Asbach und Dreisbach) im Regierungsbezirk Köln im Zusammenhang mit der Umsetzung der Europäischen Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (EU-HWRM-RL)

Beschreibung des Loses

Im Rahmen der am 23.10.2007 in Kraft getretenen EU-HWRM-RL wurden durch die Bezirksregierung Köln im 1. Zyklus der Richtlinie für die Wiehl im Bereich von km 0+000 bis ca. km 19+481 bzw. von km 25+600 bis ca. 28+100 (für den Bechbach im Bereich zwischen Mündung und km 3+035) Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten erstellt (Zeitraum ca. 2006 - 2012).

Aufgrund von diversen baulichen Änderungen an der Wiehl und dem Vorland, aktualisierten Grundlagendaten, dem Vorhandensein preußischer Überschwemmungsgebiete im Oberlauf der Wiehl (sowie im Unterlauf des Dreisbaches und des Asbaches) ist es notwendig, die Überflutungsflächen neu zu ermitteln und die Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten anzupassen.

Es ist anzunehmen, dass sich die Überflutungsflächen verändern werden. Das neben HQhäufig und HQextrem ermittelte HQ100 (100-jähriges Hochwasserereignis) soll dabei dann auch Grundlage für die Festsetzung bzw. Aktualisierung des Überschwemmungsgebietes der Wiehl (inkl. Bechbach, Dreisbach und Asbach) sein (gem. WHG).

Folgende Leistungen sind an der der Wiehl (inkl. Bechbach, Dreisbach und Asbach) für die Aktualisierung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten bzw. des festgesetzten Überschwemmungsgebietes erforderlich: - Vermessung der Bathymetrie mittels Laserscanverfahren (ggfs. Querprofilen, einzelner Längsstrukturen und Einzelpunkte entlang der Gewässer) - Aufstellen eines 2-dimensionalen hydraulischen Modelles - Prüfung und ggfs. Aktualisierung eines Niederschlags-Abfluss-Modells - Ermittlung von Überflutungsflächen, Wassertiefen und Fließgeschwindigkeiten - Erstellung von Festsetzungskarten

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Bestangebots-Quotienten-Methode"
Qualität
ExposéGewichtung (Punkte, genau) 50- Kapazität und Qualität des Projektteams und der eingesetzten Mittel - Interne Qualitätskontrollen - Methodische Vorgehensweise - Fachliche Überprüfung der 2D-Berech-nungsergebnisse

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf d … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Bearbeitung erfolgt direkt nach Auftragsvergabe. Frist: 4. Quartal 2026
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS7YDCYTZ4ENFUB# Fristen für die Übergabe der Zwischenergebnisse/Ergebnisse: - Leistungspaket 1 (Vermessung, Pos. 2): Ende 2 Monate nach Abschluss der Vermessungsarbeiten - Leistungspaket 2 (Hydraulik und Hydrologie, Pos. 3 bis Pos. 6): Ende 6 Monate nach Übergabe Leistungspaket 1 - Leistungspaket 3 (Erstellung der Karten, Pos. 6 bis Pos. 8): Ende 2 Monate nach Übergabe Leistungspaket 2

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Fichtner Water & Transportation GmbH, Essen6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.10.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aa006e3e-59de-47b3-82c1-7ba792a66438.