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vergebenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

Erkundungsarbeiten

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 25FEI80588veröffentlicht 20.05.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 498 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.05.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate12.09.2025 – 31.12.2026
Lose
8Angebot auf bis zu 8, Zuschlag höchstens 8 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterportal.noncd.db.de
    vor 16 Monaten
  4. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 14 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 8 · Zuschlag höchstens 8 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erkundungsarbeiten - Los 2.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
2
Erkundungsarbeiten - Los 2.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
3
Erkundungsarbeiten - Los 3.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
4
Erkundungsarbeiten - Los 3.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
5
Erkundungsarbeiten - Los 4.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
6
Erkundungsarbeiten - Los 5.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
7
Erkundungsarbeiten - Los 5.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
8
Erkundungsarbeiten - Los 6.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung3 von 3 angegeben

Versorgungssicherheit
Bitte beachten Sie dazu die Ziffern 2.1, 2.1.4 und 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sofern seitens des Auftraggebers eine Finanzgarantie gefordert wird, ist diese im Verfahren unter „Zusätzliche Informationen“ dieser Bekanntmachung aufgeführt.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikations … ganz lesenEs ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Siehe Anlage 3.15.1 Eignungskriterien für die Maßnahme: Nachweis der Eignung/ Erfahrung Die ausführende Bohrfirma ist nach den Qualitätsanforderungen der technischen Regel DVGW W 120-1 zertifiziert. Als Referenz gelten vergleichbare geotechnische Bohr- und Erkundungsleistungen, die einen Gesamtauftragswert von mindestens 200.000,00 EUR aufweisen. Diese Referenz muss innerhalb der vergangenen fünf Jahren erfolgreich erbracht, abgeschlossen und abgenommen worden sein. Die Referenzen sind in Tabellenform und mit folgenden Angaben zu liefern: Erläuterung zu den erforderlichen Angaben/Mindestanforderungen Kriterium Mindestanforderung Projektbezeichnung, Projektbeschreibung Bezeichnung des Referenzprojektes und inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung Projektbezug Der Bewerber hat den Bezug des Referenzprojektes zur hier ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen. Hierbei hat der Bewerber insbesondere auch seine Erfahrung mit Arbeiten im Gleisbereich aufzuzeigen und zu bestätigen. Auftraggeber (AG) Name Auftraggeber (AG) und Nennung Ansprechpartner beim AG Dauer des Projektauftrags Angabe von Beginn und Ende (Datum Abnahme der Leistung) mit Monats- und Jahresangabe Leistungsbeschreibung Auflistung und inhaltlich aussagekräftige Beschreibung der Leistungen, die im Referenzprojekt durch den Bewerber ausgeführt wurden. Gesamtauftragswert Referenzprojekt Mindestens 200.000 EUR Projektabwicklung Angabe zur Abwicklungsform des Referenzprojektes: Komplett in Eigenleistung, in einer ARGE oder mit bzw. als Nachunternehmer. Bei Abwicklung als ARGE: Angabe der beteiligten Firmen, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil) Bei Abwicklung mit bzw. als Nachunternehmer: Angabe aller beteiligten Nachunternehmer, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil)
Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. INGE Geotechnik ABS Gäubahn Süd c/o Boley Geotechnik GmbH 2. GTU Mobility GmbH & Co. KG 3. DB Engineering & Consulting GmbH 4. WBI Prof. Dr.-Ing. W. Wittke Beratende Ingenieure für Grundbau und Felsbau GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Los 8

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung3 von 3 angegeben

Versorgungssicherheit
Bitte beachten Sie dazu die Ziffern 2.1, 2.1.4 und 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sofern seitens des Auftraggebers eine Finanzgarantie gefordert wird, ist diese im Verfahren unter „Zusätzliche Informationen“ dieser Bekanntmachung aufgeführt.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikations … ganz lesenEs ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Siehe Anlage 3.15.8 Eignungskriterien für die Maßnahme: Nachweis der Eignung/ Erfahrung Die ausführende Bohrfirma ist nach den Qualitätsanforderungen der technischen Regel DVGW W 120-1 zertifiziert. Als Referenz gelten vergleichbare geotechnische Bohr- und Erkundungsleistungen, die einen Gesamtauftragswert von mindestens 200.000,00 EUR aufweisen. Diese Referenz muss innerhalb der vergangenen fünf Jahren erfolgreich erbracht, abgeschlossen und abgenommen worden sein. Bohrung bis mind. 130 m: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde und Leistungsfähigkeit zu erbringen für die Durchführung von Kernbohrungen im Festgestein (Keuper, Muschelkalk) bis mindestens 130 m Teufe durch Vorlage mindestens einer Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anhydrit: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde zu erbringen für die Durchführung von Kernbohrungen im potenziell Anhydrit führenden Gebirge durch Vorlage mindestens einer Referenz (Bohrung nachweislich im Anhydrit führenden Gebirge) innerhalb der letzten 5 Jahre. Feldversuche: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde zu erbringen für die Durchführung von Feldversuchen im Festgestein - hier: optische Bohrlochscans, Bohrlochaufweitungsversuche, hydr. Tests (z.B. WD) - durch Vorlage mindestens einer Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Weitere Eignungskriterien - Liste und Datenblätter der für das Projekt vorgesehenen Bohrgeräte und Messeinrichtungen mit Anzahl, Typ, Baujahr - Datenblätter der vorgesehenen Versuchs- und Verpressanlagen (Bohrlochscan, Pressiometer und ggf. Dilatometer, WD-Tests, Mischanlage, Zementpumpe - Liste der für das Projekt zugewiesenen Arbeiter und Fachkräfte für Bohr- und Messarbeiten (Anzahl, Qualifikation) - Qualifikationsnachweis für die im Projekt zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nach DIN ISO 22475-1 – Geotechnische Erkundungen und Untersuchungen, Probenentnahmeverfahren und Grundwasserstandsmessungen (nicht älter als 5 Jahre). - Nachweis von Referenzprojekten über erfolgreich durchgeführte Zementinjektionen in stark klüftigem Baugrund Die Referenzen sind in Tabellenform und mit folgenden Angaben zu liefern: Erläuterung zu den erforderlichen Angaben/Mindestanforderungen Kriterium Mindestanforderung Projektbezeichnung, Projektbeschreibung Bezeichnung des Referenzprojektes und inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung Projektbezug Der Bewerber hat den Bezug des Referenzprojektes zur hier ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen. Hierbei hat der Bewerber insbesondere auch seine Erfahrung mit Arbeiten im Gleisbereich aufzuzeigen und zu bestätigen. Auftraggeber (AG) Name Auftraggeber (AG) und Nennung Ansprechpartner beim AG Dauer des Projektauftrags Angabe von Beginn und Ende (Datum Abnahme der Leistung) mit Monats- und Jahresangabe Leistungsbeschreibung Auflistung und inhaltlich aussagekräftige Beschreibung der Leistungen, die im Referenzprojekt durch den Bewerber ausgeführt wurden. Gesamtauftragswert Referenzprojekt Mindestens 200.000 EUR Projektabwicklung Angabe zur Abwicklungsform des Referenzprojektes: Komplett in Eigenleistung, in einer ARGE oder mit bzw. als Nachunternehmer. Bei Abwicklung als ARGE: Angabe der beteiligten Firmen, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil) Bei Abwicklung mit …
Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. INGE Geotechnik ABS Gäubahn Süd c/o Boley Geotechnik GmbH 2. GTU Mobility GmbH & Co. KG 3. DB Engineering & Consulting GmbH 4. WBI Prof. Dr.-Ing. W. Wittke Beratende Ingenieure für Grundbau und Felsbau GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 27.06.2025 auf 04.07.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.06.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d84ca62-3ef5-4f56-aaf1-26f8d2baa964.