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Erkundungsarbeiten

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 25FEI80588veröffentlicht 20.08.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 491 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hessen (279 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate12.09.2025 – 31.12.2026
Lose
8
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

Lose8 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erkundungsarbeiten - Los 2.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
2
Erkundungsarbeiten - Los 2.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
3
Erkundungsarbeiten - Los 3.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
4
Erkundungsarbeiten - Los 3.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
5
Erkundungsarbeiten - Los 4.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
6
Erkundungsarbeiten - Los 5.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
7
Erkundungsarbeiten - Los 5.2

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–
8
Erkundungsarbeiten - Los 6.1

Das Projekt ABS Gäubahn – Stuttgart-Singen-CH, Abschnitt Süd, gehört zum vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030). Das Projekt befindet sich ggw. in Leistungsphasen 2 (Vorplanung) gemäß HOAI. Das Projektgebiet wird in Projekt-Lose und Vergabe-Lose (VG) unterteilt. Erkundungsmaßnahmen werden separat ausgeschrieben für - Projektlos 2 (Neckarhausen-Epfendorf, Strecke 4600, km 86,6-111,6), VG II: Bestandsstrecke, VG V: Neckarbrücken, VG VI: Tunnel - Projektlos 3 (Rottweil bis Grenze CH: Länge 71 km, davon Maßnahmen geplant auf ca. 12 km von Rietheim-Weilheim -Tuttlingen und Singen – Gottmadingen): VG III - Projektlos 4 (Singener Kurve): VG IV

16 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikations … ganz lesenEs ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Siehe Anlage 3.15.1 Eignungskriterien für die Maßnahme: Nachweis der Eignung/ Erfahrung Die ausführende Bohrfirma ist nach den Qualitätsanforderungen der technischen Regel DVGW W 120-1 zertifiziert. Als Referenz gelten vergleichbare geotechnische Bohr- und Erkundungsleistungen, die einen Gesamtauftragswert von mindestens 200.000,00 EUR aufweisen. Diese Referenz muss innerhalb der vergangenen fünf Jahren erfolgreich erbracht, abgeschlossen und abgenommen worden sein. Die Referenzen sind in Tabellenform und mit folgenden Angaben zu liefern: Erläuterung zu den erforderlichen Angaben/Mindestanforderungen Kriterium Mindestanforderung Projektbezeichnung, Projektbeschreibung Bezeichnung des Referenzprojektes und inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung Projektbezug Der Bewerber hat den Bezug des Referenzprojektes zur hier ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen. Hierbei hat der Bewerber insbesondere auch seine Erfahrung mit Arbeiten im Gleisbereich aufzuzeigen und zu bestätigen. Auftraggeber (AG) Name Auftraggeber (AG) und Nennung Ansprechpartner beim AG Dauer des Projektauftrags Angabe von Beginn und Ende (Datum Abnahme der Leistung) mit Monats- und Jahresangabe Leistungsbeschreibung Auflistung und inhaltlich aussagekräftige Beschreibung der Leistungen, die im Referenzprojekt durch den Bewerber ausgeführt wurden. Gesamtauftragswert Referenzprojekt Mindestens 200.000 EUR Projektabwicklung Angabe zur Abwicklungsform des Referenzprojektes: Komplett in Eigenleistung, in einer ARGE oder mit bzw. als Nachunternehmer. Bei Abwicklung als ARGE: Angabe der beteiligten Firmen, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil) Bei Abwicklung mit bzw. als Nachunternehmer: Angabe aller beteiligten Nachunternehmer, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil)
Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. INGE Geotechnik ABS Gäubahn Süd c/o Boley Geotechnik GmbH 2. GTU Mobility GmbH & Co. KG 3. DB Engineering & Consulting GmbH 4. WBI Prof. Dr.-Ing. W. Wittke Beratende Ingenieure für Grundbau und Felsbau GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Los 8

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikations … ganz lesenEs ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Siehe Anlage 3.15.8 Eignungskriterien für die Maßnahme: Nachweis der Eignung/ Erfahrung Die ausführende Bohrfirma ist nach den Qualitätsanforderungen der technischen Regel DVGW W 120-1 zertifiziert. Als Referenz gelten vergleichbare geotechnische Bohr- und Erkundungsleistungen, die einen Gesamtauftragswert von mindestens 200.000,00 EUR aufweisen. Diese Referenz muss innerhalb der vergangenen fünf Jahren erfolgreich erbracht, abgeschlossen und abgenommen worden sein. Bohrung bis mind. 130 m: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde und Leistungsfähigkeit zu erbringen für die Durchführung von Kernbohrungen im Festgestein (Keuper, Muschelkalk) bis mindestens 130 m Teufe durch Vorlage mindestens einer Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Anhydrit: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde zu erbringen für die Durchführung von Kernbohrungen im potenziell Anhydrit führenden Gebirge durch Vorlage mindestens einer Referenz (Bohrung nachweislich im Anhydrit führenden Gebirge) innerhalb der letzten 5 Jahre. Feldversuche: Der AN hat den Nachweis der Sachkunde zu erbringen für die Durchführung von Feldversuchen im Festgestein - hier: optische Bohrlochscans, Bohrlochaufweitungsversuche, hydr. Tests (z.B. WD) - durch Vorlage mindestens einer Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre. Weitere Eignungskriterien - Liste und Datenblätter der für das Projekt vorgesehenen Bohrgeräte und Messeinrichtungen mit Anzahl, Typ, Baujahr - Datenblätter der vorgesehenen Versuchs- und Verpressanlagen (Bohrlochscan, Pressiometer und ggf. Dilatometer, WD-Tests, Mischanlage, Zementpumpe - Liste der für das Projekt zugewiesenen Arbeiter und Fachkräfte für Bohr- und Messarbeiten (Anzahl, Qualifikation) - Qualifikationsnachweis für die im Projekt zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nach DIN ISO 22475-1 – Geotechnische Erkundungen und Untersuchungen, Probenentnahmeverfahren und Grundwasserstandsmessungen (nicht älter als 5 Jahre). - Nachweis von Referenzprojekten über erfolgreich durchgeführte Zementinjektionen in stark klüftigem Baugrund Die Referenzen sind in Tabellenform und mit folgenden Angaben zu liefern: Erläuterung zu den erforderlichen Angaben/Mindestanforderungen Kriterium Mindestanforderung Projektbezeichnung, Projektbeschreibung Bezeichnung des Referenzprojektes und inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung Projektbezug Der Bewerber hat den Bezug des Referenzprojektes zur hier ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen. Hierbei hat der Bewerber insbesondere auch seine Erfahrung mit Arbeiten im Gleisbereich aufzuzeigen und zu bestätigen. Auftraggeber (AG) Name Auftraggeber (AG) und Nennung Ansprechpartner beim AG Dauer des Projektauftrags Angabe von Beginn und Ende (Datum Abnahme der Leistung) mit Monats- und Jahresangabe Leistungsbeschreibung Auflistung und inhaltlich aussagekräftige Beschreibung der Leistungen, die im Referenzprojekt durch den Bewerber ausgeführt wurden. Gesamtauftragswert Referenzprojekt Mindestens 200.000 EUR Projektabwicklung Angabe zur Abwicklungsform des Referenzprojektes: Komplett in Eigenleistung, in einer ARGE oder mit bzw. als Nachunternehmer. Bei Abwicklung als ARGE: Angabe der beteiligten Firmen, Angabe des Eigenanteils am Gesamtauftragswert des Referenzprojekts (mindestens 200.000 EUR Eigenanteil) Bei Abwicklung mit …
Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. INGE Geotechnik ABS Gäubahn Süd c/o Boley Geotechnik GmbH 2. GTU Mobility GmbH & Co. KG 3. DB Engineering & Consulting GmbH 4. WBI Prof. Dr.-Ing. W. Wittke Beratende Ingenieure für Grundbau und Felsbau GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1kein Zuschlag angegeben2
2kein Zuschlag angegeben1
3kein Zuschlag angegeben1
4kein Zuschlag angegeben2
5kein Zuschlag angegeben0
6kein Zuschlag angegeben2
7kein Zuschlag angegeben1
8Sax + Klee GmbH - Bauunternehmung, Mannheim1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 27.06.2025 auf 04.07.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 27.06.2025

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