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Erhöhung Buschwerder Hauptdeich

Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen VgV-IDG-20/25veröffentlicht 16.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 628 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
298 Tsd. €
Laufzeit
41 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20097, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Vor-BIM-Abwicklungsplan (vor-BAP)60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und (u.) Gewässer plant die Erhöhung des Buschwerder Hauptdeiches. Die vorgesehene Ausbaustrecke ist Teil des Wilhelmsburger Ringdeiches u. rund 900 m lang. Sie erstreckt sich vom Deichkilometer (Dkm) 17,5 bis 18,4 am Nordufer der Süderelbe, beginnend mit den Brückenwiderlagern der B75. Dabei ist zu beachten, dass der Bereich der Brückenwiderlager von Dkm 17,5 bis Dkm 17,6 nur in der Modellierung zu berücksichtigen ist. Im Vorland des Deiches (wasserseitig) befinden sich ein Naturschutzgebiet, die Deutsche Extrakt Kaffee Gesellschaft u. ein Tank- und Spezialfahrzeughersteller, im Hinterland des Deiches (binnenseitig) Maschinenhersteller, Fuhrunternehmen u. Lackierereien. Desweiteren gibt es im Deich eine große (Cafeastraße) u. eine kleine (Fußweg unter die Alte Harburger Elbbrücke) Überfahrt. Der Deich ist in Hamburger Regelbauweise (u. a. Neigung des Deiches von 1:3 und binnenseitig verlaufende Deichverteidigungsstraße mit Lagerstreifen; Kleiabdeckung) derzeit auf einer Sollhöhe von i.M. NHN +8,08 m errichtet u. soll um mindestens 0,8 m erhöht werden. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, ob ein Vorsorgemaß (die Erhöhung des Deiches um einen weiteren Meter) umsetzbar ist. Die Planungen sind mit der BIM-Methodik zu erbringen u. umfassen die Objektplanung, die Verkehrsführungsplanung sowie die planerische Beachtung von Leitungen im Baufeld. Die Bauausführung soll in zwei Abschnitten erfolgen, da nur außerhalb der Sturmflutsaison im Zeitraum zwischen 01.04. und 15.09. jeden Jahres gebaut werden kann. Dieses Projekt ist mit der BIM-Methodik zu bearbeiten u. beginnt mit der Vorplanung (LPH 2). Die entsprechenden Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) mit zugehörigen Dokumenten werden Vertragsbestandteil. Der Grundlagenbericht sowie das Bestandsmodell des Baufeldes samt Umgebung werden zur Verfügung gestellt. Fehlende Planunterlagen oder Planungsdetails sind ggf. selbständig zu ergänzen u. einzuarbeiten. Im Zuge der Vorplanung sollen modellbasiert mehrere Varianten betrachtet u. verglichen werden. Hierbei sollen insbesondere die unterschiedlich zur Verfügung stehenden Platzbedarfe, aber auch technisch u. rechtliche Aspekte betrachtet u. samt modellbasierter Kostenschätzung dargestellt werden. Somit kommen unterschiedliche Deichlinien in Betracht, die bewertet u. gegeneinander abgewogen werden müssen. Hier sind diverse Abstimmungsgespräche mit den Anliegern, Eigentümern betroffenen Institutionen u. TÖBs durchzuführen, um die bestmögliche Deichlinie herauszuarbeiten. Diese wird dann mittels einer Bewertungsmatrix unter Berücksichtigung aller beeinflussenden Kriterien verbindlich festgelegt. Die genannten Abstimmungen dienen auch der Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens. Die vorliegende Ausschreibung betrifft folgende Grundleistungen im Leistungsbild Objektplanung (Deichbauwerk) gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke • Leistungsbild Ingenieurbauwerke § 43 Absatz 1: Leistungsphase 2 (Vorplanung) 20%; Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) 25%; Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) 5%; Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) 15%; Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) 12,5%. Die vorliegende Ausschreibung betrifft folgende Grundleistungen im Leistungsbild Objektplanung (Verkehrsanlagen) gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen • Leistungsbild Ingenieurbauwerke § 47 Absatz 1: Leistungsphase 2 (Vorplanung) 20%; Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) 25%; Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) 8%; Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) 15%; Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) 9,5%. Zudem umfasst sie BIM-Leistungen gemäß AIA u. besondere Leistungen der Visualisierung der Vorzugsvariante (AwF 040), Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Vergabe (AwF 110) u. Terminplanung der Ausführung (AwF 120), sowie Verkehrsführungsplanung während der Bauphasen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar40 %
Vor-BIM-Abwicklungsplan (vor-BAP)60 %
Preis
HonorarDie Anlage 4 „Honorarermittlung“ ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in „Anlage 2 – Aufgabenbeschreibung LV Objektplanung“ in den Vorab-Informationen dargestellt.
Qualität
Vor-BIM-Abwicklungsplan (vor-BAP)Die Darstellung folgender Aspekte ist für die Abwicklung mit der BIM-Methode von Bedeutung: • Herangehensweise an das Projekt • Darstellung der verwendeten Software • Darstellung der Herangehensweise an die Modellierung • Sicherstellung der Kommunikation und Rollenverständnis Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 2 – Aufgabenbeschreibung LV Objektplanung“ und in der „Anlage 3.3 – Vor-BAP-Planung V1“ in den Vorab-Informationen.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Es ist der Vordruck "Anlage 1.1. - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Darin enthalten ist die Abfrage von: A) § 44 (1) VgV Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; B) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §123 (1) und (4) GWB und C) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§ 124 (1) GWB.
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistun … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. D. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. Bsp. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Alternativ: Erklärung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit der Erhöhung der bestehenden Deckungssummen auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Unterauftragnehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Unterauftragnehmer in voller Höhe zu erbringen. Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ anzugeben. Der Nachweis ist als „Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflicht“ einzureichen. § 45 (4) Nr. 4 VGV: Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (Deichbauplanung) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils vom 01.01. bis 31.12 (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 117.000 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden. Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen im Leistungsbild Verkehrsanlagen (Verkehrsführungsplanung) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils vom 01.01. bis 31.12 (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 40.000,00 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden.
Kriterium
• VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): Für beide Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI und Verkehrsanlagenplanung gem. § 47 HOAI benötigt es zusammen mindestens 1 Projektleitung ((Di … ganz lesen• VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): Für beide Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI und Verkehrsanlagenplanung gem. § 47 HOAI benötigt es zusammen mindestens 1 Projektleitung ((Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/ Master), 3 Ingenieurinnen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master), 3 BIM-Autorinnen. Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu machen. Die Erfüllung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann auch mit weniger als 7 Personen nachgewiesen werden, sofern alle geforderten Fähigkeiten im vorgegebenen Zeitraum abgedeckt sind. • VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 sowie Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke, Gruppe 3 Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus: Die Referenzen sind im Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „Anlage 1.2.1 – Referenzblatt Ingenieurbauwerke“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist nur auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Referenzprojekte Verkehrsanlagenplanung gemäß § 47 HOAI 2021 sowie Anlage 13.2 Objektliste Verkehrsanlagen: Die Referenzen sind im Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „Anlage 1.2.2 – Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist nur auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Auswahlkriterien: Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie der als „Anlage 1.2.1 – Referenzblatt Ingenieurbauwerke“ und als „Anlage 1.2.2 – Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“ eingereichten Referenzen. Die Referenzen der „Anlage 1.2.1 – Referenzblatt Ingenieurbauwerke“ müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Das Bauwerk ist ein Bauwerk gem. HOAI 2021, Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke: Gruppe 3, Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus. • Die Referenz Ingenieurbauwerke gemäß§ 43 HOAI 2021 enthält die Planung von Erddeichen. • Das Projekt umfasst bearbeitete Leistungsphasen 2-5 der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3. • Die Referenz wurde mindestens der Honorarzone II zugeordnet. • Die Referenz muss im Zeitraum vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2024 erbracht wurden sein. • Die LPH 5 muss innerhalb des vorgenannten Zeitraums abgeschlossen worden sein. Die Leistung kann jedoch vorher begonnen worden sein. • Die Bruttobaukosten müssen mind. 2,5 Mio. € betragen. Die Referenzen der „Anlage 1.2.2 – Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“ müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Die Referenz Verkehrsanlagenplanung gemäß § 47 HOAI 2021 enthält die Planung von innerstädtischen Straßen. • Das Projekt umfasst bearbeitete Leistungsphasen 2-5. • Die Referenz wurde mindestens der Honorarzone II zugeordnet. • Die Referenz muss im Zeitraum vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2024 erbracht wurden sein. • Die LPH 5 muss innerhalb des vorgenannten Zeitraums abgeschlossen worden sein. Die Leistung kann jedoch vorher begonnen worden sein. • Die Bruttobaukosten müssen mind. 500.000,00 € betragen. Wertung der Referenzprojekte: Gewertet werden maximal die besten zwei eingereichten Referenzen je Bewerber je Leistungsbild, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen, dam …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
41 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag beginnt ab Zuschlagserteilung, voraussichtlich im 3. Quartal 2025, und endet voraussichtlich im 3. Quartal 2028.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 - 4 GWB unzulässig, soweit: ● 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenübe … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 - 4 GWB unzulässig, soweit: ● 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, ● 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, ● 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ● 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9d0be39-9efc-4920-9a4e-85ccf86dbef3.