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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Erfassung und Validierung von gewerblichen Altstandorten in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern (LUZI+ Kaiserslautern)

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LfU_13_02/2025veröffentlicht 30.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 608 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate15.04.2025 – 30.06.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Landesamt für Umwelt
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Vor Aufnahme einer landesweiten Erfassung wurde die vorgesehene Systematik in Pilotprojekten einer Prüfung unterzogen. Unter dem Titel "Landesweite Erfassung von umweltrelevanten Flächen aus der zivilen Nutzung (LUZI+)" werden aufbauend auf den Ergebnissen nun sukzessive die weiteren Erfassungsarbeiten in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Das aktuelle Projekt für die Altstandorterfassung betrifft das Gebiet der kreisfreien Stadt Kaiserslautern (LUZI+ Kaiserslautern). Die Stadt Kaiserslautern erstreckt sich über eine Fläche von ca. 140 km², setzt sich seit dem Jahr 1969 aus der Kernstadt sowie 9 Ortsbezirken zusammen und zählt insgesamt etwa 101.000 Einwohner (Stand: 31.12.22). Für das Stadtgebiet sind derzeit bereits knapp 200 potenzielle Altstandorte im Bodenschutzkataster registriert. Diese Standorte wurden in der Vergangenheit anlassbezogen, z. B. im Rahmen von Bauverfahren, ermittelt und eingetragen. Aufgrund der Aktualität der Thematik sowie der Altlastrelevanz der Stoffgruppe wird ein weiteres Augenmerk des Projektes auf die poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) gerichtet. Betroffene Flächen können zum einen ehemalige Betriebsflächen der PFAS-relevanten Branchen sein, zum anderen Flächen, auf denen PFAS-haltige Löschschäume zum Einsatz kamen. Die im Rahmen dieses Projektes über die Altstandorte ermittelten Daten, Tatsachen und Erkenntnisse werden in das Bodenschutzkataster (BIS-BoKat) nach § 10 LBodSchG aufgenommen und stehen damit den Behörden in Rheinland-Pfalz für ihre jeweiligen Auf-gaben zur Verfügung. Sie bieten den Kommunen und Vollzugs-behörden eine Hilfe-stellung u. a. bei der Bauleitplanung, in deren Zuge bodenschutz-relevante Flächen berück-sichtigt werden müssen.

Beschreibung des Loses

Für die systematische Altstandorterfassung in Rheinland-Pfalz wurde ein sog. Phasenmodell entwickelt (s. Abbildung 1), das als Grundlage für die weiteren Arbeiten dient. Das Modell wurde und wird anhand der Praxiserfahrung aus den durchgeführten Projekten angepasst und liegt aktuell in der Version 4 vor. Je Phase kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, die einen unterschiedlich hohen Aufwand bedeuten und fallspezifisch nacheinander abzuarbeiten sind. In Phase 0 sind alle stillgelegten Betriebsflächen mit potenziellem Altlastverdacht zu erheben (systematischer Ansatz). Anschließend sind die erhobenen Flächen in der Phase 1 zu validieren. Die weiterhin relevanten Flächen sind in die Phasen 2 und 3 zu überführen und damit vereinfacht historisch zu erkunden (einzelfallbezogener Ansatz). Die Bearbeitung erfolgt mittels beprobungsloser Erkundung i. S. von Aktenrecherche, Ortsbesichtigungen und ggf. Ortsbegehungen, Luftbild- und Kartenauswertung sowie Befragung von Kenntnisträgern. Da es sich um ein abgestuftes System handelt, können Flächen zeitnah aus der weiteren Bearbeitung ausge-schlossen werden, wenn sich Hinweise auf Verdachtsentkräftung ergeben. Die einzelnen Bearbeitungsschritte, die als Leistungen im Rahmen des Projektes vom Auftragnehmer zu erbringen sind, werden in Pkt. 3 erläutert. Umfang Die Rahmenvereinbarung umfasst voraussichtlich folgende Anzahl an Flächen: - Kapitel 3.1 (Phase 0): 800 Flächen - Kapitel 3.2 (Phase 1): 9.000 Flächen - Kapitel 3.3 (Phase 2): 3.600 Flächen - Kapitel 3.4 (Phase 3): 900 Flächen - Kapitel 3.4 (Phase 3 Zuschlag): 50 Flächen - Kapitel 3.5 (Phase 4): 500 Flächen - Kapitel 3.6 (Phase 5): 500 Flächen - Kaitel 3.8 (PFAS): 250 Flächen - Kapitel 4.1.1: 1 Stück - Kapitel 4.1.2: 2 Stück - Kapitel 4.1.3: 9 Stück - Kapitel 4.5: 1 Stück - Kapitel 4.6 (optional): 200 Stunden Hierbei handelt es sich nur um eine sorgfältige Schätzung des Auftraggebers auf Grund-lage der Zahlen aus bereits durchgeführten Projekten im Rahmen der systema-tischen Altstandorterfassung. Die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlich geleisteten Zahlen auf Basis der Preisangaben im Preisblatt (s. Formular 302 der Vergabe-unterlagen). Da nur begrenzte Haushaltsmittel je Kalenderjahr 2025, 2026 und 2027 zur Verfügung stehen (siehe hierzu Vergütungsobergrenzen in § 3 Abs. 1 des Vertrages (Formular 414 der Vergabeunterlagen)), wird die Rahmen-verein-barung mit den folgenden Vergütungs-höchst-grenzen abgeschlossen: 2025 max. 200.000 EUR (brutto) 2026 max. 210.000 EUR (brutto) 2027 max. 80.000 EUR (brutto). Sollte während der Leistungs-erbrin-gung erkannt werden, dass die Fallzahlen (Flächen/Stück/Stunden) gegenüber der vor-stehenden sorgfältigen Schätzung in dem Umfang steigen, dass die Ver-gütungs-höchst-grenze überschritten werden würde, bedarf es einer vorherigen schriftlichen, ein-vernehmlichen Änderung / Verschiebung. Eine Verpflichtung zur Aufstockung / Verschiebung der Vergütungsobergrenzen seitens des Auftraggebers besteht nicht. Sofern Aufstockungen der jeweiligen Vergütungsobergrenze je Jahr zu einer Über-schreitung der Gesamtvergütungsobergrenze führen, ist diese nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien bis maximal 30 Prozent, bezogen auf die Gesamtvergütungsobergrenze, ohne neues Vergabeverfahren möglich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1. sein Jahresumsatz mit Aufträgen für die Erfassung von Altstandorten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 50.000,00 EUR (net … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bestätigt der Bieter in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: 1. sein Jahresumsatz mit Aufträgen für die Erfassung von Altstandorten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 50.000,00 EUR (netto) pro Jahr betrug. Bei einer Bietergemeinschaft richtet sich der Jahresumsatz nach der Aufsummierung der Jahresumsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft. 2. er über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 2.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von mindestens 100.000,00 EUR) verfügt oder bereit ist, im Auftragsfall eine solche abzuschließen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung (Formular 310) über das Bestehen einer solchen Berufshaftpflichtversicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall vorzulegen. Das Bestehen der Versicherung im Auftragsfall ist spätestens zum Vertragsbeginn durch eine Bescheinigung der Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte nachweisen kann, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: a) Die Referenzprojekte müssen in ihrer Gesam … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass: er mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte nachweisen kann, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: a) Die Referenzprojekte müssen in ihrer Gesamtheit bezogen auf den Inhalt mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein, in dem sie u.a. die folgenden Themenschwerpunkte umfassen: - (Archiv-)Recherchetätigkeiten, - Auswertung von Bauakten und sonstigem Schriftgut, - Auswertung von Luftbildern und Karten - Durchführung von Ortsbesichtigungen/-begehungen, - Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Dabei muss jedes Referenzprojekt mindestens drei der o.g. Themenschwerpunkte enthalten. b) Jedes Referenzprojekt muss bezogen auf den Umfang mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein, in dem es jeweils: - mindestens eine sechsmonatige Projektlaufzeit und - einen systematischen Projektansatz hat, d. h. über eine Einzelfall-betrachtung hinausgeht und mehrere Standorte nach einem einheitlichen Schema betrachtet. c) Des Weiteren muss jedes Referenzprojekt nach dem 01.01.2020 erfolgreich abgeschlossen sein. Bei laufenden mehrjährigen Projekten (mehrjährige Rahmenvereinbarung) muss der entsprechend vergleichbare Teilabschnitt nach dem 01.01.2020 erfolgreich abgeschlossen sein. Jedes Referenzprojekt muss mittels des Formulars 311 nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2025
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
10.03.2025, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHYFZ7 Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabev … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHYFZ7 Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ein kaufmännisches / wirtschaftliches Nebenangebot in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) ist zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 27.02.2025 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4f0cdd46-3838-4d1f-a7cd-264bfe74bd71.