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vergebenEU-weitBeratung

Erbringung von Beratungsleistungen zur Organisationsstruktur von Germany Trade and Invest

Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen GTAI/2026/22veröffentlicht 12.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 58 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
    vor 2 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 59 Tagen
  4. Bindefrist endet
    46 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Ziel des Auftrags ist die Durchführung einer Organisationsanalyse sowie die Entwicklung und Bewertung belastbarer Struktur- und Handlungsoptionen für die zukünftige Ausgestaltung der GTAI. Die Beratungsleistung soll fundierte Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Organisationsstruktur, der Governance- und Steuerungsmechanismen sowie der zukünftigen Aufgaben- und Ressourcenverteilung schaffen.

Beschreibung des Loses

Die Leistung umfasst insbesondere die Analyse der bestehenden Organisationsstruktur, die Entwicklung und Bewertung von Strukturvarianten sowie die Erarbeitung entscheidungsreifer Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung organisatorischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und zuwendungsrechtlicher Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung von Entscheidungen der Geschäftsführung, des Aufsichtsrats und der Gesellschafterin zur strategischen Weiterentwicklung der GTAI.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung13 von 13 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Ordnungsgemäße Anmeldung im Handelsregister (ggf. vergleichbare Bescheinigung bei Unternehmen außerhalb von Deutschland)
Eintragung in das Handelsregister
Angaben zu wirtschaftliche Berechtigten (FB 7) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat im Rahmen einer Eigenerklärung die wirtschaftlich Berechtigten im Sinne des § 3 Geldwäschegesetz (GwG) vollständig und zutreffend anzugeben. Soweit für das bewerbende Unternehmen … ganz lesenAngaben zu wirtschaftliche Berechtigten (FB 7) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat im Rahmen einer Eigenerklärung die wirtschaftlich Berechtigten im Sinne des § 3 Geldwäschegesetz (GwG) vollständig und zutreffend anzugeben. Soweit für das bewerbende Unternehmen eine Eintragungspflicht im Transparenzregister besteht, ist zu erklären, dass die entsprechenden Angaben ordnungsgemäß, vollständig und aktuell im Transparenzregis-ter hinterlegt sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Angaben im Rahmen der Eignungsprüfung zu überprüfen. Die Nichterteilung, Unvollständigkeit oder objektive Unrichtigkeit der Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen, insbesondere wenn: - die Prüfung der Eignung nicht möglich oder wesentlich erschwert wird, - Anhaltspunkte für unklare Eigentums- oder Kontrollstrukturen bestehen oder - mögliche Interessenkonflikte nicht ausgeschlossen werden können. Die Angaben zu den wirtschaftlichen Berechtigten dienen insbesondere der Prüfung von Zuverlässigkeit, Transparenz und möglichen Interessenkonflikten im Vergabeverfahren. Sofern kein wirtschaftlich Berech-tigter ermittelt werden kann, sind die gesetzlichen Vertreter als fiktiv wirtschaftlich Berechtigte anzuge-ben.
Eintragung in das Handelsregister
EU-Sanktionspaket (FB 5) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine
Eintragung in das Handelsregister
Nichtvorliegen von Interessenskonflikten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat im Rahmen einer Eigenerklärung darzulegen, ob Interessenkonflikte im Sinne des § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB bestehen oder bestehen können. Hierzu ist insbesondere anzugeben, - ob eigene wirts … ganz lesenNichtvorliegen von Interessenskonflikten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat im Rahmen einer Eigenerklärung darzulegen, ob Interessenkonflikte im Sinne des § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB bestehen oder bestehen können. Hierzu ist insbesondere anzugeben, - ob eigene wirtschaftliche, persönliche oder sonstige Interessen bestehen, - die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen könnten, - und ob solche Interessen geeignet sind, die unabhängige, objektive und - ordnungsgemäße Leistungserbringung nachteilig zu beeinflussen. Soweit potenzielle Interessenkonflikte bestehen oder nicht ausgeschlossen werden können, sind diese vom bewerbenden Unternehmen darzustellen und die vorgesehenen Maßnahmen zu deren Vermeidung oder Behebung zu erläutern. Das bewerbende Unternehmen hat weiterhin zu bestätigen, - dass derzeit keine nicht auflösbaren Interessenkonflikte bestehen, - und dass alle relevanten Tatsachen offengelegt wurden. Die Angaben haben sich auch auf verbundene Unternehmen, Nachunternehmer, Eignungsleiher sowie wirtschaftlich Berechtigte im Sinne des § 3 GwG zu erstrecken. Das bewerbende Unternehmen ist verpflichtet, etwaige während des Vergabeverfahrens oder im Falle einer Beauftragung während der Vertragsdurchführung entstehende Interessenkonflikte unverzüglich an-zuzeigen. Das Vorliegen eines nicht behebbaren Interessenkonflikts kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Eintragung in das Handelsregister
Erklärung Bietergemeinschaft (sofern relevant - FB 10) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Falle der Teilnahme als Bietergemeinschaft ist die Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Die Eigenerklärung umfasst auch Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowi … ganz lesenErklärung Bietergemeinschaft (sofern relevant - FB 10) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Falle der Teilnahme als Bietergemeinschaft ist die Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Die Eigenerklärung umfasst auch Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur Einhal-tung einschlägiger EU-Sanktionsvorschriften. Hierzu haben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft jeweils zu bestätigen, dass weder sie selbst noch de-ren gesetzliche Vertreter oder wirtschaftlich Berechtigte im Sinne des § 3 Geldwäschegesetz (GwG) Gegen-stand von EU-Sanktionsmaßnahmen sind. Die Anforderungen gelten entsprechend für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie für Personen, deren Verhalten den jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist.
Eintragung in das Handelsregister
Erklärung Nachunternehmer/ Eignungsleihe (sofern relevant) - Formblatt 11 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Soweit sich ein bewerbendes Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen (Eig-nungsleiher) beruft oder Nachunternehmer einsetzt, ist die entsprechende Verpflichtungs … ganz lesenErklärung Nachunternehmer/ Eignungsleihe (sofern relevant) - Formblatt 11 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Soweit sich ein bewerbendes Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen (Eig-nungsleiher) beruft oder Nachunternehmer einsetzt, ist die entsprechende Verpflichtungs- und Eigenerklä-rung mit dem Angebot einzureichen. Die Eigenerklärung umfasst auch Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur Einhal-tung einschlägiger EU-Sanktionsvorschriften. Hierzu haben die eingesetzten Nachunternehmer bzw. Eignungsleiher jeweils zu bestätigen, dass weder sie selbst noch deren gesetzliche Vertreter oder wirtschaftlich Berechtigte im Sinne des § 3 Geldwäschegesetz (GwG) Gegenstand von EU-Sanktionsmaßnahmen sind. Die Anforderungen gelten entsprechend für sämtliche eingesetzten Unternehmen sowie für Personen, deren Verhalten den jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist. Soweit sich ein bewerbendes Unternehmen zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen (Eig-nungsverleiher) beruft, muss er die Eignungsangaben auch für die Eignungsverleiher einreichen. Für die Auftraggeberin muss dabei deutlich werden, welche Eignungsangaben sich auf das bewerbende Unter-nehmen selbst und welche sich auf das eignungsverleihende Unternehmen beziehen.
Spezifischer Jahresumsatz
Finanzielle Leistungsfähigkeit (Mindestumsatz) - Formblatt 7 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 7 nachzuweisen. Folgende Angaben sind zu machen: - Das bewerbende Unternehmen hat den … ganz lesenFinanzielle Leistungsfähigkeit (Mindestumsatz) - Formblatt 7 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 7 nachzuweisen. Folgende Angaben sind zu machen: - Das bewerbende Unternehmen hat den Gesamtumsatz des Unternehmens für die letzten drei Ge-schäftsjahre anzugeben. - Ein Mindestgesamtumsatz wird nicht gefordert. Die Angaben dienen der Einordnung der wirt-schaftlichen Leistungsfähigkeit im Rahmen der Eignungsprüfung. Jahresumsatz im Leistungsbereich der ausgeschriebenen Leistung: Das bewerbende Unternehmen hat den Jahresumsatz im Leistungsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Organisationsberatung/Strukturberatung) anzugeben. Als Mindestanforderung gilt: Der durchschnittliche Jahresumsatz im Leistungsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Organisationsbe-ratung/Strukturberatung von Unternehmen) muss in den Jahren 2023 bis 2025 mindestens 400.000 EUR netto/p.a. betragen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Unternehmensdarstellung (Formblatt 7) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): a) Angaben zu den Gesellschaftern sowie ggf. zur Konzernzugehörigkeit Das bewerbende Unternehmen hat Angaben zu seinen Gesellschaftern sowie zu einer etwaigen Konzern-zugehörigkeit zu machen. Hierzu sind insbesondere da … ganz lesenUnternehmensdarstellung (Formblatt 7) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): a) Angaben zu den Gesellschaftern sowie ggf. zur Konzernzugehörigkeit Das bewerbende Unternehmen hat Angaben zu seinen Gesellschaftern sowie zu einer etwaigen Konzern-zugehörigkeit zu machen. Hierzu sind insbesondere darzustellen: - die Eigentümerstruktur des Unternehmens, einschließlich der wesentlichen Gesellschafter, - bestehende Beteiligungsverhältnisse (unmittelbar und mittelbar), - eine etwaige Einbindung in eine Konzernstruktur. Als Mindestanforderung gilt: Die Eigentums- und Beteiligungsverhältnisse müssen transparent und nachvollziehbar dargestellt sein. Das Unternehmen darf keiner Struktur unterliegen, die eine unabhängige und objektive Erbringung der Bera-tungsleistung beeinträchtigen kann. Der Nachweis erfolgt durch eine Eigenerklärung mit: - Darstellung der Gesellschafterstruktur, - Beschreibung der Konzernzugehörigkeit (sofern vorhanden), - ggf. ergänzend durch Organigramm oder grafische Übersicht der Beteiligungsverhältnisse. b) Geschäfts- und Tätigkeitsschwerpunkt Die Geschäftstätigkeit sowie der Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens muss einen klaren sachlichen Bezug zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand aufweisen. Als Mindestanforderung gilt: - regelmäßige Erbringung von Beratungsleistungen in den Bereichen Organisations-, Struktur-, Governance- oder Managementberatung im öffentlichen Sektor. Der Nachweis erfolgt durch: - eine Kurzbeschreibung des Unternehmens, - Darstellung der wesentlichen Leistungs- und Beratungsschwerpunkte, - Beschreibung typischer Leistungen und Projekte des Unternehmens. c) Organisatorische Leistungsfähigkeit Das bewerbende Unternehmen muss über eine ausreichende organisatorische Leistungsfähigkeit verfügen, um die ausgeschriebene Leistung ordnungsgemäß und fristgerecht erbringen zu können. Als Mindestanforderung gilt: - Das Unternehmen verfügt über eine organisatorische Struktur mit einer angemessenen Anzahl fest angestellter Mitarbeitender im Beratungsbereich. - Die Leistungserbringung erfolgt nicht ausschließlich durch projektbezogene freie Mitarbeitende. - Es ist eine Organisationsstruktur vorhanden, die eine koordinierte Durchführung mehrerer Ar-beitsschritte sowie die Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin, dem BMWE und weiteren Betei-ligten gewährleistet. Der Nachweis erfolgt durch: - eine Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens z. B. durch ein Organigramm, - Angaben zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeitenden in allen Organisationseinheiten, - Beschreibung der internen Organisation und der Zuordnung zu den relevanten Geschäftsberei-chen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis einschlägiger Erfahrungen - fachliche Eignung (Unternehmensreferenzen; Formblatt 6) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat seine fachliche Eignung durch die Vorlage von Referenzaufträgen nach-zuweisen. Die Referenzen müssen Leistungen/Aufträge betreffen, d … ganz lesenNachweis einschlägiger Erfahrungen - fachliche Eignung (Unternehmensreferenzen; Formblatt 6) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen hat seine fachliche Eignung durch die Vorlage von Referenzaufträgen nach-zuweisen. Die Referenzen müssen Leistungen/Aufträge betreffen, die inhaltlich und strukturell mit dem ausgeschrie-benen Auftrag vergleichbar sind. Als Mindestanforderung gilt: Organisations? und/oder Strukturberatung für Organisationen des öffentlichen Sektors Formale Anforderungen an die Referenzen: - Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht worden sein. - Es sind mind. 2 Referenzen und max. 5 Referenzen einzureichen. Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen: - Auftraggeber / Beschreibung des Auftraggebers - Projektzeitraum in dem die Leistungen erbracht wurden sowie zeitliche Zielstellung - Projektbeschreibung (Komplexität beschreiben): - Beschreibung des Projektes sowie Gegenstand der Beratungsleistung - die Beschreibung ist zu unterteilen in: - Beratungsleistung insbesondere Analyse, Strukturentwicklung, strategische Beratung und - juristische Beratungsleistung (z. B. gesellschafts-, arbeits- oder vergaberechtliche Aspekte) Vergleichbarkeit: Darstellung, inwieweit das Projekt mit dem ausgeschriebenen Auftrag in der Kom-plexität und inhaltlich vergleichbar ist. Dies umfasst insbesondere Angaben zu: - Organisationstruktur, - Größe der Organisation, - öffentlichem oder öffentlich geprägtem Kontext; - Anlass und Ziel der Beratung (z. B. Transformation, Weiterentwicklung), - Inhalt und Komplexität der Fragestellungen und Finanzierung. - Rolle des bewerbenden Unternehmens sowie wesentliche erbrachte Leistungen im Referenzpro-jekt. Bei Projekten im Rahmen von Bietergemeinschaften oder unter Inanspruchnahme von Kapa-zitäten Dritter (Nachunternehmer) ist der jeweils eigene Leistungsanteil klar darzustellen. Leistungsumfang: - Angabe des Gesamtumfangs des Referenzprojekts (z.?B. in Personentagen), - Angabe des durch das bewerbende Unternehmen erbrachten Leistungsumfangs (z.?B. in Per-sonentagen), - Darstellung des prozentualen Anteils des eigenen Leistungsbeitrags. Hinweis: Referenzen, bei denen wesentliche Angaben fehlen oder nicht nachvollziehbar sind, können bei der Bewer-tung nicht oder nur eingeschränkt berücksichtigt werden Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende oder unklare Angaben im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben nachzufordern. Eine Nachforderung darf jedoch nicht dazu führen, dass Referenzangaben nachträglich inhaltlich ergänzt oder verbessert werden und sich hierdurch die Wettbewerbsposition des Bewerbers verändert. Bei Nichtnennung des jeweiligen Referenzgebers oder der Kontaktdaten des jeweiligen Auftraggebers (z.?B. aufgrund eines NDAs) gilt das Angebot als nicht geeignet und wird vom weiteren Verfahren ausgeschlos-sen. Die Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Personelle Leistungsfähigkeit - Kernteam (Formblatt 8) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen muss über eine ausreichende personelle Leistungsfähigkeit verfügen, um die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb der vorgesehenen Vertragslaufzeit ordnungsgemäß erbringen zu k … ganz lesenPersonelle Leistungsfähigkeit - Kernteam (Formblatt 8) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Das bewerbende Unternehmen muss über eine ausreichende personelle Leistungsfähigkeit verfügen, um die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb der vorgesehenen Vertragslaufzeit ordnungsgemäß erbringen zu können. Als Mindestanforderung gilt: - Benennung einer hauptverantwortlichen Projektleitung, - Benennung einer stellvertretenden Projektleitung oder einer gleichwertigen Schlüsselperson, - Darstellung des vorgesehenen Projektteams einschließlich der wesentlichen Rollen. Das bewerbende Unternehmen hat zu erklären, dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Rollen während der Vertragslaufzeit in ausreichendem zeitlichem Umfang besetzt werden können.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Erklärung zum Datenschutzbeauftragten / Erklärung zum Konzept für technisch-organisatorische Maßnahmen (Formblatt 9) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Zur Beurteilung der Eignung hat das bewerbende Unternehmen folgende Erklärungen abzugeben: a) Erklärung zur Bestellung eines Datenschutzbeau … ganz lesenErklärung zum Datenschutzbeauftragten / Erklärung zum Konzept für technisch-organisatorische Maßnahmen (Formblatt 9) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Zur Beurteilung der Eignung hat das bewerbende Unternehmen folgende Erklärungen abzugeben: a) Erklärung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten Das Unternehmen erklärt, dass - soweit eine gesetzliche Pflicht zur Benennung eines Daten-schutzbeauftragten gemäß Art. 37 DSGVO i.?V.?m. § 38 BDSG besteht - ein Datenschutzbeauftrag-ter bestellt wurde. Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sind in Anlage 2 des Auftragsverarbeitungsver-trags anzugeben. b) Erklärung zum Konzept für technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) Das Unternehmen erklärt, dass ein Konzept zu den technisch-organisatorischen Maßnahmen ge-mäß Art. 32 DSGVO erstellt wurde. Dieses Konzept berücksichtigt die in Anlage 2 des Auftragsver-arbeitungsvertrags genannten Anforderungen. Das Konzept ist dem Angebot beizufügen (Formblatt 9, Anlagen 1, 2 und 3).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Auftraggeberin kann die Vertragslaufzeit bei Verzögerungen im Projektverlauf oder zur vollständigen Erbringung der vereinbarten Leistungen einmalig verlängern. Der Leistungsumfang bleibt unverändert; die Verlängerung begründet keinen Anspruch auf zusätzliche Leistungen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin (GTAI) sowie unter Einbindung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).   Die Projektsprache ist Deutsch. Sämtliche Ausarbeitungen, Berichte, Präsentationen und sonstigen Arbeitsergebnisse sind in de … ganz lesenLeistung: Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin (GTAI) sowie unter Einbindung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).   Die Projektsprache ist Deutsch. Sämtliche Ausarbeitungen, Berichte, Präsentationen und sonstigen Arbeitsergebnisse sind in deutscher Sprache zu erstellen. Der Auftragnehmer hat während der gesamten Vertragslaufzeit Vertraulichkeit zu wahren und eine entsprechende Geheimhaltungsvereinbarung zu unterzeichnen.   Die Vorgaben der DSGVO sowie die Anforderungen des beigefügten Auftragsverarbeitungsvertrags sind einzuhalten. Zur Vermeidung von Interessenkonflikten müssen die eingesetzten Personen ausreichenden operativen und kommerziellen Abstand zu GTAI und BMWE aufweisen; Interessenkonflikte sind unverzüglich anzuzeigen.   Sämtliche Arbeitsergebnisse sind der Auftraggeberin und dem BMWE mit uneingeschränkten Nutzungsrechten zur Verfügung zu stellen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bundeskanzlerplatz 2 - 10, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Ve … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zustellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten. Hinweis: Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHYDGDYYDELH0B# Achtung: Zeitkritisches Projekt

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d3694c7-4248-471e-8276-68d159f79246.