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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und Software

Entwicklung, Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung einer Analyseplattform für ein Verkehrsmanagementsystem

Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E62133148veröffentlicht 25.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 96 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
131 Monate01.02.2027 – 31.12.2037
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70173, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2037
    in 3 Monaten

Beschreibung

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM) erfüllt gem. § 53a Abs. 1 Nr. 3 und 4 des Straßengesetzes Baden-Württemberg „landesweit zentral wahrzunehmende Aufgaben im Straßenwesen“ u.a.

• „Verkehrsmanagement“, • „Planung, Bau und Steuerung von verkehrsbeeinflussenden Anlagen“, • „betriebstechnische Überwachung der Tunnelanlagen“, • sowie den hierfür notwendigen „Aufbau und Betrieb der Verkehrs- und Tunnelleitzentrale“,

im Bereich der Straßen in der Baulast des Landes oder des Bundes.

Zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages plant das VM derzeit neben dem Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale (VMZ), auch die Umsetzung und Implementierung eines Verkehrsmanagementsystems (VMS BW) als zentrales operatives System für das dynamische regionale Verkehrsmanagement. Zusätzlich zum operativen System soll zur analytischen Aufbereitung verkehrsrelevanter Daten überdies eine Analyseplattform (Analyseplattform BW) als korrespondierendes zweites Teilsystem realisiert werden.

Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren werden die Entwicklung, Einrichtung und Weiterentwicklung von IT-Komponenten einer Analyseplattform sowie der Betrieb der hergestellten/erarbeiteten IT-Komponenten durch den Auftragnehmer sowie die Überlassung der IT-Komponenten seitens des Auftragnehmers an den Auftraggeber zur Nutzung durch den Auftraggeber vergeben.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Der Preis hat eine Gewichtung von 60 %.
Qualität
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Die Qualität hat eine Gewichtung von 40 %.

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewerber haben drei Referenzprojekte nachzuweisen, die bestimmte Mindestanforderungen zu erfüllen haben. Bewerber haben eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „T02_Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers“ sowie für jedes Referenzprojekt einen Referenzbogen aus dem Formblatt „T02a Ref … ganz lesenBewerber haben drei Referenzprojekte nachzuweisen, die bestimmte Mindestanforderungen zu erfüllen haben. Bewerber haben eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „T02_Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers“ sowie für jedes Referenzprojekt einen Referenzbogen aus dem Formblatt „T02a Referenzbogen“ zum Teilnahmeantrag abzugeben und hierüber die Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen nachzuweisen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzprojekte, die die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllen: 1. Nachweis eines geeigneten Referenzprojekts aus den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren (Beginn nicht vor dem 01.01.2016) 2. a) bei zwei der drei Referenzprojekte: im Zusammenhang mit dem Einsatz einer Analyseplattform sowohl für verkehrliche Analysen zur Identifikation verkehrlicher Problemstellen im Netz als auch für die durch Schaltung von Verkehrsmanagement-Strategien ermittelten verkehrlichen Wirkungen (ex-post) im europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz oder in Großbritannien; 2. b) bei einem der drei Referenzprojekte: im Zusammenhang mit dem Einsatz einer Analyseplattform sowohl für verkehrliche Analysen zur Identifikation verkehrlicher Problemstellen im Netz als auch für die durch erfolgte Schaltungen von Verkehrsmanagementstrategien ermittelten verkehrlichen Wirkungen (ex-post) ohne Vorgabe zum Leistungsort, d.h. international oder im europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz oder in Großbritannien. 3. mit einem Auftragswert in Höhe von mindestens 200.000 € netto, 4. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Entwicklung und die Aufnahme des Regelbetriebes des Projekts, 5. Mindestens vier der acht geforderten Inhaltskriterien (siehe nachstehend a. bis h.) können für das Projekt mit „Ja“ beantwortet werden. a. Analyse von Straßenverkehrsdaten im dynamischen Verkehrsmanagement b. Analyse von Straßenverkehrsdaten mehrerer Straßenbaulastträger/Verwaltungen im dynamischen Verkehrsmanagement über Zuständigkeitsgrenzen hinweg (bspw. regionsübergreifend) c. Wirkungsanalyse für durch Verkehrsmanagementsysteme geschaltete Verkehrsmanagementstrategien d. Szenarien-Vergleichssystem (vorher/nachher) für die Evaluierung geschalteter Verkehrsmanagement-strategien e. Einsatz einer Hot-Spot-Analyse für verschiedene Verkehrsträger nach verkehrlichen Indikatoren/Kenngrößen f. Verarbeitung von mittels kooperativer Dienste generierter Verkehrsdaten, Einbindung von Floating Car-Daten, Integration von Datensätzen aus der Mobilithek über standardisierte Formate (DATEX II) g. Funktionen eines Dashboards zur übersichtlichen und visuellen Darstellung von Kennzahlen und Datensätzen h. Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung von statischen und dynamischen Eingangsdaten aus Drittsystemen und von im eigenen System fortlaufend verarbeiteten Verkehrsdaten (z. B. bei Ausfall eines Datenflusses, Anomalien-Erkennung etc.) Referenzprojekte, die nicht kumulativ die vorstehend unter den Ziffern 1. bis 5. genannten Anforderungen erfüllen, werden nicht berücksichtigt. Mit allen drei Referenzprojekten müssen in Summe mindestens sechs der acht Inhaltskriterien (vgl. Nr. 5 i.V.m. lit. a) bis h)) mindestens einmal abgedeckt sein. Bewerber, die nicht mindestens drei berücksichtigungsfähige Referenzprojekte nachweisen können und deren drei Referenzprojekte in Summe nicht sechs der vorstehenden Inhaltskriterien (vgl. Nr. 5 i.V.m. lit. a) bis h)) mindestens einmal erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie der Eignungsleihe (§ 47 VgV) ist im Formblatt T02a_Referenzbogen anzugeben, wer Inhaber der Referenz ist.
Allgemeiner Jahresumsatz
Die Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 500.000,00 Euro im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Für die Eigenerklärung ist … ganz lesenDie Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 500.000,00 Euro im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Für die Eigenerklärung ist der Abschnitt 1.1 der Datei „Formblatt T03: Eigenerklärung wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ auszufüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die eigenen Umsatzzahlen angeben. Dabei müssen entweder die Mitglieder gemeinsam oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft allein die Anforderung an den vorgenannten Mindestumsatz erfüllen. Eignungsleihgebende Unternehmen müssen ebenfalls die eigenen Umsätze angeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils je Schadensfall 2.500.000,- Euro für Vermögensschäden und 5.000.000,- Euro b … ganz lesenDie Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils je Schadensfall 2.500.000,- Euro für Vermögensschäden und 5.000.000,- Euro bei Personen- und Sachschäden sowie einer jährlichen Deckung in Höhe von 5.000.000,- Euro bei Vermögensschäden und 5.000.000,- Euro bei Personen- und Sachschäden durch Vorlage einer Kopie der jeweiligen gültigen Versicherungspolice als Bescheinigung nachzuweisen. Alternativ hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich zu verpflichten, im Auftragsfalle die den vorgenannten Mindestdeckungssummen entsprechende(n) Versicherung(en) für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt „T03b Eigenerklärung Versicherungsnachweis“; für diesen Fall ist die Bestätigung des Versicherers vorzulegen, dass dieser zum Abschluss der entsprechenden Versicherung für den Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereit ist. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber haben in einer Eigenerklärung, die unter Verwendung des Formblatts in der Datei „T03a_Eigenerklärung technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ zum Teilnahmeantrag abzugeben ist, nachzuweisen, dass die Zahl ihrer Beschäftigten (festangestellte Vollzeitkräfte), die über eine Qualifikation … ganz lesenBewerber haben in einer Eigenerklärung, die unter Verwendung des Formblatts in der Datei „T03a_Eigenerklärung technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ zum Teilnahmeantrag abzugeben ist, nachzuweisen, dass die Zahl ihrer Beschäftigten (festangestellte Vollzeitkräfte), die über eine Qualifikation mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss aus den Bereichen der MINT-Studiengänge verfügen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 20 pro Jahr betragen hat. Als Vollzeitkraft werden Beschäftigte mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 38 Stunden anerkannt (Vollzeitäquivalent – VZÄ), Teilzeitkräfte sind entsprechend umzurechnen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Anzahl der eigenen Beschäftigten (in VZÄ), die über die geforderte Qualifikation verfügen, angeben. Dabei müssen entweder die Mitglieder gemeinsam oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft allein die Anforderung an die vorgenannte Mindestanzahl erfüllen. Eignungsleihgebende Unternehmen müssen ebenfalls die Anzahl der eigenen Beschäftigten (in VZÄ), die über die geforderte Qualifikation verfügen, angeben.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Da … ganz lesenEs ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Datei „T03c_Analyseplattform_BW_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Auszug aus dem Berufsregister für den Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des Auftraggebers zur Vorlage des Auszuges sein.
Eintragung in das Handelsregister
Es ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der D … ganz lesenEs ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Datei „T03c_Analyseplattform_BW_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Auszug aus dem Handelsregister für den Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des Auftraggebers zur Vorlage des Auszuges sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.12.2037
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber hat das Recht, auf Abruf gesonderte Stundensatzleistungen für projektbegleitende Tätigkeiten, die nach anzubietendem Stundensatz vergütet werden, abzurufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Einhaltung Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue-und Mindestlohngesetz – LTMG Baden-Württemberg 2. Maßnahme wird teilw. über Bundesmittel finanziert, daher sind immer zwei Rechnungen elektronisch zu stellen. 3. AG und AN schließen einen Auftragsdate … ganz lesenLeistung: 1. Einhaltung Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue-und Mindestlohngesetz – LTMG Baden-Württemberg 2. Maßnahme wird teilw. über Bundesmittel finanziert, daher sind immer zwei Rechnungen elektronisch zu stellen. 3. AG und AN schließen einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag, soweit datenschutzrechtlich erforderlich 4. Vertragsstrafen für: • Verzug mit Einrichtung der Analyseplattform • Nichteinhaltung von Leistungszusagen zum Standardsoftwareeinsatz • Nicht vertragskonforme Mangelbehebung • Unterschreitung der geschuldeten Systemverfügbarkeit (auch bezügl. Hardwarekomponenten), Begrenzung der kalenderjährl. Vertragsstrafen auf insg. 5 % des Auftragswertes/Kalenderjahr. 5. Zur Vertragserfüllung wird eine Sicherheitsleistungen in Höhe von 5% des Auftragswertes verlangt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Ver … ganz lesenAuf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

224vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (162 Lose mit Angabe)
442.519 €Zuschlagswert im Median
261.330 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 57 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 014d9eca-28a4-4eb0-a97f-c38dbb8160e6.