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Enterprise Service Management (ESM)

München Klinik gGmbH · München, Bayern

Aktenzeichen 3015/26veröffentlicht 13.02.2026erstmals 13.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 227 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
3Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80337, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnis40 %
  • Systempräsentation20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 9 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an München Klinik gGmbH
    vor 8 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und Betrieb eines skalierbaren Enterprise Service Management-Systems (ESM-Systems) das aktuellen Standards genügt und die aktuellen sowie zukünftigen Anforderungen der Geschäftsbereiche der MüK erfüllen kann. Es soll Serviceprozesse im Technologiemanagement / IT-Umfeld (IT Service Management, IT Operations Management, IT Asset Management) unterstützen und für andere Unternehmensprozesse und -bereiche ausbaubar sein. Das System soll alle Funktionen auf einer gemeinsamen Plattform integrieren und in einer Private Cloud gehostet werden, da die MüK vorsieht, langfristig die Entwicklung und den Betrieb selbst zu übernehmen und daher eine volle Integration aller Systemkomponenten benötigt wird.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Lizenzbereitstellung (Lieferung)

Durch die stetig steigenden Anfragen der Anwender und Anforderungen der Geschäftsbereiche der MüK ist es notwendig, das Management von Vorgängen und weiterer Aspekte im gesamten End-to-End Lifecycle Management von Enterprise Services und Assets zu verbessern. In einer ersten Phase soll das ESM-System für das Technologiemanagement, die Arbeitssicherheit, die Unternehmenskommunikation sowie die Stabstelle für Medizinproduktesicherheit eingeführt werden, in weiteren Ausbaustufen sollen weitere Geschäftsbereiche hinzukommen. Für die später anzubindenden Fachbereiche liegen noch keine vollständigen Soll-Prozessbeschreibungen vor. Das bestehende Ticketsystem muss für alle bisherigen Nutzer bis spätestens Ende 2026 durch das neue ESM-System abgelöst werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und der Betrieb eines Enterprise Service Management (ESM)-Systems mit zentralem Anwenderportal zur Standardisierung und Digitalisierung interner Serviceprozesse der MüK. Die Lösung muss prozessübergreifend nutzbar sein, bestehende IT-Assets, Services, Operationen und Portfolio-Informationen konsolidieren und den vollständigen Lebenszyklus abbilden. Die Ausschreibung umfasst sowohl Cloud-basierte Bereitstellung als auch Dienstleistungen zur Implementierung, Konfiguration, Integration und Beratung. Ziel ist die sukzessive Einführung eines umfassenden ESM zur Modernisierung der Servicebereitstellung und Verbesserung des Serviceerlebnisses für Mitarbeitende und Kunden. Der Auftragnehmer schuldet die Vorbereitung der Organisation auf die Veränderung, die Bereitstellung der Lizenzen, die funktionsfähige Inbetriebnahme, die Dokumentation, einen geordneten Betriebsübergang sowie die rollenbasierte Schulung der Systemanwender*innen und -administrator*innen. Kernpunkte des Leistungsgegenstands sind: - Der Anbieter muss die geforderten Cloud-Computing-Dienste in einer nutzerbeschränkten Cloud-Lösung (private Cloud) bereitstellen und diese an zwei Standorten in Deutschland besitzen und betreiben. - Perspektivisch plant die MüK den Aufbau einer eigenen souveränen private-Cloud in die das ausgeschriebene ESM umgezogen werden muss. - die Umsetzung einer Lösung für Enterprise Service Management zur Digitalisierung und Standardisierung interner Prozesse und Services - die Bereitstellung eines zentralen, benutzerfreundlichen und personalisierten Serviceportals für alle Anwender*innen - die Sicherstellung der Integrationsfähigkeit mit internen Systemen über eine lokal betriebene Integrationskomponente - die schrittweise Erweiterbarkeit auf weitere Geschäftsbereiche, Prozesse und Services ohne grundlegende Systemanpassungen Der Vergabegegenstand wird in 3 Lose aufgeteilt: Los 1: Lizenzbereitstellung (Lieferung) Los 2: Implementierung, Einführung und Betrieb Los 3: Organisations-/Prozessberatung Es besteht für die Lose 1, 2 und 3 keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Über die gesamte Laufzeit des Vertrages können insgesamt höchstens 830 PT für Los 2 und 550 PT für Los 3 (Höchstmenge) abgerufen werden. Es gilt zu beachten, dass die ausgeschriebenen Dienstleistungen in den Losen 2 und 3 nicht an einen Auftragnehmer vergeben werden. Es ist daher nur eine Abgabe in jeweils einem Los zulässig.

5 Jahre–
2
Implementierung, Einführung und Betrieb

Durch die stetig steigenden Anfragen der Anwender und Anforderungen der Geschäftsbereiche der MüK ist es notwendig, das Management von Vorgängen und weiterer Aspekte im gesamten End-to-End Lifecycle Management von Enterprise Services und Assets zu verbessern. In einer ersten Phase soll das ESM-System für das Technologiemanagement, die Arbeitssicherheit, die Unternehmenskommunikation sowie die Stabstelle für Medizinproduktesicherheit eingeführt werden, in weiteren Ausbaustufen sollen weitere Geschäftsbereiche hinzukommen. Für die später anzubindenden Fachbereiche liegen noch keine vollständigen Soll-Prozessbeschreibungen vor. Das bestehende Ticketsystem muss für alle bisherigen Nutzer bis spätestens Ende 2026 durch das neue ESM-System abgelöst werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und der Betrieb eines Enterprise Service Management (ESM)-Systems mit zentralem Anwenderportal zur Standardisierung und Digitalisierung interner Serviceprozesse der MüK. Die Lösung muss prozessübergreifend nutzbar sein, bestehende IT-Assets, Services, Operationen und Portfolio-Informationen konsolidieren und den vollständigen Lebenszyklus abbilden. Die Ausschreibung umfasst sowohl Cloud-basierte Bereitstellung als auch Dienstleistungen zur Implementierung, Konfiguration, Integration und Beratung. Ziel ist die sukzessive Einführung eines umfassenden ESM zur Modernisierung der Servicebereitstellung und Verbesserung des Serviceerlebnisses für Mitarbeitende und Kunden. Der Auftragnehmer schuldet die Vorbereitung der Organisation auf die Veränderung, die Bereitstellung der Lizenzen, die funktionsfähige Inbetriebnahme, die Dokumentation, einen geordneten Betriebsübergang sowie die rollenbasierte Schulung der Systemanwender*innen und -administrator*innen. Kernpunkte des Leistungsgegenstands sind: - Der Anbieter muss die geforderten Cloud-Computing-Dienste in einer nutzerbeschränkten Cloud-Lösung (private Cloud) bereitstellen und diese an zwei Standorten in Deutschland besitzen und betreiben. - Perspektivisch plant die MüK den Aufbau einer eigenen souveränen private-Cloud in die das ausgeschriebene ESM umgezogen werden muss. - die Umsetzung einer Lösung für Enterprise Service Management zur Digitalisierung und Standardisierung interner Prozesse und Services - die Bereitstellung eines zentralen, benutzerfreundlichen und personalisierten Serviceportals für alle Anwender*innen - die Sicherstellung der Integrationsfähigkeit mit internen Systemen über eine lokal betriebene Integrationskomponente - die schrittweise Erweiterbarkeit auf weitere Geschäftsbereiche, Prozesse und Services ohne grundlegende Systemanpassungen Der Vergabegegenstand wird in 3 Lose aufgeteilt: Los 1: Lizenzbereitstellung (Lieferung) Los 2: Implementierung, Einführung und Betrieb Los 3: Organisations-/Prozessberatung Es besteht für die Lose 1, 2 und 3 keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Über die gesamte Laufzeit des Vertrages können insgesamt höchstens 830 PT für Los 2 und 550 PT für Los 3 (Höchstmenge) abgerufen werden. Es gilt zu beachten, dass die ausgeschriebenen Dienstleistungen in den Losen 2 und 3 nicht an einen Auftragnehmer vergeben werden. Es ist daher nur eine Abgabe in jeweils einem Los zulässig.

5 Jahre–
3
Organisations-/Prozessberatung

Durch die stetig steigenden Anfragen der Anwender und Anforderungen der Geschäftsbereiche der MüK ist es notwendig, das Management von Vorgängen und weiterer Aspekte im gesamten End-to-End Lifecycle Management von Enterprise Services und Assets zu verbessern. In einer ersten Phase soll das ESM-System für das Technologiemanagement, die Arbeitssicherheit, die Unternehmenskommunikation sowie die Stabstelle für Medizinproduktesicherheit eingeführt werden, in weiteren Ausbaustufen sollen weitere Geschäftsbereiche hinzukommen. Für die später anzubindenden Fachbereiche liegen noch keine vollständigen Soll-Prozessbeschreibungen vor. Das bestehende Ticketsystem muss für alle bisherigen Nutzer bis spätestens Ende 2026 durch das neue ESM-System abgelöst werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und der Betrieb eines Enterprise Service Management (ESM)-Systems mit zentralem Anwenderportal zur Standardisierung und Digitalisierung interner Serviceprozesse der MüK. Die Lösung muss prozessübergreifend nutzbar sein, bestehende IT-Assets, Services, Operationen und Portfolio-Informationen konsolidieren und den vollständigen Lebenszyklus abbilden. Die Ausschreibung umfasst sowohl Cloud-basierte Bereitstellung als auch Dienstleistungen zur Implementierung, Konfiguration, Integration und Beratung. Ziel ist die sukzessive Einführung eines umfassenden ESM zur Modernisierung der Servicebereitstellung und Verbesserung des Serviceerlebnisses für Mitarbeitende und Kunden. Der Auftragnehmer schuldet die Vorbereitung der Organisation auf die Veränderung, die Bereitstellung der Lizenzen, die funktionsfähige Inbetriebnahme, die Dokumentation, einen geordneten Betriebsübergang sowie die rollenbasierte Schulung der Systemanwender*innen und -administrator*innen. Kernpunkte des Leistungsgegenstands sind: - Der Anbieter muss die geforderten Cloud-Computing-Dienste in einer nutzerbeschränkten Cloud-Lösung (private Cloud) bereitstellen und diese an zwei Standorten in Deutschland besitzen und betreiben. - Perspektivisch plant die MüK den Aufbau einer eigenen souveränen private-Cloud in die das ausgeschriebene ESM umgezogen werden muss. - die Umsetzung einer Lösung für Enterprise Service Management zur Digitalisierung und Standardisierung interner Prozesse und Services - die Bereitstellung eines zentralen, benutzerfreundlichen und personalisierten Serviceportals für alle Anwender*innen - die Sicherstellung der Integrationsfähigkeit mit internen Systemen über eine lokal betriebene Integrationskomponente - die schrittweise Erweiterbarkeit auf weitere Geschäftsbereiche, Prozesse und Services ohne grundlegende Systemanpassungen Der Vergabegegenstand wird in 3 Lose aufgeteilt: Los 1: Lizenzbereitstellung (Lieferung) Los 2: Implementierung, Einführung und Betrieb Los 3: Organisations-/Prozessberatung Es besteht für die Lose 1, 2 und 3 keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Über die gesamte Laufzeit des Vertrages können insgesamt höchstens 830 PT für Los 2 und 550 PT für Los 3 (Höchstmenge) abgerufen werden. Es gilt zu beachten, dass die ausgeschriebenen Dienstleistungen in den Losen 2 und 3 nicht an einen Auftragnehmer vergeben werden. Es ist daher nur eine Abgabe in jeweils einem Los zulässig.

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis40 %
Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnis40 %
Systempräsentation20 %
Preis
gemäß Vergabeunterlagen
Qualität
Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnisgemäß Vergabeunterlagen
Qualität
Systempräsentationgemäß Vergabeunterlagen

Eignung14 von 14 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
Finanzkennzahlen
Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers mit nachfolgenden Informationen: - Gründungsjahr - Unternehmensform - Standorte - Schwerpunkte - Branchen
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung Los 1: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Lizenzberei … ganz lesenErklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung Los 1: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Lizenzbereitstellung), bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2023/2024/2025), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR) Mindestanforderung Los 2: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Implementierung, Einführung und Betrieb, bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2023/2024/2025), in EUR netto (pro Jahr mind. 1.000.000 EUR) Mindestanforderung Los 3: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Organisation-/Prozessberatung), bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2023/2024/2025), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert … ganz lesenErklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Finanzkennzahlen
Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025). Mindestanforderungen Los 1: - Mindestens ein … ganz lesenErklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025). Mindestanforderungen Los 1: - Mindestens eine Referenz über die Lizenzbereitstellung für eine implementierte ESM Lösung (ITSM, Facility Management, HR, Einkauf/Beschaffung) aus den Bereichen Healthcare oder Sozialwirtschaft. gemäß der gestellten Leistungsanforderungen in einem vergleichbaren Klinikum (als vergleichbar wird angesehen, wenn beim Referenzgeber mind. 3000 Mitarbeiter angestellt sind) Mindestanforderungen Los 2: - Mindestens eine Referenz über die Implementierung einer ESM Lösung (ITSM, Facility Manage-ment, HR, Einkauf/Beschaffung) aus den Bereichen Healthcare oder Sozialwirtschaft. gemäß der gestellten Leistungsanforderungen in einem vergleichbaren Klinikum (als vergleichbar wird angesehen, wenn beim Referenzgeber mind. 3000 Mitarbeiter angestellt sind) Mindestanforderungen Los 3: - Mindestens eine Referenz über Beratungsleistung für eine mindestens in der Einführung befindlichen ESM Lösung (ITSM, Facility Management, HR, Ein-kauf/Beschaffung) aus den Bereichen Healthcare oder Sozialwirtschaft. gemäß der gestellten Leistungsanforderungen in einem vergleichbaren Klinikum (als vergleichbar wird angesehen, wenn beim Referenzgeber mind. 3000 Mitarbeiter angestellt sind) Auf Anlage 2F5 wird verwiesen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers
Anteil der Unterauftragsvergabe
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (fü … ganz lesenBeruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Das angebotene Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweis DIN ISO 27001 oder vergleichbarer Maßnahmen durch Eigenerklärung des Bieters
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. (Gesamtzahl Beschäftigten) Mindestanforderung Los 2: Mitarbeiterzahl im Bereich Implementierung, Einführung und Betrieb eines Servicemanagementssystems und entsp … ganz lesenNachweis der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. (Gesamtzahl Beschäftigten) Mindestanforderung Los 2: Mitarbeiterzahl im Bereich Implementierung, Einführung und Betrieb eines Servicemanagementssystems und entsprechender Produkte im Unternehmen des Anbieters sowie Aufschlüsselung nach Support/Entwicklung/Projektmanagement/Vertrieb (mind. 15 VK im Rahmen dieser Mitarbeiter) Mindestanforderung Los 3: Mitarbeiterzahl im Bereich Organisations- und Prozessberatung hinsichtlich eines Servicemanagementssystems und entsprechender Produkte im Unternehmen des Anbieters sowie Aufschlüsselung nach Support/Entwicklung/Projektmanagement/Vertrieb (mind. 15 VK im Rahmen dieser Mitarbeiter)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Sofern erforderlich werden diese abschließen mit der Abfrage zum finalen Angebot festgelegt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 12 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 13 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 14 Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 15 Eigenerklärung Russlandsanktionen 16 Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 17 Eigenerklärung zur Ane … ganz lesenLeistung: 12 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 13 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 14 Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 15 Eigenerklärung Russlandsanktionen 16 Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 17 Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 18 Erklärung Unternehmensdaten 19 Scientology-Schutzerklärung 20 Eigenerklärung zum Vorliegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße unter Berücksichtigung von § 22 Absatz 2 LkSG. 21 Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevo … ganz lesen1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) *** 2) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. *** 3) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. *** 4) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Angaben A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschli … ganz lesenZusätzliche Angaben A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. ***** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. ***** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG , § 21 SchwarzArbG und nach Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung Vom 29. Oktober 1996 Nr. 476-2-151 (AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) vorliegen (s. Anlage 2 Eigenerklärungen Eignung). ***** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. ***** E) Das Formblatt Eignung (Anlage 2F2.1) sowie die Anlage 2F3 Eigenerklärung Russlandsanktionen sind auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. ***** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen. ****
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5MB6Y# Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur V … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5MB6Y# Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert pro Los die drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebotsabgabe auf. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: Auswahlkriterien Max. Punkte Umsatz 10 Anzahl der vergleichbaren Referenzen 20 Qualität der vergleichbaren Referenzen 70 Max Gesamtpunkte 100 1. Auswahlkriterium 1: Umsatz Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen je Los. Für die Bewertung wird auf die Tabellen in der Anlage 0 Ziffer 5.3.1 - 5.3.3 verwiesen. 2. Auswahlkriterium 2: Anzahl der vergleichbaren Referenzen je Los Für die Bewertung wird auf die Tabelle in der Anlage 0 Ziffer 5.3.4 verwiesen. Die Angabe erfolgt in Anlage 2F5. 3. Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen je Los Bewertet wird die Qualität der drei eingereichten Referenzen gemäß Anlage 2F5. Hinweise zur Bewertung: Los 1: Die Lösung ermöglicht die Abbildung von IT-Services auf Basis einer zentralen CMDB mit integriertem Service-Datenmodell (CSDM) und stellt eine durchgängige Verknüpfung zu Incident-, Problem- und Change-Vorgängen sicher. Bewertet wird der Umfang einer integrierten Low-Code/No-Code-Workflow-Plattform, die eine plattformübergreifende Prozessautomatisierung mit grafischer Modellierung, Standard-Komponenten, Wiederverwendbarkeit von Workflows sowie zentraler Governance über den gesamten Workflow-Lebenszyklus ermöglicht. Ebenso wird positiv ein hoher Eigenleistungsanteil bewertet. Los 2 und Los 3: Positiv wird ein hoher Eigenleistungsanteil bewertet. Die Vergabestelle wertet dabei max. 3 Referenzen gemäß den in Anlage 2F5 genannten Kriterien aus. Sollte ein Bieter mehr als drei Referenzmuster mittels der vorgegebenen Anlage einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten drei Referenzen aus den Unter-lagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus. Das Angebot mit der höchsten Punktzahl gemäß Anlage 2F5 erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). 4. Gesamtauswahlentscheidung Es werden pro Los die drei geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zu-gelassen, bis drei Bewerber zugelassen sind. Soweit erforderlich entscheidet bei Punktegleichstand das Los. 5. Benachrichtigung Teilnahmeanträge Die Vergabestelle teilt jedem erfolglosen Bewerber die Ablehnung seines Teilnahmeantrages entsprechend den rechtlichen Vorgaben mit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Thalkirchner Straße 48, 80337 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

337vergebene Aufträge
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 17.03.2026
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 17.03.2026 auf 25.03.2026 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f4995c4-6d6d-4c6f-a0e2-b4d57ceb7a9a.