Energiewirtschaftliche Dienstleistungen
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin
Aktenzeichen ITD2-0522-2025veröffentlicht 13.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2030
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Berlin.
- Lieferung von Strom aus erneuerbaren Energien (Ökostrom)Heinrich Böll Stiftung e.V. · BerlinFrist 18.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 55 %, Leistung und Qualität 45 %.
- Konzept zur Umsetzung des Auftrags25 %
- Konzept Reporting, Berichtswesen10 %
- Angebotspräsentation10 %
- Preis55 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 9,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5 Punkte |
| 25 % teurer | −11 Punkte |
| 50 % teurer | −18,3 Punkte |
| 100 % teurer | −27,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 11 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 55 TagenLaufzeit bis 31.12.2030
Beschreibung
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind das größte kommunale Nahverkehrsunternehmen Deutschlands.
Für die Erbringung energiewirtschaftlicher Dienstleistungen für Fahrstrom, Liegenschaften, Wartehallen, etc. sowie die Abwicklung der Belieferung Dritter wird ein Dienstleister gesucht.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erbringung energiewirtschaftlicher Dienstleistungen. Dazu gehören folgende Teilleistungen: Eigenversorgung BVG 1. Strukturierung der Strombeschaffung und Erstellung von Stromfahrplänen 2. Marktanalyse 3. Unterstützung bei der Erfüllung von Meldepflichten ggü. verschiedenen Marktteilnehmern 4. Belieferung 5. Verwaltung und Management von Verbrauchsstellen der BVG 6. Allgemeine Beratung und sonstige Themen 7. Reporting Abrechnung und Service an Dritte (Kleingewerbekunden) 8. Abwicklung der Belieferung 9. Außergerichtliches Mahnwesen 10. Reporting
Optionale Leistung: Spotmarktbeschaffung anteilig - bis max. 20% des jährlichen Strombedarfes der BVG p. a. nach Absprache mit dem AN
Der Vertrag wird zunächst für den Zeitraum ab 01.01.2027 bis zum 31.12.2030 abgeschlossen, Die BVG kann den Vertrag zweimal einseitig um maximal jeweils weitere zwei (2) Jahre verlängern bis maximal zum 31.12.2034.
Die weiteren Details zum Auftragsgegenstand sind der detaillierten Leistungsbeschreibung inkl. Anlagen zu entnehmen. Diese Unterlagen erhalten nur diejenigen Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden und mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene Vertraulichkeitserklärung eingereicht haben.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzept zur Umsetzung des AuftragsDabei sind insbesondere folgende Punkte darzustellen: • Skizzieren der grundsätzlichen internen Prozesse • Ablauf der Kommunikation intern und zum Auftraggeber • Einbeziehen des Auftraggebers • Verfahren und Mittel zum Datenaustausch mit dem Auftraggeber • Einsatz und Qualifikation der im Wesentlichen mit der Umsetzung des Auftrags betrauten Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen (hierfür ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Vordruck zu nutzen). • Einsatz und Qualifikation des mit der Umsetzung des Auftrags betrauten hauptverantwortlichen Ansprechpartners (hierfür ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Vordruck zu nutzen) • Sicherstellen von zuverlässigen Ansprechpartnern/ Ansprechpartnerinnen über die Vertragslaufzeit • Flexibilität und Reaktionszeiten bei kurzfristigen Anfragen • eingesetzte Methoden/ Arbeitsmaterial/Technik siehe Bewertungsmatrix
- Qualität
- Konzept Reporting, BerichtswesenDabei sind insbesondere folgende Punkte zu berücksichtigen: • Skizzieren der das Berichtswesen betreffenden internen Prozesse • Ablauf der Kommunikation und des Datenaustausches zum Berichtswesen mit dem Auftraggeber • Falls vorhanden: Darlegen eines Terminkonzeptes für regelmäßige Reportings • Sicherstellung von Fristen • Flexibilität und Reaktionszeiten bei kurzfristigen Anfragen • eingesetzte Methoden/ Arbeitsmaterial/Technik • ggf. Aufzeigen von Optimierungspotenzialen siehe Bewertungsmatrix
- Qualität
- AngebotspräsentationDer Bieter hat das im Angebot aufgezeigte Vorgehen unter konkreter Darlegung seiner Arbeitsmethodik mündlich darzustellen. Die Angebotspräsentation war professionell vorgetragen und überzeugend. Die relevanten Projektmitarbeiter*innen für die BVG wurde persönlich vorgestellt. Schwerpunkte in der Diskussion wurden auf inhaltliche und deutlich weniger auf vertriebliche Aspekte gelegt. siehe Bewertungsmatrix
- Preis
- 1. Angebotspreis Basisleistungen Jahr 1 bis 4 (Gewichtung: 28%) 2. Angebotspreis Basisleistungen Jahr 5 bis 8 (Gewichtung: 13%) 3. Option: Spotmarktbeschaffung (anteiliger Bedarf BVG) (Gewichtung: 9%) 4. Tagessatz für Zusatzleistungen (Gewichtung: 5%)
Eignung7 von 7 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zu den Referenzen: Für jede der prioritären Teilleistungen 1 bis 5 muss mindestens eine Referenz beigebracht werden (siehe auch das Dokument Bewerbermemorandum Punkt 3). Eine Referenz kann auch mehrere prioritäre Teilleistungen umfassen. Die Referenzen müssen mindestens von drei unte … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zu den Referenzen: Für jede der prioritären Teilleistungen 1 bis 5 muss mindestens eine Referenz beigebracht werden (siehe auch das Dokument Bewerbermemorandum Punkt 3). Eine Referenz kann auch mehrere prioritäre Teilleistungen umfassen. Die Referenzen müssen mindestens von drei unterschiedlichen Referenzgebern erbracht werden. (Referenzbeginn spätestens am 01.01.2025, Referenzende nicht vor dem 01.01.2022) Prioritäre Teilleistungen: ☐ 1. Strukturierung der Strombeschaffung und Erstellung von Stromfahrplänen ☐ 2. Marktanalyse ☐ 3. Unterstützung bei der Erfüllung von Meldepflichten ggü. verschiedenen Marktteilnehmern ☐ 4. Belieferung ☐ 5. Verwaltung und Management von Verbrauchsstellen der BVG- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens ein Gesamtumsatz pro Jahr (netto, exklusive Umsatzsteuer) in Höhe von EUR 1.000.000,00 erzielt wurde.
- Finanzkennzahlen
- Eigenerklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren eine durchschnittliche Mindestumsatzrentabilität von mindestens 0% erzielt wurde.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung i.H.v. 10 Mio. Euro je Schadensereignis abgeschlossen wird
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung, dass die ausgeschriebenen Leistungen erbracht werden können und dass die dafür jeweils erforderlichen Ressourcen und Fähigkeiten für die Auftragsdurchführung über den ausgeschriebenen Leistungszeitraum zur Verfügung stehen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Zwei einseitige Verlängerungsoptionen für den AG über jeweils zwei Jahre: 1. Fortführungsoption: 01.01.2031 bis 31.12.2032 2. Fortführungsoption: 01.01.2033 bis 31.01.2034
- Optionen
- Optionsleistung: Spotmarktbeschaffung (anteiliger Bedarf BVG) Spotmarktbeschaffung anteilig - bis max. 20% des jährlichen Strombedarfes der BVG p. a. nach Absprache mit dem AN
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 6.200.000 €
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabekooperation.berlin
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein For … ganz lesenkürzer
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer*innen während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/ Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem L … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/ Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.- Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vor … ganz lesenkürzer
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise Verhandlungsverfahren mit TNW) bei. Die dort enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Der Großteil der Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. Ein Teil der aktuellen Vergabeunterlagen zu der ausgeschriebenen Leistung, nämlich eine detaillierte Leistungsbeschreibung inkl. Anlagen sind vertraulich. Diese erhalten nur diejenigen Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden und mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene Vertraulichkeitserklärung eingereicht haben. 5. Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich als Nachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 5 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 7 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
- Kontakt
- einkauf.itd2@
bvg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80c198c5-c432-44c5-9444-00bafd7b055a.