Energetische Sanierung MZH Wallenborn, Los 2 - Planungsleistung der Technischen Ausrüstung
Verbandsgemeinde Daun · Daun, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 602-25-07/02veröffentlicht 03.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 103 Monate
- 01.06.2026 – 31.12.2034
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Maximilian-Kolbe-Schule Rheinbrohl - Anbau; ObjektplanungKreisverwaltung Neuwied -Vergabestelle- · NeuwiedFrist 27.11.2026
- Stromlieferung und Energiemanagement 2027HDP Gesellschaft für ganzheitliche Datenverarbeitung mbH · AlzeyFrist 30.11.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 3 - Leistungen der TragwerksplanungVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 103 Monate01.06.2026 – 31.12.2034
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Daun54550, Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Qualitätskriterium20 %
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium5 %
- Preiskriterium35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 08:50 Uhrvor 8 Monaten
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 31.12.2034
- Heute
Beschreibung
Los 2: Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung HLS und Elektro
Die Verbandsgemeinde Daun ist Trägerin der Mehrzweckhalle Wallenborn und plant die energetische Sanierung der Sporthalle mit Mehrzweckbereich im Rahmen einer Fördermaßnahme. Die Mehrzweckhalle befindet sich in der Schulstraße 9, in 54570 Wallenborn.
Die Gesamtkosten der energetischen Sanierung belaufen sich voraussichtlich auf: Kostengruppe 300 (KG 300) Bauwerk - Baukonstruktionen 845.000,00 EUR (netto) Kostengruppe 400 (KG 400) Bauwerk - Technische Anlagen 202.000,00 EUR (netto)
Beschreibung des Loses
Die energetische Sanierung umfasst die Überarbeitung der Gebäudehülle, dies betrifft die Dämmung der Fassade sowie den Austausch aller Fenster- und Außentüren. Die Flach- und Pultdächer der Nebenräume, mit einer Gesamtfläche von ca. 495 m², werden ebenso energetisch saniert. Das Hauptdach der Sporthalle besteht aus einem Walmdach, welches nicht saniert wird. Die energetische Zonierung endet mit der Dämmung in der obersten Geschossdecke, folglich direkt über der Kehlbalkendecke der Sporthalle. Die energetische Sanierung beinhaltet zudem den Einbau einer neuen Heizungsanlage und einer neuen Lüftungsanlage für die Nebenräume, die Maßnahmen der Technischen Ausrüstung werden im Anschluss näher beschrieben. Die energetische Sanierung wird während des Schulbetriebs ausgeführt, daher sind sicherheitsrelevante besondere Aspekte zu berücksichtigen. Für die Planungsaufgabe sind die einschlägigen Vorschriften und Normen für Sport- und Versammlungsstätten zu beachten. Weiterhin sind die Vorgaben der Unfallkasse Rheinland-Pfalz zu berücksichtigen. Zusätzliche Information: Eine Sanierung im Innenbereich soll parallel abgewickelt werden, diese Planungsleistungen werden gesondert in einem anderen Verfahren ausgeschrieben, bzw. als Auftragserweiterung erfolgen.
Die energetische Sanierung umfasst in der Technischen Ausrüstung nachfolgend beschriebene Leistungen: Das Heizsystem wird als Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgelegt und beinhaltet die Versorgung der Sporthalle und der Nebenräume. Das angebaute Vereinsheim ist nicht Planungsbestandteil der energetischen Sanierung, jedoch die Wärmeversorgung, welche aus dem Technikraum der Halle erfolgt. Darüber hinaus ist die Wärmeenergie für einen Warmwasserspeicher über die Luft-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen. Die erforderliche Einbindung der Trinkwassererwärmung ist Planungsbestandteil. Vorhanden ist ein 800 l Speicher mit Frischwasserstation aus dem Jahr 2023. Im Jahr 2024 wurde ein Öl-Brennwertkessel zur Beheizung der Halle, der Nebenräume, des Foyers und des Vereinsheims errichtet, welcher in das Gesamtkonzept einzubeziehen ist. Die genaue Definition erfolgt anhand einer Schnittstellenfestlegung in der Grundlagenplanung. Die Beheizung der Sporthalle ist über Deckenstrahlplatten auszulegen. Im Zuge der Planungsleistungen zur energetischen Sanierung sind in den Nebenräumen die Heizflächen nach Bedarf als Niedertemperaturheizkörper umzurüsten. Die Nebenräume bestehen aus Umkleiden, Dusch- und Waschräumen, Verkehrsflächen sowie Räume des Mehrzweckbereichs. Ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems wird vom Fördermittelgeber vorausgesetzt. Die Raumlufttechnik für die Nebenräume ist ebenso eine Planungsleistung der energetischen Sanierung. Für den Mehrzweckbereich, die WC-Anlagen, den Haupteingang und die Küche ist eine wirtschaftliche Grundlüftung vorzusehen. Zur Steuerung der bestehenden Lüftungsanlage der Sporthalle ist eine Siemens SYNCO-Regelung verbaut, welche auch weiterhin bestehen bleiben muss. Eine neue Steuerung/Regelung zur Einbindung der technischen Komponenten (Heizung/Lüftung) gehört zum Umfang der Planungsleistung.
Besondere Leistungen: Eine Überprüfung, ob und in welcher Größenordnung eine Photovoltaikanlage erforderlich wird, soll der TGA-Fachplaner für die Flach- und Pultdächer nach dem Landessolargesetz (LSolarG) durchführen. Die zu sanierenden Flach- und Pultdächer betragen insgesamt ca. 495 m². Sofern eine PV-Anlage zur Ausführung kommt, wird diese optionale Leistung beim TGA-Fachplaner abgerufen. Diese besondere Leistung wird in Los 2 angefragt, hierbei sollen zwei Berechnungen zur Rentierlichkeit von unterschiedlich großen Anlagen durchgeführt werden. Die Leistungen werden wie folgt ausgeschrieben: - Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, - Los 2: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung – Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9.
Die Planung soll zügig erfolgen. Die Genehmigungsplanung ist bis spätestens 01.10.2026 (Leistungsphase 4) zu erstellen. Mit der Bauausführung soll Anfang 2027 begonnen werden; diese ist spätestens am 15.09.2028 abzuschließen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Die Tragwerksplanung für Teilbereiche der Maßnahme wird gegebenenfalls gesondert ausgeschrieben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 – Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung -Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im zweiten Schritt die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe im Hinblick auf die Einhaltung der Förder- und Fertigstellungsfrist 0–3 Punkte: Methodik zur Fristeinhaltung nicht dargestellt oder nur ausreichend beschrieben. 4–6 Punkte: Nachvollziehbare Methodik zur Einhaltung der Fristen unter Beachtung des Förderbescheids, ordnungsgemäße Durchführung erwartbar. 7–10 Punkte: Auftragnehmer kennt das aktuelle, für das Vorhaben relevante Förderprogramm und lässt eine gesicherte Fertigstellung und Umsetzung der Maßnahme erkennen.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Erfahrung und Umgang mit dem Standardleistungsbuch 0–3 Punkte: Geringe oder keine Erfahrung im Umgang mit dem Standardleistungsbuch; keine oder nur vereinzelte Anwendung. 4–6 Punkte: Nachweisbare Erfahrung mit Ausschreibungen unter Verwendung des Standardleistungsbuchs; regelmäßige Anwendung. 7–10 Punkte: Umfassende Erfahrung; überwiegende Anzahl der erforderlichen Ausschreibungen erfolgt unter konsequenter Nutzung des Standardleistungsbuchs.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement 0–3 Punkte: Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement nicht oder nur in geringem Umfang berücksichtigt. 4–6 Punkte: Strukturiertes Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement, das qualitativ ordnungsgemäße Leistung sowie Einhaltung von Bauzeit und Baukosten nachvollziehbar erwarten lässt. 7–10 Punkte: Zusätzlich schlüssiger Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit anderen Planungsbeteiligten, spürbare Entlastung der Bauherrin insbesondere bei Steuerungs-, Abstimmungs- und Kontrollaufgaben.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Beachtung von Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung bei Planung und Umsetzung, einschließlich der Berücksichtigung der Vorgaben des Neuen Europäischen Bauhauses 0–3 Punkte: Aspekte der Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung nicht oder nur gering berücksichtigt. 4–6 Punkte: Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung anhand konkreter Zielsetzungen berücksichtigt und nachvollziehbar in der Planung verankert. 7–10 Punkte: Erprobte, projektbezogene Methodik, die besonders nachhaltige, ressourcenschonende und an den Grundsätzen des Neuen Europäischen Bauhauses orientierte Umsetzung erwarten lässt.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung 0–3 Punkte: nur sporadische Präsenz der Bauleitung vorgesehen oder zu erwarten. 4–6 Punkte: Regelmäßige, deutlich wahrnehmbare Anwesenheit der Bauleitung, Überwachung über stichprobenartige Kontrollen hinaus vorgesehen. 7–10 Punkte: Nahezu durchgehende, systematische Kontrolle der Bauausführung durch die Bauleitung während der maßgeblichen Ausführungsphasen.
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 5Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen 0–3 Punkte: Eine erheblich ungünstige Verteilung von Risiken/Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin liegt vor, z.B. durch haftungsbeschränkende Regelungen, verkürzte Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine wesentliche Reduzierung der vertraglich vorgesehenen Leistungspflichten. 4–6 Punkte: Gegenüber Vertragsentwurf ungünstigere, aber begrenzte Verschiebung von Risiken/Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin, z. B. geringfügige Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte: Keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsentwurf. 8–10 Punkte: Gegenüber vorgeschlagenem Vertragsentwurf günstigere Verteilung von Risiken/Zuständigkeiten für die Auftraggeberin, ohne den Leistungsgegenstand zu verändern.
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35Preis der angebotenen Leistung 10 Punkte: Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis. 0 Punkte: 1,5-facher Preis des günstigsten Angebots. Dazwischen: lineare Interpolation. In die Wertung fließen die angebotenen Zeithonorare auf Grundlage folgender geschätzter Zeitansätze ein: • 30 Stunden Ingenieur (einheitlicher Stundensatz für Geschäftsführer und Angestellte) • 30 Stunden Techniker/Technischer Zeichner
Eignung7 von 7 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch ihn, sein Verhalten oder durch ihm zuzurechnende Person keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19, 21 MiLoG begründet sind. 2. E … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch ihn, sein Verhalten oder durch ihm zuzurechnende Person keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19, 21 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ordnungsgemäß nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, ob und in welcher Weise er mit den weiteren Unternehmen gesellschaftlich oder wirtschaftlich verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikels 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch für die mit ihm verbundenen Unternehmen nicht zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden gleichwertigen Nachweis vorzulegen. 6. Ist der Bewerber zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende gültige Mitgliedsbescheinigung vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen des Auftraggebers auch von Dritten abzugeben.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Vorlage einer Tabellarischen Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden. Die Befähigung ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsur … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Vorlage einer Tabellarischen Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden. Die Befähigung ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden, Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen. Zusätzlich ist die jeweilige Berufserfahrung in Jahren anzugeben (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Darstellung der Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (z. B. Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Beschreibung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens eingesetzten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von diesen Dritten abzugeben. I. Mindestanforderungen an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Büro muss über eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden verfügen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur jeweils (mit einer Bauvorlageberechtigung) zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. a) Es sind mindestens zwei Referenzobjekte (1.1 und 1.2) anzugeben, welche die nachfolgenden Bedingungen erfüllen: - die Referenzen müssen die „energetische Sanierung“ von öffentlichen Gebäuden betreffen, - die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300+400 nach der DIN 276 müssen mindestens 500.000,00 EUR netto betragen, - die Planungsleistungen müssen mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie 8 erbracht worden sein, - das Objekt muss nach dem 01.01.2022 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertiggestellt worden sein maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme). Die Bauleistungen müssen nach den Regeln der VOB/A gewerkweise vergeben worden sein. Bei allen Referenzen ist anzugeben, wie sich Bauzeit und Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Prognosen zum Abschluss der Leistungsphasen 3 und 6 mit den Projektergebnissen nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind nachvollziehbar zu begründen. Eintragung in Tabellenvorlage „Referenz 1.1 und 1.2“. b) Darüber hinaus hat der Bewerber seine besondere Erfahrung mit Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber nachzuweisen. Hierzu sind mindestens zwei Referenzobjekte (Neubau oder Erweiterung, Referenzen 2.1 und 2.2) anzugeben, bei denen die Bauleistungen nach den Regeln der VOB/A gewerkweise vergeben worden sind. Die Fertigstellung der Objekte im Sinne der Inbetriebnahme muss nach dem 01.01.2022 erfolgt sein. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen. Eintragung in Tabellenvorlage „Referenz 2.1 und 2.2“. Bei allen Referenzobjekten kann es sich um Schulen, Kitas, Sporthallen oder sonstige öffentliche Gebäude handeln. c) Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter) tatsächlich erbracht worden sind. Eintragung in Tabellenvorlage „Projektspezifische Berufserfahrung“.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie über den Umsatz aus Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und gegeb … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie über den Umsatz aus Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und gegebenenfalls hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und dass ihm die hierfür erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrags, den der Bewerber unter Umständen an Dritte weitervergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 300.000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 300.000 EUR beträgt. Der Nachweis ist durch eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung zu erbringen. Ausreichend ist eine Bestätigung der Versicherung, dass die geforderte Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung gestellt wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme an der zweiten Phase des Verfahrens aufgefordert werden: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen von energetische … ganz lesenkürzer
Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme an der zweiten Phase des Verfahrens aufgefordert werden: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen von energetischen Sanierungen von öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen (1.1 und 1.2) erfüllen (40 % Gewichtung). 1 Referenz = 2 Punkte; 2 Referenzen = 4 Punkte; 3 Referenzen = 6 Punkte; 4 Referenzen = 8 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 10 Punkte. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen im Neubau oder der Erweiterung von öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen (2.1 und 2.2) erfüllen (20 % Gewichtung). 1 Referenz = 2 Punkte; 2 Referenzen = 4 Punkte; 3 Referenzen = 6 Punkte; 4 Referenzen = 8 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 10 Punkte. 3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (20 % Gewichtung). Die Punkte ergeben sich aus der Summe der Punktwerte für die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung: <= 5 Jahre = 1 Punkt; <= 10 Jahre = 2 Punkte; <= 15 Jahre = 3 Punkte; <= 20 Jahre = 4 Punkte, >= 25 Jahre = 5 Punkte. 4. Gesammelte projektspezifische Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen an öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen erfüllen (20 % Gewichtung). Jeweils pro zur Leistungserbringung vorgesehener Person (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung): 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; 3 Referenzen = 3 Punkte; 4 Referenzen = 4 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 5 Punkte. Es ist zulässig, ein Mehr an Eignung durch mehr Referenzen als die geforderte Mindestzahl zu erreichen. Ein Projekt kann immer nur als eine Referenz abgebildet werden. In die Wertung gelangen ausschließlich Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen und eine aussagekräftige Beschreibung enthalten. Eine rein namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend. Erreichen mehrere Bewerber bei einer Überschreitung der vorgesehenen Höchstzahl der zur zweiten Phase einzuladenden Bewerber dieselbe Punktezahl, entscheidet das Los.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2026
- Vertragsende
- 31.12.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenie … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen na … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist ausschließlich elektronisch über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte, vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärunge … ganz lesenkürzer
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist ausschließlich elektronisch über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte, vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bewerber- bzw. bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bewerber/Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB sowie sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 3. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber entweder per Post oder per Versand an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse übermittelt werden. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den benannten und bevollmächtigten Partner der Arbeits-/ Bietergemeinschaft.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Leopoldstraße 29, 54550 Daun
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle@
vgv.daun.de
Bei uns erfasst
- Energetische Sanierung MZH Wallenborn, Los 1: Objektplanungsleistungen07.07.2026 · 2 Angebote
- Beschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) für die Freiwillige Feuerwehr Immerath der Verbandsgemeinde Daun21.06.2026 · 1 Angebot
- Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges 10 (HLF 10) für die Freiwillige Feuerwehr Wallenborn der Verbandsgemeinde Daun21.06.2026 · 1 Angebot
- Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges 10 (LF 10) für die Freiwillige Feuerwehr Niederstadtfeld der Verbandsgemeinde Daun21.06.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Stadt Lahnstein - Ausbau der Hochstraße und Seitengassen inkl. Kirchstraße, Bahnhofsvorplatz inkl. Ouahigouya Platz - BeweissicherungStadtverwaltung LahnsteinFrist 27.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8905c34d-b1ec-4956-96cd-73d89e7f8d57.