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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Elektronische Aufenthaltsüberwachung in zwei Losen

Auftraggeber nicht angegeben · Hünfeld, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2024-0063veröffentlicht 05.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 793 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
14,46 Mio. €
Laufzeit
24 Monate
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Hünfeld36088, Landkreis Fulda, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Kriterienkatalog70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Personaldienstleistungen und Assistenzkräften im Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in zwei Losen Los 1: Betrieb des technischen Monitoring Centers (TMC) im 7x24 h Schichtbetrieb Los 2: Assistenzkräfte (ANÜ)

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Betrieb des technischen Monitoring Centers (TMC) im 7x24 h Schichtbetrieb

Das TMC stellt im 7x24 h Schichtbetrieb folgende Aufgaben sicher: -Die Mitarbeiter/innen des TMC müssen sich in eine komplexe Software zur Überwachung der Probanden einarbeiten. Sämtliche Änderungen in dieser Software müssen vollständig und verständlich in einem Change-Management-System protokolliert werden. -Durchgeführte Analysen sind präsentationsfähig in Microsoft Word, Excel, PowerPoint, Project oder Visio darzustellen. -Unterbrechungsfreie Erreichbarkeit -Sofortige Bearbeitung der einfließenden Meldungen -Analytische Bewertung und Qualifizierung der Vorgänge / Meldungen und Weiterleitung an die zuständigen Bereiche -Priorisierung von Vorgängen / Meldungen -Durchführung bzw. Begleitung von Entstörungsmaßnahmen -Qualifizierte Bearbeitung aller Vorgänge gemäß Arbeitsanweisungen -Dokumentation und Bearbeitung aller Vorgänge -Erfassung neuer Probanden im System -Pflege der eingerichteten Zonen und Zeitpläne der Probanden im System -Eigenständige Überwachungsfunktionen bei den Probanden (Fehlerprotokolle analysieren, Überwachung der Atemalkoholkontrolle, usw.) -Erstellen von definierten Protokollen über Probanden für die Bewährungshilfe, Polizei usw. -Eigenständiges Erarbeiten von Informationen und Weiterentwickeln von Lösungen im Rahmen der Aufgaben des TMC -Eigenständiges erstellen und bearbeiten von Change-Management-Requests -Logisches Analysieren von Daten, die von der Norm abweichen. Unter Berücksichtigung der Abhängigkeit dieser Daten zu weiteren Informationen müssen Fehlerquellen ermittelt und an die zuständigen Stellen gemeldet werden. -Vorgänge anhand von Lösungsdatenbankeinträgen und Checklisten im Rahmen der Erstlösungskompetenz bearbeiten -Koordination von Einsätzen des Vor-Ort Service Kompetenzen der im TMC eingesetzten Mitarbeiter: Die Kompetenzen sind am Bedarf des Auftraggebers orientiert und sichert dessen Qualitätsbedürfnis ab. Die im TMC eingesetzten Mitarbeiter müssen über bestimmte Grundkompetenzen verfügen. Der Auftragnehmer setzt im Rahmen der Leistungserfüllung ausschließlich Personen mit den folgenden Kompetenzen ein: 1.Ausbildung/Fortbildung: Abgeschlossene kaufmännische / IT- basierte Berufsausbildung oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse 2.Berufserfahrung: Mindestens 24 Monate Berufserfahrung in einer kaufmännischen oder IT-basierten Tätigkeit, dabei insbesondere Erfahrung mit den unten genannten Werkzeugen. 3.Fachkompetenz: -Deutsches Sprachniveau C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich -Englisches Sprachniveau B2 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich Mindestens 24 Monate Erfahrung (d.h. der Mitarbeiter hat mindestens 24 Monate mit dem Programm gearbeitet) im Umgang mit: -USU-Knowledgecenter 6 -GPS- und LBS-Ortung -Ticketbearbeitung und Entstörung -IT-Service Management gemäß ITIL -Windows und MS-Office -Microsoft Office 2016 ff. (Insbesondere Outlook, Word, Excel, Powerpoint) -Microsoft Project 2016 ff. -Microsoft Visio 2016 ff. -Microsoft SharePoint 2016 ff. -Remedy IT Service Management Suite Teamleiter TMC: Der Teamleiter ist zentraler Ansprechpartner für das Verfahrensmanagement und Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Er verwaltet das zentrale Postfach der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und steuert die hier auflaufenden Aufgaben in das TMC ein. Zu seinem Aufgabengebiet gehören unter anderem die Planung von Teammeetings, Schulungen für das TMC, Teilnahme an Telefonkonferenzen oder Meetings mit dem Hersteller der Fußfesseln (fließendes Englisch in Wort und Schrift sind Grundvoraussetzung), Kontrolle der Schicht-Übergabebögen, usw. Der Teamleiter des TMC stellt während der Geschäftszeiten der HZD folgende Aufgaben sicher: -Kontinuierliche Besetzung des TMC im 7x24 h Schichtbetrieb gemäß den vertraglichen Anforderungen -Erstellung des TMC-Schichtplanes -Verwaltung und Bearbeitung des zentralen - und des EGVP- Postfaches -Organisation und Leitung der TMC-Teammeetings -Kontrolle der Schicht-Übergabebögen -Ansprechpartner für das Verfahrensmanagement -Teilnahme an Telefonkonferenzen oder Meetings -Erstellung von Gesprächs- und Meeting-Protokollen in deutscher und englischer Sprache -Pflege bzw. Kontrolle der im TMC erstellten Listen -Monatliche Erstellung von Verfahrensstandberichten -Erstellung komplexer Auswertungen und Analysen -Planung und Durchführung von komplexen Funktionstests -Auswertung der LBS-Abfragezahlen -Verwaltung der Daten-Löschroutine -Einarbeitung neuer Mitarbeiter -Planung und Koordination von Testläufen der Polizei oder der Länder -Kontrolle aller im TMC erstellten Dokumente -Informationsweiterleitung und Koordination von Arbeitsaufträgen an TMC-Mitarbeiter -Erstellung, Freigabe und Erfolgskontrolle relevanter Change-Management-Requests Kompetenzprofil des TMC-Teamleiters: Das Kompetenzprofil ist am Bedarf des Auftraggebers orientiert und sichert dessen Qualitätsbedürfnis ab. Der TMC-Teamleiter muss über bestimmte Grundkompetenzen verfügen. Der Auftragnehmer setzt im Rahmen der Leistungserfüllung ausschließlich Personen mit dem folgenden Kompetenzprofil ein: 1.Ausbildung/Fortbildung: -Abgeschlossene kaufmännische / IT-basierte Berufsausbildung oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse -(Fach-)Hochschulreife 2.Berufserfahrung: -Mindestens 24 Monate Berufserfahrung in einer vergleichbaren Tätigkeit und mindestens 24 Monate Erfahrung als Teamleiter in einer Gruppe mit mindes-tens 10 Mitarbeitern -Gute Erfahrung mit den unter 2.2.3 der Leistungsbeschreibung genannten Werkzeugen 3.Fachkompetenz: -Vertiefte Kenntnisse von Windows und MS-Office -Einschlägige Erfahrung in der Ticketbearbeitung und Entstörung -Praktische Kenntnisse von IT-Service Management gemäß ITIL -Deutsches Sprachniveau C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich -Englisches Sprachniveau C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich

24 Monate13.842.000 €
2
Assistenzkräfte zur Unterstützung des Verfahrensmanagements (ANÜ)

Die Assistenzkräfte werden unter anderem zur Erledigung folgender Aufgaben eingesetzt: -Unterstützung der Verfahrensleitung auf der Ebene von Verwaltungsaufgaben bis hin zur Übernahme von Projektservices und Koordinationsaufgaben -Enge Zusammenarbeit mit dem Verfahrensmanagement zur Bewältigung der täglich anfallenden Aufgaben -Tagesgeschäft (Betrieb) des Verfahrens "elektronische Präsenzkontrolle": Eingehende Meldungen überprüfen und bearbeiten, Verwaltung des zentralen Postfaches, Wochenplanänderungen durchführen, Anlegungen / Störungsbeseitigungen technisch begleiten oder vor Ort selbst durchführen. Hier ist die Bereitschaft für den Umgang mit schwierigem Klientel (Probanden) zwingend erforderlich. -Ansprechpartner für Bewährungshelfer -Einsätze planen, Einsatzaufträge erstellen, Kommunikation mit dem Vor-Ort Service / technische Begleitung (alle Verfahren). -Gerätemanagement -Equipmentpflege (Geräte reinigen, Funktionstests) -Unterstützung bei der Prüfung der Eingangsrechnungen -Unterstützung bei der Rechnungserstellung für den Kunden (alle Verfahren) -Change-Management-Requests erstellen und bearbeiten -LBS Kostenauswertung durchführen -Unterstützung Verfahrensstandbericht -Schulungen für Polizei, GÜL oder Vor-Ort-Service eigenständig planen und durchführen. Hierzu ist eine hohe zeitliche Flexibilität sowie die Fähigkeit, vor Publikum frei und verständlich zu sprechen, erforderlich. -Eingesetzte Mobiltelefone entsprechend der Anforderung programmieren -"Service Call´s" bei der Herstellerfirma erstellen oder bearbeiten (in englischer Sprache) -Unterstützung bei der Analyse und Beseitigung von Fehlerquellen -Erstellen von Berichten (Reporting) unter Verwendung von Microsoft Word, Excel, Powerpoint, Project, Visio -Erstellen von Präsentationen unter Verwendung von Microsoft PowerPoint und Visio -Sitzungsprotokollierung sowie Sitzungsvor- und nachbereitung -Durchführen und Aufbereiten von Recherchen -Terminkoordination und Statusverfolgung -Teststellungen vorbereiten und begleiten Qualifikationsprofil der Assistenzkräfte: Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem folgenden Qualifikationsprofil bereit: 1.Ausbildung/Fortbildung: -Abgeschlossene kaufmännische / IT-basierte Berufsausbildung oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse -Führerschein Klasse B 2.Berufserfahrung: -Mindestens 24 Monate Berufserfahrung als Projektassistenz in Projekten mit mindestens 5 Mitarbeitern und der Nutzung der unter 3.2.3 der Leistungsbeschreibung genannten Werkzeuge 3.Fachkompetenz: -Einschlägige Erfahrung in der Ticketbearbeitung und Entstörung -Praktische Kenntnisse von IT-Service Management gemäß ITIL -Vertiefte Kenntnisse von Windows und MS-Office -Sehr gute Kenntnisse über das Erstellen von Formeln und Auswertungen in MS-Excel, um Massedaten gezielt auswerten zu können -Deutsches Sprachniveau C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich -Englisches Sprachniveau C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Refe-renzrahmen für Sprachen (GER) erforderlich

24 Monate621.600 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterienkatalog70 %
Preis30 %
Qualität
KriterienkatalogKriterienkatalog Mitarbeiterqualifikation
Preis
Preisblatt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Betrifft Los 2: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bieters wird Folgendes verlangt: - Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gem. § 1 AÜG
Kriterium
Zusage bzw. Nachweis bzgl. (IT-)Haftpflichtversicherung Der Bieter legt eine schriftliche Zusage in Form einer Eigenerklärung vor (Datei "Zusage_HPV" auf der Vergabeplattform), dass er für den Fall des Zuschlags eine Haftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - … ganz lesenZusage bzw. Nachweis bzgl. (IT-)Haftpflichtversicherung Der Bieter legt eine schriftliche Zusage in Form einer Eigenerklärung vor (Datei "Zusage_HPV" auf der Vergabeplattform), dass er für den Fall des Zuschlags eine Haftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht. Die Deckungssummen müssen pro Schadensfall mindestens betragen: für Personenschäden 2.000.000 EUR für Sachschäden 2.000.000 EUR für Vermögensschäden 2.500.000 EUR Insgesamt sind jedoch 6.000.000 EUR pro Schadensart für die Laufzeit des Vertra-ges ausreichend. Bei Bietergemeinschaften ist nur die schriftliche Zusage bzw. der Nachweis eines Mitglieds zwingend erforderlich. In dieser Eigenerklärung ist abschließend die Person des Erklärenden nament-lich anzugeben.
Kriterium
In technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt: Los 1 Darstellung von 1 geeigneten Referenz aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen en … ganz lesenIn technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt: Los 1 Darstellung von 1 geeigneten Referenz aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entspricht: •Umgang mit der in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer "2.2.3 Werkzeugumfeld" genannten Software •Pflege und Auswertung von eingehenden Daten mit Hilfe der gängigen Microsoft Produkte (Office 2016 ff., u.a.) •im Umfang von mindestens 2.400 Personentagen (ein PT besteht aus 8 Arbeitsstunden) je Jahr Wird eine Angabe in der Tabelle, die die Art oder den Umfang der angegebenen Referenz betrifft, mit "Nein" angekreuzt, so erfüllt die angegebene Referenz nicht die notwendigen Vorgaben und wird bei der Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters nicht berücksichtigt. (Datei "Referenzen_Los1" auf der Vergabeplattform). In der Referenzvorlage ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben. Los 2 Darstellung von 1 geeigneten Referenz aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entspricht: •mindestens 440 Personentage (ein PT besteht aus 8 Arbeitsstunden) je Jahr, •es wurde in Arbeitnehmerüberlassungsverträgen Personal gestellt, welches eine kaufmännische Tätigkeit ausgeführt hat. Wird eine Angabe in der Tabelle, die die Art oder den Umfang der angegebenen Referenz betrifft, mit "Nein" angekreuzt, so erfüllt die angegebene Referenz nicht die notwendigen Vorgaben und wird bei der Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters nicht berücksichtigt. (Datei "Referenzen_Los2" auf der Vergabeplattform). In der Referenzvorlage ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Rahmenvertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine zweimalige automatische Verlängerung um jeweils 12 weiterer Monate (maximal 48 Monate).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
13.842.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
05.09.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessi … ganz lesenLeistung: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021,(GVBl. S. 338) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nichtauf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Verg … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021,(GVBl. S. 338) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nichtauf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Hinweis
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Te … ganz lesenEine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG") zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021,(GVBl. S. 338) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nichtauf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Los 1: Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf Preis und Leistung. Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden die folgenden Zuschlagskriterien bewertet: • Preis (30%) • Leistung (70%) Los 2: Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf den Preis. Entscheidend ist hier die Gesamtangebotssumme (brutto), die sich aus den Summen der entsprechenden Positionen im Preisblatt (Datei "Preisblatt_Los2") ergibt. Werden mehrere Angebote mit dem gleichen Preis abgegeben, entscheidet das Los über den Zuschlag.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Anschrift
Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
Kontakt
vergabestelle@hzd.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 796 (Personaleinstellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

35vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (52 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac34e1be-282c-4512-8de3-7c4f8e4f1f3d.