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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Elektroanlagen- und Aufzugsplanung - Stadtmitte Puchheim

Stadt Puchheim · Puchheim, Bayern

Aktenzeichen SMPveröffentlicht 04.08.2025DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 429 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
118 Monate15.11.2025 – 01.09.2035
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2035
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Puchheim beabsichtigt die Entwicklung der Stadtmitte mit Gebäuden auf bisher teilweise unbebauten Flächen und einer Sanierung eines Bestandsgebäudes und dessen Umnutzung. Hierfür wurde im Jahr 2004 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Der Siegerentwurf bildete dabei in seiner Konzeptidee die Grundlage für die weiteren Planungsschritte, d.h. einen Masterplan, der unter Beteiligung der Bürger im Jahr 2017 erstellt wurde. Aufbauend auf diesen wurde ein Realisierungswettbewerb für einen Neubau Bibliothek, VHS und Musikschule samt Freiflächengestaltung durchgeführt. Der Siegerentwurf aus diesem Wettbewerb soll realisiert werden, das Planungsteam für die Objektplanung und die Planung der die Gebäude umgebenden Freiflächen ist mit den Leistungsphasen 1-5 der HOAI beauftragt. Ergänzend dazu wurde ein Konzept für eine Parkgarage östlich der Gebäude Bibliothek, VHS und Musikschule erarbeitet sowie ein Freianlagenkonzept für die Fläche des „Grünen Marktes“. Zudem soll das Gebäude „Alte Schule“ saniert und zu einem Gebäude mit Flächen für den bürgerschaftlichen Bedarf umgebaut werden. Alle diese Maßnahmen sollen als Bauplanung beauftragt und realisiert werden sollen. Die BGF der in drei Gebäude gegliederten Neubauten für Bibliothek, VHS und Musikschule beträgt ca- 6.300m², die BGF des Bestandsgebäudes für die Räume des bürgerschaftlichen Bedarfs beträgt ca. 1.275m² auf zwei Geschossen. Die Parkgarage soll mit einem Erdhügel als Freiflächenelement überbaut werden und ca. 80 Pkw-Stellplätze fassen. Ein Bebauungsplan ist derzeit in Aufstellung, dazu gehören auch mehrere begleitende Untersuchungen, insbesondere eine Speziellen Artenschutzrechtlichen Prüfung, eine schalltechnischen Verträglichkeitsuntersuchung und eine Untersuchung der Schadstoffe im Boden. Die Planungsfläche ist eine Auffüllung. Fast die gesamte Fläche befindet sind im Eigentum der Stadt Puchheim, im Bereich des Grünen Marktes gibt es kleine Flächenstücke, die der Kirchenstiftung sowie zwei privaten Eigentümern gehören.

Nach Abschluss der LPH 2 und Kostenschätzung wird das Projekt dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt ob es und evtl. in welchen Teilbereichen es realisiert werden soll und Weiterbeauftragungen der Planer getätigt werden.

Beschreibung des Loses

Es sind die Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. HOAI § 53, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gem. HOAI § 55 stufenweise für den Neubau VHS, Musikschule, Bibliothek, Parkgarage sowie Sanierung und Umnutzung Alte Schule zu planen. Die Leistungen werden stufenweise sowie auch nach Gebäuden gegliedert beauftragt. Zu vergeben sind auch Besondere Leistungen. Im Bestandsgebäude Alte Schule soll voraussichtlich eine Neuinstallation ausgeführt werden. Zur Herstellung der Barrierefreiheit müssen Personenaufzüge in die Gebäude eingebaut werden, sofern diese nicht verbunden werden in jedes der Gebäude ausser der Parkgarage. Auf den Dächern sind z.T. PV-Anlagen zu planen. Elektroakustische Anlagen und Lautsprecheranlagen in den Räumen für das Publikum wie auch spezielle Beleuchtungsanlagen und die Lichtplanung sind Teil des Auftrages. Zur Lichtplanung in besonderen Räumen wird vom Bauherrn ein Lichtplaner gesondert beauftragt werden, die hier ausgeschriebene Leistung ist darauf aufzubauen. Zu Prüfen ist, ob eine Notstromversorgung in den Gebäuden erforderlich sein wird. Die Planung von verkehrsregelnden elektrischen Anlagen in der Parkgarage ist nicht Gegenstand des Auftrages. In separaten Vergabeverfahren vergeben werden die Leistungen der Objektplanung (Los 1 LPH 1-9 für das Gebäude Alte Schule, Los 2 LPH 6-9 für die Neubauten, der Tragwerksplanung, der Freianlagenplanung, der Bauphysik und der HLS-Planung. Die Stadt Puchheim behält sich vor, nach Abschluss der LPH 2 das Gesamtprojekt abzuändern oder nur in Teilen umzusetzen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 70Fachliches Angebot
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Honorar einschl. Nebenkosten

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlaut … ganz lesenNachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. __ 3.000.000 EUR __ für Personenschäden und __ 5.000.000 EUR __ für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "In … ganz lesenDer verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" der Elektrotechnik gem. Bayerischem Ingenieuregesetz berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG / 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber, voll erfüllt bei 5 Ingenieuren / Technikern
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR), voll erfüllt bei EUR 500 TSD
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten: 1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Te … ganz lesenAngaben zu den Referenzprojekten: 1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr) __3. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur technischen Leistungsfähigkeit, die in den Vergabeunterlagen enthalten ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.__4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Elektroanlagenplanung, Mindestanforderungen: Alle LPH 2-5 § 55 HOAI bei Anlagengruppen 4 und 5 erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2020, 2 Referenzprojekte, Wertungskriterien sind: Alle LPH 6-8 § 55 selbst erbracht und abge … ganz lesenErfahrung in der Elektroanlagenplanung, Mindestanforderungen: Alle LPH 2-5 § 55 HOAI bei Anlagengruppen 4 und 5 erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2020, 2 Referenzprojekte, Wertungskriterien sind: Alle LPH 6-8 § 55 selbst erbracht und abgeschlossen bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C (Vergabekammer) (8 Pkt.), Gebäude mit Arbeitsstätten, für die eine Mindestbeleuchtungsstärke rechnerisch nachzuweisen war (5 Pkt.), Gebäude mit Sicherheitsbeleuchtung gem. DIN EN 60598 (4 Pkt.), Gebäude mit Brandmeldeanlage mit automatischen Meldern (5 Pkt.), KG 440 + 450 gem. DIN 276 mind. 4,0 Mio. brutto (5 Pkt.), Serverraum und strukturierte Verkabelung im Gebäude (5 Pkt.)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Aufzugsanlagenplanung, Mindestanforderungen: Alle LPH 2-5 § 55 HOAI bei Anlagengruppe 6 erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, Wertungskriterien sind: Alle LPH 6-8 § 55 selbst erbracht und abgeschlosse … ganz lesenErfahrung in der Aufzugsanlagenplanung, Mindestanforderungen: Alle LPH 2-5 § 55 HOAI bei Anlagengruppe 6 erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, Wertungskriterien sind: Alle LPH 6-8 § 55 selbst erbracht und abgeschlossen, bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C (Vergabekammer) (5 Pkt.), Projekt mind. HZ III für Gebäude (2 Pkt.), Ausschreibung der regelmäßigen Aufzugswartung im Rahmen des Auftrages (4 Pkt.), KG 460 gem. DIN 276 mind. 0,2 Mio. brutto (4 Pkt.)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.11.2025
Vertragsende
01.09.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Stufe 1: Das sind die Leistungen der LPH 1 und 2 gem. HOAI. Stufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planu … ganz lesenDer Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Stufe 1: Das sind die Leistungen der LPH 1 und 2 gem. HOAI. Stufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Stufe 2: LPH 3 und 4 der HOAI, Stufe 3: LPH 5 der HOAI, Stufe 4: LPH 6 und 7 der HOAI, Stufe 5: LPH 8 und 9 der HOAI,. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen. ____ Option: Vorbehalt der Verkleinerung des Auftrages um Bearbeitungsbereiche bzw. Änderung der Bearbeitungsbereiche um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2, Überprüfungsklausel: Änderungen in den Rahmenbedingungen zur Finanzierbarkeit des Vorhabens.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3Nr. 2GWB); 3) Verstöße gegen Vergabe Vorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#______________Es werden folgende Angaben gefordert: 1. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Zusammenarbeit mit anderen Unter … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#______________Es werden folgende Angaben gefordert: 1. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-/ Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.___ 3. Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetz bzugeben.___ 4. Erklärung (im Erklärungsvordruck) des Bewerbers/ Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften, soweit zutreffend. ___ 5. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben.___ 6. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Eignungsleihe falls zutreffend: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.___ 7. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.___ 8. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / der Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.)
Hinweis
1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksich … ganz lesen1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/ Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). ___ 2) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. ___3) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. ___ 4) Die vom Bewerber / Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. ___ 5) Informationspflicht des Bewerbers: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber / Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/ Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist / Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. ___ 6) Falls seitens des Bewerbers / Bieters Änderungen an seinen noch vor dem Bewerbungs- / Angebotsschluss eingereichten Unterlagen erforderlich werden, gelten folgende Regelungen: Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/ Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag / das schon eingereichte Angebot unverändert aufrecht gehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/ Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist / Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass: - der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag / kein neues Angebot abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag / ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs- , Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrecht erhalten werden soll. Auf die im Einzelfall vorliegende Variante wird im betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss. ___ 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist noch bis zum Tag vor Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes verlängert werden kann. Alle evtl. Verlängerungen von Fristen werden auf dem Vergabeportal, auf dem die Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen, bekannt gemacht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 28eaf11f-7061-4291-b43f-581adad486a7.