Einrichtung eines PDMS für den Bereich NICU & PICU
Universitätsklinikum Münster · Münster, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen #1veröffentlicht 15.11.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Lieferleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Münster48149, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionja
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (94 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (165 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 35 Monatennur elektronisch über evergabe.nrw.de
- Heute
Beschreibung
Das UKM schreibt den Beschaffungsgegenstand im Wege eines strukturierten Verhandlungsverfah-rens gemäß den §§ 119 Abs. 1, 5 GWB i.V.m. §§ 14 Abs. 1, 3, 17 VgV aus.
Das bedeutet, dass sich die Marktteilnehmer für die Teilnahme an diesem strukturierten Verhand-lungsverfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbs bewerben müssen.
Die zu erbringenden Leistungen werden als Lieferauftrag gem. § 103 Abs. 2 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Partnerschaft schwer-punktmäßig Lieferleistungen sein werden, die den Anteil an Dienstleistungen überwiegen.
Der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ver-geben, wenn
- die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können, - der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst, - der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Der Auftrag kann mit der Anpassung be-reits verfügbarer Lösungen nicht erfüllt werden, weshalb der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
1. Teilnahmewettbewerb Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs können sich Interessenten um eine Teilnahme am Verfahren bewerben. Die Vergabestelle prüft in dem Wettbewerb die Eignung der Bewerber, die Teilnahmeanträ-ge eingereicht haben und bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird die Vergabestelle alle geeigneten Teilnehmer zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren auffordern.
Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabga-be eines Erstangebotes, die den Beginn des eigentlichen Verhandlungsverfahrens markieren. Erst mit Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren wird den Teilnehmern das vollumfängliche Leistungsverzeichnis zur Verfügung gestellt.
2. Aufforderung zur Abgabe des ersten Angebotes Die erfolgreichen Teilnehmer des Teilnahmewettbewerbs (anschließend "Bieter") werden dann aufge-fordert Erstangebote inkl. notwendiger Konzepte abzugeben.
Bei der Erstellung ihrer Angebote haben die aufgeforderten Bewerber/Bieter die Ausschreibungsunter-lagen, insbesondere das Leistungsverzeichnis, zu berücksichtigen.
Die Erstangebote sind Grundlage der ersten Verhandlungsrunde. Ziel dieser bereits verbindlichen Er-stangebote ist es, dem Auftraggeber vollumfängliche Angebote zu präsentieren, die die Leistungs-vorgaben der Vergabeunterlagen erfüllen. In dieser Verhandlungsrunde haben die Bieter Gelegenheit, ihr Angebot eingehend zu präsentieren. Folgerichtig behält sich der Auftraggeber vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen.
3. Verhandlungsphase Im Nachgang zur ersten Verhandlungsrunde fordert der Auftraggeber die Bieter mittels Bieterinforma-tionen ggfs. auf, ihr Erstangebot auf Basis der übermittelten Hinweise und Informationen zu überarbei-ten. Die mit dem Bieterbrief übermittelten Hinweise und Informationen dienen insoweit der Fortschrei-bung und Präzisierung der Erstangebote im Hinblick auf die Anforderungen des Auftraggebers.
Diese überarbeiteten Angebote werden ggf. in weiteren Verhandlungsrunden besprochen, bis die An-gebotsqualität den Vorstellungen des Auftraggebers entspricht. In diesem Fall fordert der öffentliche Auftraggeber die Bieter auf, in Kenntnis der endgültigen (mit den Bietern verhandelten) Vertragsbe-stimmungen und einer detaillierten Wertungsmatrix, ihr letztverbindliches Angebot (best and final offer = BAFO) abzugeben. Die Anzahl der Verhandlungsrunden richtet sich nach den Verfahrensgegeben-heiten. Ein Anspruch auf Verhandlungen besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, Bieter, die in ihren Angeboten die Mindestanforderun-gen nicht erfüllen und/oder ihr Angebot nicht entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers überar-beiten, aus dem weiteren Verfahren auszuschließen.
Der Auftraggeber behält sich des Weiteren vor, die Anzahl der Bieter im Laufe des Verhandlungsver-fahrens zu reduzieren. Grundlage für eine solche Reduktion des Bieterkreises stellt ein überarbeitetes Angebot dar.
Eine etwaige Zwischenentscheidung führt indessen nicht zwingend dazu, dass die Bieter, mit denen nach der Entscheidung nicht mehr verhandelt wird, aus dem Verfahren ausscheiden. Erklären nämlich die Auftraggeber die Verhandlungen mit dem bzw. den Bietern, mit dem/denen nach der Zwischenent-scheidung weiterverhandelt wurde, für vorläufig oder endgültig gescheitert, so kann mit den Bietern, mit denen bisher nicht mehr verhandelt wurde, weiterverhandelt werden. Ein Anspruch von Bietern auf exklusive Verhandlungen besteht allerdings nicht.
Mit Abgabe des ersten Angebotes erklärt der Bieter ausdrücklich, dass seine Allgemeinen Geschäfts-bedingungen nicht zur Anwendung kommen. Mit Abgabe des Angebotes haben die Bieter zu bestäti-gen, dass die zur Verfügung gestellten Informationen ausreichend sind, um ein Angebot abzugeben.
Gegenstand nach CPV
- 48000000Softwarepaket und InformationssystemeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens + den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Nachweis, dass eine Bet … ganz lesenkürzer
Einzureichende Unterlagen: - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens + den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Nachweis, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung besteht, sowie deren Höhe (nicht älter als 6 Monate) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)- Kriterium
- Einzureichende Unterlagen: - Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. Leistungsportfolios (max. 4 DINA4-Seiten) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Für ausländische Bewerber ist der Nachweis der Eignung auch durch amtliche Bescheinigungen gleichwertiger Art möglich (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Kriterium
- Einzureichende Unterlagen: - Erklärungen zum Ausschluss der Tatbestände des § 123 und §124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Nachweis über Eintragung in das Berufs- o. Handelsregister ggf. nach Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 6 Monate) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Kriterium
- Einzureichende Unterlagen: - Angabe und Größe der Mitarbeiterentwicklung der letzten 3 Jahre (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Referenzliste der letzten drei Jahre (Kunden in Deutschland mit Namen eines Ansprechpartners und Kontaktdaten)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 88 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Als Amts- u. Umgangssprache wird Deutsch festgelegt, so sind z.B. alle Bedienhandbücher in deutsch vorzulegen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Auftragsdatenverarbeitung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) … ganz lesenkürzer
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Als Amts- u. Umgangssprache wird Deutsch festgelegt, so sind z.B. alle Bedienhandbücher in deutsch vorzulegen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Auftragsdatenverarbeitung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit bei der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. - Erklärung, dass die Auftrags- und Lieferbedingungen des Auftraggebers anerkannt werden und die AGB des Auftragnehmers keine Anerkennung finden (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Erklärung, dass die Ausschreibungsbedingungen anerkannt werden (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer Str. 9, 48147 Münster
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXS0YYGY10JHQN1H An dieser Stelle keine weiteren Informationen nötig.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Albert-Schweitzer-Campus 1 Gebäude A3, 48149 Münster
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Universitätsklinikum Münster
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78ba052e-4489-446d-87a5-ea18dad4b3ab.