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Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken

Stadt Lauterecken vertreten durch die Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis · Lauterecken, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LTEveröffentlicht 05.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 177 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Qualität50 %
  • Qualität10 %
  • Qualität20 %
  • Qualität20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 16:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 4/02/26 registriert. Der Wettbewerb wurde durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 05.03.2026 bekannt gemacht. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Aufgabe ist die zeitgemäße Neugestaltung der Flächen des Wettbewerbsgebietes. Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung. Im Zuge eines Gesamtkonzepts soll in einem Ideenteil ergänzende Vorschläge für eine städtebaulich-hochbauliche Fortschreibung eingebracht werden. Das Wettbewerbsgebiet liegt zentral in Lauterecken und wird flankiert durch heterogene, gewachsene Bebauung, Verkehrsflächen sowie den Glan im Süden. Im weiteren Stadtkontext befindet sich auf der anderen Glanseite der neu gestaltete Untertorplatz, welches Teil des bisherigen Sanierungsgebietes ist. Das Gesamtbudget (Kostenindex Stand 2026) für das Projekt (Realisierungsteil) beträgt ca. 2.424 Mio. Euro brutto bzw. ca. 2.036 Mio. Euro netto für die KG 500. Aufgrund der bedeutenden Lage im Stadtgebiet von Lauterecken besteht die Aufgabe u.a. in der Schaffung eines Masterplans für das Planungsgebiet mit einer zeitgemäßen Gestaltungssprache, um ein Positivbeispiel für weitere künftige Entwicklungen innerhalb des Stadtgebietes zu schaffen. Dies eröffnet Perspektiven für die Stadtentwicklung von Lauterecken insgesamt. Ein lebendiger Ort der Vielfalt soll entstehen, der Lokalkolorit widerspiegelt und Alleinstellungsmerkmale besitzt. Ein zentrales Thema ist die Verknüpfung der unterschiedlichen anschließenden Bereiche im Hinblick auf Erschließungs- und Verkehrsanforderungen sowie eine soweit möglich barrierefreie Anbindung der angrenzenden Bereiche und Nutzungen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität50 %
Qualität10 %
Qualität20 %
Qualität20 %
Qualität
Wettbewerbsergebnis
Qualität
Weiterentwicklung Entwurf
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Bieterprofil und Personaleinsatz

Eignung3 von 3 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten. Eine Zusammenarbeit mit Stadtplanern und / oder Architekten ist möglich. Die Berechtigung zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnungen muss vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden. Damit sind folgende Konstellationen zuläss … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten. Eine Zusammenarbeit mit Stadtplanern und / oder Architekten ist möglich. Die Berechtigung zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnungen muss vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden. Damit sind folgende Konstellationen zulässig: - Landschaftsarchitekten - Landschaftsarchitekten mit Stadtplanern - Landschaftsarchitekten mit Architekten - Landschaftsarchitekten mit Stadtplanern und Architekten Die Teilnahme ist ebenso für Bewerber möglich, die die Anforderungen an die Teilnahmeberechtigung, wie sie für Bewerbergemeinschaften gelten, innerhalb einer einzelnen Büroorganisation oder Gesellschaft führen. Zugelassen wird, wer für die öffentliche Auftragsvergabe nach dem geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Eignung VgV). Eine etwaige Zusammenarbeit mit Fachberatern liegt im Ermessen der Teilnehmer. Die beratende Mitwirkung von Verkehrsplanern wird empfohlen. Berater, Fachplaner, Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Fachberater erbringen keine Leistungen nach HOAI § 39 - Freianlagen. Sie unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen, für sie besteht jedoch auch keine Auftragsverpflichtung des Auslobers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmer können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die … ganz lesenEs gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmer können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die Vergabekammer. Anträge auf Nachprüfung sind zu richten an: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Auftrag + Verhandlungsgespräche Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Folgende Leistungen sind Bestandteile der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2021 und werden stufenweise beauftragt: - Freianlagenplanung (inkl … ganz lesenAuftrag + Verhandlungsgespräche Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Folgende Leistungen sind Bestandteile der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2021 und werden stufenweise beauftragt: - Freianlagenplanung (inkl. Verkehrsflächen) Realisierungsteil §39 HOAI, mindestens Lph. 1-5, optional 6-8, 9. Der Auftrag umfasst die Gestaltung der Flächen; Tiefbauarbeiten sind nicht Teil des Auftrags und werden gesondert vergeben. Das Honorar wird wie folgt festgelegt und gilt als Grundlage eines Vertragsschlusses: oHonorarzone IV Basissatz, kein Umbauzuschlag, keine mitzuverarbeitende Bausubstanz. Zuschläge sind ausgeschlossen. oNebenkosten werden pauschal mit 5% der Nettohonorarsumme vergütet. Fahrtkosten sind in den Nebenkosten inkludiert oZeithonorar für zusätzliche Leistungen: ▪Büroinhaber: 110,00 EUR netto ▪Projektleiter: 90,00 EUR netto ▪Technische Mitarbeiter: 80,00 EUR netto ▪Sonstige techn. Fachkräfte: 75,00 EUR netto Hinweis: Um eine Förderschädlichkeit auszuschließen behält sich der Auslober eine stufenweise Beauftragung zunächst nur bis zu der Leistungsphase vor, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Hinblick auf die Förderverträglichkeit möglich ist. Eignungsnachweise im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Mit Abgabe ihres Erstangebotes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind die nachfolgenden Eignungsnachweise durch den/die Bieter zu erbringen. Können diese Nachweise durch einen Bieter nicht erbracht werden so wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eventuelle Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch, auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird verwiesen. Folgende Nachweise bzw. Erklärungen werden gefordert: -Eigenerklärung zur Eignung inkl. Angabe der Umsätze der letzten drei Jahre sowie Anzahl der technischen Mitarbeiter -Ggf. Bietergemeinschaftserklärung Projektreferenz: Zum Nachweis der Fachkunde soll ein mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbares Referenzprojekt eingereicht und in einem entsprechenden Formblatt dargestellt werden. Zusätzlich ist zu dem Referenzobjekt ein Referenzblatt in elektronischer Form (DIN A3 Querformat, 1 Seite) einzureichen. Auf dem Referenzblatt ist mind. ein Foto des fertiggestellten Projektes zum Nachweis der Realisierung sowie ergänzende graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen darzustellen. Geforderte Referenz: Referenz A – Objektplanung Freianlagen (Landschaftsarchitektur): •Realisiertes Freianlagenprojekt vergleichbarer Komplexität •Fertigstellung (LP 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2016 bis 2026 •min. Honorarzone III HOAI Objektplanung Freianlagen •min. LP 2-3, 5 vom Bewerbenden erbracht •Herstellungskosten KG 500 min. 0,30 Mio. € brutto -Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ kann eine schriftliche Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 6 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorgelegt werden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das 2-fache der Deckungssumme beträgt. Bei Bietergemeinschaften muss aus den Unterlagen klar ersichtlich sein, dass der Versicherungsschutz sich auch auf die Bietergemeinschaft erstreckt. -Für jede Teilleistung ist ein verantwortlicher Leistungserbringer (ggf. eines Nachunternehmers) zu benennen. Für diesen ist ein entsprechender Nachweis der Berufszulassung (Landschaftsar …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Lauterecken vertreten durch die Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis
Anschrift
Hauptstraße 49, 67742 Lauterecken
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1d6a62b6-ea2a-493a-bf8b-89991c9dadd6.