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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Einführung und Betrieb einer gemeinsamen energiewirtschaftlichen IT-Plattform

Plattform Energie GmbH · Bad Aibling, Bayern

Aktenzeichen 0002veröffentlicht 23.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 15 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Bad Aibling83043, Landkreis Rosenheim, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichs2.dtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • P - Preis30 %
  • Q1 - Plattformlösung20 %
  • Q2 - Transformations- und Migrationsvorgehen20 %
  • Q3 - Betriebs- und Supportmodell15 %
  • Q4 - Organisation und Governance5 %
  • Q5 - Zukunftsfähigkeit und Weiterentwicklung5 %
  • Q6 - Übergabe und Übertragbarkeit5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 45 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Plattform Energie GmbH
    vor 23 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 18:00 Uhr
    vor 16 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Vorgesehen ist die Beauftragung einer integrierten energiewirtschaftlichen Gesamtdienstleistung mit zwei eng miteinander verbundenen Leistungsphasen: (i) Konzeption, Konfiguration beziehungsweise Anpassung, Implementierung, Integration, Migration und Einführung der Plattform einschließlich Herstellung der Betriebsbereitschaft und Abnahme sowie (ii) anschließender dauerhafter Plattformbetrieb einschließlich Support, Wartung, Sicherheit, Release- und Change-Management, regulatorischer Anpassungen, Weiterentwicklung und sonstiger vereinbarter Managed-Service-Leistungen.

Beschreibung des Loses

Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Vertragswerks über die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen. Alleinige Auftraggeberin und Abrufberechtigte aus dem Vertragswerk ist die Plattform Energie GmbH (PEG).

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis
P - PreisGewichtung (Punkte, genau) 30Vergleich der Einträge im Preisblatt
Qualität
Q1 - PlattformlösungGewichtung (Punkte, genau) 20Qualität der vorgeschlagenen Plattformlösung und ihres Leistungsmodells
Qualität
Q2 - Transformations- und MigrationsvorgehenGewichtung (Punkte, genau) 20Qualität des vorgeschlagenen Transformations- und Migrationsvorgehens
Qualität
Q3 - Betriebs- und SupportmodellGewichtung (Punkte, genau) 15Qualität des vorgeschlagenen Betriebs- und Supportmodells
Qualität
Q4 - Organisation und GovernanceGewichtung (Punkte, genau) 5Qualität der vorgeschlagenen Organisation und Governance
Qualität
Q5 - Zukunftsfähigkeit und WeiterentwicklungGewichtung (Punkte, genau) 5Qualität der Vorschläge zur Zukunftsfähigkeit und Weiterentwicklung
Qualität
Q6 - Übergabe und ÜbertragbarkeitGewichtung (Punkte, genau) 5Qualität der vorgeschlagenen Übergabe und Übertragbarkeit bei Vertragsende

Eignung11 von 11 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag Angaben zum Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zum Umsatz seines Unternehmens mit vergleichbaren Leistungen - jeweils in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren - zu machen. Der Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen muss in jedem dieser f … ganz lesenDer Bewerber hat im Teilnahmeantrag Angaben zum Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zum Umsatz seines Unternehmens mit vergleichbaren Leistungen - jeweils in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren - zu machen. Der Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen muss in jedem dieser fünf Geschäftsjahre mindestens 13.000.000 EUR betragen haben. Die Unternehmen haben die Umsatzangaben im Formular "Eignung" einzutragen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Richtigkeit dieser Angaben durch Vorlage entsprechender Nachweise zu verifizieren. Bei Bewerbergemeinschaften addiert die Vergabestelle die Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Feststellung, ob die Mindestanforderung erfüllt ist. Gleiches gilt im Fall einer Eignungsleihe im Bereich "Umsatz". Eine Eignungsleihe ist bei diesem Eignungskriterium nur zulässig, wenn der Eignungsverleiher gemeinsam mit dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft gegenüber der PEG für die Auftragsausführung entsprechend dem in Abschnitt 3 der Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher beschriebenen Umfang haftet (Schuldbeitritt). Dazu ist die entsprechende Erklärung im Formular "Verpflichtungserklärung Eignungs-Verleiher" anzukreuzen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss spätestens bei Zuschlagserteilung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen verfügen: 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Umweltschäden zusammen, je Schadensfall; 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, je Schadensfall. Für beide Deckungssum … ganz lesenDer Bewerber muss spätestens bei Zuschlagserteilung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen verfügen: 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Umweltschäden zusammen, je Schadensfall; 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, je Schadensfall. Für beide Deckungssummen ist eine zweifache Jahresmaximierung erforderlich. Die Deckung pro Versicherungsjahr beträgt damit mindestens 20 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Umweltschäden zusammen sowie mindestens 10 Mio. EUR für Vermögensschäden. Zum Nachweis der Erfüllung dieser Eignungsanforderung reicht die Abgabe des Formulars "Eignung". Die Vergabestelle behält sich vor, die Richtigkeit dieser Angaben durch Vorlage entsprechender Nachweise zu verifizieren. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft diese Anforderung erfüllt. Eine Eignungsleihe ist bei diesem Eignungskriterium nur zulässig, wenn der Eignungs-Verleiher gemeinsam mit dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft gegenüber der PEG für die Auftragsausführung entsprechend dem in Abschnitt 3 der Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher beschriebenen Umfang haftet (Schuldbeitritt). Dazu ist die entsprechende Erklärung im Formular "Verpflichtungserklärung Eignungs-Verleiher" anzukreuzen.
Finanzkennzahlen
Mindesteigenkapitalausstattung (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss über ein bilanzielles Eigenkapital von mindestens 10.000.000 EUR verfügen. Maßgeblich ist das bilanzielle Eigenkapital im Einzelabschluss des Unternehmens, das die Anforderung erfüllt. Bezugszeitpunkt ist der Bilanzstichtag de … ganz lesenMindesteigenkapitalausstattung (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss über ein bilanzielles Eigenkapital von mindestens 10.000.000 EUR verfügen. Maßgeblich ist das bilanzielle Eigenkapital im Einzelabschluss des Unternehmens, das die Anforderung erfüllt. Bezugszeitpunkt ist der Bilanzstichtag des letzten bei Ablauf der Teilnahmefrist festgestellten Jahresabschlusses. Zum Nachweis der Erfüllung dieser Eignungsanforderung reicht die Abgabe des Formulars "Eignung". Die Vergabestelle behält sich vor, die Richtigkeit dieser Angaben durch Vorlage entsprechender Nachweise zu verifizieren. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft diese Anforderung erfüllt. Eine Eignungsleihe ist bei diesem Eignungskriterium nur zulässig, wenn der Eignungs-Verleiher gemeinsam mit dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft gegenüber der PEG für die Auftragsausführung entsprechend dem in Abschnitt 3 der Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher beschriebenen Umfang haftet (Schuldbeitritt). Dazu ist die entsprechende Erklärung im Formular "Verpflichtungserklärung Eignungs-Verleiher" anzukreuzen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindestens 10-jährige Tätigkeit (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss mindestens 10 Jahre durchgängig in dem Geschäftsfeld "Entwicklung und Betrieb von IT-Plattformen für die Energiewirtschaft" tätig sein. Zum Nachweis der 10-jährigen Tätigkeit in diesem Geschäftsfeld reicht die entsprechende B … ganz lesenMindestens 10-jährige Tätigkeit (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss mindestens 10 Jahre durchgängig in dem Geschäftsfeld "Entwicklung und Betrieb von IT-Plattformen für die Energiewirtschaft" tätig sein. Zum Nachweis der 10-jährigen Tätigkeit in diesem Geschäftsfeld reicht die entsprechende Bestätigung im Formular "Eignung". Die Vergabestelle behält sich vor, die Richtigkeit dieser Angaben durch Vorlage entsprechender Nachweise zu verifizieren.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Für die in der Betriebs- und Supportphase zu erbringenden Leistungen ist eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten vorzulegen. Der Nachweis muss sich auf das Unternehmen beziehen, das die Leistungen in der Betriebs- un … ganz lesenFür die in der Betriebs- und Supportphase zu erbringenden Leistungen ist eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten vorzulegen. Der Nachweis muss sich auf das Unternehmen beziehen, das die Leistungen in der Betriebs- und Supportphase tatsächlich erbringen wird, und die auftragsrelevanten Leistungsbereiche abdecken. Die Eignungsleihe nach Ziff. 13 bleibt möglich. Die Nachweise sind grundsätzlich mit dem Teilnahmeantrag in Kopie und gegebenenfalls mit Übersetzung vorzulegen. Ist dies nicht möglich, ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung einzureichen. Darin sind das betroffene Unternehmen, der abgedeckte Leistungsbereich, der beabsichtigte Nachweis, der aktuelle Stand und der Grund für die noch nicht mögliche Vorlage anzugeben. Die Eigenerklärung muss die verbindliche Zusage enthalten, den vollständigen Nachweis spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen. Die Angaben sind im Formular "Eignung" zu machen. Dem Teilnahmeantrag sind die Zertifikate beziehungsweise gleichwertigen Nachweise in Kopie beizufügen; bei Inanspruchnahme der vorstehenden Ausnahme gilt die Regelung zur Eigenerklärung und Nachreichung.
Informationssicherheit
IT-Infrastruktur in der EU bzw. im EWR (Mindestanforderungen) Der Bewerber hat Angaben zu der vorhandenen und vorgesehenen IT-Infrastruktur für die Umsetzung des Auftrags im Zuschlagsfall zu machen. Daraus muss hervorgehen, dass sich die für die ausgeschriebene IT-Plattform erforderliche IT-Infras … ganz lesenIT-Infrastruktur in der EU bzw. im EWR (Mindestanforderungen) Der Bewerber hat Angaben zu der vorhandenen und vorgesehenen IT-Infrastruktur für die Umsetzung des Auftrags im Zuschlagsfall zu machen. Daraus muss hervorgehen, dass sich die für die ausgeschriebene IT-Plattform erforderliche IT-Infrastruktur (z.B. Rechenzentrum) in der Europäischen Union (EU) oder im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) befindet und Daten ausschließlich dort gehostet werden. Die Angaben zur IT-Infrastruktur sind im Formular "Eignung" einzutragen. Zudem hat der Bewerber dem Teilnahmeantrag eine Beschreibung der vorhandenen und einzusetzenden IT-Infrastruktur beizufügen. Diese zusätzliche Beschreibung sollte nebst Anhängen einen Umfang von drei Seiten nicht überschreiten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss mindestens drei Referenzprojekte nachweisen, die folgende Anforderungen erfüllen müssen: Mindestens eine Referenz muss die Entwicklung oder wesentliche Weiterentwicklung einer IT-Plattform für die Energiewirtschaft beinhalten. Als Referenz kön … ganz lesenReferenzen (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss mindestens drei Referenzprojekte nachweisen, die folgende Anforderungen erfüllen müssen: Mindestens eine Referenz muss die Entwicklung oder wesentliche Weiterentwicklung einer IT-Plattform für die Energiewirtschaft beinhalten. Als Referenz können abgeschlossene oder laufende Projekte benannt werden. Bei laufenden Projekten sind die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bereits erbrachten Leistungen darzustellen; diese müssen die geforderte Entwicklung oder wesentliche Weiterentwicklung belegen. Mindestens eine Referenz muss die erfolgreiche Migration energiewirtschaftlicher Stamm- und Bewegungsdaten aus einem oder mehreren bestehenden Systemen in ein neues Zielsystem beinhalten. Die erbrachten Leistungen müssen die Datenübernahme, die erforderliche Zuordnung und Transformation sowie die Validierung der migrierten Daten umfassen. Die migrierten Daten müssen im Zielsystem erfolgreich produktiv genutzt werden. Der Leistungszeitraum des Referenzprojekts liegt nicht älter als drei Jahre zurück (gerechnet ab dem Tag der Teilnahmefrist). Mindestens eine Referenz muss den produktiven Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer IT-Plattform für die Energiewirtschaft beinhalten. Die erbrachten Leistungen müssen den technischen und applikativen Betrieb einschließlich Überwachung, Störungsbearbeitung und Wartung sowie die fortlaufende funktionale und technische Weiterentwicklung der Plattform umfassen. Der Bewerber hat seinen Leistungsumfang und seine Verantwortung für Betrieb und Weiterentwicklung im Referenzprojekt darzustellen. Der Leistungszeitraum des Referenzprojekts liegt nicht älter als drei Jahre zurück (gerechnet ab dem Tag der Teilnahmefrist). Den Unternehmen steht es frei, über die Referenzprojekte zur Erfüllung der vorgenannten Mindestanforderungen hinaus weitere Referenzen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers durch Nachfragen bei den Referenzgebern zu überprüfen oder sich schriftliche Bestätigungen der Referenzgeber vorlegen zu lassen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Formular "Eignung" einzutragen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine maximal drei DIN A4 Seiten umfassende Beschreibung pro Referenzprojekt beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personelle Ressourcen (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss über ausreichend personelle Ressourcen verfügen. Dazu hat er Angaben zum Personalbestand und zu den für das ausgeschriebene Projekt verfügbaren Kapazitäten zu machen. Gesamtzahl der Beschäftigten: In jedem der letzten drei Geschäftsj … ganz lesenPersonelle Ressourcen (Mindestanforderungen) Der Bewerber muss über ausreichend personelle Ressourcen verfügen. Dazu hat er Angaben zum Personalbestand und zu den für das ausgeschriebene Projekt verfügbaren Kapazitäten zu machen. Gesamtzahl der Beschäftigten: In jedem der letzten drei Geschäftsjahre muss die Gesamtzahl sämtlicher Beschäftigter im Jahresdurchschnitt mindestens 66 FTE betragen. Anzahl der Beschäftigten in den nachfolgenden Leistungsbereichen: Die jeweilige Mindestzahl muss in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt erreicht werden: Entwicklung, Integration und kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform (Mindestanforderung: 24 FTE je Geschäftsjahr). Datenmigration, Migrationstests und Cut-over (Mindestanforderung: 24 FTE je Geschäftsjahr). Betrieb und Service (Mindestanforderung: 8 FTE je Geschäftsjahr). Projektsteuerung, Governance, Schulung und Veränderungsbegleitung (Mindestanforderung: 10 FTE je Geschäftsjahr). Anzahl der Beschäftigten, die der Bewerber ab Zuschlag für das ausgeschriebene Projekt zur Verfügung stellen kann: Entwicklung, Integration und kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform (Mindestanforderung: 12 FTE). Datenmigration, Migrationstests und Cut-over (Mindestanforderung: 12 FTE). Betrieb und Service (Mindestanforderung: 4 FTE). Projektsteuerung, Governance, Schulung und Veränderungsbegleitung (Mindestanforderung: 5 FTE). Die Angaben sind im Formular "Eignung" einzutragen. Alle Kapazitäten sind in Vollzeitäquivalenten (FTE) anzugeben. Für den historischen Personalbestand ist jeweils die Anzahl sämtlicher befristet oder unbefristet angestellter Mitarbeiter zuzüglich Leitungspersonal im Durchschnitt des jeweiligen Geschäftsjahrs maßgeblich. Die ab Zuschlag für das Projekt verfügbaren Kapazitäten sind gesondert auszuweisen. Die Regelungen zur Eignungsleihe bleiben unberührt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die drei Referenzen werden gleich gewichtet. Die Vergabestelle bewertet je Leistungsbereich die hierfür ausdrücklich zugeordnete Referenz anhand der folgenden vier Kriterien im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung: beim Referenzprojekt "Entwicklung oder wesentliche W … ganz lesenDie drei Referenzen werden gleich gewichtet. Die Vergabestelle bewertet je Leistungsbereich die hierfür ausdrücklich zugeordnete Referenz anhand der folgenden vier Kriterien im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung: beim Referenzprojekt "Entwicklung oder wesentliche Weiterentwicklung": Fachliche Vergleichbarkeit: abgedeckte energiewirtschaftliche Prozesse und Funktionen. Technischer Umfang: Plattformarchitektur, Schnittstellen und Integrationsaufgaben. Entwicklungsumfang: tatsächlich umgesetzte Funktionen, Erweiterungen und Releases. Umsetzungsverantwortung: Verantwortung für Konzeption, Realisierung, Tests und Übergabe. beim Referenzprojekt "Datenmigration": Datenumfang und Komplexität: Stamm- und Bewegungsdaten, Datenmengen, Quellsysteme und erforderliche Transformationen. Rolloutumfang: Anzahl und Größe der Migrationswellen sowie beteiligte Unternehmen. Qualitätssicherung und Produktivsetzung: Migrationstests, Datenvalidierung, Cut-over und erfolgreiche Nutzung. Umsetzungsverantwortung: Verantwortung für Planung, Durchführung, Termine und Migrationsergebnis. beim Referenzprojekt "Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung": Betriebsumfang: betreute energiewirtschaftliche Anwendungen, Prozesse und technische Komponenten. Betriebsgröße und Erfahrung: betreute Unternehmen/Mandanten, aktive Nutzer und nachgewiesene Betriebsdauer. Serviceverantwortung: Servicezeiten, Verfügbarkeit, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie Störungsbearbeitung. Kontinuierliche Weiterentwicklung: funktionale und technische Änderungen, regulatorische Anpassungen, Tests und Releases. Die Bewerber werden gebeten, in ihren Referenzprojektbeschreibungen auf alle Kriterien des jeweils zugeordneten Leistungsbereichs einzugehen. Fehlende Angaben zu den einzelnen Kriterien können zu einer schlechteren Bewertung führen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 3-mal: Das Vertragswerk hat eine Laufzeit von fünf Jahren ab Vertragsschluss. Es bestehen drei Verlängerungsoptionen um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit acht Jahre.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
s2.dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximillianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb ein … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPIYY7YY6B#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Plattform Energie GmbH
Anschrift
Lindenstraße 30, 83043 Bad Aibling
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 727ea348-066e-4e00-9d61-a3660dd79cb5.