Einführung eines IAM-Systems (Identity & Access Management)
Charité - Universitätsmedizin Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen AL 146/25veröffentlicht 30.11.2025erstmals 30.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabeplattform.charite.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (52 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (121 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- KANN-Anforderungen30 %
- Konzept30 %
- Use-Case-Präsentation10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 11 Monaten
- 2. Berichtigung (diese Fassung)vor 11 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Implementierung und Bereitstellung eines Identity and Access Management Systems (IAM) für die Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
- 72268000Bereitstellung von SoftwareHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 30 Punkte. Die anderen Angebotspreise werden nach der folgenden Formel in Punkte umgerechnet: niedrigster Preis / eigener Preis x 30 (Dreisatz).
- Qualität
- KANN-AnforderungenDas Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird mit 30 Punkten (Dreisatz) gleichgesetzt. Die weiteren Angebote werden im jeweiligen Verhältnis zum besten Ergebnis bepunktet (Formel: 30 x eigene Punkte/Höchste Punktzahl).
- Qualität
- KonzeptDas Konzept mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird mit 30 Punkten (Dreisatz) gleichgesetzt. Die weiteren Angebote werden im jeweiligen Verhältnis zum besten Ergebnis bepunktet (Formel: 30 x eigene Punkte/Höchste Punktzahl).
- Qualität
- Use-Case-PräsentationDer Use-Case-Präsentation, die die höchste Gesamtpunktzahl erhält, wird mit 10 Punkten (Dreisatz) gleichgesetzt. Die weiteren Werte werden im jeweiligen Verhältnis zum besten Ergebnis bepunktet (Formel: 10 x eigene Punktzahl / höchste Punktzahl).
Eignung6 von 6 angegeben
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Gefordert ist der Gesamt-Jahresumsatz netto sowie der Umsatz netto mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 bis 2024). Vergleichbare Leistungen sind Aufträge über die Neueinführung (Bereitstellung und Implementierung) des in diesem Vergabeverfahren angebotenen IAM-Sys … ganz lesenkürzer
Gefordert ist der Gesamt-Jahresumsatz netto sowie der Umsatz netto mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 bis 2024). Vergleichbare Leistungen sind Aufträge über die Neueinführung (Bereitstellung und Implementierung) des in diesem Vergabeverfahren angebotenen IAM-Systems im deutschsprachigen Raum. Nachzuweisen ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von mindestens 2,5 Mio. EUR netto in den Geschäftsjahren 2022 bis 2024.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gefordert sind Unternehmensreferenzen über vergleichbare Aufträge ab 09/2020. Es ist für jede Referenz den Referenzgeber (Ansprechpartner und Kontaktdaten) zu benennen. Die Aufträge, die als Referenz herangezogen werden, müssen abgeschlossen sein (Ausnahme d) – mind. Implementierungsphase). Vergl … ganz lesenkürzer
Gefordert sind Unternehmensreferenzen über vergleichbare Aufträge ab 09/2020. Es ist für jede Referenz den Referenzgeber (Ansprechpartner und Kontaktdaten) zu benennen. Die Aufträge, die als Referenz herangezogen werden, müssen abgeschlossen sein (Ausnahme d) – mind. Implementierungsphase). Vergleichbare Leistungen sind Aufträge über die Neueinführung des in diesem Vergabeverfahren angebotenen IAM-Systems. Nachzuweisen sind 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen, welche folgende Merkmale erfüllen: a) Jede Referenz beinhaltet die komplette Neueinführung des in diesem Vergabeverfahren angebotenen IAM-Systems. b) Bei allen Referenzen ist eine Organisation mit einer IT-Systemlandschaft bestehend aus einer Vielzahl von Anwendungen (mind. Cloud, On-Premise und Legacy-Systeme) vorhanden und an das IAM-System angeschlossen. c) Bei einer Referenz muss die Neueinführung der Bieter-Lösung das bestehende IAM-System abgelöst haben, inkl. Migration und verbleibender Prüfung auf historischen Daten. d) Eine Referenz muss ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus oder eine öffentlich-rechtliche Einrichtung mit der Hauptnutzungssprache Deutsch sein, welches sich mind. in der Implementierungsphase befindet. e) Zwei weitere Referenzen müssen ein Unternehmen mit mindestens 5.000 Mitarbeitern sein, bei dem der Go-Live abgeschlossen ist.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Gefordert ist die Angabe der jährlichen Anzahl der im Unternehmen vollzeitbeschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) in den Bereichen Beratung, Entwicklung, Implementierung, Wartung und Support für IAM-Systeme. Als Mitarbeitende zählen alle sozialversicherungspflichtige … ganz lesenkürzer
Gefordert ist die Angabe der jährlichen Anzahl der im Unternehmen vollzeitbeschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) in den Bereichen Beratung, Entwicklung, Implementierung, Wartung und Support für IAM-Systeme. Als Mitarbeitende zählen alle sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Nachzuweisen ist in jedem Jahr der letzten drei Jahre (2022 bis 2024) durchschnittlich mindestens 100 vollzeitbeschäftigten Mitarbeitenden in den Bereichen Beratung, Entwicklung, Implementierung, Wartung und Support für IAM-Systeme.- Informationssicherheit
- Der Bewerber verfügt über die notwendige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 oder gleichwertig. Gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 oder gleichwertig
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ggfs. Entwicklungsleistungen, Lizenzerweiterungen - die Optionen werden im Rahmen der zweiten Angebotsaufforderung konkretisiert.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabeplattform.charite.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird. I … ganz lesenkürzer
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird. Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein. Es sind nur elektronische Angebote zugelassen. Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibungsunterlagen erst ca. drei Tage nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle-vol@
charite.de - Auskünfte
- Charité - Universitätsmedizin Berlinzentrale-vergabestelle-vol@
charite.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SAP Deutschland SE & Co. KG7 Zuschläge
- Microsoft Deutschland GmbH5 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH3 Zuschläge
- ABB AG2 Zuschläge
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG2 Zuschläge
- Codesphere GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.01.2026 auf 13.01.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 07.01.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 07.01.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dde62349-c753-4b2f-8438-73cbc6bbae52.