Einführung eines digitalen Funksystems (DFS) sowie einer neuen Vertriebsgerätschaft für die Linienbusse der HST
Hagener Straßenbahn AG · Hagen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-HST-komplDispoveröffentlicht 19.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 10 Monate
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in 3 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hagen58097, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Projektierung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der Gerätschaft für ein Digitales Funksystem (DFS) sowie der Fahrzeugsausstattung der Linienbusse der HST für die Ansteuerung des Betriebsleitsystems (ITCS) im Bestand, für den Vertrieb von Fahrausweisen sowie für die Prüfung von elektronischen Tickets im Fahrbetrieb und Ablösung des Bestandssystems. Die Projektierung der Migrationsphase vom heutigen Bestand zum neuen System im laufenden Betrieb ist Teil der Leistung. Für die Betriebssteuerung ist ein Sprech- und Datenfunksystem auf der Grundlage des Datenkanals auf dem Mobilfunk (Push-to-Talk / PTT, 5G) zu realisieren, so dass Einzel- und Gruppenrufe im Regelbetrieb ebenso möglich sind wie Not- und Überfallrufe. Der Vertrieb sowie die Prüfung von Fahrausweisen gemäß des Standards der VDV-Kernapplikation sind durch ein zentral gehostetes Vertriebshintergrundsystem zu unterstützen. Die personalbediente Fahrausweisprüfung ist am Fahrerarbeitsplatz zu realisieren. Die Datenversorgung, die Datenentsorgung und der Datenaustausch im Fahrbetrieb ist für die Fahrzeuggerätschaft bei allen Betriebsfällen unter Nutzung des öffentlichen Mobilfunks (5G) sicherzustellen.
Es sind rund 200 Fahrzeuge mit ITCS- und Vertriebssystem-Komponenten auszurüsten. Das vorhandene Funksystem wird erneuert und durch die Nutzung des öffentlichen Mobilfunks gemäß des 5G-Standards ersetzt.
Die Leistung umfasst: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von ca. 200 Funk-Applikationsrechner-Modulen (FARM) als Fahrzeuggerätschaft für die sprach- und datenbasierte Kommunikation zwischen der Betriebsleitstelle und den Linienbussen (Sprache per PTT sowie Daten), erweitert um … a) ein ITCS-Bordrechner-Modul je Fahrzeug für den Datenaustausch von Echtzeitdaten mit dem ITCS im Bestand sowie zur fahrzeugautonomen Steuerung und Überwachung des Betriebsablaufs, sowie b) ein Vertriebssystem, in der Form einer Erweiterung der Gerätschaften um Fahrscheindruckfunktionen mit Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs sowie um eine e-Ticket-Prüffunktionen gemäß der VDV-Kernapplikation am Fahrerarbeitsplatz, d.h. einem System zur elektronischen Einstiegskontrolle (EKS), c) einschließlich insbesondere der folgenden Leistungspakete: - Nutzung des öffentlichen Mobilfunks (5G) als Ersatz für das vorhandene Sprechfunksystem, - Nutzung des analogen Betriebsfunks im 2m-Band für die Ansteuerung von Lichtsignalanlagen, - Erfassung von Echtzeit-Daten und Weitergabe an das ITCS-Zentralsystem der Fa. PSI transcom, Berlin; die Bordrechnerfunktionen umfassen dazu die fahrzeugautonome Standort-Ermittlung, den Soll-Ist-Vergleich der Fahrplanlage, die Ansteuerung der Fahrzeug-Peripherie, die Steuerung des Sprach- und Datenfunks sowie die Unterstützung dispositiver Funktionen im Fahrbetrieb einschließlich der LSA-Beeinflussung durch die Fahrzeuge, - Ausstattung der Fahrzeuge (Funk-Applikations-Rechner zur digitalen Kommunikation, Fahrausweisdrucker/Bordrechner, analogem Funkgerät, Ortungstechnik, verkabelt und in Betrieb genommen), - Lieferung eines elektronischen Fahrgeldmanagementsystems mit Vertriebshintergrundsystem, Fahrerabrechnungssystem, für den bargeldbehafteten und den bargeldlosen Vertrieb sowie Prüffunktionen für ein E-Ticketing nach VDV-Kernapplikation (kontaktlos und auf Basis von Barcodes), - Anschluss des Hintergrundsystems an das beigestellte, in Betrieb befindliche Vertriebsmanagementsystem VAS der Fa. Systemtechnik, Sömmerda, - der Vertrieb im Fahrzeug umfasst den Barverkauf von Papierfahrscheinen im Tarif des Verkehrsverbundes VRR einschließlich des NRW-Tarifs sowie von Teilen des Westfalentarifs, sowie die Möglichkeit des Vertriebs von e-Tickets gemäß VDV-Kernapplikation, - Bereitstellung der jeweiligen Wartungsleistungen. ---------------------------------------------- Eine Losaufteilung kann aus zwingenden technischen Gründen nicht erfolgen. Insbesondere wegen der erforderlichen Kompatibilität zwischen dem ITCS und dem Vertriebssystem, welche vom Auftragnehmer im Rahmen eines Konzeptes zu entwickeln ist, kommt nur eine Gesamtvergabe in Betracht.
Für die Fahrzeugausrüstung ist vorgesehen, dass auf dem zu liefernden Funk-Applikationsrechner-Modul (FARM) Fremdsoftware installiert werden kann und darf. Entsprechende Unterstützungsleistung des Lieferanten wird gesondert vergütet. Die Offenlegung von Schnittstellen zum Datenaustausch zwischen den zentralen und dezentralen Komponenten ist Teil der Lieferleistung.
Gegenstand nach CPV
- 32441300TelematiksystemHauptgegenstand
- 34980000Fahrscheine
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kosten
- Angebotspreis des zu wertenden Angebotes mit den zur Wertung gekennzeichneten Optionen zzgl. Wartungskosten / Folgekosten bei insgesamt 10-jährigem Systemeinsatz.
- Qualität
- Technischer Wert, gemessen an den Anforderungen im Lastenheft.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 10 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Optionen sind insbesondere: - Fahrzeugumbau und Schulungsmaßnahmen, - Wartungs- und Instandhaltungsleistungen von Hard- und Software, Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: a) Wartungsleistungen: Zum Ende der Gewährleistung, b) Weitere Liefer- und Dienstleistungen: Nach technischer Klärung, spätestens binnen 18 Monaten nach Auftragsvergabe.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung0 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn — der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber binnen 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, — der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die a … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn — der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber binnen 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, — der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung bzw. der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, — der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, — nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
(1) [VO] Es gilt die SektVO. (2) [Verfahren] Zum Teilnahmewettbewerb sind die zum Nachweis der Eignung genannten Unterlagen einzureichen. Formblätter und weitere Informationen stehen dazu im Download gemäß dem Abschnitt „Internetadresse der Auftragsunterlagen (BT-15)“ bereit. Auf Grund der in den V … ganz lesenkürzer
(1) [VO] Es gilt die SektVO. (2) [Verfahren] Zum Teilnahmewettbewerb sind die zum Nachweis der Eignung genannten Unterlagen einzureichen. Formblätter und weitere Informationen stehen dazu im Download gemäß dem Abschnitt „Internetadresse der Auftragsunterlagen (BT-15)“ bereit. Auf Grund der in den Vergabeunterlagen beschriebenen betriebsinternen Prozesse werden die vollständigen Vergabeunterlagen erst bei erfolgreicher Qualifikation zeitgleich mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendet. (3) [Registrierung] Fragen werden ausschließlich über die in dieser Bekanntmachung benannten Kontaktdaten der Vergabestelle beantwortet bzw. Informationen allen für das Verfahren registrierten Bewerbern zeitgleich mitgeteilt. Zur Teilnahme am Wettbewerb hat der Bewerber sich deshalb mit einer Unternehmensbezeichnung und einer Adresse für den elektronischen Versand (E-Mail-Adresse und Fax-Nummer) in der Vergabeplattform formlos zu registrieren. (4) [TN-A] Alle geforderten Erklärungen sind in Textform einzureichen. (5) [Abgabe] Die Teilnahmeanträge sind im Upload gemäß dem Abschnitt „Adresse für die Einreichung (BT-18)“ bei der Vergabestelle einzureichen. (6) [Rückfragen] Rückfragen sind so früh wie möglich, aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber aber spätestens bis zum 6. Tag vor der Submission, 11 Uhr Ortszeit, schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen (siehe “Adresse für die Einreichung (BT-18“). (7) [Kosten] Aufwendungen werden nicht erstattet. (8) [EDV] Die der Vergabestelle bereitgestellten Informationen werden auf elektronischen Weg verarbeitet, übertragen und gespeichert. (9) [Koop] a) Für die Bildung einer Bietergemeinschaft gilt der Abschnitt „Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen (BT-761)“. Die von der Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Nachweise und Erklärungen sind in den zum Download bereitgestellten Formblätter benannt (siehe [Verfahren]). b) Rückgriff auf Ressourcen Dritter / Subunternehmer: Der Bewerber bzw. das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen nur dann bedienen (Eignungsleihe), wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Dazu legt er mit den Teilnahmeunterlagen eine entsprechende Verpflichtungserklärung oder einen vergleichbaren Nachweis dieser Unternehmen vor. Dies gilt unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen steht. In diesem Fall hat der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft dieses andere Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und den beabsichtigten Umfang zu spezifizieren sowie anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Dritten übernommen werden sollen. Dritte im europarechtlichen Sinne sind selbstständige wie auch Konzern-verbundene Unternehmern, wenn sich der Bewerber auf deren Eignung berufen will. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die vom Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag bezüglich der Eignungsleihe einzureichenden Nachweise und Erklärungen sind in den zum Download bereitgestellten Formblätter benannt (siehe [Verfahren]). (10) [Ablauf] Der Auftraggeber wird die Teilnahmeanträge bewerten. Ihm steht Ermessen zu, ob Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werden unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt. Inhaltliche Defizite werden im Rahmen der Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben ggf. Abwertungen zur Folge. (11) [V …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Dr. techn. Josef Zelisko, Fabrik für Elektrotechnik und Maschinenbau Gesellschaft m.b.H., Mödling | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Pfannenofen 5, 58097 Hagen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bechtle GmbH3 Zuschläge
- CMS IT-Consulting GmbH3 Zuschläge
- Concat AG3 Zuschläge
- Kapsch BusinessCom GmbH3 Zuschläge
- NTT Germany AG & Co. KG3 Zuschläge
- Axians magellan GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 16.10.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019d2056-e610-42d7-97ff-68b8688c4c33.