Einführung einer Unified Communications & Collaboration Plattform auf Basis Alcatel-Lucent Enterprise Rainbow
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen OV-L-5413-218-26veröffentlicht 07.10.2026erstmals 27.09.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.
- Omnissa Horizon LizenzenBrandenburgischer IT-Dienstleister · PotsdamFrist 16.11.2026
- Veeam RahmenvereinbarungBrandenburgischer IT-Dienstleister · PotsdamFrist 10.11.2026
- Gebäudeautomation, Neues Palais, Neugestaltung BesuchereingangStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · PotsdamFrist 06.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leistungsqualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 39 Tagen
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 29 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Tagenan Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 8 Tagennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Heute
- Bindefrist endetin 2 Monaten79 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Potsdam betreibt eine zentrale Kommunikationsinfrastruktur auf Basis der Kommunikationsplattform Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise (OXE). Sie verfolgt das Ziel, die bestehende Kommunikationsinfrastruktur schrittweise zu modernisieren und um zeitgemäße Unified-Communications- und Collaboration Funktionalitäten zu erweitern. Die Plattform Rainbow des Herstellers Alcatel-Lucent Enterprise (ALE) wurde als Zielplattform identifiziert. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollständige Einführung, Integration, Migration, Inbetriebnahme, Dokumentation und Wartung dieser Zielplattform. Dabei verfügt die Landeshauptstadt Potsdam bereits über - 1.200 Lizenzen der Open Touch Conversation (OTC), die zum 31.12.2026 vom Hersteller Alcatel-Lucent Enterprise abgekündigt wurden. Die vorhandenen OTC Lizenzen sind entsprechend der aktuell geltenden Migrationskonditionen von Alcatel-Lucent Enterprise von OTC auf Rainbow mit einzurechnen. Bereits vor Ablauf der Angebotsfrist ist die Umstellung des bestehenden Systems auf ALE Purple on Demand unter Nutzung von Cloud Connect vorgesehen. Hierfür verfügt die Landeshauptstadt Potsdam bereits über 4.515 Voice Enterprise User. Darüber hinaus sieht die Ausschreibung die Anbindung von Rainbow über die Remote Extension vor. Das aktuelle Lizenzende ist der 31.12.2027. Ziel der Beschaffung ist die Einführung einer zukunftsfähigen Unified-Communications- und Collaboration-Plattform (kurz: UCC) auf Basis von ALE Rainbow Hybrid. Hierbei sind insbesondere folgende Ziele zu erreichen: - Modernisierung der bestehenden Kommunikationsumgebung - Sicherstellung der Investitionssicherheit bestehender OXE-Komponenten - Verbesserung der standortübergreifenden Zusammenarbeit - Unterstützung hybrider Arbeitsformen - Integration mobiler Endgeräte - Bereitstellung moderner Präsenz-, Chat- und Collaboration-Funktionen - Sicherstellung hoher Verfügbarkeit - Einhaltung der Anforderungen an Informationssicherheit und Datenschutz - Ermöglichung einer schrittweisen Migration ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Lizenzen zu Beginn der Laufzeit für den gesamten Lizenzzeitraum zu bezahlen (Prepaid).
Beschreibung des Loses
2.1 Kurzüberblick Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen zu erbringen, die für die vollständige Einführung und den Betrieb der Zielplattform für einen Zeitraum von 48 Monaten erforderlich sind. Hierzu gehören: - Projektmanagement - Architektur- und Detailplanung - Lieferung erforderlicher Lizenzen - Lieferung erforderlicher Systemkomponenten - Installation und Konfiguration - Integration in bestehende Systeme - Migration bestehender Benutzer und Dienste - Durchführung von Tests - Schulungen - Dokumentation - Inbetriebnahme - Herstellersupport - Wartungs- und Betriebsleistungen 2.2 Integration in die bestehende OXE-Infrastruktur Die angebotene Lösung muss vollständig in die bestehende Alcatel-Lucent Enterprise OXE-Infrastruktur integriert werden. Hierzu gehören insbesondere: - Rufsteuerung - Rufnummernpläne - Benutzerverwaltung - Präsenzinformationen - CTI-Funktionen - Vermittlungsfunktionen - Contact-Center-Funktionen - mobile Clients 2.3 Zielzustand Mit Übernahme in den Regelbetrieb muss mindestens Folgendes bereitgestellt sein: - Rainbow Benutzerplattform - Desktop Clients - Mobile Clients - Integration der bestehenden OXE-Infrastruktur - vollständige Administrierbarkeit durch den Auftraggeber - Integration vorhandener Verzeichnisdienste 2.4 Abgrenzung Nicht Gegenstand des Auftrags sind die Bereitstellung, der Betrieb und die Wartung der beim Auftraggeber betriebenen TK-Anlage einschließlich der zugehörigen Hardware, der lokalen Netzwerkinfrastruktur, der Internetanbindung sowie der Endgeräte. 3 Bereitstellung der Rainbow-Cloud-Plattform und Lizenzen Der Auftragnehmer hat sämtliche zur Realisierung der Zielarchitektur erforderlichen Rainbow-Lizenzen einschließlich aller notwendigen System-, Verwaltungs- und Integrationskomponenten bereitzustellen. 3.1 Lizenzen Die Lizenzierung muss den vollständigen Betrieb der Lösung für die Vertragslaufzeit ermöglichen. Die angebotenen Lizenzen müssen für den Betrieb innerhalb einer Rainbow-Hybrid-Architektur geeignet sein. 3.1.1 Lizenzen ab Pilotbetrieb Lizenztyp: Rainbow Enterprise Named-User Geplante Anzahl: 100 Lizenzzeitraum: 48 Monate 3.1.2 Lizenzen ab Produktivsetzung Lizenztyp: Rainbow Enterprise Named-User Geplante Anzahl: 2.600 Lizenzzeitraum: 46 Monate 3.2 Optionale Lizenzerhöhung Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Lizenzen während der Vertragslaufzeit zu erhöhen: 300 Rainbow Enterprise Named User Lizenzen. 3.3 Cloudbetrieb und datenschutzrechtliche Anforderungen Die Rainbow-Cloud-Plattform ist so bereitzustellen und zu betreiben, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der ausgeschriebenen Leistungen unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen erfolgt. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber vor Inbetriebnahme und während der Vertragslaufzeit alle Informationen bereitzustellen, die für die datenschutzrechtliche Bewertung und den sicheren Betrieb der Cloud-Komponenten erforderlich sind. 4 Projektleistungen 4.1 Projektphasen Der Auftragnehmer hat für die Einführung der Rainbow Plattform gemeinsam mit dem Auftraggeber folgende Projektphasen durchzuführen: Projektphasen 1) Projektinitialisierung 2) Architektur- und Detailplanung 3) Implementierung und Systemintegration 4) Test und Validierung 5) Pilotbetrieb 6) Schulungen 7) Rollout und Produktivsetzung 8) Hypercare 9) Regelbetrieb 4.4 Übernahme der Ergebnisse des Proof of Concept Die Grundinstallation von ALE Rainbow sowie die Lieferung und Bereitstellung eines WebRTC Gateways wurde bereits im Rahmen eines Proof of Concept (PoC) durch den Auftraggeber realisiert. Die Ergebnisse des PoC sind verbindlich zu berücksichtigen. Die im Rahmen des PoC getroffenen technischen Entscheidungen sind durch den Auftragnehmer in die Umsetzungsplanung zu übernehmen. 5 Implementierung und Systemintegration 5.1 Skalierung WebRTC Gateway 5.2 Benutzerverwaltung und Integration vorhandener Verzeichnisdienste und Identitätsmanagement 5.3 Mobile Clients und flexible Arbeitsplätze 6 Schulungen 6.2 Administratorschulung 6.3 Key-User-Schulung 6.4 Schulungsunterlagen 7 Übergang in den Regelbetrieb 7.1 Test und Validierung 7.2 Pilotbetrieb 7.3 Produktivsetzung 7.4 Hypercare 8 Dokumentation 8.2 Systemdokumentation 8.3 Abschlussdokumentation 9 Betriebs- und Serviceleistungen 9.2 Wartungsleistungen 9.3 Incident Management 9.4 Service-Desk 9.5 Service Level Agreement 9.6 Herstellerunterstützung 10 Leistungen auf Abruf 10.2 Integration Contact-Center 10.3 Integration CTI-Lösung 10.4 SBC- und Carrierintegration 10.5 Mobile Device Management 11 Eignungsanforderungen an die Bieter 11.1 Herstellerautorisierung Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe und während der Vertragslaufzeit autorisierter Business Partner von Alcatel-Lucent Enterprise sein und unter folgendem Link gelistet sein: https://www.al-enterprise.com/de-de/partner-locator 11.2 Personalqualifikation Der vorgesehene Projektleiter muss über mindestens drei Jahre Projekterfahrung im Bereich UCC-Systeme verfügen. Mindestens ein eingesetzter Spezialist muss über nachweisbare Rainbow-Zertifizierung (ACFE OXO Connect) verfügen. Das entsprechende Zertifikat ist nach Zuschlagserteilung einzureichen. Eine ausführliche Beschreibung der v. g. Leistungsbausteine ist aufgrund begrenzter Darstellungsmöglichkeiten nicht möglich. Daher sind die betreffenden Inhalte der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Bei der Wertung des Gesamtpreises (Bruttogesamtpreis laut Preisblatt) wird der Preis in Punkte umgerechnet und mit 30% gewichtet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten auskömmlichen Angebotspreis 100 Punkte und ein Angebot mit einem Gesamtpreis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises oder mehr 0 Punkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Die Ermittlung der Punkte für die Angebote erfolgt anhand folgender Formel: Preispunkte = (100 - 100 x (Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot)) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Es können maximal 100 Punkte erreicht werden. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet und anschließend mit dem Gewichtungsfaktor von 0,3 multipliziert. Im Kriterium Preis können somit maximal 30 Wertungspunkte (100 Preispunkte mal 0,3 Gewichtung) erzielt werden.
- Qualität
- LeistungsqualitätMit dem Angebot sind durch den Bietenden ein Konzept zur Umsetzung der geforderten Leistungen einzureichen. Das Konzept soll insgesamt einen Umfang von ca. 15 DIN-A4-Seiten haben. Das Konzept ist in die nachfolgenden Unterkriterien (2.1 bis 2.4) aufzugliedern und entsprechend der weitergehenden Erläuterungen in der Bewertungsmatrix inhaltlich auszurichten. Die geforderten Inhalte sind jeweils stichpunktartig und auf die wesentlichen Aspekte beschränkt darzustellen. Eine detaillierte Ausarbeitung der späteren Projektplanung, technischen Konzeption oder Betriebsprozesse wird erst nach Zuschlagserteilung erwartet. Bewertet wird insbesondere, ob aus dem Konzept ein schlüssiges, plausibles und auf die ausgeschriebene Leistung bezogenes Vorgehen des Bietenden erkennbar ist. Für die Qualität der Leistung werden je Unterkriterium (2.1 bis 2.4) maximal 4 Wertungspunkte vergeben. Je Unterkriterium (2.1 - 2.4) müssen mindestens 2 Wertungspunkte erreicht werden - bei Unterschreitung der Mindestpunktzahl wird das Angebot nicht für die Zuschlagserteilung vorgesehen. Das Angebot mit der höchsten Gesamtwertungspunktzahl erhält 100 Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Anschließend werden die ermittelten Leistungspunkte eines jeden Angebotes mit dem Gewichtungsfaktor von 0,7 (gemäß Gewichtung der Hauptkriterien) multipliziert. Im Kriterium Leistungsqualität können somit maximal 70 Wertungspunkte (100 Wertungspunkte mal 0,7 Gewichtung) erzielt werden. Die ermittelte Leistungspunktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet. 2 Leistungsqualität 2.1 Projektvorgehen und -organisation 2.2 Technische Umsetzung und Integration 2.3 Service, Betrieb und Support 2.4 Schulung, Qualität und kontinuierliche Verbesserung
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 3 abgeschlossenen unternehmensbezogenen geeigneten Referenzen aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebot … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 3 abgeschlossenen unternehmensbezogenen geeigneten Referenzen aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist [Tag/Monat/Jahr]), die nach Art und Umfang mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Die Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: Vergleichbare Leistungen sind solche, die die Einführung von Alcatel-Lucent Enterprise Rainbow einschließlich Integrationsdienstleistungen beinhalten. Mindestens eine der drei geforderten Referenzen muss zudem eine Nutzendenanzahl von min. 2.500 Nutzern aufweisen. Ferner muss mindestens eine Referenz der drei geforderten Referenzen die Einführung von Alcatel-Lucent Enterprise Rainbow einschließlich Integrationsdienstleistungen im öffentlichen Dienst beinhalten. Folgende Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum - Auftragswert ca. (in EUR netto) - Beschreibung des Inhalts der erbrachten wesentlichen Leistung - Auftraggeber - Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer)- Anteil der Unterauftragsvergabe
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, w … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen (sofern einschlägig): - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3, Bei einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied einzureichen.) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/ Auftragnehmer/ Nachunternehmer/ Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.4)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 79 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular 4.2 EU, sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jed … ganz lesenkürzer
Leistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular 4.2 EU, sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jedes Mitglied separat einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG (Formular 5.3). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV möglich. II. Sonstige zu den Vergabeunterlagen zugehörige Dokumente: - Infoblatt Datenverarbeitung LHP Verträge und Vergaben - EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog - EVB-IT-Cloudvertrag nebst Anlagen - EVB-IT Cloud-AGB - Allgemeine Bewerbungsbedingungen VgV- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die gena … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- In Bezug auf das hiesige Vergabeverfahren sind folgende weitere Vergabeunterlagen zu beachten: - Allgemeine Bewerbungsbedingungen VgV
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHXXC# (1) Die Kommunikation infolge von Bieterfragen, über sonstige Änderungen o.ä. erfolgt ebenfalls über den Vergabemarktplatz, so dass sich die Bieter fortlaufend selbst über den Vergabemarktplatz zum Verfahren, den Stand der Vergabeunterlagen, sowie etwaige Änderung … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHXXC# (1) Die Kommunikation infolge von Bieterfragen, über sonstige Änderungen o.ä. erfolgt ebenfalls über den Vergabemarktplatz, so dass sich die Bieter fortlaufend selbst über den Vergabemarktplatz zum Verfahren, den Stand der Vergabeunterlagen, sowie etwaige Änderungen informieren müssen. Die kostenlose Registrierung zur Teilnahme am Verfahren wird daher empfohlen, da dann der registrierte Bieter automatisch über Änderungen bzw. Nachrichten der Vergabestelle informiert wird. Auch können im Verfahren Nachrichten an die Vergabestelle gesendet werden. (2) Sollte sich im Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, der der Bekanntmachungspflicht unterliegt, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Bei Registrierung zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz erfolgt jedoch ebenfalls eine automatische Benachrichtigung über eine Bekanntmachungsänderung oder weitere Bekanntmachungen. (3) Für die Erstellung von Angeboten sind zwingend die vom Auftraggeber über den Vergabemarktplatz in den Vergabeunterlagen bereit gestellten Vordrucke/Formblätter zu verwenden. Änderungen an diesen Vordrucken/Formblätter sind - soweit nicht durch den Auftraggeber explizit zugelassen - unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots. Im Übrigen gelten die weitergehenden Anforderungen und Konkretisierungen in den Vergabeunterlagen. (4) Beteiligt sich eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern als Bietergemeinschaft am Verfahren oder wird auf Kapazitäten und Leistungen Dritter (z. B. Nachunternehmer) zum Nachweis der Eignung oder zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungsanforderungen zurück gegriffen, sind die Einzelheiten bezüglich der Voraussetzungen sowie den von diesen einzureichenden Nachweise und Erklärungen den veröffentlichten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (5) Bei der Erarbeitung und Übersendung des Angebots ist zudem Folgendes zu beachten: 1. Die Bieter haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot über den Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen. 2. Das Angebot und dessen Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Von der Übersendung allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. ist bitte abzusehen. Diese werden nicht berücksichtigt. 4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. 5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) jederzeit verlangt oder eingeholt werden können. (6) Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung einzureichender Unterlagen bzw. Angeboten. (7) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Str.79/81, 14469 Potsdam
- Website
- potsdam.de
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
rathaus.potsdam.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Brandenburg (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ZTM Bad Kissingen GmbH3 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG2 Zuschläge
- SAP Deutschland SE & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 28.10.2026
- BekanntmachungFrist 28.10.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f3ad5dba-7cb1-4332-8b6c-39cf8e4bc080.