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eCare-App-Plattform

BARMER Beschaffung und Vergabe · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen eCare-App-Plattform-2026veröffentlicht 27.01.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 250 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre14.07.2026 – 05.07.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wuppertal42285, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (278 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme und Zuschläge für Arbeiten zu Sonderzeiten)40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 05.07.2030
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

  • 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
  • 72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software
  • 72220000Systemberatung und technische Beratung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme und Zuschläge für Arbeiten zu Sonderzeiten)40 %
Qualität60 %
Preis
Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme und Zuschläge für Arbeiten zu Sonderzeiten)Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme und Zuschläge für Arbeiten zu Sonderzeiten). Detaillierte Informationen finden sich im Dok. 00-05 "Angebotswertung".
Qualität
Lösungskonzept (s. Dok. 00-05 "Angebotswertung"). Verifizierende Teststellung im Rahmen des Lösungskonzeptes anhand eines minimal funktionalen Prototypens der App-Plattform: Der Bieter ist aufgefordert, einen minimalen, lauffähigen Prototypen der ausgeschriebenen App-Plattform zu erstellen, der exemplarisch ein Modul der App-Plattform umsetzt (z. B. simples „Hello-Modul“ mit Standard-API und Konfigurationsmechanismus) und dabei die im Architekturentwurf beschriebene Zielarchitektur technisch nachvollziehbar demonstriert. Der vom Bieter bereitzustellende Prototyp dient ausschließlich der verifizierenden Validierung des im Lösungskonzept beschriebenen Ansatzes zu den Unterkriterien “Architektur und Modularität der App‑Plattform” und “Schnittstellenmanagement und Integration” und hat die dort dargestellten Inhalte in einer minimal funktionsfähigen Ausprägung technisch abzubilden. Der Bieter hat den Prototyp zusammen mit dem Lösungskonzept einzureichen. Der Prototyp muss offline-fähig sein oder so gestaltet werden, dass er ausschließlich auf allgemein und dauerhaft öffentlich verfügbare Standard-Repositories zurückgreift. Es dürfen keine Abhängigkeiten zu kostenpflichtigen Cloud-Diensten oder proprietären Lizenzen Dritter bestehen, deren Nutzung für den Auftraggeber nicht ohne weiteres und ohne zusätzliche Lizenzkosten möglich ist. Detaillierte Informationen finden sich im Dok. 00-05 "Angebotswertung".

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignung zur Berufsausübung: a) Allg. Angaben zum Unternehmen (Fragenkatalog): Erklärende und vertretungsberechtigte Person, Kontaktdaten. b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Fragenkatalog, siehe zudem dort Anhang 3: "Ausschlussgründe gem. §§ 12 … ganz lesenEignung zur Berufsausübung: a) Allg. Angaben zum Unternehmen (Fragenkatalog): Erklärende und vertretungsberechtigte Person, Kontaktdaten. b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Fragenkatalog, siehe zudem dort Anhang 3: "Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB"). Zusätzlich ist der Anhang 4 "Bewerbergemeinschaft - Erklärende Unternehmen - Zuverlässigkeit" im Fragenkatalog im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem erklärenden Unternehmen (jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ) auszufüllen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung (A-Kriterium). c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs i.S.v. Art. 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2025/2033 (Fragenkatalog). Zusätzlich ist der Anhang 5 "Bewerbergemeinschaft - Erklärende Unternehmen - Nichtvorliegen eines Russlandbezuges" im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem erklärenden Unternehmen (jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) auszufüllen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung (A-Kriterium). d) Bei Bewerbergemeinschaften Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft, in der die Mitglieder u. ihr jeweiliger Leistungsteil angegeben werden, das vertretungsberechtigte Mitglied benannt wird, die Mitglieder ihre Absicht erklären, sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenzuschließen u. den Auftrag in Form einer Arbeitsgemeinschaft auszuführen, u. sich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (Fragenkatalog). Es handelt sich um eine Pflichtangabe. e) Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: Eigenerklärung des Bieters, ob die Lieferung/Leistung unter Einsatz von Unterauftragnehmern erbracht wird und (falls bejaht) namentliche Benennung des Unterauftragnehmers (Fragenkatalog, siehe zudem dort Anhang 2: "Angaben zu Unterauftragnehmern"). Es handelt sich um eine Pflichtangabe. f) Beim Einsatz von Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten der Bewerber für seine Eignung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß § 47 VgV in Anspruch nimmt („Eignungsleihe“): Eigenerklärung des Bewerbers und namentliche Benennung des Unterauftragnehmers (Fragenkatalog, siehe zudem dort Anhang 2: "Angaben zu Unterauftragnehmern") sowie Vorlage Dok. 00-04-01 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe. Es handelt sich um eine Pflichtangabe.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung o. die Zusicherung, eine solche im Falle der Zuschlagserteilung in folgender Höhe pauschal pro Vertragsjahr abzuschließen, mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000. … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung o. die Zusicherung, eine solche im Falle der Zuschlagserteilung in folgender Höhe pauschal pro Vertragsjahr abzuschließen, mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Vertragsjahr. Es handelt sich um eine Mindestanforderung (A-Kriterium). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied über eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Vertragsjahr verfügt, oder erklärt, im Fall der Auftragserteilung unmittelbar eine Haftpflichtversicherung mit der vorgenannten Deckungssumme abzuschließen, sofern der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Bewerbergemeinschaft wegen Schadensverursachung durch andere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft umfasst. b) Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens (Fragenkatalog), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR netto. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Gesamtumsatz aller Mitglieder anzugeben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unternehmensreferenzen: Eigenerklärung (Fragenkatalog) über Mindestanforderungen von Unternehmensreferenzen. Die Darlegung zu den Referenzprojekten ist detailliert und vollständig in Dok. 00-04-02 "Nachweis Unternehmensreferenzen" vorzunehmen. Kann der Bewerber mindestens zwei (maximal drei) abge … ganz lesenUnternehmensreferenzen: Eigenerklärung (Fragenkatalog) über Mindestanforderungen von Unternehmensreferenzen. Die Darlegung zu den Referenzprojekten ist detailliert und vollständig in Dok. 00-04-02 "Nachweis Unternehmensreferenzen" vorzunehmen. Kann der Bewerber mindestens zwei (maximal drei) abgeschlossene oder laufende Referenzprojekte nachweisen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung (Konzeption, Entwicklung, Weiterentwicklung einer modularen App-Plattform zur Integration von Modulen verschiedener Anbieter) vergleichbar sind? Bei abgeschlossenen Referenzprojekten darf das Ende des Ausführungszeitraums nicht länger als drei Jahre zurückliegen (Stichtag: Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags). Als Ausführungszeitraum gilt der Zeitraum, in dem die auftragsgegenständlichen Leistungen der Referenztätigkeit tatsächlich erbracht worden sind. Die Mindestanforderungen, die je Referenz erfüllt sein müssen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird, sind: • Konzeption und Umsetzung einer App-Plattform oder einer Plattformarchitektur, die die Integration von fachlichen Modulen über standardisierte Schnittstellen ermöglicht. • Anbindung und produktive Integration von mindestens 2 unterschiedlichen Dienstleistern. • Die im Zuge der Referenz erbrachten Leistungen gemäß des Leistungsteils B müssen jährlich im Durchschnitt mindestens 300 Personentage umfassen. • Die Plattform bzw. App wurde für mindestens 500.000 Endnutzer bereitgestellt. • Für die jeweilige App-Plattform wurden in einem zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 12 Monaten Entwicklungs- und/oder Integrationsleistungen gemäß Leistungsteil B erbracht. • Die konzipierte und entwickelte App-Plattform wurde nach Abschluss der Entwicklung für einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 12 Monaten im produktiven Live-Betrieb beim Auftraggeber eingesetzt. • Es wurden Wartungs- und Pflegearbeiten gemäß Leistungsteil C für die bereitgestellte App-Plattform für einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten erbracht. Zudem muss der Bewerber die folgende Mindestanforderung durch mindestens eine der eingereichten Referenzen erfüllen: • Durchführung in einem regulierten oder sicherheitskritischen Umgebungssektor (z. B. Gesundheitswesen, Versicherungen, Banken, öffentlicher Dienst). Dem Bieter ist bewusst, dass sich der Auftraggeber eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzkunden im Rahmen der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags und den Ausschluss wegen Nichterreichbarkeit der Ansprechpartner trotz mehrerer Nachfragen ausdrücklich vorbehält. Bewerbergemeinschaften können sich auch auf Referenzprojekte ihrer einzelnen Mitglieder stützen, beim Einsatz von Unterauftragnehmern zur Eignungsleihe sind deren Referenzprojekte maßgeblich. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung (Fragenkatalog), dass der Bewerber über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 verfügt, deren Anwendungsbereich die gesamte Dienstleistung der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst. Es ist erforderlich, dass der Bewerber oder die Bewe … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung (Fragenkatalog), dass der Bewerber über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 verfügt, deren Anwendungsbereich die gesamte Dienstleistung der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst. Es ist erforderlich, dass der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft selbst über den entsprechenden Nachweis verfügt. Eine Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV / § 34 UVgO ist nicht möglich. Für den Fall, dass der Bewerber über keine solche Zertifizierung verfügt: (1) Verfügt der Bewerber über einen (von externer Stelle bescheinigten und zum Zeitpunkt des Ausschreibungsverfahrens gültigen) vergleichbaren Nachweis i. S. v. § 49 Abs. 1 VgV (bitte den entsprechenden Nachweis benennen) für ein eingeführtes u. angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem? oder: (2) Der Bewerber befindet sich im laufenden Zertifizierungsverfahren zu ISO/IEC 27001. Eine begonnene ISO/IEC-Zertifizierung gilt, wenn zugesichert ist, dass die Zertifizierung zum voraussichtlichen Zuschlagstermin abgeschlossen und zu diesem Zeitpunkt nachgewiesen wird. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, sich die vom Bewerber benannten Zertifizierungen und sonstigen Nachweise vorlegen und deren Inhalte erläutern zu lassen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Frage für sämtliche Mitglieder. Bei Bewerbergemeinschaften muss die vorgenannte Sicherheitszertifizierung des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft dabei in Bezug auf diejenigen Leistungen vorliegen, die das Mitglied im Rahmen seines Leistungsanteils bei der Ausführung des Auftrags erbringen soll. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. b) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über den Schutz von Sozialdaten u. Sozialgeheimnis. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Anforderung für sämtliche Mitglieder. c) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über Sprachniveau der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, die im direkten Kontakt mit dem Auftraggeber stehen: • Für Onshore-Ressourcen (Deutschland): Deutsch als Muttersprache oder Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“. • Für Nearshore-Ressourcen: Deutsch oder Englisch mindestens auf Niveaustufe B2 gemäß dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.07.2026
Vertragsende
05.07.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag läuft zunächst bis zum 05.07.2030 („Ordentliche Vertragslaufzeit“). Der Vertrag verlängert sich sodann jeweils automatisch um 1 (ein) weiteres Jahr, sofern der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von 6 (sechs) Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit schriftlich … ganz lesenbis zu 2-mal: Der Vertrag läuft zunächst bis zum 05.07.2030 („Ordentliche Vertragslaufzeit“). Der Vertrag verlängert sich sodann jeweils automatisch um 1 (ein) weiteres Jahr, sofern der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von 6 (sechs) Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit schriftlich kündigt. Die automatische Verlängerung erfolgt jedoch höchstens zweimal, sodass die Laufzeit des Vertrags spätestens am 05.07.2032 endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein Bewerber durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfu … ganz lesenSieht sich ein Bewerber durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
I. Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt. Die Vergabeunterlagen einschließlich etwaiger Aktualisierungen können ohne Registrierung von der Vergabeplattform direkt heruntergeladen werden. II. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und später ein … ganz lesenI. Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt. Die Vergabeunterlagen einschließlich etwaiger Aktualisierungen können ohne Registrierung von der Vergabeplattform direkt heruntergeladen werden. II. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und später eines Angebotes ist die Registrierung auf der Vergabeplattform zwingend erforderlich. Ebenso können Interessenten und Bewerber erst nach vorheriger Registrierung Fragen zur Ausschreibung stellen. III. Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nicht etwas anderes ergibt, erfolgt die Kommunikation ausschließlich elektronisch in deutscher Sprache über die Vergabeplattform eVergabe.de. Eine Kommunikation mit dem AG auf anderem Wege als über die Vergabeplattform im Zusammenhang mit dieser Ausschreibung ist unzulässig und kann zum Ausschluss des betreffenden Bewerbers oder Bieters vom weiteren Vergabeverfahren führen. IV. Fragen sind ausschließlich über das Nachrichtenmodul von eVergabe.de der Vergabeplattform in deutscher Sprache an die BARMER zu richten. Es ist deutlich zu machen, auf welche Vorgaben sich die Frage bezieht. Andere Stellen des AG werden keine Auskünfte erteilen. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ausschließlich durch den AG in Textform erteilte Auskünfte sind verbindlich. Wir bitten Fragen, die den Teilnahmewettbewerb betreffen, bis zum 20.02.2026 zu stellen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht in der vorgenannten Frist an den Auftraggeber gerichtet werden, werden grundsätzlich nicht beantwortet. Der AG behält sich allerdings vor, verspätet gestellte Fragen noch zu beantworten, wenn er dies für sachdienlich hält. Die Antworten werden im Rahmen einer Bewerber-/Bieterinformation allen registrierten Bewerbern/Bietern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. V. Angabe der Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Der Auftraggeber wird auf Basis der mit dem Teilnahmeantrag vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Angaben im Fragenkatalog, die Bewerber auswählen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Anhand der Angaben im Fragenkatalog prüft der Auftraggeber zunächst, ob bei dem Bewerber Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123 Abs. 1 und 4, 124 GWB vorliegen oder ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB nachgewiesen wurden. Alle Verfahrensteilnehmer müssen ferner die im Fragenkatalog aufgeführten Ausschlusskriterien (A-Kriterien) zur Eignung erfüllen. Die Nichterfüllung von A-Kriterien führt zum Ausschluss vom Verfahren. Aus dem Kreis der Kreis der Bewerber, die nicht nach §§ 123 Abs. 1 und 4, 124 GWB oder wegen der Nichterfüllens von A-Kriterien ausgeschlossen werden, wählt der AG mindestens drei bis maximal fünf Bewerber aus, die für den ausgeschriebenen Auftrag am besten geeignet sind. Für die Auswahl der zuzulassenden Teilnehmer wird dabei anhand der Wertung der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien und Gewichtungen ein Ranking nach Maßgabe der erreichten Gesamtpunktzahl festgelegt: Ziffer 4.1.2.1 Fragenkatalog: Anzahl an die App angebundener und integrierter Dienstleister - 20 % Gewichtung; Ziffer 4.1.2.2 Fragenkatalog: Anzahl geleisteter Personentage für Leistungen gemäß Leistungsteil B - 20 % Gewichtung; Ziffer 4.1.2.3 Fragenkatalog: Anzahl Endnutzer, für welche die Plattform/App bereitgestellt wurde - 20 % Gewichtung; Ziffer 4.1.2.4 Fragenkatalog: Dauer der Übernahme von Entwicklungs-/Integrationsleistungen gemäß Leistungsteil B - 20 % Gewichtung; Ziffer 4.1.2.5 Fragenkatalog: Dauer des produktiven Live-Betriebs beim Auftraggeber - 20 % Gewichtung. Die Auswahlkriterien werden entsprechend der im Fragebogenkatalog dargestellten Systematik bewertet. Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 100 gewichteten Punkten erreicht werden. Anhand der Gesamtpunktzahl wird die Reihenfolge für das Ranking festgelegt, wobei die höchste Punktzahl auf Platz 1 und dann entsprechend absteigend platziert wird. Ob bei einer hinreichenden Anzahl …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
BARMER Beschaffung und Vergabe
Art
Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene, Gesundheit
Anschrift
Lichtscheider Str. 89-95, 42285 Wuppertal
Kontakt
ausschreibungen@barmer.de

Bei uns erfasst

81Bekanntmachungen
33Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

245vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (268 Lose mit Angabe)
367.560 €Zuschlagswert im Median
226.129 € – 717.600 €mittlere Hälfte, 45 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019bc77d-b05d-4e03-96fc-46cac835f8b9.