E10/NDR LFH SH Neu Crossmediale Medientechnik
Norddeutscher Rundfunk · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen E10/2024/09/20veröffentlicht 20.09.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 16 Monate
- Hauptleistung
- Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
- CPV 32000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hamburg (482 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 24 Monatenan Norddeutscher Rundfunk
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 24 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 24 Monaten
- Bindefrist endetvor 23 Monaten31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein wird in ein neues Gebäude umziehen. Der neue Standort ist
Beschreibung des Loses
Das Gebäude wird durch einen Investor neu errichtet und durch den NDR angemietet. Als Mieter war der NDR in den Planungsprozess eingebunden. So ist sichergestellt, dass die speziellen Anforderungen eines Landesfunkhauses berücksichtigt werden. Der NDR übernimmt den Ausbau der medientechnischen Räume im EG und im 1. OG in Eigenleistung. Der Inverstor übergibt diese Bereiche im Rohbau an den NDR. Nach dem Ausbau muss der Bereich mit crossmedialer Medientechnik ausgestattet werden. Dazu muss ein großer Teil der Anlagen neu errichtet und ein anderer Teil vom aktuellen Standort an den neuen Standort umgezogen werden. Bis zum Start des Sendebetriebes im crossmedialen LFH müssen die bisherigen Produktionsmittel (Video & Audio) und die technischen Workflows geprüft und den neuen crossmedialen Anforderungen angepasst werden. Ziel ist es, dass die Medientechnik im neuen Haus für die Produktion und Sendung crossmedialer Inhalte ausgelegt, flexibel nutzbar und in vielen Bereichen skalierbar ist. Die am alten Standort installierte medientechnische Ausstattung wird bis zum Umzug parallel weiterbetrieben.
Bei der Erstellung der Ausschreibung für Vergabe hat Michael Schura von der Firma Studio Hamburg MCI GmbH, Jenfelder Allee 80, 22039 Hamburg, als Unterstützung der technischen Projektleitung, bei der Erstellung der Leistungsbeschreibung (LB Teil 2b) und des Leistungsverzeichnisses (LV Teil 3) unterstützt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft erklärt, hiermit vorbehaltlos - dass er der Vergabestelle mit dem Angebot den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers vorlegen wir … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft erklärt, hiermit vorbehaltlos - dass er der Vergabestelle mit dem Angebot den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers vorlegen wird, dass er wegen eines in Zusammenhang mit dem o.g. Projekt, von ihm selbst oder einer Person, für die er einzustehen hat, begangenen Verstoßes für einen Vermögens- ,Sach- oder Personenschaden verantwortlich gemacht wird, - dass ein Versicherungsschutz in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR pro Schadensfall für schuldhaft verursachte Personen- und Sachschäden besteht oder bis zum Projektstart abgeschlossen wird, - dass ein Versicherungsschutz gemäß Liefer- und Leistungsbedingungen in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR pro Schadensfall für schuldhaft verursachte Vermögensschäden besteht oder bis zum Projektstart abgeschlossen wird, - dass er die Dauer des Versicherungsschutzes für die Laufzeit des Vertrages mit dem Auftraggeber aufrechterhalten wird und - dass die sonstigen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäftes der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen werden.- Kriterium
Wir erklären, - dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. - dass über unser Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. - dass uns keine strafrechtlichen … ganz lesenkürzer
Wir erklären, - dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. - dass über unser Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. - dass uns keine strafrechtlichen Verurteilungen unserer verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 123 GWB aufgezählten Tatbeständen bekannt ist. - dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. - dass wir seine Verpflichtungen zur Zahlung von Abgaben und Steuern sowie der Beiträge zur ge-setzlichen Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem wir ansässig sind, erfüllt haben. - dass wir ordnungsgemäß in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register eingetragen sind oder, dass eine Eintragung in das Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist. - dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen unser Unternehmen vorliegen und uns eine solche Eintragung auch nicht droht, insbesondere dass wir die Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns erfüllen und die Voraussetzungen von § 19 Mindestlohngesetz nicht vorliegen, d. h. wir nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR belegt worden ist. - dass wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllen. - dass Personen, deren Verhalten unserem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften nicht in den letzten 5 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind. Bei Bietergemeinschaften bzw. Unterauftragsvergaben ist die Erklärung zur Zuverlässigkeit von jedem Mitglied bzw. Unterauftragsnehmer gesondert vorzulegen. Ansonsten kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen werden. Uns ist bewusst, dass eine wissentliche falsche Erklärung im Angebot unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zur Folge haben kann.- Kriterium
Gemäß EU-Bekanntmachung Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Nachweis der Erfahrung in der Planung und Ausführung von Projekten mit vergleichbaren Anforderungen durch Vorlage von Unterlagen über bereits realisierte und gestartete Projekte (mindestens 2) der letzten 5 Jahre (Referenzliste) a … ganz lesenkürzer
Gemäß EU-Bekanntmachung Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Nachweis der Erfahrung in der Planung und Ausführung von Projekten mit vergleichbaren Anforderungen durch Vorlage von Unterlagen über bereits realisierte und gestartete Projekte (mindestens 2) der letzten 5 Jahre (Referenzliste) als stichwortartige Beschreibung mit Angabe des Auftraggebers, unter Nennung des Auftragswertes (min. 3000T Euro) und der Realisierungszeit.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 16 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 31 Tage
- Angebotsöffnung
- 19.11.2024, 13:00 Uhr
- Sicherheiten
- verlangt: Für die erste Rate der Vorauszahlung sowie die Gewährleistungsbürgschaft ist die Vorlage der beiliegenden Zusatzvereinbarung sowie für uns kostenfreien Bankbürgschaften erforderlich.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Projektsprache in Wort und Schrift ist deutsch
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am T … ganz lesenkürzer
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an, - das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer(§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6FY1V7DLUHB
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rothenbaumchaussee 132-134, 20149 Hamburg
- Kontakt
- e-vergaben@
ndr.de - Auskünfte
- Norddeutscher Rundfunke-vergaben@
ndr.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70d7314c-e06b-4cc3-87f6-9968eacd517a.