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Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen im Gebiet des ZVBN

Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) · Bremen, Bremen

Aktenzeichen V-6582-QTveröffentlicht 20.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 162 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28195, Bremen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Qualitätskriterium30 %
  • Preiskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Angebotsfrist 18:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Bindefrist endet
    49 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 54 Tagen

Beschreibung

Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) beabsichtigt die Vergabe der Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen des straßengebundenen ÖPNV im gesamten Gebiet des Zweckverbandes Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN).

Der Auftrag beinhaltet die Bereitstellung einer Auswertungssoftware durch den Auftragnehmer zur Nutzung durch den Auftraggeber. Neben dieser Grundleistung wird eine Option zur Verlängerung der Grundleistung ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Zusammen mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) hat die Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH ein Konzept für das Qualitätsmanagement entwickelt, welches Verfahren und Instrumente der Qualitätssicherung beschreibt. Ein zentrales Element sind Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen. Die Durchführung der Qualitätstests soll durch einen externen Auftragnehmer erfolgen. Die Erhebungsfahrten finden in den Jahren 2027 und 2028 im Gebiet des ZVBN statt. Das Gebiet umfasst die kreisfreien Städte Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst und Oldenburg sowie die Landkreise Ammerland, Diepholz, Oldenburg, Osterholz, Verden und Wesermarsch. Das Volumen umfasst 1.140 Qualitätstests in Fahrzeugen und 2.109 Qualitätstests an Haltestellen im Gebiet des ZVBN pro Jahr. Die Stichprobenauswahl und Verteilung der Qualitätstests ist ausführlich in den Vergabeunterlagen beschrieben. Die Erhebungen sind elektronisch mit geeigneten mobilen Endgeräten durchzuführen. Die Fragebögen werden vom Auftragnehmer auf Basis von Vorgaben des Auftraggebers digitalisiert. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, die Ergebnisse der Erhebungsfahrten zu prüfen und in einer Datenbank zu speichern. Die geprüften Ergebnisse werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Teil der Ausschreibung ist darüber hinaus die Bereitstellung einer Auswertungssoftware durch den Auftragnehmer. Die Auswertungssoftware ist direkt mit der beim Auftragnehmer gespeicherten Datenbank der Erhebungsergebnisse zu verknüpfen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Durchführungskonzept: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen.
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 70Preis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen.

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Im Rahmen einer Eigenerklärung ist mitzuteilen, ob eine Eintragungspflicht besteht. Auf gesondertes Verlangen des AG ist ein Auszug aus dem Berufsregister für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des AG zur Vorlage des Auszugs sein.
Eintragung in das Handelsregister
Im Rahmen einer Eigenerklärung ist mitzuteilen, ob eine Eintragungspflicht besteht. Auf gesondertes Verlangen des AG ist ein Auszug aus dem Handelsregister für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des AG zur Vorlage des Auszugs sein.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000 € jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt (Vorlage der Versicherungspolice). Die Anforderungen werden auch dann als erfüllt anerkannt, wenn eine Deckungssumme … ganz lesenNachweis des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000 € jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt (Vorlage der Versicherungspolice). Die Anforderungen werden auch dann als erfüllt anerkannt, wenn eine Deckungssumme von mindestens 4,5 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachgewiesen wird. Gleiches gilt, für eine pauschale Deckungssumme für zwei der drei abzudeckenden Schadensgruppen, sofern diese mindestens 3 Mio. Euro beträgt und zugleich die dritte Schadensgruppe mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. Euro versichert ist (bspw. Deckungssumme mindestens 3 Mio. Euro pauschal für Personen- und Sachschäden und gesonderte Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. Euro für Vermögensschäden). Alternativ hat der Bieter sich zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.1 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)); für diesen Fall ist die Bestätigung eines Versicherers vorzulegen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bieter bereit ist.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung des Bieters zu seinen Gesamtumsätzen (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebo … ganz lesenEigenerklärung des Bieters zu seinen Gesamtumsätzen (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch die Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 400.000 Euro für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 400.000 Euro für jedes der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung des Bieters zu den anteiligen Jahresumsätzen für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlich … ganz lesenEigenerklärung des Bieters zu den anteiligen Jahresumsätzen für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch die Eigenerklärung einen anteiligen Mindestjahresumsatz in Höhe von im Durchschnitt netto 100.000 Euro für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für mit dem Vertragsgegenstand vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe einen anteiligen Mindestjahresumsatz in Höhe von im Durchschnitt netto 100.000 Euro für jedes der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung des Bieters über die durchschnittliche jährliche Anzahl seiner Mitarbeiter insgesamt und bezogen auf das auftragsgegenständliche Geschäftsfeld jeweils in den letzten drei Jahren. Der Bieter muss in jedem der letzten drei Jahre mindestens 5 Vollzeitkräfte dauerhaft beschäftigt haben – … ganz lesenEigenerklärung des Bieters über die durchschnittliche jährliche Anzahl seiner Mitarbeiter insgesamt und bezogen auf das auftragsgegenständliche Geschäftsfeld jeweils in den letzten drei Jahren. Der Bieter muss in jedem der letzten drei Jahre mindestens 5 Vollzeitkräfte dauerhaft beschäftigt haben – als Vollzeitstelle wird eine Stelle mit wöchentlicher Arbeitszeit von mindestens 35 Stunden anerkannt; Teilzeitstellen sind entsprechend umzurechnen (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.3 (siehe Teil III) der Vergabeunterlagen). Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe die geforderte Mindestanzahl an Vollzeitkräften vorweisen können.
Anzahl der Führungskräfte
Angaben von Namen und Qualifikation der für die Leistungserbringung vorgesehenen Führungskräfte (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung). Die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.3 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Von der im vorstehenden Eignungskriterium zur durchschnittlichen j … ganz lesenAngaben von Namen und Qualifikation der für die Leistungserbringung vorgesehenen Führungskräfte (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung). Die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.3 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Von der im vorstehenden Eignungskriterium zur durchschnittlichen jährlichen Belegschaft geforderten Mindestzahl an Mitarbeiter/innen (5 Vollzeitkräfte) müssen mindestens 2 Führungskräfte gewesen sein. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe die Mindestanzahl an Führungskräften vorweisen können.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durchgeführte Erhebungsfahrten im straßengebundenen ÖPNV und SPNV sowie Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten drei Jahren durchgeführte Haltestellentests und Angaben zur Anzahl des jeweils eingesetzten Erhebungspersonals … ganz lesenVorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durchgeführte Erhebungsfahrten im straßengebundenen ÖPNV und SPNV sowie Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten drei Jahren durchgeführte Haltestellentests und Angaben zur Anzahl des jeweils eingesetzten Erhebungspersonals unter Verwendung des Formblatts 2.4.1 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz einer vollständig durchgeführten Erhebung (Qualitätstests in Fahrzeugen und/oder Kundenzufriedenheitsbefragungen in Fahrzeugen des ÖPNV und/oder andere Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität in Fahrzeugen) für einen Aufgabenträger und/oder eine Verbundorganisation mit einem Wert von über 125.000 Euro (netto), verbunden mit einer vollständig elektronisch gestützten Erhebung, nachweisen. Die Referenz darf nicht älter als Juni 2021 sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte müssen vor dem 01.01.2026 begonnen worden sein, um als Referenz gewertet werden zu können.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durch den Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft ausgelieferte oder zur Ntzung bereitgestellte Software für Auswertungen von Qualitätserhebungen. Der Referenznachweis ist unter Verwendung des Formblatts 2.4.2 (siehe Teil III d … ganz lesenVorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durch den Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft ausgelieferte oder zur Ntzung bereitgestellte Software für Auswertungen von Qualitätserhebungen. Der Referenznachweis ist unter Verwendung des Formblatts 2.4.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen) zu führen. Die Referenz darf nicht älter als Juni 2021 sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte über bereitgestellte Software müssen vor dem 01.01.2026 begonnen worden sein, um als Referenz gewertet werden zu können; Referenzen über ausgelieferte Software werden unter der Voraussetzung, dass die Auslieferung vor Angebotsabgabe erfolgt ist, gewertet. Der Bieter muss über mindestens eine Referenz einer genutzten bzw. bereitgestellten Auswertungssoft-ware im genannten Zeitraum verfügen können.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Mit der Verlängerungsoption wird dem Auftraggeber das Recht eingeräumt, die beschriebenen Leistungen einmal um zwei Jahre zu verlängern. Die Beauftragung der Verlängerungsoption wird dem AN spätestens zum 30.09.2028 in Textform durch den AG angezeigt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
49 Tage
Angebotsöffnung
04.06.2026, 10:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bietende haben die Formblätter 3.3 (Erklärung zur Einhaltung des Bremischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auf-tragsvergabe vom 24.11.2009 in der aktuell geltenden Fassung) sowie Formblatt 4 (Einwilligung in Datenverarbeitung) und For … ganz lesenLeistung: Bietende haben die Formblätter 3.3 (Erklärung zur Einhaltung des Bremischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auf-tragsvergabe vom 24.11.2009 in der aktuell geltenden Fassung) sowie Formblatt 4 (Einwilligung in Datenverarbeitung) und Formblatt 5 (Eigenerklärung zu einem Bezug zu Russland nach Art. 5 k) VO (EU) 833/2014) ausgefüllt vorzulegen. Detaillierte hinweise zu den Bedingungen sind in Teil I.1 "Hinweise zur Angebotsabgabe" der Vergabeunterlagen beschrieben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bremen – Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabev … ganz lesenAuf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Es gelten die gesetzlichen und in der geltenden Vergabeverordnung geregelten Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB; § 57 Abs. 1 VgV). Des Weiteren hat der Bieter nachzuweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG und § 98c AufenthG gegen ihn bestehen. Der Nachweis übe … ganz lesenEs gelten die gesetzlichen und in der geltenden Vergabeverordnung geregelten Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB; § 57 Abs. 1 VgV). Des Weiteren hat der Bieter nachzuweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG und § 98c AufenthG gegen ihn bestehen. Der Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123, 124 GWB sowie gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG und § 98c AufenthG erfolgt durch Eigenerklärung unter Verwendung von Formblatt 3.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Bei Bietergemeinschaften wird das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch individuell für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft geprüft; gegen kein Mitglied der Bietergemeinschaft dürfen Ausschlussgründe bestehen. Für die Prüfung hat jedes Mitglied die vorgenannte Eigenerklärung unter Verwendung von Formblatt 3.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen) abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN)
Anschrift
Am Wall 165-167, 28195 Bremen
Website
vbn.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 8 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3718b896-e10d-4557-95b8-2f239ccc0b4e.