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Durchführung von Ingenieurleistungen zur Koordination von Sicherheit und Gesundheitsschutz (SiGeKo) nach BaustellV und RAB 30 während der geot. Sicherung Knappensee Sicherungsphasen 4-6 (Erdbau/RDV) sowie Bewirtschaftung im Zuge der Gefahrenabwehrmaßnahmen am Knappensee 2025 - Ende der Maßnahmen gem. §§ 1 SächsHohlrVO vom 28.02.2022 iVm SächsPolG

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabe-Nr.: 2571200205veröffentlicht 03.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 611 Tagen abgelaufen

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in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate01.09.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Havarieübung60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Koordination von Sicherheit und Gesundheitsschutz (SiGeKo) für die geotechnische Sicherung des Rutschungskessels (Ostböschung mit den Bereichen G, S, T, F sowie Koblenzer Graben) und des Schutzkörpers (Bereich E2) sowie für die Bewirtschaftung der Flächen (Bereiche D-Ost, D-Mitte, F, G, S, U, T, E1, A/B-Nord, B-Süd, D-West und Koblenzer Graben) am Knappensee. Einsatzort für die Durchführung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination ist das Projektgebiet Knappensee.

Die SiGeKo-Leistungen beinhalten die erforderlichen Grundleistungen für vorbereitende Leistungen sowie besondere Leistungen und sind gemäß Aufgabenstellung durch den Auftragnehmer (AN) bei Bedarf bzw. auf Abruf des Auftraggebers zu erbringen.

Die SiGeKo-Leistungen beinhalten ebenfalls Grundleistungen für baubegleitende Leistungen hinsichtlich der Koordination, Überwachung und Dokumentation. Diese sind gemäß Aufgabenstellung durch den Auftragnehmer (AN) bei Bedarf bzw. auf Abruf des Auftraggebers zu erbringen.

Einzelheiten dazu sind der Aufgabenstellung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept Havarieübung60 %
Preis40 %
Qualität
Konzept HavarieübungDas Angebot wird unter Zugrundelegung von zwei Zuschlagskriterien ausgewertet. Das erste Zuschlagskriterium ist der Preis, das zweite Zuschlagskriterium ist das einzureichende Konzept. Für jedes in der Angebotsanforderung benannte Kriterium wird eine Punktezahl durch Multiplikation des v.H. Satzes des Zuschlagskriteriums mit den im Rahmen der Angebotswertung für das jeweilige Angebot festgelegten Punkten ermittelt. Die Gesamtpunktzahl aller Kriterien eines Angebotes entscheidet über die Rangfolge. . Grundlage der Bewertung für das Zuschlagskriterium Konzept: Das Konzept wird je nach Erfüllungsgrad mit 0, 1, 3 oder 5 Punkten bewertet, vgl. dazu Anlage „Aufgabenstellung und Wertung“ und im Anschluss mit der Gewichtung 60 (von insgesamt 100) multipliziert. Alle Angebote mit dem Erfüllungsgrad 0 Punkte werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. . Grundlage der Bewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte festgelegt. 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Die erreichten Bewertungspunkte werden im Anschluss mit der Gewichtung von 40 (von insgesamt 100) multipliziert. . Das Konzept nimmt Bezug zu der hier zu beauftragenden Leistung der SiGe-Koordination und muss keinesfalls einem Entwurf entsprechen. Vielmehr sollte durch verbale/skizzenhafte Darlegungen des Bieters erklärt werden, wie mögliche Lösungsansätze aussehen könnten. Der AG wünscht keinesfalls Leistungen, welche den Grundleistungen der HOAI entsprechen. Eine zusätzliche Vergütung für das durch den Bieter zu erarbeitende Konzept durch den AG ist nicht vorgesehen. Inhaltlich geht es im Konzept um die zu begleitenden seeseitigen und landseitigen Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung einer Havarieübung. Seit Einrichtung des Sperrbereiches am Knappensee im Mai 2014 liegt ein Havarie- und Notfallplan vor. Dieser wird mit jeder Baumaßnahme am Knappensee fortgeschrieben und zu Beginn einer neuen Baumaßnahme (Bauanlaufberatung) an den AN übergeben. Für jede Jahresscheibe wird die Durchführung einer Havarieübung vorgesehen. Diese wird unter Beteiligung aller zuständigen Stellen (Rettungskräfte, Feuerwehr, etc.) durchgeführt. Im Rahmen dieser Übung sind verschiedene Gefahrsituationen nachzustellen um die im Havarieplan für derartige Situationen empfohlenen Maßnahmen unter Realbedingungen zu testen. Hieraus sich ergebende Erkenntnisse fließen in Form einer Fortschreibung des Havarieplans ein. Der AG bittet um schriftliche Erläuterung und Darstellung auf max. 5 DIN A4 Seiten. Der konkrete Inhalt des Konzepts ist den Vergabeunterlagen mit Anlage „Aufgabenstellung und Wertung“ zu entnehmen. . Die Punkte stehen für folgenden Grad der Erfüllung: 5 Punkte: Das vom Bieter eingereichte Konzept ist sehr gut verständlich und in sich logisch. Die beschriebene Herangehensweise an die Vorbereitung und Durchführung einer Havarieübung in Art und Umfang lässt eine höchst zuverlässige und umfängliche Bearbeitung erwarten. Seitens des Bieters wurden wichtige ergänzende Hinweise und Verweise zur geplanten Baumaßnahme bzgl. der Vorbereitung und der Durchführung einer Havarieübung aus der eigenen bisherigen Erfahrung heraus als SiGeKo gegeben. Es ist eine sehr gute fachliche Unterstützung, auch aufgrund zu erwartender sehr eigenständiger und umsichtiger Arbeitsweise, in der Begleitung der Baumaßnahme zu erwarten. 3 Punkte: Das vorgelegte Konzept des Bieters ist im Wesentlichen verständlich. Die beschriebene Herangehensweise an die Vorbereitung und Durchführung einer Havarieübung in Art und Umfang lässt eine umfängliche Bearbeitung erwarten. Seitens des Bieters wurden Hinweise zur geplanten Baumaßnahme bzgl. der Vorbereitung und der Durchführung einer Hava …
Preis
Das Angebot wird unter Zugrundelegung von zwei Zuschlagskriterien ausgewertet. Das erste Zuschlagskriterium ist der Preis, das zweite Zuschlagskriterium ist das einzureichende Konzept. Für jedes in der Angebotsanforderung benannte Kriterium wird eine Punktezahl durch Multiplikation des v.H. Satzes des Zuschlagskriteriums mit den im Rahmen der Angebotswertung für das jeweilige Angebot festgelegten Punkten ermittelt. Die Gesamtpunktzahl aller Kriterien eines Angebotes entscheidet über die Rangfolge. . Grundlage der Bewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte festgelegt. 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Die erreichten Bewertungspunkte werden im Anschluss mit der Gewichtung von 40 (von insgesamt 100) multipliziert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
SiGeKO für die Baumaßnahme Sicherungsphase 4-6 Knappensee für die Jahre 2028, 2029, 2030 und 2031. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.12. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggeb … ganz lesenSiGeKO für die Baumaßnahme Sicherungsphase 4-6 Knappensee für die Jahre 2028, 2029, 2030 und 2031. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.12. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - zufriedenstellende Ausführung der bis dahin ausgeführten Leistungen und - Unterzeichnung des VIII. ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028 bis 2032, wobei der Auftragnehmer gleichwohl keinen Anspruch auf Beauftragung hat, auch wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. ./ Besondere Leistungen gemäß Aufgabenstellung zur Baumaßnahme Sicherungsphase 4-6 Knappensee für die Jahre 2025 bis 2030 werden nur im Bedarfsfall vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - zufriedenstellende Ausführung der bis dahin ausgeführten Leistungen und - Unterzeichnung des VIII. ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028 bis 2032, wobei der Auftragnehmer gleichwohl keinen Anspruch auf Beauftragung hat, auch wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. ./ SiGeKo für die Maßnahme Bewirtschaftung Knappensee für die Jahre 2026 und 2027. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - zufriedenstellende Ausführung der bis dahin ausgeführten Leistungen, wobei der Auftragnehmer gleichwohl keinen Anspruch auf Beauftragung hat, auch wenn die vorgenannte Bedingung erfüllt ist. ./ Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nach einem möglichen Rutschungsereignis könnte eine Vertragsänderung erforderlich werden, die u. a. aus einem Rutschungsereignis folgendes beinhaltet: Stillstandszeiten, operative Veränderungen des Arbeitsablaufes bzw. Umplanungen bis hin zur Abarbeitung definierter Sofort- und Erstsicherungsmaßnahm … ganz lesenNach einem möglichen Rutschungsereignis könnte eine Vertragsänderung erforderlich werden, die u. a. aus einem Rutschungsereignis folgendes beinhaltet: Stillstandszeiten, operative Veränderungen des Arbeitsablaufes bzw. Umplanungen bis hin zur Abarbeitung definierter Sofort- und Erstsicherungsmaßnahmen, die einen dem Hauptauftrag vergleichbaren Umfang ausmachen und auch die Vertragslaufzeit verlängern können. Die vorgenannte Beschreibung denkbarer möglicher Vertragsänderungen stellt eine Überprüfungsklausel gem. § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB dar.
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Nach einem möglic … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Nach einem möglichen Rutschungsereignis könnte eine Vertragsänderung erforderlich werden, die u.a. aus einem Rutschungsereignis folgendes beinhaltet: Stillstandszeiten, operative Veränderungen des Arbeitsablaufes bzw. Umplanungen bis hin zur Abarbeitung definierter Sofort- und Erstsicherungsmaßnahmen, die einen dem Hauptauftrag vergleichbaren Umfang ausmachen und auch die Vertragslaufzeit verlängern können. Die vorgenannte Beschreibung denkbarer möglicher Vertragsänderungen stellt eine Überprüfungsklausel gem. § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB dar. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU- Punkt C):- Formblatt 633 Angebotsschreiben, - Honorarermittlungsblätter für Zeithonorare, - Formblatt 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend), - Formblatt 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, - Formblatt 124_LB Eigenerklärung zur Eignung, - Formblatt LMBV Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022, - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend), Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission). Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt werden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Einzelperson (nicht veröffentlicht)4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung af9d73a2-39f6-4546-a763-2e4e7a923d33.