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Durchführung von Globalmaßnahmen zur Erhaltung und Förderung des Wohlbefindens landwirtschaftlicher Nutztiere

Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayer. StM für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten u. Tourismus · München, Bayern

Aktenzeichen 2024H3000001veröffentlicht 25.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 6 Lose · in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2025 – 31.12.2028
Lose
6
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog70 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Durchführung von Globalmaßnahmen zur Erhaltung und Förderung und des Wohlbefindens landwirtschaftlicher Nutztiere. Der Auftrag umfasst die Erledigung von Projekten der Gruppe Problembestandssanierung sowie einer innovativen gemischten Gruppe in den Bereichen Biosicherheit, Diagnostik, Öffentlichkeitsarbeit, Sektion sowie innovativer Entwicklung. Der Auftrag wird in sechs Lose unterteilt, die bayernweit gelten: 1. Rinderhaltung, 2. Schweinehaltung, 3. Schafe-, Ziegen, Gehegewildhaltung, 4. Geflügelhaltung, 5. Fisch- und Teichwirtschaft sowie 6. Bienengesundheit einschließlich der für die Maßnahmen erforderlichen Labordiagnostik und pathologisch-anatomischen Untersuchungen.

Lose6 Lose

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Rinder

I.2.1 Durchführung von Beratungen, Erhebungen und Untersuchungen in Nutztierbeständen ggf. unter Einschaltung von labordiagnostischen Maßnahmen zur Ermittlung der Krankheitsursachen und der Erarbeitung von Verhütungs- und Behandlungsvorschlägen mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Ausschaltung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimittelaufwand. I.2.2 Erfassung der Tiergesundheit, des Krankheits- und Erregervorkommens, insbesondere von Zoonoseerregern, inkl. deren Eigenschaften und deren Resistenzverhalten, sowie von Rückständen, im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimitteleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Umfangreiche labordiagnostische Arbeiten für flächendeckende Untersuchungen zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR) sind durchzuführen. In enger Kooperation mit verschiedenen Partnern ist ein engmaschiges Netz von Untersuchungen zu etablieren. Wesentlicher Aspekt soll dabei die Erkenntnis sein, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander verbunden sind. I.2.4 Förderung des Einsatzes immunprophylaktischer und nicht antimikrobiell wirksamer therapeutischer Methoden bei Nutztieren (z.B. Impfstoffe) im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Resistenzen. I.2.5 Mitarbeit bei Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrankheiten mit Beratung der Landwirte in der vorbeugenden Seuchenabwehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.6 Beratung und Verfahren zur Überwachung, Verbesserung und Sicherung der Betriebshygiene, der artgemäßen und bedarfsgerechten Haltung sowie der Gesundheit von Tieren mit Dokumentation und möglichst unter Mitwirkung von praktischen Tierärzten. I.2.7 Entwicklung neuer Methoden und Verfahren auf dem Gebiet des Nachweises, der Vermeidung und Behandlung von Tierkrankheiten sowie zur Vermeidung von schädlichen Faktoren auf die Nutztierhaltung oder auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Insbesondere auch bei neu auftretenden und erneut auftretende Erkrankungen. I.2.8 Allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Tiergesundheit und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Tierhaltung und/oder der Sicherung und Verbesserung der hygienischen Wertigkeit der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen. I.2.9 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Be-reich der Tiergesundheit zur Unterstützung von fachlichem und politischen Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fachberichts zur Darstellung der Erfolge der Projektarbeit bzw. der Entwicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben. Vorlage eines ausführlichen Abschlussberichts am Ende der Vertragslaufzeit. Da-bei soll die Entwicklung der Maßnahmen und die Wirkung der Arbeit in den Losen in Bezug auf Tiergesundheit und Seuchenprävention aufgezeigt werden. I.2.10 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheitsparameter in einem Netzwerk von repräsentativen landwirtschaftlichen Betrieben zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Um-welt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere. I.2.11 Durchführung von Sektionen und Organuntersuchungen zur Diagnostik von Erkrankungen sowie zur Klärung von Beratungsproblemen und zur Verhinderung der Ausbreitung infektiöser Erkrankungen und Seuchen.

4 Jahre–
2
Schweine

I.2.1 Durchführung von Beratungen, Erhebungen und Untersuchungen in Problembeständen ggf. unter Einschaltung von labordiagnostischen Maßnahmen zur Ermittlung der Krankheitsursachen und der Erar-beitung von Verhütungs- und Behandlungsvorschlägen mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Ausschaltung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimittelaufwand. I.2.2 Erfassung der Tiergesundheit, des Krankheits- und Erregervorkom-mens, insbesondere von Zoonoseerregern, inkl. deren Eigenschaften und deren Resistenzverhalten, sowie von Rückständen, im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimit-teleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Umfangreiche labordiagnostische Arbeiten für flächendeckende Un-tersuchungen zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR) sind durchzu-führen. In enger Kooperation mit verschiedenen Partnern ist ein engmaschiges Netz von Untersuchungen zu etablieren. Wesentlicher Aspekt soll dabei die Erkenntnis sein, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander verbunden sind. I.2.4 Förderung des Einsatzes immunprophylaktischer und nicht antimik-robiell wirksamer therapeutischer Methoden bei Nutztieren (z.B. Impfstoffe) im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Re-sistenzen. I.2.5 Mitarbeit in Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrank-heiten mit Beratung der Landwirte in der vorbeugenden Seuchenab-wehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.6 Beratung und Verfahren zur Überwachung, Verbesserung und Siche-rung der Betriebshygiene, der artgemäßen und bedarfsgerechten Haltung sowie der Gesundheit von Tieren mit Dokumentation und möglichst unter Mitwirkung von praktischen Tierärzten. I.2.7 Entwicklung neuer Methoden und Verfahren auf dem Gebiet des Nachweises, der Vermeidung und Behandlung von Tierkrankheiten sowie zur Vermeidung von schädlichen Faktoren auf die Nutztier-haltung oder auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Insbesondere auch bei neu auftretenden und erneut auftretenden Erkrankungen. I.2.8 Allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissen-schaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Tiergesundheit und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Tierhaltung und/oder der Sicherung und Ver-besserung der hygienischen Wertigkeit der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen. I.2.9 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Be-reich der Tiergesundheit zur Unterstützung von fachlichem und po-litischen Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fach-berichts zur Darstellung der Erfolge der Projektarbeit bzw. der Ent-wicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben einschließlich der Präsentation der wichtigsten Ergebnisse gegenüber dem Auftraggeber. Vorlage eines ausführlichen Ab-schlussberichts am Ende der Vertragslaufzeit. Dabei soll die Ent-wicklung der Maßnahmen und die Wirkung der Arbeit in den Losen in Bezug auf Tiergesundheit und Seuchenprävention aufgezeigt werden. I.2.10 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheits-parameter in einem Netzwerk von repräsentativen landwirtschaftli-chen Betrieben zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Um-welt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere. I.2.11 Die erfassten Daten müssen den Betrieben vom Auftragnehmer (AN) in anschaulicher Form (z.B. Benchmarking) online auf der Homepa-ge des AN und im Rahmen des Schweinedatenverbundes zur Verfü-gung gestellt werden. I.2.12 Durchführung von Sektionen und Organuntersuchungen zur Diag-nostik von Erkrankungen sowie zur Klärung von Beratungsproble-men und zur Verhinderung der Ausbreitung infektiöser Erkrankun-gen und Seuchen. I.2.13 Nach jedem Erstbesuch innerhalb eines Projektes des Loses ist der betreuende Hoftierarzt entsprechend über die Teilnahme an diesem Projekt zu informieren, soweit der Landwirt in die Informationswei-tergabe datenschutzrechtlich eingewilligt hat. Für eine Weitergabe zusätzlicher Informationen aus der Projektarbeit (z.B. Befunde) ist ebenfalls die Einwilligung des Landwirts einzuholen

4 Jahre–
3
Schafe-, Ziegen-, und Gehegewildhaltung

I.2.1 Förderung von Beratung, Erhebung und Untersuchung in Problembeständen ggf. unter Einschaltung von labordiagnostischen Maßnahmen zur Ermittlung der Krankheitsursachen und Erarbeitung von Verhütungs- und Behandlungsvorschlägen mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Ausschaltung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimittelaufwand. I.2.2 Erfassung der Tiergesundheit, des Krankheits- und Erregervorkommens, insbesondere von Zoonoseerregern, inkl. deren Eigenschaften und deren Resistenzverhalten, sowie von Rückständen, im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimitteleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Umfangreiche labordiagnostische Arbeiten für flächendeckende Untersuchungen zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR) sind durchzu-führen. In enger Kooperation mit verschiedenen Partnern ist ein engmaschiges Netz von Untersuchungen zu etablieren. Wesentlicher Aspekt soll dabei die Erkenntnis sein, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander verbunden sind. I.2.4 Förderung des Einsatzes immunprophylaktischer und nicht antimikrobiell wirksamer therapeutischer Methoden bei Nutztieren (z.B. Impfstoffe) im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Resistenzen. Hinwirken auf nachhaltige Verbesserung von Haltungsbedingungen und Managementmaßnahmen zur Förderung der Tiergesundheit und des Tierwohls I.2.5 Mitarbeit bei Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrankheiten mit Beratung der Landwirte in der vorbeugenden Seuchenabwehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.6 Beratung und Verfahren zur Überwachung, Verbesserung und Sicherung der Betriebshygiene, der artgemäßen und bedarfsgerechten Haltung sowie der Gesundheit u.a. durch Dokumentation und möglichst unter Mitwirkung der niedergelassenen Tierärzte. I.2.7 Entwicklung neuer Methoden und Verfahren auf dem Gebiet des Nachweises, der Vermeidung und Behandlung von Tierkrankheiten sowie zur Vermeidung von schädlichen Einwirkungen auf die Nutztiere oder auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Insbesondere auch bei neu auftretenden und erneut auftretenden Erkrankungen. I.2.8 Allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Tiergesundheit und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Tierhaltung und/oder der Sicherung und Verbesserung der hygienischen Wertigkeit der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen. I.2.9 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Bereich der Tiergesundheit zur Unterstützung von fachlichem und politischem Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fachberichts zur Darstellung der Erfolge der Projektarbeit bzw. der Entwicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben. Vorlage eines verständlichen Abschlussberichts am Ende der Vertragslaufzeit. Dabei soll die Entwicklung der Maßnahmen und die Wirkung der Arbeit in den Losen in Bezug auf Tiergesundheit, Seuchenprävention und Sicherheit der Lebensmittel aufgezeigt werden. I.2.10 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheitsparameter in einem Netzwerk von repräsentativen landwirtschaftlichen Betrieben zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Umwelt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit, das Tierwohl und die Leistungsfähigkeit der Tiere. I.2.11 Durchführung von Sektionen und Organuntersuchungen zur Diagnostik von Erkrankungen sowie zur Klärung von Beratungsproblemen und zur Verhinderung der Ausbreitung infektiöser Erkrankungen und Seuchen. I.2.12 Nach jedem Erstbesuch innerhalb eines Projektes des Loses ist der betreuende Hoftierarzt entsprechend über die Teilnahme an diesem Projekt zu informieren, soweit der Landwirt in die Informationsweitergabe datenschutzrechtlich eingewilligt hat. Für eine Weitergabe zusätzlicher Informationen aus der Projektarbeit (z.B. Befunde) ist ebenfalls die Einwilligung des Landwirts einzuholen.

4 Jahre–
4
Geflügelhaltung

I.2.1 Förderung von Beratung, Erhebung und Untersuchung in Problembeständen ggf. unter Einschaltung von labordiagnostischen Maßnahmen zur Ermittlung der Krankheitsursachen und der Erarbeitung von Verhütungs- und Behandlungsvorschlägen mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Ausschaltung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimitteleinsatz. I.2.2 Erfassung der Tiergesundheit, des Krankheits- und Erregervorkommens, insbesondere von Zoonoseerregern, inkl. deren Eigenschaften und deren Resistenzverhalten, sowie von Rückständen, im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimitteleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Förderung des Einsatzes immunprophylaktischer und nicht antimikrobiell wirksamer therapeutischer Methoden bei Nutztieren (z.B. Impfstoffe) im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Resistenzen. I.2.4 Mitarbeit in Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrankheiten mit Beratung der Landwirte in der vorbeugenden Seuchenabwehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.5 Beratung und Verfahren zur Überwachung, Verbesserung und Sicherung der Betriebshygiene, der artgemäßen und bedarfsgerechten Haltung sowie der Gesundheit von Tieren mit Dokumentation und möglichst unter Mitwirkung der bestandsbetreuenden Tierärzte („Hoftierärzte“). I.2.6 Entwicklung neuer Methoden und Verfahren auf dem Gebiet des Nachweises, der Vermeidung und Behandlung von Tierkrankheiten sowie zur Vermeidung von schädlichen Einflüssen auf die Nutztiere oder auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Insbesondere auch bei neu auftretenden und erneut auftretenden Erkrankungen. I.2.7 Allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Tiergesundheit, des Tierwohls und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Tierhaltung und/oder der Sicherung und Verbesserung der hygienischen Wertigkeit der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen. I.2.8 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Bereich der Tiergesundheit zur Unterstützung von fachlichem und politischem Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fachberichts zur Darstellung der Projektarbeit bzw. der Entwicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben. I.2.9 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheitsparameter in einem Netzwerk von repräsentativen landwirtschaftlichen Betrieben zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Umwelt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Tiere. I.2.10 Durchführung von Sektionen und Organuntersuchungen zur Diagnostik von Erkrankungen sowie zur Klärung von Beratungsproblemen und zur Verhinderung der Ausbreitung infektiöser Erkrankungen und Seuchen. I.2.11 Nach jedem Erstbesuch innerhalb eines Projektes des Loses ist der betreuende Hoftierarzt entsprechend über die Teilnahme an diesem Projekt zu informieren, soweit der Landwirt in die Informations-weitergabe datenschutzrechtlich eingewilligt hat. Für eine Weiter-gabe zusätzlicher Informationen aus der Projektarbeit (z.B. Befunde) ist ebenfalls die Einwilligung des Landwirts einzuholen.

4 Jahre–
5
Fisch- und Teichwirtschaft

I.2.1 Förderung von Beratung, Erhebung und Untersuchung in Problembeständen ggf. unter Einschaltung von labordiagnostischen Maßnahmen zur Ermittlung der Krankheitsursachen und der Erarbeitung von Verhütungs- und Behandlungsvorschlägen mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Ausschaltung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimittelaufwand. I.2.2 Erfassung der Tiergesundheit, des Krankheits- und Erregervorkommens, insbesondere von Zoonoseerregern, inkl. deren Eigenschaften und deren Resistenzverhalten, sowie von Rückständen, im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimitteleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Förderung des Einsatzes immunprophylaktischer und nicht antimikrobiell wirksamer therapeutischer Methoden bei Nutztieren (z. B. Impfstoffe) im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Resistenzen. I.2.4 Mitarbeit in Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrankheiten mit Beratung der Teichwirte in der vorbeugenden Seuchenabwehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.5 Beratung und Verfahren zur Überwachung, Verbesserung und Sicherung der Betriebshygiene, der artgemäßen und bedarfsgerechten Haltung sowie der Gesundheit von Tieren mit Dokumentation und möglichst unter Mitwirkung von praktischen Tierärzten. I.2.6 Entwicklung neuer Methoden und Verfahren auf dem Gebiet des Nachweises, der Vermeidung und Behandlung von Tierkrankheiten sowie zur Vermeidung von schädlichen Faktoren auf die Fischhaltung oder auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Insbesondere auch bei neu auftretenden und erneut auftretenden Erkrankungen. I.2.7 Allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Tiergesundheit und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Fischhaltung und/oder der Sicherung und Verbesserung der hygienischen Wertigkeit der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen. I.2.8 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Bereich der Tiergesundheit zur Unterstützung von fachlichem und politischen Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fachberichts zur Darstellung der Erfolge der Projektarbeit bzw. der Entwicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben. Vorlage eines ausführlichen Abschlussberichts am Ende der Vertragslaufzeit. Dabei soll die Entwicklung der Maßnahmen und die Wirkung der Arbeit in den Losen in Bezug auf Tiergesundheit und Seuchenprävention aufgezeigt werden. I.2.9 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheitsparameter in einem Netzwerk von repräsentativen teichwirtschaftlichen Betrieben zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Umwelt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere. I.2.10 Durchführung von Sektionen und Organuntersuchungen zur Diagnostik von Erkrankungen sowie zur Klärung von Beratungsproblemen und zur Verhinderung der Ausbreitung infektiöser Erkrankungen und Seuchen. I.2.11 Nach jedem Erstbesuch innerhalb eines Projektes des Loses ist der betreuende Hoftierarzt entsprechend über die Teilnahme an diesem Projekt zu informieren, soweit der Landwirt in die Informations-weitergabe datenschutzrechtlich eingewilligt hat. Für eine Weiter-gabe zusätzlicher Informationen aus der Projektarbeit (z.B. Befunde) ist ebenfalls die Einwilligung des Landwirts einzuholen

4 Jahre–
6
Bienengesundheit

I.2.1 Laboruntersuchungen von Probenmaterial aus Bienenbeständen und ihrem Umfeld zur Ermittlung der Krankheits- und Belastungsursachen. Erarbeitung von Strategien zur Senkung der Belastung mit dem Ziel einer nachhaltigen Förderung und Sicherung der Bienengesundheit und der Lebensmittelsicherheit durch Minimierung der ursächlichen Faktoren bei geringstmöglichem Arzneimittelaufwand. I.2.2 Erfassung von Rückständen und Auswertung der Laborergebnisse im Hinblick auf auslösende Faktoren, Krankheitsverhütung, gezielten Arzneimitteleinsatz und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit. I.2.3 Förderung des Einsatzes prophylaktischer Methoden bei Bienen, auch im Hinblick auf Vermeidung von Rückständen und Resistenzen. I.2.4 Monitoring der Seuchensituation und Mitarbeit bei Bekämpfungsmaßnahmen gegen infektiöse Tierkrankheiten mit Beratung der Imker in der vorbeugenden Seuchenabwehr und bei Rückschlägen in der Bestandssanierung. I.2.5 In enger Abstimmung mit dem Institut für Bienenkunde und Imkerei allgemeine Beratung, Unterricht, Vorträge, Publikationen, wissenschaftliche Veröffentlichungen über Fragen der Bienengesundheit und der Bestands- und Haltungshygiene soweit sie der Gesundheit der Tiere, der artgerechten Tierhaltung und/oder der Sicherung und Verbesserung der Qualität der vom Tier stammenden Lebensmittel dienen, auch in Bezug auf die Vermeidung von Rückständen. I.2.6 Stellungnahmen zu aktuellen Problemen und Entwicklungen im Bereich der Bienengesundheit zur Unterstützung von fachlichem und politischem Planen und Handeln der Auftraggeber. Jährliche Vorlage eines Sachberichts über die erbrachten Leistungen und eines Fachberichts zur Darstellung der Erfolge der Projektarbeit bzw. der Entwicklung der Tiergesundheit in den Projektbetrieben und der allgemeinen Situationen in Bezug auf die Belastung der Bienen durch vom Menschen in deren Umwelt eingebrachte Stoffe. I.2.7 Erfassung und Auswertung allgemeiner Haltungs- und Gesundheitsparameter in einem Netzwerk von repräsentativen Imkern zur Beurteilung der Auswirkungen geänderter Umwelt-, Management- und sonstiger Einflüsse auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog70 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2801d8c-2723-465f-8a09-6a558837fd4b.