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Durchführung von Beförderungsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr (Pendelverkehr) für die Albert-Schweitzer-Schule in Neu-Isenburg

kvgOF Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH · Dietzenbach, Hessen

Aktenzeichen Durchführung von Beförderungsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr (Pendelverkehr) für die Albert-Schweitzer-Schule (Grundschule) in Neu-Isenburgveröffentlicht 23.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 466 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.06.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate12.01.2026 – 30.06.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dietzenbach63128, Landkreis Offenbach, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 99 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an IGDB Verkehrsplanung+Beratung GmbH
    vor 16 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 15 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 10 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen Verkehrsleistungen im freigestellten Schülerverkehr auf dem Gebiet der Stadt Neu-Isenburg.

Beschreibung des Loses

Rahmenvereinbarung „Pendelverkehr“ Aufgrund von Bauarbeiten ist ab dem 12.01.2026 kein regulärer Unterricht in der Albert-Schweitzer-Schule (Grundschule) in Neu-Isenburg möglich. Während der Bauzeit werden die Schülerinnen und Schüler auf dem Gelände der Alten Goetheschule unterrichtet. Dementsprechend umfassen die zu erbringenden Leistungen die morgendliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern von den Haltestellen • Neu-Isenburg Bansamühle • Neu-Isenburg Goetheschule • Neu-Isenburg Engwaad • Neu-Isenburg Am Trieb zum Interimsstandort der Albert-Schweitzer-Schule (Hugenottenallee 82 in Neu-Isenburg, die Haltestelle „Neu-Isenburg Hugenottenallee“ ist anzudienen) und mittags zurück (Grundangebot Modul 1). Zusätzlich sind tägliche Pendelfahrten (2 Fahrtenpaare = 4 Fahrten, jeweils zur 1. und 3. Schulstunde zur Sporthalle und nach der 2. bzw. 4. Schulstunde zurück) zwischen den beiden Schulstandorten für den Sportunterricht (die Sporthalle am regulären Standort der Albert-Schweitzer-Schule, Freiherr-vom-Stein-Straße 2 in Neu-Isenburg ist vrsl. nutzbar) vorgesehen (Grundangebot Modul 2). Diese Pendelfahrten erfolgen zwischen den Haltestellen „Neu-Isenburg Hugenottenallee“ und „Neu-Isenburg Freiherr-vom-Stein-Str.“. Zur Erbringung der vorgenannten Leistung ist der Einsatz von einem Solobus mit entsprechend qualifiziertem Fahrpersonal erforderlich. Aktuell ist noch keine Abschätzung möglich, inwieweit Schülerinnen und Schüler, die die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung der Schule in Anspruch nehmen, von den Pendelfahrten betroffen sind. Daher kann eine weitere Fahrt um 17 Uhr Uhr analog der mittäglichen „Heimfahrt“ vom Interimsstandort der Albert-Schweitzer-Schule (vgl. Anlage 02 „Tourenblatt“ zum Rahmenvertrag) notwendig werden. Diese Leistung ist als Option (Option 1) zwingend mit anzubieten. Die Inanspruchnahme des morgendlichen Zubringerverkehrs und des mittäglichen Abbringerverkehrs von den Haltestellen zum Interimsstandort der Schule und zurück durch Schülerinnen und Schüler ist noch unbekannt. Bei hoher Inanspruchnahme kann der Einsatz eines weiteren Solobusses als Verstärker (2 Fahrten, vgl. Anlage 02 „Tourenblatt“ zum Rahmenvertrag) notwendig werden. Diese Leistung ist als Option (Option 2) zwingend mit anzubieten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bi … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von im „Rollgeschäft“ erbrachte Busverkehrsleistungen im ÖPNV gem. §§ 42, 43 PBefG oder im Freigestellten Schülerverkehr gem. Freistellungsverordnung (FrStllgV); zulässig sind auch Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, Wer … ganz lesenAngabe von im „Rollgeschäft“ erbrachte Busverkehrsleistungen im ÖPNV gem. §§ 42, 43 PBefG oder im Freigestellten Schülerverkehr gem. Freistellungsverordnung (FrStllgV); zulässig sind auch Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, Werksverkehre mit Kraftomnibussen. Die jeweilige Referenzleistung muss sich auf den Zeitraum „seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre 2022, 2023, 2024“ in Bezug zur Angebotsabgabe beziehen. Die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten). Es ist mindestens eine erbrachte Dienstleistung anzugeben. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Das Unternehmen muss in der Referenzliste für den Fall des Einsatzes als Unterauftragnehmer selbst, von Unterauftragnehmern, oder als Teil einer Bietergemeinschaft darlegen, welche Leistung durch das Unternehmen selbst erbracht wurde, so dass ein Rückschluss auf die Erfahrung des Unternehmens und seiner Leistungsfähigkeit hinsichtlich der vertragsgegenständigen Leistung gegeben ist. Ist es dem Bieter aufgrund vertraglicher Verpflichtungen nicht erlaubt, über den Rechnungswert einer Verkehrsleistung Auskunft zu geben, so ist dem Angebot eine diesbezügliche schriftliche Bestätigung des jeweiligen Referenzgebers beizulegen. Das Ausstellungsdatum der Bestätigung des Referenzgebers darf in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 1 Jahr zurückliegen. Die übrigen Angaben der Referenz sind auszufüllen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage B3 zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.01.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 2 x 0,5 Jahre bis zum 31.12.2028 bzw. bis zum letzten Schultag des Schuljahres 2028/2029. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt bis spätestens zum 30.01.2028 bzw. 01.01.2029.
Optionen
Aktuell ist noch keine Abschätzung möglich, inwieweit Schülerinnen und Schüler, die die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung der Schule in Anspruch nehmen, von den Pendelfahrten betroffen sind. Daher kann eine weitere Fahrt um 17 Uhr analog der mittäglichen „Heimfahrt“ vom Interimsstandort der Albert- … ganz lesenAktuell ist noch keine Abschätzung möglich, inwieweit Schülerinnen und Schüler, die die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung der Schule in Anspruch nehmen, von den Pendelfahrten betroffen sind. Daher kann eine weitere Fahrt um 17 Uhr analog der mittäglichen „Heimfahrt“ vom Interimsstandort der Albert-Schweitzer-Schule (vgl. Anlage 02 „Tourenblatt“ zum Rahmenvertrag) notwendig werden. Diese Leistung ist als Option (Option 1) zwingend mit anzubieten. Die Inanspruchnahme des morgendlichen Zubringerverkehrs und des mittäglichen Abbringerverkehrs von den Haltestellen zum Interimsstandort der Schule und zurück durch Schülerinnen und Schüler ist noch unbekannt. Bei hoher Inanspruchnahme kann der Einsatz eines weiteren Solobusses als Verstärker (2 Fahrten, vgl. Anlage 02 „Tourenblatt“ zum Rahmenvertrag) notwendig werden. Diese Leistung ist als Option (Option 2) zwingend mit anzubieten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
58 Tage
Angebotsöffnung
29.07.2025, 12:00 Uhr. Bieter dürfen bei der Öffnung der Angebote gem. § 55 Abs. 2 VgV nicht anwesend sein.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen - Hinweis: Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, einen der genannten Nachweise und Erklärungen (unternehmensbezogene Unt … ganz lesen- zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen - Hinweis: Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, einen der genannten Nachweise und Erklärungen (unternehmensbezogene Unterlagen) vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen. - Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot abzugeben: -> Das „Angebotsschreiben“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. Erfolgt dies nicht, so liegt kein wertbares Angebot vor! -> Kalkulationsschema (Anlage B2 zum Angebotsschreiben): Das „Kalkulationsschema“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. Hinweis zur Umsatzsteuer: Die Vergabestelle geht davon aus, dass die vertragsgegenständliche Leistung mit dem ermäßigten Steuersatz i.H.v. 7 % versteuert wird. Sollten unternehmensspezifische Vereinbarungen, insbesondere mit dem für den entsprechenden Bieter zuständigen Finanzamt, hinsichtlich der Versteuerung der vertragsgegenständlichen Leistung vorliegen (z.B. Befreiung von der Umsatzsteuer), so hat der Bieter dies mit Angebotsabgabe nachvollziehbar darzulegen (durch eine Bescheinigung des zuständigen Finanzamts). ->Nachweis der „Umsatzsteuerbefreiung“ (falls einschlägig) -> Verpflichtungserklärungen für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen im Personennahverkehr nach dem HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage B6 zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden), -> Urkalkulation: Der Bieter legt mit seinem Angebot zusätzlich zur Angebotskalkulation eine aussagefähige und nachvollziehbare Urkalkulation als separate, mit einem Passwort gegen Lesezugriff geschützte, PDF-Datei bei. Die PDF-Datei kann alternativ auch in Form eines ZIP-Archivs beigefügt werden, das mit einem Passwort gegen Lesezugriff geschützt ist. Das Passwort zum Öffnen/Lesen der Urkalkulation ist vom Bieter bei Angebotsabgabe nicht mit einzureichen. Anforderungen an die Urkalkulation siehe Ziffer 8 B der "Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen" -> Falls Einschlägig: eine Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtungserklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, siehe Anlage B5 zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). -> Falls Einschlägig: Eignungsleihe: Falls ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung des Verkehrsservicevertrages & der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung wird als Anlage zur Leistungsbeschreibung aufgenommen und ist während der Vertragslaufzeit als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unte …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

148vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (284 Lose mit Angabe)
806.710 €Zuschlagswert im Median
548.533 € – 3,76 Mio. €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 29.07.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08ac848b-6302-4131-9f74-0d308332c9e4.