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Durchführung einer Befahrung zur Erfassung von Verkehrszeichen und Markierungen im Stadtgebiet Bad Neuenahr- Ahrweiler

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 160/24 - Aufhebungveröffentlicht 18.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 849 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 188 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler beabsichtigt zur Optimierung der Abläufe des Wiederaufbaus nach der Flutkatastrophe vom Juli 2021 die Implementierung einer übergeordneten Verkehrsplanung und -koordination. Als Grundlage hierfür ist die Erstellung eines Straßenverkehrszeichen- und -markierungskatasters erforderlich. Hierzu soll eine Bestandsaufnahme erfolgen, alle bestehenden Verkehrszeichen und Markierungen aufgenommen und in eine auf Geodaten basierende Datenplattform integriert werden.

Beschreibung des Loses

Für die verkehrsplanerische Begleitung des Wiederaufbaus nach der Flutkatastrophe vom Juli 2021 ist die Kenntnis aller dauerhaften und vorübergehenden Straßenverkehrszeichen und -markierungen essenziell. Um hier einen dauerhaft optimalen Informationsfluss zwischen Verkehrsplaner und Straßenverkehrsbehörde sicherzustellen besteht der Bedarf, die Arbeitsabläufe im Bereich der Planung, Verwaltung und Instandhaltung der Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen im Straßenraum zu optimieren und effizient zu gestalten. Ziel ist es diesen Arbeitsablauf durch einen digitalen und einheitlich standardisierten Arbeitsprozess zu strukturieren. Verkehrszeichen im Straßenraum müssen grundsätzlich durch die Straßenverkehrsbehörde verkehrsrechtlich angeordnet und aufeinander abgestimmt werden. Diese Anordnungen liegen einzeln bisher nur in analoger Form vor und können mehrere Jahrzehnte alt sein. Dadurch liegt keine nachvollziehbare und für alle zugängliche digitale Übersicht zu den Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen vor. Das Ziel ist hier ein Kataster aufzubauen, dass jederzeit ein aktuelles vollständiges Bild über angeordnete Verkehrszeichen und Straßenmarkierungen liefert. Aus diesem Grund soll eine Befahrung des Straßenraumes , eine daraus erfolgende Ableitung von 360° Panoramabildern, eine Detektierung der Verkehrszeichen (inklusive Bodenmarkierung) sowie die anschließende Aufbereitung der Daten für die Integration in das städtische Geoinformationssystem ausgeschrieben werden. Die erfassten Verkehrszeichen müssen nach "Schildart", "Markierung", "mobiles-Verkehrszeichen" und "statisches Verkehrszeichen", sowie "Verkehrszeichen nach StVO" und "wegweisende Beschilderung" unterschieden werden können und eindeutig die entsprechende Nummer der Straßenverkehrsordnung zugewiesen bekommen. Für alle erfassten Verkehrszeichen soll eine Sichtung der Daten durchgeführt werden und der Datensatz bereinigt werden. Eine spätere Korrektur der Daten muss ohne Zusatzkosten ermöglicht werden. Die Befahrung ist nach Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie weiteren Projektbeteiligten durchzuführen und abzuschließen. Es soll eine Befahrung des Straßenraums durchgeführt werden, um alle Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen zu erfassen. Erwartet wird durch Befahrung nach Vorgabe des Auftraggebers die Bereitstellung hochauflösender, nahtlos aneinandergrenzender und georeferenzierter 360° Panoramabilder. Sollte eine Nachvermessung aufgrund qualitativer Mängel nötig sein, werden die Mehrkosten durch den Auftragnehmer bzw. die Auftragnehmerin übernommen. Das Befahrungsgebiet (ca. 150 km) umfasst alle öffentlichen Straßen der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und der zugehörigen Ortsteile, die Fußgängerzonen und Hauptstraßen die zum Zeitpunkt der Befahrung für ein Kleinstfahrzeug zugänglich sind. Die Nutzung der Panoramabilder ist für interne Verwaltungsaufgaben des Tiefbauamtes und der Straßenverkehrsbehörde der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler vorgesehen. Der Zugriff auf die Präsentationskomponente ist über eine entsprechende Zugangsverwaltung für berechtigte Nutzer der Stadtverwaltung zu ermöglichen. Die Auftraggeberin hat eine detaillierte Leistungsbeschreibung erstellen lassen, welche Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen ist um zum Download zur Verfügung steht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Angebotspreis100 %
Preis
AngebotspreisPreis ist das einzige Wertungskriterium.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HG4V 1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7HG4V 1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 2. Der Versand der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 3. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz aus-schließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a4e2028b-f10b-484a-8e13-7bf9e772d899.