Durchführung der Jahresabschlussprüfungen 2024 bis 2026 und 2027 sowie 2028 (optional) der Goethe-Universität Frankfurt am Main und ihrer verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
Auftraggeber nicht angegeben · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 9.40.15 VgV EM1-FC-01-23veröffentlicht 08.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.11.2024 – 31.10.2027
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
- Projektversicherung für das Bauvorhaben ESTW Zwickau Gbf+Pbf (Sachsen-Franken-Magistrale)DB InfraGO AG · FrankfurtFrist 04.12.2026
- REZ SW 45ind - Jobcenter Landkreis LörrachBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest · Frankfurt/MainFrist 11.12.2026
- Rahmenvertrag zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) · Frankfurt am MainFrist 17.11.2026
- UHR Erich-Kästner-SchuleStadt Frankfurt am Main, Amt für Bau und Immobilien · Frankfurt am MainFrist 21.01.2027
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.11.2024 – 31.10.2027, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60323, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Gesamtpreis (Jahresbetrag) der Prüfungsleistungen GU und ihrer Beteiligungen50 %
- Plausibilität und Qualität des Realisierungskonzeptes50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 31 Monatenan Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 31 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 31 MonatenDie Angebotseröffnung erfolgt im DTVP-System durch zwei Mitarbeitende der Vergabestelle des Auftraggebers (Einkaufsmanagement)
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 31.10.2027
- Heute
Beschreibung
In Anwendung des § 96 Abs. 2 HessHG i.V. mit § 12 Hess StiftG wird, in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, als Stiftungsaufsicht der Goethe-Universität, ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung und Testierung des Jahresabschlusses beauftragt. Weiterhin wird ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung und Testierung des Jahresabschlusses der im Leistungsverzeichnis (Teil B der Vergabeunterlage) aufgeführten, verbundenen Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften, beauftragt. Nähere Informationen zum Leistungsumfang sind dem Leistungsverzeichnis (Teil B der Vergabeunterlage) und der Anlagen hierzu (Teil B - Anlagen 1 - 8), zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Prüfungsdienstleistungen von Wirtschaftsprüfern und Wirtschaftsprüfergesellschaften, zur Prüfung und Testierung von Jahresabschlüssen der Goethe-Universität sowie aktuell sieben, mit der Auftraggeberin verbundener Unternehmen, bzw. Beteiligungsgesellschaften .
Gegenstand nach CPV
- 79210000Rechnungslegung und -prüfungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis (Jahresbetrag) der Prüfungsleistungen GU und ihrer BeteiligungenGewichtung (Punkte, genau) 50Das Hauptkriterium "Preis" setzt sich aus zwei Unterkriterien zusammen: 1. Unterkriterium zum Hauptkriterium "Preis", mit einem Gewichtungsanteil von 60% des Hauptkriteriums "Preis" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 30% 2. Unterkriterium zum Hauptkriterium "Preis", mit einem Gewichtungsanteil von 40% des Hauptkriteriums "Preis" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 20%
- Qualität
- Plausibilität und Qualität des RealisierungskonzeptesGewichtung (Punkte, genau) 50Das Hauptkriterium "Qualität" setzt sich aus fünf Unterkriterien zusammen: 1. Nachvollziehbarkeit der zeitlichen und inhaltlichen Umsetzung, sowie der Bieterseitigen Maßnahmen zur Termin- und Qualitätssicherung - auch unter Berücksichtigung Landesseitiger Terminanpassungen, mit einem Gewichtungsanteil von 20% des Hauptkriteriums "Qualität" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 10% 2. Nachvollziehbarkeit und Optimierung der Zeit- und Ressourcenplanung der Auftragnehmer- und Auftraggeber-seitig aufzubringenden Personal- und Zeitressourcen, mit einem Gewichtungsanteil von 20% des Hauptkriteriums "Qualität" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 10% 3. Organisatorische Sicherstellung der Verfügbarkeit des Prüfungsteams und Nachrückerregelung bei Ausfall, mit einem Gewichtungsanteil von 20% des Hauptkriteriums "Qualität" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 10% 4. Qualifikation der Mitglieder des Prüfungsteams und Einbindung der Prüfungsleitung in den Prüfungsprozess, mit einem Gewichtungsanteil von 20% des Hauptkriteriums "Qualität" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 10% 5. Aufbereitung der Prüfungsergebnisse und Abstimmung mit dem Auftraggeber, mit einem Gewichtungsanteil von 20% des Hauptkriteriums "Qualität" und einem Gesamtgewichtungsanteil von 10%
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eine Unternehmensdarstellung, die die Rechtsform, den Gegenstand und die Größe des Unternehmens, den Sitz des Unternehmens, die Größe und Sitz betreuender Niederlassungen hierzu, sowie die Eigenschaft des Auftragnehmers … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eine Unternehmensdarstellung, die die Rechtsform, den Gegenstand und die Größe des Unternehmens, den Sitz des Unternehmens, die Größe und Sitz betreuender Niederlassungen hierzu, sowie die Eigenschaft des Auftragnehmers, als Wirtschaftsprüfer bzw. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft i.S. von § 319 Abs. 1 HGB und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S. von § 319 Abs. 2-4 HGB, ausweist. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen/ Vorliegen zwingender (§123 GWB), bzw. fakultativer (§124 GWB) Ausschlussgründe, und entsprechend durchgeführter, geeigneter Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens, i.S. des § 125 GWB - Eigenerklärung zur Einhaltung des AGG - Eigenerklärung über die Entrichtung der Steuern und Sozialversicherungsabgaben - Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Entrichtung der berufsgenossenschaftlichen Beiträge (sofern für die Unternehmensform des Bieters zutreffend) - Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Tariflohn, bzw. Mindestlohn in der Vertragsausführung, erfüllen wird - Auszug aus dem Handelsregister (in Abhängigkeit der Rechtsform des Bieters), der am Ende der Vorlagefrist (16.04.2024) nicht älter als 90 Tage ist. - Eigenerklärung zur Eintragung im Wettbewerbsregister - Nachweis (Kopie) des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung, mit den anzugebenden Deckungssummen, bzw. Abgabe einer Erklärung des Bieters und der Versicherungsgesellschaft, über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung, im Auftragsfalle. - Eigenerklärung zum Vorliegen, bzw. Nichtvorliegen der Sanktionsvoraussetzungen (EU-Russlandsanktionen) - Eigenerklärung zur Anwendungsverpflichtung und Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) Alle in dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlage geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes bestimmt ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nicht wertungsrelevanten Angebotsunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen und Nachweisen zu den Eigenerklärungen, vor. Bieter haben dem Auftraggeber solche Unterlagen und Nachweise spätestens 5 Kalendertage nach Anforderung, zur Verfügung zu stellen, bzw. dem Auftraggeber einen Nachweis des Antrags auf Erstellung der geforderten Nachweise, bei den zuständigen Stellen, vorzulegen.- Kriterium
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung (Prüfung und Testierung von Jahresabschlüssen großer Kapitalg … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung (Prüfung und Testierung von Jahresabschlüssen großer Kapitalgesellschaften des öffentlichen Rechts) vergleichbar sind. Die finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters wird unterstellt, wenn ein Mindestumsatz von 500.000 EUR (vor Steuern), pro Geschäftsjahr im maßgeblichen Geschäftsbereich, erzielt wurde. Alle in dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlage geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes bestimmt ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nicht wertungsrelevanten Angebotsunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen und Nachweisen zu den Eigenerklärungen, vor. Bieter haben dem Auftraggeber solche Unterlagen und Nachweise spätestens 5 Kalendertage nach Anforderung, zur Verfügung zu stellen, bzw. dem Auftraggeber einen Nachweis des Antrags auf Erstellung der geforderten Nachweise, bei den zuständigen Stellen, vorzulegen.- Kriterium
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eigenerklärung mindestens 5 Abschlüsse, bei mindestens 3 unterschiedlichen Referenzgebern, vergleichbarer Art* in den letzten 4 Geschäftsjahren** durchgeführt zu haben * Ein Abschluss (Leistung) vergleichbarer Art wird u … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: - Eigenerklärung mindestens 5 Abschlüsse, bei mindestens 3 unterschiedlichen Referenzgebern, vergleichbarer Art* in den letzten 4 Geschäftsjahren** durchgeführt zu haben * Ein Abschluss (Leistung) vergleichbarer Art wird unterstellt, wenn die Leistung, bzw. der Leistungsempfänger, folgende Eigenschaften aufweist: Prüfung und Testierung von Jahresabschlüssen (mindestens 5 Abschlüsse, über alle Referenzen hinweg) großer Kapitalgesellschaften des öffentlichen Rechts i.S. des HGB (auch aus dem kommunalen Bereich), jedoch mindestens eine Referenz (aus der minimalen Anzahl von 3 Referenzen), aus der Durchführung der v.g. Leistungen im Bereich einer öffentlich-rechtlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland vergleichbarer Größe, bezogen auf: Studierendenzahlen, Bilanzsumme, Beschäftigte und Höhe der Landeszuschüsse, bzw. einer öffentlich-rechtlichen, forschenden Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, mit vergleichbaren Werten die Bilanzsumme und die Höhe der Landeszuschüsse betreffend. ** Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs, i.S.d. § 46, Abs. 3, Nr. 1 VgV hat der Auftraggeber den Referenzzeitraum auf insgesamt 4 Jahre erweitert. - Eigenerklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV) Alle in dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlage geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes bestimmt ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nicht wertungsrelevanten Angebotsunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen und Nachweisen zu den Eigenerklärungen, vor. Bieter haben dem Auftraggeber solche Unterlagen und Nachweise spätestens 5 Kalendertage nach Anforderung, zur Verfügung zu stellen, bzw. dem Auftraggeber einen Nachweis des Antrags auf Erstellung der geforderten Nachweise, bei den zuständigen Stellen, vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2024
- Vertragsende
- 31.10.2027
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Optional kann der Vertragszeitraum, unter Beibehaltung aller bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit wirksam getroffenen vertraglichen Vereinbarungen, nach Wahl des Auftraggebers, zwei Mal, um jeweils 12 Monate, oder einmalig, um 24 Monate, bis maximal 31.10.2029, verlängert werden. Der Auftraggeber ist berechtigt diese Option einseitig auszuüben.
- Optionen
- siehe Vergabeunterlage
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 11 WEEKS
- Angebotsöffnung
- 16.04.2024, 11:00 Uhr. Die Angebotseröffnung erfolgt im DTVP-System durch zwei Mitarbeitende der Vergabestelle des Auftraggebers (Einkaufsmanagement). Zur Angebotsöffnung sind keine Personen, außer den befugten Bevollmächtigten des Auftraggebers, zugelassen.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftrag kann nur von Wirtschaftsprüfern, bzw. Wirtschaftsprüfergesellschaften i.S. von § 319 Abs. 1 HGB, ausgeführt werden.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Vermeintliche Vergabeverstöße hat der Bewerber/ Bieter unverzüglich, schriftlich, gegenüber dem Auftraggeber, zu rügen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb vo … ganz lesenkürzer
Vermeintliche Vergabeverstöße hat der Bewerber/ Bieter unverzüglich, schriftlich, gegenüber dem Auftraggeber, zu rügen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang bei der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr.4 GWB). Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# siehe Vergabeunterlage
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YMYH0B0 Kosten aller Art, die Bewerbern oder Bietern, im Rahmen der Beteiligung an dieser Ausschreibung entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
- Anschrift
- Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
- Kontakt
- vergabestelle@
dlist.server.uni-frankfurt.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 792 (Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft5 Zuschläge
- BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft3 Zuschläge
- BearingPoint GmbH3 Zuschläge
- Dr. Penné & Pabst PartmbB / P&P Treuhand GmbH3 Zuschläge
- PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft3 Zuschläge
- msg for banking ag3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Rahmenvereinbarung über Jahresabschlussprüfungen für die Geschäftsjahre 2027 bis 2031Duisburger Hafen AGFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21a4aa77-b0f5-4cf4-b44f-013cbc19bff4.