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DLR Lampoldshausen Erweiterung Nord Hydrogenium: Fachplanung TGA Elektroanlagen AG 4, 5, 7 und 8 sowie Planung Elektro-Versorgungsinfrastruktur

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Baumanagement - SWE · Hardthausen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 23-059_LAveröffentlicht 17.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1026 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
75 Monate01.02.2024 – 22.04.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Personelle Struktur und Kapazität15 %
  • Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams20 %
  • Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte15 %
  • Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung30 %
  • Honorarangebot20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 34 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.04.2030
    vor 33 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beabsichtigt, am Standort Lampoldshausen (Lkr. Heilbronn), die Infrastruktur für Versuche mit Wasserstoff zu erweitern und diese zum Teil von der bestehenden Anlage (u.a. Elektrolyseur) aus zu versorgen. Hierzu muss eine bisher nicht erschlossene Geländefläche neu erschlossen werden. Drittfirmen werden dann auf diesem Gelände Aggregate und Einrichtungen für ihre Entwicklungsvorhaben und Versuche aufbauen. Die Umzäunung des Standortes muss dazu um die Geländefläche erweitert werden. Sechs Testplatzpanels zur Übergabe an die Drittnutzer sind Gegenstand des Projektes. Die Geländefläche misst ca. 7000 m² und befindet sich in leichter Hanglage. Die Zufahrt im Betrieb soll ausschließlich vom Gelände des DLR aus erfolgen. Eine mögliche, in der Vorstudie vorgesehene Erweiterungsfläche ist nicht Gegenstand des Auftrages. Das Baugrundgutachten wird von Dritten erstellt werden.

Das Vorhaben unterliegt der Baugenehmigung gem. Landesbauordnung Baden-Württemberg. Das Projekt wird mit einer gedeckelten EFRE-Förderung (EU-Mittel) gefördert, Förderbedingung ist die rechtzeitige Fertigstellung.

Beschreibung des Loses

Im Zuge des hier Ausgeschriebenen zu erbringen sind die Planungsleistungen für folgende Objekte der Fachplanung TGA Elektroanlagen AG 4, 5 und 8 sowie Planung Elektro-Versorgungsinfrastruktur:

• Technisch Gebäudeausrüstung im Gebäude Anlagengruppe 4 (Verwaltung) • Netzersatzanlage (Diesel) für H2Hub bis 400 kVA als Containerbauweise • Starkstrom-Versorgungsinfrastrukturanlage außerhalb des Gebäudes (Anbindung und Kabel 350m, Leerrohre 20kV, Straßenbeleuchtungsanlagen, Trafo, Elektroinstallation Prüfstände, Strombox) • USV-Anlage H2 Hub bis 100kVA (Anlagengruppe 7) • Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 5 (Videoüberwachung mit Zuleitung, Übertragungsnetze, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, ELA, Nottelefon) • Infrastruktur ausserhalb des Gebäudes Anlagengruppe 5 (Kabel, Leerrohre, LWL 1800m) • Gebäudeleittechnik Anlagengruppe 8

Leitungen ausserhalb des Gebäudes sollen in Gräben und Schächten geführt werden. Die Planung der Gräben und Schächte erfolgt durch die Verkehrsanlagen- und Ingenieurbauwerksplanung (Dritte).

Nicht Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrages, aber als Teil des Projektes von Dritten (mehrere Ingenieurbüros sowie Lieferanten) zu planen sind die Straßenerschließung, die Erschließung mit Regen- und Schmutzwasserleitungen und Schächte, die Erweiterung der Zaunanlage, die Gebäudeplanung evtl. als Raumzellencontainerbauweise, Planung der Ingenieurbauwerke zu Unterquerung der Straßen sowie Leitungstrassenfundamente und Trassentragwerke, die vermessungstechnischen Leistungen, ein Pufferspeicher für flüssigen und gasförmigen Wasserstoff sowie Leitungen der Klasse LH2 (Kryotechnik) für die Wasserstoffversorgung, Leitungen der Klasse GH2 (gasförmig) sowie Tankanlagen, Leitungen für die Versorgung mit Stickstoff, eine Prozessleittechnik (SPS), die HLS- Anlagen für das Leitwartengebäude und der Abbruch eines Gebäudes.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Personelle Struktur und Kapazität15 %
Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams20 %
Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte15 %
Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung30 %
Honorarangebot20 %
Qualität
Personelle Struktur und Kapazität
Qualität
Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
Qualität
Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte
Qualität
Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung
Preis
Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ der Fachrichtung Elektrotechnik berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimat … ganz lesenDer verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ der Fachrichtung Elektrotechnik berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, — juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hiergegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmen, deren Kapazität sich der Bewerber/ Bieter bedient. Einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift § 75 Abs. 1 u. 2 VgV in V. mit § 75 Abs. 3 VgV.
Kriterium
Es werden folgende Angaben gefordert: 1. Nachweis der erforderlichen beruflichen Qualifikation des Leistungserbringers der Dienstleistung. 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvo … ganz lesenEs werden folgende Angaben gefordert: 1. Nachweis der erforderlichen beruflichen Qualifikation des Leistungserbringers der Dienstleistung. 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, §21 § 36 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG, 4. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV, 5. Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetz abzugeben, 6. ggf. Erklärung (im Erklärungsvordruck) des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind un der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachtbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Mehrfachangebote sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften, 7. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung Haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen, 8. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG, 9. Erklärung in der "Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022"
Kriterium
Es werden gefordert: 1. Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (mind. 300.000 brutto EUR) 2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht äl … ganz lesenEs werden gefordert: 1. Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (mind. 300.000 brutto EUR) 2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. 1.500 000 EUR für Personenschäden und 1.000 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Kriterium
In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sind im Mittel mind. 3 Ingenieure, Techniker oder Meister gefordert.
Kriterium
Planung von baulich fertiggestellten Schwachstromanlagen, LPH 3, 6 und 8 gem. HOAI § 55 mit Baubeginn seit 01.01.2017 mit Angaben zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Bea … ganz lesenPlanung von baulich fertiggestellten Schwachstromanlagen, LPH 3, 6 und 8 gem. HOAI § 55 mit Baubeginn seit 01.01.2017 mit Angaben zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr), baul. Fertigstellung (Tag, Monat, Jahr), erbrachte LPH gem. § 55 HOAI; bis zu 2 Referenzprojekte, jedes Kriterium muss nur 1x erfüllt sein: Trafo im Bereich 10kV bis 110 kV, mind. 50 kVA, Netzersatzanlage mind. 10 kVA, Lichtwellenleiter für EDV mit Splitter, Brandmeldeanlage mit mind. Zentraleinheit und 1 Melderkreis
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2024
Vertragsende
22.04.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle … ganz lesenDie Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung einzelner Beauftragungsstufen, besonderer Leistungen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht. Beauftragungsstufe 1a: Leistungsphasen 2 und 3 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 6+7 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 4: Leistungsphase 8 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 9 gemäß HOAI
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
16.01.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrif … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt. 2) Mit dem Angebot sind u. a. Angaben und Erläuterungen entspr. den Zuschlagskriterien als digitale Präsentation anhand schriftlicher Beschreibungen, Organigrammen, Schemata u. a. abgestimmt … ganz lesen1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt. 2) Mit dem Angebot sind u. a. Angaben und Erläuterungen entspr. den Zuschlagskriterien als digitale Präsentation anhand schriftlicher Beschreibungen, Organigrammen, Schemata u. a. abgestimmt auf die Zuschlagskriterien einzureichen. 3) Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die im Postfach des jeweiligen Auftrages auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/ Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). 4) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. 5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte. 6) Die vom Bewerber / Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. 7) Informationspflicht des Bewerbers: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber / Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/ Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist / Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. 8) Falls seitens des Bewerbers / Bieters Änderungen an seinen noch vor dem Bewerbungs- / Angebotsschluss eingereichten Unterlagen erforderlich werden, gelten folgende Regelungen: Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/ Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag / das schon eingereichte Angebot unverändert aufrecht gehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/ Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist / Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass: - der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag / kein neues Angebot abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag / ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrecht erhalten werden soll. Auf die im Einzelfall vorliegende Variante wird im betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss. 9) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist noch bis zum Tag vor Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes verlängert werden kann. Alle evtl. Verlängerungen von Fristen werden auf dem Vergabeportal, auf dem die Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen, bekanntgemacht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Im Langen Grund, 74239 Hardthausen
Website
dlr.de
Kontakt
vergabe.bmt-swe@dlr.de

Bei uns erfasst

65Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5e8dc185-e3b6-4713-ac8b-ee0a0eb7f61d.