DLR Hydrogenium Nord Lampoldshausen- Objektplanung Gebäude, Planung Technische Gebäudeausrüstung AG 1, 2 und 3 sowie Abbruch eines Gebäudes
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. · Hardthausen am Kocher, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 23-061_LAveröffentlicht 20.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 76 Monate
- 02.01.2024 – 22.04.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 76 Monate02.01.2024 – 22.04.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hardthausen am Kocher74239, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport-elvis.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (76 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (93 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Personelle Struktur und Kapazität15 %
- Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams20 %
- Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte15 %
- Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung30 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 35 Monatennur elektronisch über subreport-elvis.de
- Öffnung der Angebote 10:15 Uhrvor 35 Monaten
- Vertragsbeginnvor 34 MonatenLaufzeit bis 22.04.2030
- Bindefrist endetvor 33 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beabsichtigt, am Standort Lampoldshausen (Lkr. Heilbronn), die Infrastruktur für Versuche mit Wasserstoff zu erweitern und diese zum Teil von der bestehenden Anlage (u.a. Elektrolyseur) aus zu versorgen. Hierzu muss eine bisher nicht erschlossene Geländefläche neu erschlossen werden. Drittfirmen werden dann auf diesem Gelände Aggregate und Einrichtungen für ihre Entwicklungsvorhaben und Versuche aufbauen. Die Umzäunung des Standortes muss dazu um die Geländefläche erweitert werden. Sechs Testplatzpanels zur Übergabe an die Drittnutzer sind Gegenstand des Projektes.
Das Projekt wird mit einer gedeckelten EFRE-Förderung (EU-Mittel) gefördert, Förderbedingung ist die rechtzeitige Fertigstellung.
Beschreibung des Loses
Planung der Infrastruktur für eine Versuchsanlage, Objektplanung Gebäude HOAI § 34, Planung Technische Gebäudeausrüstung HOAI §§ 53, 55 Anlagengruppe 1 LPH 1-9, Anlagengruppe 2 LPH 1-3 und 5-9, Anlagengruppe 3 LPH 1-3 und 5-9, Anlagengruppe 8 (nur für das Gebäude) LPH 1-3 und 5-9, Leistungen der Bauphysik LPH 1-8 sowie Planung des Abbruchs eines Gebäudes und Besondere Leistungen;
Im Zuge des hier Ausgeschriebenen zu erbringen sind die Planungsleistungen für
- die Objektplanung Gebäude für ein Leitstandgebäude ca. 50 m² BGF sowie evtl. ein Technikbauwerk ca. 70m² BGF, die Gebäude können evtl. als Raumzellenanlagen hergestellt werden
- die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärplanung für die obigen Gebäude
- die Leistungen der Bauphysik d.h. für das Baugesuch und die raumakustischen Nachweise für eine Arbeitsstätte
- die Planung des Abbruches einer Halle (Stahltragwerk mit Asbestzementplatten-Eindeckung)
Nicht Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrages, aber als Teil des Projektes von Dritten (mehrere Ingenieurbüros sowie Lieferanten) zu planen sind die Erschließungs-Infrastruktur, der Brauchwasser- und Reinwasserversorgungstrasse, ein Pufferspeicher für flüssigen und gasförmigen Wasserstoff sowie Leitungen der Klasse LH2 (Kryotechnik) für die Wasserstoffversorgung, Leitungen der Klasse GH2 (gasförmig) sowie Tankanlagen, Leitungen für die Versorgung mit Stickstoff, eine Prozessleittechnik (SPS) sowie die Hochspannungs-Versorungsleitung samt Trafo. Die Geländefläche misst ca. 7000 m² und befindet sich in leichter Hanglage. Die Fläche ist derzeit noch bewaldet, jedoch liegen alle naturschutzfachlichen Stellungnahmen und Genehmigungen vor, die Waldumwandlung ist bereits genehmigt. Die Zufahrt im Betrieb soll ausschließlich vom Gelände des DLR aus erfolgen. Eine Vorstudie liegt vor. Eine mögliche, in der Vorstudie vorgesehene Erweiterungsfläche ist nicht Gegenstand des Auftrages. Das Baugrundgutachten wird von Dritten erstellt werden. Das Vorhaben unterliegt der Baugenehmigung gem. Landesbauordnung Baden-Württemberg. Ein ggf. erforderlicher BIMSCH-Antrag ist nicht Gegenstand der Leistung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Personelle Struktur und Kapazität
- Qualität
- Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
- Qualität
- Vorgehen bei der Projektbearbeitung und Leistungsdichte
- Qualität
- Kompetenz des Bieters, dargelegt in der Projekteinschätzung
- Preis
- Honorarangebot
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Bauvorlageberechtigung in Baden-Württemberg für das ausgeschriebene Vorhaben. - Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen … ganz lesenkürzer
1. Bauvorlageberechtigung in Baden-Württemberg für das ausgeschriebene Vorhaben. - Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 u. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV. 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, §21 § 36 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG, 4. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV, 5. Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetz abzugeben, 6. ggf. Erklärung (im Erklärungsvordruck) des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind un der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachtbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Mehrfachangebote sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften, 7. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung Haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen, 8. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG, 9. Erklärung in der "Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022"- Kriterium
Es werden Angaben gefordert zu: - Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 46 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (mind. 300.000 brutto EUR). - Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter a … ganz lesenkürzer
Es werden Angaben gefordert zu: - Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 46 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (mind. 300.000 brutto EUR). - Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein und muss dem Angebot beiliegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bietergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglieder Bietergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bietergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bietergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.- Kriterium
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: A - Durchschnittliche Anzahl der Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mind. 3 Ingenieure gefordert B - Referenzen, Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit Angaben zu: Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Tele … ganz lesenkürzer
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: A - Durchschnittliche Anzahl der Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mind. 3 Ingenieure gefordert B - Referenzen, Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit Angaben zu: Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Subunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden. - Leistungen in der Planung von Gebäuden mit Baubeginn seit 01.01.2017, baulich fertiggestellt. Es dürfen bis zu 2 Referenzprojekte vorgelegt werden. Zu erfüllen sind folgende Kriterien, mehrere Referenzen können hinzugezogen werden: - - LPH 2-5 und 6-8 geleistet - - Gebäude mit einem Anteil KG 400 mind. 30% an KG 300+400 gem. DIN 276 - Leistungen in der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 2 und 3, mit Baubeginn seit 01.01.2017, baulich fertiggestellt. Es dürfen bis zu 2 Referenzprojekte vorgelegt werden. Zu erfüllen sind folgende Kriterien, mehrere Referenzen können hinzugezogen werden: - - Herstellkosten der gesamten technischen Anlagen mind. EUR 300 TSD Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 gem. HOAI § 53 - - LPH 2-3 und 5-8 geleistet Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, erfüllt es die Anforderungen, wenn der überwiegende Leistungsanteil beim Bieter lag. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Angebotsunterlagen angegeben werden. Es werden nur Referenzen gewertet, die die Mindestbedingungen erfüllen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.01.2024
- Vertragsende
- 22.04.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle … ganz lesenkürzer
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung einzelner Beauftragungsstufen, besonderer Leistungen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht. Beauftragungsstufe 1a: Leistungsphasen 2 und 3 gemäß HOAI Beauftragungsstufe 1b: Leistungsphase 4 gemäß HOAI soweit erforderlich Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 6+7 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 4: Leistungsphase 8 gemäß HOAI, Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 9 gemäß HOAI- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport-elvis.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 21.12.2023, 10:15 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrif … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
1) Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die im Postfach des jeweiligen Auftrages auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksic … ganz lesenkürzer
1) Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die im Postfach des jeweiligen Auftrages auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/ Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). 2) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. 3) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte. 4) Die vom Bewerber / Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. 5) Informationspflicht des Bewerbers: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber / Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/ Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist / Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. 6) Falls seitens des Bewerbers / Bieters Änderungen an seinen noch vor dem Bewerbungs- / Angebotsschluss eingereichten Unterlagen erforderlich werden, gelten folgende Regelungen: Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/ Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag / das schon eingereichte Angebot unverändert aufrecht gehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/ Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist / Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass: - der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag / kein neues Angebot abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag / ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrecht erhalten werden soll. Auf die im Einzelfall vorliegende Variante wird im betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss. 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist noch bis zum Tag vor Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes verlängert werden kann. Alle evtl. Verlängerungen von Fristen werden auf dem Vergabeportal, auf dem die Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen, bekannt gemacht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Im Langen Grund, 74239 Hardthausen am Kocher
- Kontakt
- vergabe.bmt-swe@
dlr.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens6 Meldungen
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- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 21.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 21.12.2023 auf 25.01.2024 verschoben
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 12.02.2024 auf 23.02.2024 verschoben
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.02.2024 auf 12.02.2024 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 25.01.2024 auf 01.02.2024 verschoben
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