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DLM Technische Ausrüstung

Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen 2025-09 Fveröffentlicht 21.02.2025erstmals 21.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 577 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
71 Monate02.05.2025 – 31.03.2031
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Offenbach am Main63065, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 18 %, Leistung und Qualität 82 %.

  • 1.1.9,1 %
  • 1.2.9,1 %
  • 1.3.11,5 %
  • 1.4.6,2 %
  • 2.1.9,1 %
  • 2.2.14 %
  • 2.3.23 %
  • Preis18 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,6 Punkte
25 % teurer−3,6 Punkte
50 % teurer−6 Punkte
100 % teurer−9 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2031
    vor 18 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

LOS 1: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1-3, 7+8 für folgenden Gebäudekomplex in Offenbach am Main: --> Sanierung und Neukonzeption Deutsches Ledermuseum in Offenbach.

LOS 2: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4-6 für folgenden Gebäudekomplex in Offenbach am Main: --> Sanierung und Neukonzeption Deutsches Ledermuseum in Offenbach.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1-3, 7+8

Leistungen nach HOAI 2021, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für die Sanierung und Neukonzeption des Deutschen Ledermuseums: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2021 sowie Variantenuntersuchung nach unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten innerhalb der Leistungsphase 3. Lage des Bauvorhabens: Das Deutsche Ledermuseum befindet sich im inneren Stadtgebiet, ca. 500 m westlich der Fußgängerzone, am Rande der Offenbacher Innenstadt. Die in Ost-West-Richtung verlaufende Frankfurter Straße ist eine relevante Verkehrsachse zur Erschließung der Innenstadt und grenzt unmittelbar nördlich an das DLM und den Vorplatz, den "Platz des 8. Mai 1945", an. Konstruktion: Im Jahr 1917 wurde das DLM in den Technischen Lehranstalten (heute HfG Offenbach) gegründet. Bereits 1938 bezog das DLM sein bis heute genutztes Domizil in dem 1829 erbauten "Historischen Lagerhaus", das nach Plänen des Museumsgründers und Architekten Hugo Eberhardt zum Museumsgebäude umgebaut bzw. aufgestockt worden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem das Gebäude starke Kriegszerstörungen erlitt, konnte das Haus wieder aufgebaut und das Museum 1948 erneut eröffnet werden. Eine erste Erweiterung erfolgte 1960, eine zweite 1980. Eine dritte im Jahr 2009 schloss eine Lücke zwischen dem "Historischen Lagerhaus" und den Bauteilen aus den 1960er bzw. 1980er Jahren. Zurzeit verfügt das DLM über eine Gesamtnutzfläche von ca. 6.400 m².

71 Monate–
2
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4-6

Leistungen nach HOAI 2021, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für die Sanierung und Neukonzeption des Deutschen Ledermuseums: Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI 2021 sowie Variantenuntersuchung nach unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten innerhalb der Leistungsphase 3. Lage des Bauvorhabens: Das Deutsche Ledermuseum befindet sich im inneren Stadtgebiet, ca. 500 m westlich der Fußgängerzone, am Rande der Offenbacher Innenstadt. Die in Ost-West-Richtung verlaufende Frankfurter Straße ist eine relevante Verkehrsachse zur Erschließung der Innenstadt und grenzt unmittelbar nördlich an das DLM und den Vorplatz, den "Platz des 8. Mai 1945", an. Konstruktion: Im Jahr 1917 wurde das DLM in den Technischen Lehranstalten (heute HfG Offenbach) gegründet. Bereits 1938 bezog das DLM sein bis heute genutztes Domizil in dem 1829 erbauten "Historischen Lagerhaus", das nach Plänen des Museumsgründers und Architekten Hugo Eberhardt zum Museumsgebäude umgebaut bzw. aufgestockt worden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem das Gebäude starke Kriegszerstörungen erlitt, konnte das Haus wieder aufgebaut und das Museum 1948 erneut eröffnet werden. Eine erste Erweiterung erfolgte 1960, eine zweite 1980. Eine dritte im Jahr 2009 schloss eine Lücke zwischen dem "Historischen Lagerhaus" und den Bauteilen aus den 1960er bzw. 1980er Jahren. Zurzeit verfügt das DLM über eine Gesamtnutzfläche von ca. 6.400 m².

71 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag8 von 8 angegeben

1.1.9,1 %
1.2.9,1 %
1.3.11,5 %
1.4.6,2 %
2.1.9,1 %
2.2.14 %
2.3.23 %
Preis18 %
Qualität
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kriterien
Qualität
1.2.Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber, Nutzern und anderen Projektbeteiligten
Qualität
1.3.Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Anwesenheit vor Ort während der Projektausführung (75P)
Qualität
1.4.Darstellung der betrieblichen Nachhaltigkeitskriterien
Qualität
2.1.Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung
Qualität
2.2.Maßnahmen zur Gewährleistung von Terminen, Fristen und Kosten
Qualität
2.3.Herangehensweise an die projektspezifische Problemstellung
Preis
Grundhonorar einschließlich Nebenkosten und Besonderen Leistungen (netto)

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister. 1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen … ganz lesenEintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister. 1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL). 2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt. 3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 g … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen. Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. - Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft: 1. Nachweis über eine projektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von min. € 3,0 Mio. für Personenschäden und min. € 5,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten sind. 2. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; für die letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) muss vorgelegt werden. 3. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert. Mindestkriterium: 1 Mio. Euro netto
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. A. 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Za … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. A. 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2022, 2023 und 2024) ersichtlich ist, (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung : Mindestkriterium: 5 Mitarbeiter 2.geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens sieben Jahren (Inbetriebnahme nicht vor 2018) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen. Siehe Vorgaben zu den Referenzprojekten unter B. B. Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen 2 wertungsfähige Referenzen angeben. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, die beiden bestbewerteten Referenzen fließen in die Bewertung ein. Aus Sicht des Auftraggebers sind 2 Referenzen ausreichend. Hierfür ist der Nachweis von Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in der Größenordnung wie im folgenden Absatz angegeben und vergleichbarer Aufgabenstellung zu erbringen. Allein über die Angaben im Teilnahmeantrag können Punkte generiert werden. Darüber hinaus bleiben weitere eingereichte Unterlagen wirkungslos im Hinblick auf das Ergebnis. Ebenso bitten wir darum, die im Eignungsantrag vorbereiteten Erklärungen nicht abgeschrieben auf eigenem Briefpapier einzureichen. Die Unterschriften im Teilnahmeantrag sind ausreichend für alle abgefragten Erklärungen. Der Bewerber muss -die im Teilnahmeantrag abgefragten- Angaben zu Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat. Hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind diese als Nachunternehmerleistungen zu benennen. Folgende Angaben sind mind. zu machen (Fehlende Angaben werden mit 0 Punkten bewertet): Angabe der Referenzbezeichnung/Kurzbeschreibung - Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat - Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet) a- Objektart: Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 90 Punkte pro Referenzprojekt). Objektart: Museen, Bibliothek/Archive, Ausstellungsgebäude, Veranstaltungsgebäude, Sakralbauten, Kongresszentren, Ausstellungsgebäude, Theater-, Opern-, Konzertgebäude, Schulen mit hohen Planungsanforderungen, Gemeinde-zentren, Lichtspielhäuser b. Referenzen aus dem Bereich Sonderbau c. Anrechenbare Kosten der KG 300 + 400 d. Projektgröße in m² BGF e. Beauftragte Leistungsphasen LPH 3-5 f. Nachweis einer energieeffizienten Bauweise (min. KfW 40) g. Nachweis einer denkmalgeschützten Bauweise h. Nachweis eines abgeschlossenen zertifizierten Bauvorhabens nach den Systemen BREEAM, LEED oder DGBN i. Erfahrung mit Museumsbauten Maximal sind 180 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Zur besseren Veranschaulichung ist die Bewertungsmatrix der Eignungskriterien der Stufe I des Verhandlungsverfahrens zum Download beigefügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.05.2025
Vertragsende
31.03.2031
Verlängerung
Die Planungsleistungen werden in 3 Leistungsstufen projektspezifisch wie folgt definiert: Leistungsstufe I: Vorplanung Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsstufe III: Vorbereitung d … ganz lesenDie Planungsleistungen werden in 3 Leistungsstufen projektspezifisch wie folgt definiert: Leistungsstufe I: Vorplanung Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsstufe III: Vorbereitung der Ausführung Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9 Objektbetreuung Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. für die Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragungen für sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen, sowie für die der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe II auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe II hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LPH 1 und 2 Stufe II: LPH 3 Stufe III: LPH 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LPH 1 und 2 Stufe II: LPH 3 Stufe III: LPH 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. für die Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragungen für sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen, sowie für die der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe II auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe II hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person nac … ganz lesenLeistung: - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011, Teil I Nr. 63) berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. - Die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten Person, nach vorgenannten Bedingungen, sicherzustellen. - Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben. - Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Formblätter des Teilnahmeantrages in deutscher Sprache auszufüllen, zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise elektronisch über die EHAD einzureichen. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das benannte Auftragsportal zu führen.

Los 2

Zuschlag8 von 8 angegeben

1.1.9,1 %
1.2.9,1 %
1.3.11,5 %
1.4.6,2 %
2.1.9,1 %
2.2.14 %
2.3.23 %
Preis18 %
Qualität
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kriterien
Qualität
1.2.Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber, Nutzern und anderen Projektbeteiligten
Qualität
1.3.Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Anwesenheit vor Ort während der Projektausführung
Qualität
1.4.Darstellung der betrieblichen Nachhaltigkeitskriterien
Qualität
2.1.Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung
Qualität
2.2.Maßnahmen zur Gewährleistung von Terminen, Fristen und Kosten
Qualität
2.3.Herangehensweise an die projektspezifische Problemstellung
Preis
Grundhonorar einschließlich Nebenkosten und Besonderen Leistungen (netto)

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister. 1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen … ganz lesenEintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister. 1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL). 2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt. 3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 g … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen. Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. - Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft: 1. Nachweis über eine projektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von min. € 3,0 Mio. für Personenschäden und min. € 5,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten sind. 2. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; für die letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) muss vorgelegt werden. 3. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert. Mindestkriterium: 1 Mio. Euro netto
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. A. 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Za … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. A. 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2022, 2023 und 2024) ersichtlich ist, (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung : Mindestkriterium: 5 Mitarbeiter 2.geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens sieben Jahren (Inbetriebnahme nicht vor 2018) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen. Siehe Vorgaben zu den Referenzprojekten unter B. B. Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen 2 wertungsfähige Referenzen angeben. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, die beiden bestbewerteten Referenzen fließen in die Bewertung ein. Aus Sicht des Auftraggebers sind 2 Referenzen ausreichend. Hierfür ist der Nachweis von Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in der Größenordnung wie im folgenden Absatz angegeben und vergleichbarer Aufgabenstellung zu erbringen. Allein über die Angaben im Teilnahmeantrag können Punkte generiert werden. Darüber hinaus bleiben weitere eingereichte Unterlagen wirkungslos im Hinblick auf das Ergebnis. Ebenso bitten wir darum, die im Eignungsantrag vorbereiteten Erklärungen nicht abgeschrieben auf eigenem Briefpapier einzureichen. Die Unterschriften im Teilnahmeantrag sind ausreichend für alle abgefragten Erklärungen. Der Bewerber muss -die im Teilnahmeantrag abgefragten- Angaben zu Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat. Hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind diese als Nachunternehmerleistungen zu benennen. Folgende Angaben sind mind. zu machen (Fehlende Angaben werden mit 0 Punkten bewertet): Angabe der Referenzbezeichnung/Kurzbeschreibung - Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat - Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet) a- Objektart: Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 90 Punkte pro Referenzprojekt). Objektart: Museen, Bibliothek/Archive, Ausstellungsgebäude, Veranstaltungsgebäude, Sakralbauten, Kongresszentren, Ausstellungsgebäude, Theater-, Opern-, Konzertgebäude, Schulen mit hohen Planungsanforderungen, Gemeinde-zentren, Lichtspielhäuser b. Referenzen aus dem Bereich Sonderbau c. Anrechenbare Kosten der KG 300 + 400 d. Projektgröße in m² BGF e. Beauftragte Leistungsphasen LPH 3-5 f. Nachweis einer energieeffizienten Bauweise (min. KfW 40) g. Nachweis einer denkmalgeschützten Bauweise h. Nachweis eines abgeschlossenen zertifizierten Bauvorhabens nach den Systemen BREEAM, LEED oder DGBN i. Erfahrung mit Museumsbauten Maximal sind 180 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Zur besseren Veranschaulichung ist die Bewertungsmatrix der Eignungskriterien der Stufe I des Verhandlungsverfahrens zum Download beigefügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.05.2025
Vertragsende
31.03.2031
Verlängerung
Die Planungsleistungen werden in 3 Leistungsstufen projektspezifisch wie folgt definiert: Leistungsstufe I: Vorplanung Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsstufe III: Vorbereitung d … ganz lesenDie Planungsleistungen werden in 3 Leistungsstufen projektspezifisch wie folgt definiert: Leistungsstufe I: Vorplanung Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsstufe III: Vorbereitung der Ausführung Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9 Objektbetreuung Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. für die Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragungen für sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen, sowie für die der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe II auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe II hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LPH 1 und 2 Stufe II: LPH 3 Stufe III: LPH 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LPH 1 und 2 Stufe II: LPH 3 Stufe III: LPH 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. für die Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragungen für sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen, sowie für die der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe II auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe II hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person nac … ganz lesenLeistung: - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011, Teil I Nr. 63) berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. - Die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten Person, nach vorgenannten Bedingungen, sicherzustellen. - Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben. - Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Gilt für Los 1 und Los 2: - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird d … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Gilt für Los 1 und Los 2: - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Die Frist für Bieterfragen wird festgesetzt auf den 19.03.2025. Es sind Präsentationstermine vorgesehen. Zur Präsentation werden nur Bieter eingeladen, die nach der ersten Wertung reelle Chancen auf Auftragserteilung haben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter sowie unter Beifügung der geforderten Nachweise, Unterlagen etc. vollständig ausgefüllt elektronisch über das benannte Auftragsportal einzureichen. Es ist ausschließlich elektronische Abgabe zugelassen. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge nicht per EMail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.
Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Formblätter des Teilnahmeantrages in deutscher Sprache auszufüllen, zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise elektronisch über die EHAD einzureichen. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das benannte Auftragsportal zu führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 25.03.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 25.03.2025 auf 09.04.2025 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ee4613f-1948-4d65-82b7-1f0a2966773d.