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Digitaler_Zwilling_01/2024

Stadtwerke Speyer GmbH · Speyer, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen DIZ_01/2024veröffentlicht 09.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 787 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Speyer67346, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe von Leistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines digitalen Zwillings teilzunehmen.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Aufbau eines Datalake im Sinne einer UDP

Die Stadtwerke Speyer GmbH (nachfolgend auch nur „der Auftraggeber“ genannt) und die Stadt Speyer, als treibende Kraft hinter der digitalen Transformation der Stadt, streben danach, eine evidenzbasierte Stadtentwicklung voranzutreiben und ihre Infrastrukturen durch innovative Technologien zu optimieren. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber mit dem vorliegenden Vergabeverfahren Leistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines digitalen Zwillings zu beschaffen. Der „digitale Zwilling“ in Speyer soll sämtliche raum- und objektbezogenen Daten mit klimarelevanten Informationen der Stadt Speyer erfassen und verknüpfen und auf diese Weise ein detailreiches dreidimensionales Abbild der Stadt erzeugen, auf dessen Basis eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung stattfinden kann. Mittels Simulationen im digitalen Abbild der Stadt sollen Analysen zu unterschiedlichen Themen durchgeführt werden. Deren Ergebnisse bilden die Basis fundierter Entscheidungen für die Entwicklung einer kulturhistorischen bedeutsamen Stadt. Das kann zum Beispiel die Quantifizierung der Auswirkungen auf das Stadtklima bei Veränderungen bzw. Anpassungen von klima- und umweltrelevanten Faktoren im Rahmen von Stadtumbauprojekten auf Basis der realen Oberflächenbeschaffenheit im Kontext der Hitze- oder Starkregenprävention sein. Der digitale Zwilling soll die Effekte von baulichen Maßnahmen, wie der Begrünung von Plätzen, Fassaden oder Dächern, auf das Stadtklima prüfen und die Resultate quantifizieren. Zusätzlich spielt er eine zentrale Rolle in der Katastrophenvorsorge, indem er potenzielle Risiken und Schwachstellen in der städtischen Infrastruktur identifiziert. Durch die Simulation verschiedener Szenarien können nicht nur die Auswirkungen von Naturkatastrophen näherungsweise simuliert, sondern auch mögliche präventive Maßnahmen abgeleitet werden. Dies dient dazu, eine umfassende Resilienz gegenüber Katastrophen zu gewährleisten und eine lebenswerte und zukunftssichere Stadtumgebung für die Bevölkerung zu schaffen und auch Immobilienwerte zu sichern. Die Stadtwerke Speyer GmbH sind der Auftraggeber im Vergabeverfahren. Als eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Speyer übernimmt diese die Dienstleistung. Als Infrastrukturdienstleister sind die Stadtwerke Speyer (SWS) verantwortlich für den Aufbau des Digitalen Zwillings. Alle weiteren relevanten Informationen, insbesondere auch zu den einzelnen Losen, möchten Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen entnehmen.

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2
Los 2 3-dimensionale Visualisierung der Stadt Sp.

Die Stadtwerke Speyer GmbH (nachfolgend auch nur „der Auftraggeber“ genannt) und die Stadt Speyer, als treibende Kraft hinter der digitalen Transformation der Stadt, streben danach, eine evidenzbasierte Stadtentwicklung voranzutreiben und ihre Infrastrukturen durch innovative Technologien zu optimieren. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber mit dem vorliegenden Vergabeverfahren Leistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines digitalen Zwillings zu beschaffen. Der „digitale Zwilling“ in Speyer soll sämtliche raum- und objektbezogenen Daten mit klimarelevanten Informationen der Stadt Speyer erfassen und verknüpfen und auf diese Weise ein detailreiches dreidimensionales Abbild der Stadt erzeugen, auf dessen Basis eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung stattfinden kann. Mittels Simulationen im digitalen Abbild der Stadt sollen Analysen zu unterschiedlichen Themen durchgeführt werden. Deren Ergebnisse bilden die Basis fundierter Entscheidungen für die Entwicklung einer kulturhistorischen bedeutsamen Stadt. Das kann zum Beispiel die Quantifizierung der Auswirkungen auf das Stadtklima bei Veränderungen bzw. Anpassungen von klima- und umweltrelevanten Faktoren im Rahmen von Stadtumbauprojekten auf Basis der realen Oberflächenbeschaffenheit im Kontext der Hitze- oder Starkregenprävention sein. Der digitale Zwilling soll die Effekte von baulichen Maßnahmen, wie der Begrünung von Plätzen, Fassaden oder Dächern, auf das Stadtklima prüfen und die Resultate quantifizieren. Zusätzlich spielt er eine zentrale Rolle in der Katastrophenvorsorge, indem er potenzielle Risiken und Schwachstellen in der städtischen Infrastruktur identifiziert. Durch die Simulation verschiedener Szenarien können nicht nur die Auswirkungen von Naturkatastrophen näherungsweise simuliert, sondern auch mögliche präventive Maßnahmen abgeleitet werden. Dies dient dazu, eine umfassende Resilienz gegenüber Katastrophen zu gewährleisten und eine lebenswerte und zukunftssichere Stadtumgebung für die Bevölkerung zu schaffen und auch Immobilienwerte zu sichern. Die Stadtwerke Speyer GmbH sind der Auftraggeber im Vergabeverfahren. Als eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Speyer übernimmt diese die Dienstleistung. Als Infrastrukturdienstleister sind die Stadtwerke Speyer (SWS) verantwortlich für den Aufbau des Digitalen Zwillings. Alle weiteren relevanten Informationen, insbesondere auch zu den einzelnen Losen, möchten Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen entnehmen.

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3
Los 3 3-dimensionale Visualisierung in UNREAL-Umg.

Die Stadtwerke Speyer GmbH (nachfolgend auch nur „der Auftraggeber“ genannt) und die Stadt Speyer, als treibende Kraft hinter der digitalen Transformation der Stadt, streben danach, eine evidenzbasierte Stadtentwicklung voranzutreiben und ihre Infrastrukturen durch innovative Technologien zu optimieren. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber mit dem vorliegenden Vergabeverfahren Leistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines digitalen Zwillings zu beschaffen. Der „digitale Zwilling“ in Speyer soll sämtliche raum- und objektbezogenen Daten mit klimarelevanten Informationen der Stadt Speyer erfassen und verknüpfen und auf diese Weise ein detailreiches dreidimensionales Abbild der Stadt erzeugen, auf dessen Basis eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung stattfinden kann. Mittels Simulationen im digitalen Abbild der Stadt sollen Analysen zu unterschiedlichen Themen durchgeführt werden. Deren Ergebnisse bilden die Basis fundierter Entscheidungen für die Entwicklung einer kulturhistorischen bedeutsamen Stadt. Das kann zum Beispiel die Quantifizierung der Auswirkungen auf das Stadtklima bei Veränderungen bzw. Anpassungen von klima- und umweltrelevanten Faktoren im Rahmen von Stadtumbauprojekten auf Basis der realen Oberflächenbeschaffenheit im Kontext der Hitze- oder Starkregenprävention sein. Der digitale Zwilling soll die Effekte von baulichen Maßnahmen, wie der Begrünung von Plätzen, Fassaden oder Dächern, auf das Stadtklima prüfen und die Resultate quantifizieren. Zusätzlich spielt er eine zentrale Rolle in der Katastrophenvorsorge, indem er potenzielle Risiken und Schwachstellen in der städtischen Infrastruktur identifiziert. Durch die Simulation verschiedener Szenarien können nicht nur die Auswirkungen von Naturkatastrophen näherungsweise simuliert, sondern auch mögliche präventive Maßnahmen abgeleitet werden. Dies dient dazu, eine umfassende Resilienz gegenüber Katastrophen zu gewährleisten und eine lebenswerte und zukunftssichere Stadtumgebung für die Bevölkerung zu schaffen und auch Immobilienwerte zu sichern. Die Stadtwerke Speyer GmbH sind der Auftraggeber im Vergabeverfahren. Als eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Speyer übernimmt diese die Dienstleistung. Als Infrastrukturdienstleister sind die Stadtwerke Speyer (SWS) verantwortlich für den Aufbau des Digitalen Zwillings. Alle weiteren relevanten Informationen, insbesondere auch zu den einzelnen Losen, möchten Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen entnehmen.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Siehe hierzu Ziff. 5.3 des EVB-IT-Systemvertrages
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1RIWA GmbH, Kempten1
2Hexagon Safety & Infrastructure GmbH, Garching bei München2
3RIWA GmbH, Kempten2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Georg-Peter-Süß-Straße 2, 67346 Speyer
Kontakt
vergabe@dornbach.de
Auskünfte
DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaftvergabe@dornbach.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

84vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
443.174 €Zuschlagswert im Median
210.000 € – 2,68 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46f25b0d-34f2-4810-b09f-1443ed8d6eb5.