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Digital Hub Initiative – (Fort-)Führung der Hub Agency

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 17104/004-24#001veröffentlicht 22.02.2024erstmals 22.02.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 955 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
10,94 Mio. €
Laufzeit
5 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10115, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK; im Folgenden „AG“ (Auftraggeber)) beabsichtigt, auf Basis der Leistungsbeschreibung im Wege eines EU-weiten Nicht Offenen Verfahrens (§ 14 Abs. 2 i. V. m. § 16 VgV) einen Vertrag über die „Digital Hub Initiative – (Fort-)Führung der Hub Agency“ mit einer Laufzeit von drei Jahren (Grundlaufzeit) und der Option der maximal zweimaligen Verlängerung um jeweils höchstens ein weiteres Jahr (optionale Verlän-gerung) abzuschließen. Die Gesamtlaufzeit des abzuschließenden Vertrages beträgt maximal fünf Jahre (Grundlaufzeit plus maximal zwei optionale Verlängerungen).

Die Digital Hub Initiative (DHI) soll zur Transformation Deutschlands zu einem führenden Digitalstandort beitragen. In den 12 Digital Hubs (de:hubs) arbeiten etablierte Wirtschaft, Forschungsinstitutionen und Start-ups zu spezifischen Themenschwerpunkten zusammen und bilden ein innovatives Netzwerk. Die Hubs sind regional getragen und wurden mit Unterstützung und Engagement von dortigen Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft initiiert. Die Regionen übernehmen die Kernfinanzierung der Hubs. Die Hub Agency unterstützt die Vernetzung der Hubs untereinander, vermarktet die Initiative nach außen und leistet Hilfestellung bei der Stärkung der Hubs und deren Netzwerk wie z. B. Start-ups. Die Hub Agency bietet zudem zielgruppengerechte Programme an und verantwortet die Informationsplattform der Initiative (www.de-hub.de). Zu den Hauptzielgruppen der Initiative zählen die Hub-Mitarbeiter an den Standorten, Start-ups, Unternehmen (große sowie kleine und mittelständische), Investoren, digitale Talente, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie weitere Stakeholder, Interessenten und Partner der Hubs (Hub-Netzwerk). German Trade and Invest (GTAI) vermarktet als bundeseigene GmbH die DHI im Ausland und fördert die Vernetzung mit europäischen und internationalen Partnern. GTAI und Hub Agency arbeiten an den Schnittstellen eng miteinander zusammen. Die ersten Jahre der DHI waren sehr erfolgreich. Entsprechend der Start-up-Strategie der Bundesregierung soll die DHI fortgeführt und dabei thematisch und regional ausgebaut werden. Die bestehenden Strukturen der DHI sollen genutzt werden, um Start-up-spezifische nachhaltigkeitsbezogene Informations- und Beratungsleistungen anzubieten. Außerdem soll die Vernetzung von grünen Start-ups mit etablierten Unternehmen gefördert werden, um grüne Innovationen schneller in den Markt zu bringen. Mit der Ausschreibung soll künftig ein umfassendes Beratungsangebot zu allen im Zusammenhang mit dem Start-up-Ökosystem Deutschlands stehenden Fragestellungen aufgebaut werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
vgl. Ziffer 4.2 ff. der Verfahrensbeschreibung vom 21.02.2024

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem [der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten] Register besteht, ein Ausdruck der Eintragung, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. [Für Bewerber aus Deutschland sind die b … ganz lesenSofern eine Pflicht zur Eintragung in einem [der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten] Register besteht, ein Ausdruck der Eintragung, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. [Für Bewerber aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder.] Der Beleg ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
Kriterium
Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Deckungssumme für Vermögens- und Sachschäden von mindestens 1,0 Millionen Euro je Schadensereignis, für Personenschäden von mindestens 2,0 Millionen Euro je Schadensereignis. Beleg: Formfreie Eigenerklärung(-en) über das … ganz lesenVersicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Deckungssumme für Vermögens- und Sachschäden von mindestens 1,0 Millionen Euro je Schadensereignis, für Personenschäden von mindestens 2,0 Millionen Euro je Schadensereignis. Beleg: Formfreie Eigenerklärung(-en) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Bei Einrichtungen, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen, ist die Vorlage einer entsprechenden formfreien Eigenerklärung ausreichend.
Kriterium
Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mindestens 3 000 000,00 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Beleg: Formfreie … ganz lesenDurchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mindestens 3 000 000,00 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Beleg: Formfreie Eigenerklärung über den Umsatz der – sofern verfügbar – letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr im für den Auftrag relevanten Geschäftsfeld. Diese ist bei einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder, deren Umsatz berücksichtigt werden soll, getrennt vorzulegen.
Kriterium
Mindestens 25 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – so-fern verfügbar – letzten drei Jahre. Beleg: Formfreie Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzei … ganz lesenMindestens 25 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – so-fern verfügbar – letzten drei Jahre. Beleg: Formfreie Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzeitäquivalenten in den – sofern verfügbar – letzten drei Jahren. Bei einer Bietergemeinschaft muss deutlich werden, welche Teile des beschriebenen Personals zu welchen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gehören.
Kriterium
Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit anhand der Erfahrung und Fachkunde der Bewerber. Es muss die erforderliche Erfahrung und Fachkunde in folgenden Referenzbereichen nachgewiesen werden: 1) Management größerer Projekte mit zahlreichen Akteuren und heterogenen Zielgruppen (Unternehmen und Ver … ganz lesenNachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit anhand der Erfahrung und Fachkunde der Bewerber. Es muss die erforderliche Erfahrung und Fachkunde in folgenden Referenzbereichen nachgewiesen werden: 1) Management größerer Projekte mit zahlreichen Akteuren und heterogenen Zielgruppen (Unternehmen und Verbände, Start-ups, Investoren, Verwaltung) (Gewichtung: 30 %), 2) Öffentlichkeitsarbeit einschließlich Social Media sowie Brandentwicklung (Gewichtung: 25 %), 3) Innovationspolitik, Zukunftstechnologien und -märkte, insbesondere mit Bezug auf das Start-up-Ökosystem in Deutschland (Gewichtung: 20 %), 4) Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops und Messeauftritten mit bis zu 50, 150, 500 und 1 000 Teilnehmern (Gewichtung: 25 %) Beleg: Referenzen über mindestens drei und höchstens sechs Aufträge. Die relevante (Teil-) Leistung muss nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein. Es müssen alle vier Referenzbereiche inhaltlich abgedeckt werden. Eine Referenz darf mehrere Referenzbereiche zugleich betreffen. Eine Referenz darf nur einen Referenzbereich betreffen. Bewerber können Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben (siehe 3.3.7 der Verfahrensbeschreibung vom 21.02.2024). Hinweis: Die Referenzaufträge müssen mit dem zu vergebenden Auftrag in größtmöglichem Umfang vergleichbar sein, d. h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrung und Fachkunde zulassen. Auf Basis der Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag erfolgen die Bewertung der Teilnahmeanträge sowie die darauf basierende Bewerberauswahl. Eine Referenz soll insgesamt nicht mehr als eine DIN-A4-Seite umfassen. Die Umfangsangabe bezieht sich ausschließlich auf die Referenzangaben der Bewerbers. Angaben des AG, wie beispielsweise der gelbe Informationskasten zu den Referenzbereichen, sind ausdrücklich nicht inkludiert. Von diesbezüglichen Bewerberfragen bitten wir abzusehen. Der Vordruck 02a 4-24#001 Referenzen.docx ist zu verwenden. Zu jedem Referenzauftrag sind folgende Angaben zu machen: * Leistungsgegenstand, Leistungszeitraum und Leistungsumfang mit grober Einordnung des Nettoauftragswertes, * Auftraggeber/Leistungsempfänger mit Kontaktdaten, * kurze Angaben zu Arbeitsergebnissen, * eindeutige inhaltliche Zuordnung des Referenzauftrags zu einem oder mehreren der oben genannten Bereiche. Dies kann entweder durch explizite Kennzeichnung jeder einzelnen Referenz im Vordruck 02a 4-24#001 Referenzen.docx oder mithilfe einer vorangestellten Inhaltsübersicht erfolgen. Der Auftraggeber ist berechtigt, Referenzen inhaltlich zu prüfen. Die Referenzangaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der Beurteilung der Eignung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Dienstleistung soll mit einer Laufzeit von drei Jahren (Grundlaufzeit) und mit der Option der maximal zweimaligen Verlängerung um jeweils höchstens ein weiteres Jahr (optionale Verlängerung) vergeben werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
129 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die V … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrages per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWK (siehe Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWK gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWK, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWK bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWK über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWK darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWK; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen. Hinweis: Das BMWK ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

73vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
2,68 Mio. €Zuschlagswert im Median
468.282 € – 10,99 Mio. €mittlere Hälfte, 44 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 27.03.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 27.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 135b3f94-bb1f-4a8b-896d-eb62b3e3c490.