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vergebenEU-weitBeratungmögliche Doppelmeldung

Dienstleistungen einer Vergabestelle

Abwasserzweckverband "Untere Ahr" · Sinzig, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 E52224843veröffentlicht 07.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 215 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 177 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vertragsgegenstand sind die Erbringung von Dienstleistungen, die durch eine beratende Vergabestelle ausgeübt werden und die keine Rechtsdienstleistungen im Anwendungsbereich des § 3 RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz) sind. Hierzu zählen sämtliche Unterstützungsleistungen bei der Vergabe von Einzellosen zur Umsetzung des Projektes: „Neubau der Kläranlage Untere Ahr in Remagen“, die im Wesentlichen dem Anwendungsbereich der Bauvergaben zuzuordnen sind. Weitergehende Einzelheiten zum Leistungsumfang sind der anliegenden Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Weitere Angaben erfolgen in den Vergabeunterlagen.
Qualität
Weitere Angaben erfolgen in den Vergabeunterlagen.

Eignung11 von 11 angegeben

Supply-Chain-Management
Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt T04). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register (Formblatt T05). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. der Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine den Mindestanforderungen entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt T06). Mindestanforderung: Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils m … ganz lesenEigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. der Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine den Mindestanforderungen entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt T06). Mindestanforderung: Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils mindestens 3 Mio. Euro und für Vermögensschäden 500.000 Euro. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T12) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (auftragsspezifischer Umsatz) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T07). Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die im ähnlichen Umfang Infrastrukturprojekte zum Gegenstand hatten. Mindesta … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (auftragsspezifischer Umsatz) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T07). Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die im ähnlichen Umfang Infrastrukturprojekte zum Gegenstand hatten. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss je Geschäftsjahr mindestens 500.000 Euro pro Geschäftsjahr netto betragen haben. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T12) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über das Bestehen eines gültigen Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001-2015 oder vergleichbar und Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt T08). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen eines gültigen Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001-2015 oder vergleichbar und Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt T08). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) bei-fügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung zur Anzahl der beim Bewerber in den letzten drei Jahren beschäftigten Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) (Formblatt T09) Mindestanforderung: Der Bewerber muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 5 Beschäftigte (Fulltime equivalents - FTE) im Durchschnitt pro Geschäftsjahr ins … ganz lesenEigenerklärung zur Anzahl der beim Bewerber in den letzten drei Jahren beschäftigten Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) (Formblatt T09) Mindestanforderung: Der Bewerber muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 5 Beschäftigte (Fulltime equivalents - FTE) im Durchschnitt pro Geschäftsjahr insgesamt beschäftigt haben. Davon müssen mindestens 2 eine entsprechende leistungsbezogene berufliche Qualifikation/Ausbildung (abgeschlossenes, branchenbezogenes Hochschulstudium, fachbezogener Abschluss einer Fachhochschule oder abgeschlossene branchenbezogene Berufsausbildung oder gleichwertig) und jeweils 5 Jahre Berufserfahrung im Rahmen einer Tätigkeit für eine Vergabestelle vergleichbar der ausgeschriebenen Leistung aufweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) beifügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Formblatt T10), die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen), wobei der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Erfüllung der folgenden Mindestanforderungen nachweisen muss (kumulativ). Mindestanforderung: 1. Es ist mindeste … ganz lesenEigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Formblatt T10), die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen), wobei der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Erfüllung der folgenden Mindestanforderungen nachweisen muss (kumulativ). Mindestanforderung: 1. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt mit einem Auftragswert in Höhe von mindestens 10 Mio. Euro zum Gegenstand gehabt hat, wobei die Funktion der Vergabestelle für den gesamten Vergabeprozess hinsichtlich des Infrastrukturprojektes ausgeübt worden sein muss. 2. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt, das mindestens in 5 Losen vergeben wurde, zum Gegenstand gehabt hat, wobei die Funktion der Vergabestelle für den gesamten Vergabeprozess von mindestens 5 Losen hinsichtlich des Infrastrukturprojektes ausgeübt worden sein muss. 3. Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die Durchführung und administrative Begleitung von Vergabeverfahren als Vergabestelle bezogen auf ein Infrastrukturprojekt zum Gegenstand gehabt hat, dass gleichzeitig Bauleistungen und Leistungen des Anlagenbaus zum Gegenstand gehabt hat. 4. Sämtliche vorgenannten Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestanforderungen angegeben worden sind, müssen vollständig (Leistungsbeginn bis Leistungsende) in den letzten 5 Jahren erbracht worden sein. Die 5 Jahre werden ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist berechnet. Die vorgenannten Referenzanforderungen – mit Ausnahme des Leistungszeitraums - können, müssen jedoch nicht zwingend durch ein einziges Referenzprojekt nachgewiesen werden. Vielmehr kann die Erfüllung der Anforderungen an die 3 genannten Mindestreferenzinhalte auch durch mehrere Referenzprojekte nachgewiesenen werden, die jeweils nur einzelne der vorgegebenen Referenzanforderungen erfüllen. Jedoch muss bei einer Gesamtbetrachtung aller benannten Referenzprojekte, jede der Referenzanforderungen mindestens einmal erfüllt sein (Mindestkriterium). Im Fall einer Bietergemeinschaft können diese Referenzanforderungen auch von einzelnen Mitgliedern der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Die vorgegebenen Bedingungen zur Auftragszeit müssen durch alle angegebenen Referenzen erfüllt werden! Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) bei-fügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auflistung geeigneter Referenzen über früher erbrachte Dienstleistungen einer Vergabestelle für die letzten 3 Geschäftsjahre (Formblatt T11). Mindestanforderung: Die im Rahmen der Dienstleistung als Vergabestelle vergebenen oder im Rahmen der betreuten Vergabe erfassten Auftragsleistungen (Vergabe- … ganz lesenAuflistung geeigneter Referenzen über früher erbrachte Dienstleistungen einer Vergabestelle für die letzten 3 Geschäftsjahre (Formblatt T11). Mindestanforderung: Die im Rahmen der Dienstleistung als Vergabestelle vergebenen oder im Rahmen der betreuten Vergabe erfassten Auftragsleistungen (Vergabe- und Beschaffungsgegenstand der Referenzen), welche in der Auflistung aufzuführen sind, müssen in Summe je Kalenderjahr mindestens ein Auftragsvolumen von 75 Mio. Euro aufweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T12) bei-fügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Hier ist Folgendes geregelt: (1) Etwaige Vergabeverstöße mus … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Hier ist Folgendes geregelt: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Die Rügeobliegenheit ist danach Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Gemäß der vorstehenden Regelung muss der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet we … ganz lesen1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt T-12 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen); diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Art und Weise erbringen. 3. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist hierfür nicht erforderlich. 4. Hinweise zu den Teilnahmeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 6. Der AG fordert 3 geeignete Unternehmen, sofern hinreichende qualifizierte Unternehmen am Teilnahmewettbewerb teilgenommen haben, zur Abgabe eines Angebotes auf. Die Auswahl wird auf der Grundlage der angegebenen Referenzen vorgenommen. Dabei kommt es auf die Qualität der Referenzen und die Anzahl an. Werden alle 3 Mindestreferenzen/ -anforderungen gemeinsam durch eine Referenz erfüllt, soll dieser Umstand positiv bewertet werden. Wobei es auch auf die Anzahl der Referenzen ankommt, die alle Mindestreferenzinhalte in einem Referenzauftrag erfüllen. Jede Referenz, welche die genannten Mindestanforderungen kumulativ (gemeinsam) erfüllt, erhält 1,5 Punkte, werden nicht alle Teilbereiche abgedeckt, erhält die Referenz 0,5 Punkte je abgedecktem Teilbereich. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Insgesamt können so je Referenz bis zu 1,5 Punkte erreicht werden. Die besten 5 Referenzen werden gewertet, sodass maximal 7,5 Punkte erreicht werden können. Darüber hinaus können Zusatzpunkte erreicht werden, gemessen an dem Umfang der bewerteten Infrastrukturprojekte. Weist das jeweilige begleitete Referenzinfrastrukturprojekt einen Auftragswert vom mehr als 10 Mio. Euro netto auf, erhält diese Referenz einen Zusatzpunkt in Höhe von 0,5 Punkten. Auch insoweit werden nur die besten 5 Referenzen mit etwaigen Zusatzpunkten versehen, die grundsätzlich nach den vorstehenden Bedingungen (Qualität und Anzahl) in die Bewertung einbezogen wurden. Die 3 Unternehmen, welche die meisten Punkte erzielen konnten, werden zur Verhandlungsphase eingeladen bzw. zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichstand auf Platz 3 ist maßgebendes Kriterium, wer mehr Referenzen einreichen konnte, die alle 3 Kriterien insgesamt erfüllen. Sollte der gleiche Rang bestehen bleiben, entscheidet das Los.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

29vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Rheinland-Pfalz (3 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.04.2026
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 06.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f821139a-04bb-4f34-a482-33fa454c61f2.