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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Dienstleistung zu Erprobungsmaßnahmen zum Atemschutz von Versicherten in Mitgliedsunternehmen der BGHM (IP-Verfahren Atemschutz)

Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024-018-EU-Pveröffentlicht 22.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 956 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55124, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Präsentation70 %
  • Gesamtpreis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Berufsgenossenschaft Holz und Metall
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Maßnahme ist bei Bedarf die Versorgung von den versicherten Personen in unseren Mitgliedsbetrieben mit geeignetem Gebläse-unterstütztem Atemschutz im Rahmen des IP-Verfahrens „Atemwege“. Dieses IP-Verfahren verfolgt das Ziel versicherten Personen mit Atemwegserkrankungen eine Weiterbeschäftigung am bisherigen Arbeitsplatz zu ermöglichen. Deshalb ist eine individuelle Anpassung des Atemschutzes an die versicherte Person und auch an die Expositionen am Arbeitsplatz zwingend notwendig.

Im Rahmen dieser Ausschreibung soll für diese Anpassung und die Prüfung der Geeignetheit und Wirksamkeit externe Expertise (Beratung) beschafft werden. Diese Dienstleistung wird für das gesamte Bundesgebiet benötigt, allerdings ausschließlich für den Zeitraum der Auswahl, Anpassung und Erprobung des geeigneten Gebläse-unterstützten Atemschutzes. Die Auftraggeberin schätzt das jährlich ca. 35-50 Aufträge zur Beratung mit Auswahl, Anpas-sung und Erprobung durchzuführen sind. Hierzu wird ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren mit der optionalen Verlänge-rung von einem Jahr abgeschlossen. Maximal können aus dem abzuschließendem Rahmenvertrag 200 Beratungsaufträge mit Auswahl, Anpassung und Erprobung abgerufen werden. Der abzuschließende Rahmenvertrag endet entweder bei Erreichen der Vertragshöchstdauer (4 Jahre) oder wenn während der Vertragslaufzeit die maximale Anzahl an Beratungsaufträgen erreicht wird, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Weitere Informationen sind dem Leistungsverzeichnis oder dem Vertrag zu entnehmen. Dieser Auftrag unterliegt dem Datenschutz gemäß Art. 28 DSGVO i.V. m. § 80 SGB X. Somit ist bei dem zum Zuschlag vorgesehenen Bieter der Datenschutz zu prüfen und es ist eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung abzuschließen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Präsentation70 %
Gesamtpreis30 %
Qualität
PräsentationDie Präsentation soll anhand von Fragen und Demonstration sicherstellen, das die ausgewählten Bieter tatsächlich in der Lage sind die geforderte Dienstleistung auch zu erbringen. Es können max. 210 Punkte erreicht werden
Preis
GesamtpreisGesamtpreis aus den bepreisten Fallbeispielen

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Dokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in de … ganz lesenDokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Zulassungsnachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt) Dokument 06_Eignungskriterien: Eigenerklärung zu den Ausschlusskriterien § 123,124 GWB Unternehmensdarstellung Datenschutzkonzept
Kriterium
Dokument 07_Eignung mit: Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Betriebshaftpflichtversicherung Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Kriterium
Anzahl Mitarbeiter: Angabe der Anzahl der Mitarbeiter gesamt je Jahr sowie hiervon in der Beratung der Atemschutzgeräte tätig je Jahr Referenzen: Mindeststandard: Der Bieter hat mindestens jeweils eine nachprüfbare Referenz von 3 verschiedenen Referenzgebern der letzten fünf Geschäftsjahre vorzulege … ganz lesenAnzahl Mitarbeiter: Angabe der Anzahl der Mitarbeiter gesamt je Jahr sowie hiervon in der Beratung der Atemschutzgeräte tätig je Jahr Referenzen: Mindeststandard: Der Bieter hat mindestens jeweils eine nachprüfbare Referenz von 3 verschiedenen Referenzgebern der letzten fünf Geschäftsjahre vorzulegen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten Die BGHM sollte hierbei höchstens einmal als Referenz genannt werden. Hinweis: Bei den personenbezogenen Daten handelt sich lediglich um Funktionsträgerdaten, vor deren Übermittlung an die Auftraggeberin durch die Verantwortlichen/n die entsprechenden Zuläs-sigkeitsvoraussetzungen zu schaffen sind. Bitte stellen Sie daher sicher, dass die aufgeführten Auftraggeber auch damit einverstanden sind als Referenzgeber (mit Namensnennung, insbesondere der Ansprechperson sowie deren Telefonnummer) benannt zu werden. Die Angebotsfrist hierfür ist ausreichend und angemessen. Diese Anforderung gilt gleicher-maßen für alle Bieterinnen/Bieter. Sind nicht alle geforderten Angaben vorhanden, kann die Referenz nicht zur Feststellung der Eignung herangezogen werden und die Bieterin/der Bieter kann vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Angabe von Referenzen ohne die Möglichkeit, diese Referenzen bei den Referenzgebern im Vergabeverfahren abzufragen. Dies führt dazu, dass die Auftraggeberin nicht in der Lage ist die Leistungsfähigkeit tatsächlich festzustellen. Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Kriterium
In einem Beratungs- und Servicekonzept ist schriftlich (z.B. in Stichworten oder durch bereits vorhandene Unternehmensdarstellungen, maximal 6 Seiten) zu erläutern, wie nach Erhalt eines Beratungsauftrages vorgegangen wird, um die erforderlichen Service- und Beratungs-leistungen zu erbringen. Dabei … ganz lesenIn einem Beratungs- und Servicekonzept ist schriftlich (z.B. in Stichworten oder durch bereits vorhandene Unternehmensdarstellungen, maximal 6 Seiten) zu erläutern, wie nach Erhalt eines Beratungsauftrages vorgegangen wird, um die erforderlichen Service- und Beratungs-leistungen zu erbringen. Dabei ist insbesondere darauf einzugehen: a) wie mit den versicherten Personen, deren Vorgesetzten und den für die Arbeitssicher-heit Verantwortlichen im Mitgliedsunternehmen unter Einhaltung der geltenden daten-schutzrechtlichen Bestimmungen kommuniziert wird b) wie zeitnah die Erstberatung realisiert und die versicherten Personen mit den zu Be-ginn der Erprobungsphase benötigten Produkten versorgt werden können c) wie zeitnah bei geltend gemachten Produktmängeln reagiert wird. Diese Angaben sind erforderlich, um die Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers hinsichtlich der Belieferung und Betreuung der versicherten Personen einzuschätzen, zu bewerten und um zu entscheiden, welche Bieter zu einer Präsentation aufgefordert werden (siehe auch Do-kument 03a, Stufe 3).
Kriterium
Der Bieter legt ein Datenschutzkonzept vor. Aus dem Datenschutzkonzept muss ersichtlich sein, dass die Inhalte des Leistungsverzeichnisses (Dokument 03) von: Punkt 5_Schweigeplicht, Datenschutz und Informationssicherheit und Punkt 6_Auftragsverarbeitung eingehalten werden. Hinweis: Ein Zuschlag kann erst nach einer Prüfung und ggf. Vor-Ort-Prüfung der Datenschutzmaßnahmen erfolgen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
optionale Verlängerung des Vertrages nach der Grundlaufzeit um 1 Jahr
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
Mainz
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber de … ganz lesenAngaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des Verhandlungsverfahrens mit Teilhahmewettbewerb § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Gemäß § 17 Abs. 11 VgV behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
Website
bghm.de
Kontakt
vergabestelle@bghm.de

Bei uns erfasst

258Bekanntmachungen
66Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ad0895b1-9b4e-4dc3-993a-4be494801271.