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Dienstleistung Geschäftsbesorgung für landeseigene HessenFonds Beteiligungen GmbH i.G.

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2025-0009veröffentlicht 17.01.2025erstmals 17.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 626 Tagen abgelaufen

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Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre01.04.2025 – 31.03.2035
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65203, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (133 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (383 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Erfahrung des einzusetzenden Personal40 %
  • Konzept30 %
  • leistungsabhängige Verwaltungsgebühr für die Geschäftsbesorgung25 %
  • einmalige Bearbeitungsgebühr5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2035
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Dienstleistung Geschäftsbesorgung für landeseigene HessenFonds Beteiligungen GmbH i.G. für das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum

Beschreibung des Loses

Der Leistungsumfang für die Geschäftsbesorgung umfasst die folgenden Bereiche: •die Erledigung sämtlicher Geschäftsvorfälle innerhalb der Hessen-Fonds Beteiligungen und die Stellung der beiden Geschäftsführer und •das Fondsmanagement.

Die Geschäftsbesorgung erfolgt über eine Laufzeit von 10 Jahren. Sie kann um maximal weitere 10 Jahre verlängert werden.

Nachfolgend wird nur eine kurze, nicht abschließende Übersicht über die jeweiligen Tätigkeiten gegeben. Die Einzelheiten zu den Leistungspflichten ergeben sich aus dem beigefügten Geschäftsbesorgungsvertrag, Gesellschaftsvertrag der HessenFonds Beteiligungen und den Beteiligungsgrundsätzen.

Geschäftsführung Die HessenFonds Beteiligungen wird im Rechtsverkehr grundsätzlich durch zwei Geschäftsführer vertreten. Diese sind von der Geschäftsbesorgerin zu stellen. Die Geschäftsführer müssen fachlich für die Aufgabenerfüllung geeignet und zuverlässig sein. Sie sind für die interne Geschäftsführung und die kaufmännische Betriebsführung des Unternehmens verantwortlich und müssen die Geschäfte der HessenFonds Beteiligungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns wahrnehmen. Sie führen die Geschäfte in Übereinstimmung mit dem Gesetz, dem Gesellschaftsvertrag, einer vom Aufsichtsrat zu erlassenden bzw. zu genehmigenden Geschäftsordnung für die Geschäftsführung, dem Public Corporate Governance Kodex des Landes Hessen und den Beschlüssen der Gesellschafterversammlung und des Aufsichtsrates aus. Für Geschäfte in Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Beteiligungen der Gesellschaft ist die Geschäftsführung an die Beschlüsse des Beteiligungsausschusses gebunden. Die Geschäftsführung arbeitet mit dem Gesellschafter der HessenFonds Beteiligungen und den Mitgliedern der Organe der HessenFonds Beteiligungen vertrauensvoll zusammen. Zu dem Pflichtenkatalog der Geschäftsführung gehören u.a.: •Vorbereitung der Sitzungen des Aufsichtsrats, der Gesellschafterversammlung und des Beteiligungsausschusses; •Erstellung der maßgeblichen Unterlagen für die Sitzungen des Aufsichtsrats, der Gesellschafterversammlung und des Beteiligungsausschusses; •Beachtung und Erfüllung von Transparenz- und Meldepflichten, unter anderem Handelsregistereintragungen, Beihilferecht etc.; •Einrichtung der Gesellschaftskonten und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Verwendung, Verwaltung und Kontrolle der finanziellen Mittel der Gesellschaft (Stammkapitaleinlagen, Einzahlungen in die Rücklagen, Beteiligungskapital, Erlöse etc.); •Einrichtung und die Durchführung eines angemessenen und wirksamen internen Kontrollsystems (IKS), eines Risikomanagementsystems und der Compliance.

Fondsmanagement Das Fondsmanagementteam muss über die erforderlichen Kompetenzen zur Bearbeitung der direkten und stillen Beteiligungen verfügen und in der Lage sein, Anträge von Unternehmen nach den Vorgaben in den Beteiligungsgrundsätzen eigenständig zu bearbeiten und die Beteiligungen erfolgreich zu verwalten. Es sollen einschlägige berufspraktische Erfahrungen und Kenntnisse bei den Bearbeitern vorliegen. Die interne Organisation/Personalverteilung des AN muss gewährleisten, dass die zu leistenden Aufgaben von dem einzusetzenden Personal fristgerecht, vollumfänglich und sorgfältig erfüllt wird. Das Management des Fonds erfolgt auf Basis des beigefügten Gesellschaftsvertrages, des Geschäftsbesorgungsvertrages sowie der Beteiligungsgrundsätze und unter Einhaltung der für die HessenFonds geltenden Bestimmungen. Zu den Pflichten des Fondsmanagementteams gehören u.a. •die Auswahl von geeigneten Ziel-Unternehmen inkl. branchenüblicher Due Dilligence gemäß den Beteiligungsgrundsätzen in der jeweils gültigen Fassung; •Mitwirkung bei Informationen und Präsentationen des Gesellschafters und seiner Netzwerkpartner bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie Unterstützung bei Anfragen; •die Bearbeitung von Beteiligungsanträgen; •die Ausarbeitung und der Abschluss der Beteiligungsverträge (inklusive steuerlicher und rechtlicher Prüfung); •die laufende Überwachung der eingegangenen Beteiligungen und ggf. auch ihre Abwicklung; •die Vorbereitungen zur Aufnahme, die Verwaltung und die Abrechnung von Fondseinlagen, Refinanzierungs- und öffentlichen Mitteln in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung; •Prüfung und Vornahme von erforderlichen Transparenz- und Meldepflichten, u.a. aufgrund des Beihilferechts; •die Beendigung von Beteiligungen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Erfahrung des einzusetzenden Personal40 %
Konzept30 %
leistungsabhängige Verwaltungsgebühr für die Geschäftsbesorgung25 %
einmalige Bearbeitungsgebühr5 %
Qualität
Erfahrung des einzusetzenden Personal
Qualität
Konzept
Kosten
leistungsabhängige Verwaltungsgebühr für die Geschäftsbesorgung
Kosten
einmalige Bearbeitungsgebühr

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen (u.a. Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB i.V.m. § 31 UVgO, Insolvenzverfahren) - Eine formfreie, vom Bieter zu erstellende Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorsc … ganz lesen- Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen (u.a. Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB i.V.m. § 31 UVgO, Insolvenzverfahren) - Eine formfreie, vom Bieter zu erstellende Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind; bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, den tatsächlichen Nachweis anzufordern, dieser darf zu diesem Zeitpunkt nicht älter als 3 Monate sein.
Kriterium
-Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fondmanagementleistungen) jeweils zum Abschluss des Bilanzjahres für die letzten drei Geschäftsjahre (2021 - 2023). Sollte der Gesamtumsatz für das Jahr 2023 noch nicht testiert sein, so genügt hier eine Schätzung. De … ganz lesen-Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fondmanagementleistungen) jeweils zum Abschluss des Bilanzjahres für die letzten drei Geschäftsjahre (2021 - 2023). Sollte der Gesamtumsatz für das Jahr 2023 noch nicht testiert sein, so genügt hier eine Schätzung. Der Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fondmanagementleistungen) in jedem Geschäftsjahr muss mindestens 1 Mio. EUR betragen. Bei Bietergemeinschaften muss der Umsatz bei jedem einzelnen Unternehmen mindestens 1 Mio. EUR betragen und eine Erklärung ist für jedes Unternehmen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, den tatsächlichen Nachweis anzufordern. -Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils zum Abschluss des Bilanzjahres für die letzten drei Geschäftsjahre (2021 - 2023). Sollte der Gesamtumsatz für das Jahr 2023 noch nicht testiert sein, so genügt hier eine Schätzung. Der jeweilige Gesamtumsatz des Unternehmens zum Ende o.g. Jahre darf einen Mindestbetrag von 2,9 Mio. EUR nicht unterschreiten. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Unternehmen einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft muss der o.g. Mindestgesamtumsatz bei jedem Bieter vorliegen. -Erklärung Finanz-/Bankenaufsicht Falls ein Bieter oder sein Tätigkeitsfeld der Aufsicht der BaFin unterliegt, eine formfreie, vom Bieter zu erstellende Erklärung oder eine Bestätigung der Aufsichtsinstitutionen für das Bank-, Wertpapier- und/oder Versicherungswesen z.B. BaFin, aus der hervorgeht, dass der Bewerber innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre vor der Abgabe des Angebotes nicht gegen geltendes Recht im Bereich der Finanz- und Bankenaufsicht verstoßen hat; bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen, deren vorgesehener Leistungsbereich von dieser Anforderung betroffen ist. Jahresabschlüsse Vor Zuschlagserteilung sind die Jahresabschlüsse der letzten drei Geschäftsjahre (2021 - 2023, jeweils mit uneingeschränktem Testat) nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Können wegen fehlender Veröffentlichungspflicht keine Jahresabschlüsse vorgelegt werden, ist der frei verfügbare Cash Flow (Free Cash Flow) jeweils zum Ende des Geschäftsjahres 2021, 2022 und 2023 anzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist dieses von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen, deren vorgesehener Leistungsbereich von dieser Anforderung betroffen ist. -Erklärung über bilanzielles Eigenkapital Jeweils zum Abschluss des Bilanzjahres in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren (2021 - 2023). Bei Bietergemeinschaften ist diese Anforderung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erfüllen und jeweils einzureichen, deren vorgesehener Leistungsbereich von dieser Anforderung betroffen ist. -Nachweis der Bonität Nachweis der Bonität des Unternehmens durch Vorlage einer Bankauskunft bzw. Bankerklärung o. ä., welche nicht älter als 3 Monate ist; bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Kriterium
-Referenzen der Eignung betreffend Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Eignung Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten Fondsmanagementleistungen im Bereich öffentliche Kapitalbeteiligungsfonds oder Risikokapital für kleine und mittlere Unternehmen vorzulegen. Als öffentlich … ganz lesen-Referenzen der Eignung betreffend Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Eignung Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten Fondsmanagementleistungen im Bereich öffentliche Kapitalbeteiligungsfonds oder Risikokapital für kleine und mittlere Unternehmen vorzulegen. Als öffentlich gelten vorliegend die Kapitalbeteiligungsfonds, an denen die öffentliche Hand beteiligt ist und über die zwecks öffentlicher Wirtschaftsförderung größtenteils oder ausschließlich öffentliche oder öffentlich verbürgte Mittel investiert werden. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: •Art der Fondsmanagementleistung (nachvollziehbare Beschreibung der erbrachten Fondsmanagementleistung, aus der sich Erfahrungsspektrum und -tiefe erkennen lassen) •Auftraggeber (öffentliche und/oder private Empfänger) der Fondsmanagementleistung •Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse •Erbringungszeitpunkt Aus den Referenzen müssen folgende Tätigkeiten hervorgehen: a) Akquise, mit mindestens 5 ausgereichten Beteiligungen zu insgesamt mindestens 500.000 Euro, b) Prüfung und Controlling der Beteiligungen mit verwaltetem Fondskapital i.H.v. mindestens 10 Mio. Euro. Die Tätigkeitsbereiche Akquise und Prüfung und Controlling der Beteiligungen mit den o.g. Mindestwerten sind entweder zusammen in einer Referenz oder in getrennten Referenzen nachzuweisen. Die oben stehenden Angaben sind auf einer eigenen Anlage des Bieters zu machen. Der Umfang darf 4 DIN-A4 Seiten Schriftart Arial, Schriftgröße 11 nicht überschreiten. Erfolgt die Angebotsabgabe in Form einer Bietergemeinschaft, sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft Referenzen für den Leistungsteil vorzulegen, den das jeweilige Mitglied ausführen wird. Bei einer Bietergemeinschaft ist sodann bereits bei Angebotsabgabe die Aufgabenteilung zwischen den Mitgliedern darzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
31.03.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Geschäftsbesorgungsvertrag wird mit Erteilung des Zuschlags geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 10 Jahre, diese kann durch die Vertragsparteien vor Ende der Vertragslaufzeit um maximal weitere 10 Jahre verlängert werden. Mit Ablauf der Vertragslaufzeit einschließlich einer etwaigen V … ganz lesenDer Geschäftsbesorgungsvertrag wird mit Erteilung des Zuschlags geschlossen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 10 Jahre, diese kann durch die Vertragsparteien vor Ende der Vertragslaufzeit um maximal weitere 10 Jahre verlängert werden. Mit Ablauf der Vertragslaufzeit einschließlich einer etwaigen Verlängerung endet der Vertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Innerhalb der Vertragslaufzeit sind Kündigungsrechte vorgesehen. Für Einzelheiten wird auf den Geschäftsbesorgungsvertrag verwiesen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
20.02.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Fortsetzung zusätzliche Informationen: Je Erfahrungsfeld (Nr. 1 - 5) ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes erforderlich und hierbei das Erfahrungsspektrum und die Erfahrungstiefe zu verdeutlichen, so dass in Bezug auf die Ausführung der Leistung dies einer Bewertung zugänglich wird. Zu … ganz lesenFortsetzung zusätzliche Informationen: Je Erfahrungsfeld (Nr. 1 - 5) ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes erforderlich und hierbei das Erfahrungsspektrum und die Erfahrungstiefe zu verdeutlichen, so dass in Bezug auf die Ausführung der Leistung dies einer Bewertung zugänglich wird. Zu jedem der vorgenannten 5 Erfahrungsfelder können pro Person bis zu 2 Referenzprojekte vorgelegt werden (somit maximal 10 Referenzen pro Person). Je Erfahrungsfeld wird nur ein Referenzprojekt pro Person bewertet. Dies ist das Referenzprojekt, welches aus Sicht des Auftraggebers das beste Referenzprojekt des Bieters darstellt. Die oben stehenden Angaben sind auf einer eigenen Anlage des Bieters zu machen. Da diese Referenzprojekte die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebotes betreffen, sind diese mit dem Angebot zwingend und vollständig einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Eine Nichteinreichung führt zum Ausschluss des Angebotes. -Konzept Der Bieter hat ein Konzept über die Entwicklung des Fonds zu erstellen, dessen Umfang 15 DIN A4-Seiten, Schriftart Arial, Schriftgröße 11, einschließlich der Wirtschaftsplanung (Planrechnung) nicht überschreiten darf. Aus dem Konzept soll ermittelt werden, wie der Bieter die Umsetzung des Vorhabens "operatives Fondsmanagement des hessischen Kapitalbeteiligungsfonds HessenFonds Beteiligungen" im Rahmen der beigefügten Dokumente plant. Bei Bietergemeinschaften sind die Leistungsbereiche, die jeder einzelne Bieter erbringen möchte, aufzuzeigen. Bei der Erstellung des Konzepts ist von folgenden Rahmenbedingungen auszugehen: Das Beteiligungskapital für die HessenFonds Beteiligungen wird darlehensfinanziert sein. Dazu wird die HessenFonds Beteiligungen, vertreten durch die vom AN zu stellenden Geschäftsführer, mit der hessischen Förderbank einen Vertrag über die Gewährung eines Darlehens zur Begebung von Beteiligungskapital abschließen. Das Darlehen in Höhe von bis zu 250 Mio. Euro kann quartalsweise ab einer Tranche von 2 Mio. Euro abgerufen werden. Abrufe sind bis spätestens zum letzten Bankarbeitstag des jeweiligen Quartals vorzunehmen. Zur Vereinfachung soll mit einer Laufzeit und Zinsbindungsdauer eines Tranchenabrufs von höchstens zehn Jahren ab Auszahlungsdatum gerechnet werden. Die Höhe der Zinsen ist fiktiv mit 3 % p.a. anzusetzen. In dem Konzept ist unter Berücksichtigung der obigen Rahmenbedingungen auf die nachfolgenden Unterkriterien einzugehen. Die jeweilige Gewichtung dieser Unterkriterien im Rahmen des Zuschlagskriteriums "Konzept" ist dem Klammerzusatz zu entnehmen. 1.Abruf der Mittel und Verwaltung des Beteiligungskapitals (10 %): Beschreibung des geplanten Vorgehens zum Abruf der einzelnen Tranchen und der Ausreichung der darlehnsfinanzierten Fondsmittel von insgesamt 250 Mio. Euro in einer 10-jährigen Investitionsphase und der anschließenden 10-jährigen Haltephase und geplanter Personalaufwand in Mannjahren zusätzlich zur derzeit ausgeübten Tätigkeit. Enthalten sein muss die angestrebte Prognose der Akquisition der Beteiligungsnehmenden. Neben dieser Beschreibung ist zusätzlich eine tabellarische Planrechnung (z.B. Excel-Tabelle) über die prognostizierte Entwicklung des Fonds inklusive u.a. der jeweiligen Tranchenabrufe als (Gesamt-)Summe pro Jahr, der Zu- und Abgänge im Beteiligungsbestand pro Jahr, die Zins- und Tranchenrückzahlungen, sowie die Erträge und Aufwendungen vorzulegen, (Hochrechnung). Im Rahmen der Aufwendungen ist die Vergütung für die Geschäftsbesorgung (leistungsbezogene Verwaltungsgebühr) unter Berücksichtigung eigener Angebotswerte anzusetzen. Bei der Kalkulation ist zu beachten, dass bezogen auf die leistungsabhängige Verwaltungsgebühr die Obergrenze von 56,8 Mio. Euro brutto für einen Zeitraum von 20 Jahren nicht überschritten werden darf. Ein Überschreiten dieser Obergrenze führt zu einem automatischen Ausschluss des Angebots. 2.Mitarbeitereinsatz (8 %): Aufzeigen des auftragsbezogenen Mitarbeitereinsatzes unter Einbeziehung der zu stelle …
Hinweis
Neben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Leistungsverzeichnis Der Bieter hat das beigefügte Leistungsverzeichnis ausgefüllt einzureichen. Ein fehlendes Leistungsverzeichnis führt zum Ausschluss des Angebotes. - Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vo … ganz lesenNeben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Leistungsverzeichnis Der Bieter hat das beigefügte Leistungsverzeichnis ausgefüllt einzureichen. Ein fehlendes Leistungsverzeichnis führt zum Ausschluss des Angebotes. - Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vordruck "Verpflichtungserklaerung_Tariftreue.pdf"); Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung zu Russland-Sanktionen (siehe Vordruck "Erklaerung_RUS_Sanktionen.pdf") Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung Unternehmensdaten (siehe Vordruck "Erklaerung_Unternehmensdaten.pdf") Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung über das Bestehen einer Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Vermögens-Haftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens für den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. Die Vermögens-Haftpflichtversicherung hat eine Mindestdeckungssumme i.H.v. 3 Mio. EUR und mindestens 2 Schadensfälle je Jahr aufzuweisen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist dies in der Gesamtheit zu erbringen. Im Falle der Abgabe einer Eigenerklärung ist der Nachweis für eine branchenübliche Vermögens-Haftpflichtversicherung unverzüglich nach Zuschlagserteilung durch Vorlage des Versicherungsscheins zu erbringen. - Referenzen für die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Erfahrung des einzusetzenden Personals" Der Bieter hat für die beiden zur Geschäftsführung einzusetzenden Personen sowie für zwei hauptverantwortliche Personen für das Fondmanagement, die die Bereiche Akquise, Prüfung und Controlling der Beteiligungen abdecken, Referenzen vorzulegen. Dabei dürfen die Personen auch beide Funktionen (Geschäftsführung und Fondsmanagement) innehaben. Durch die Referenzen müssen pro Person folgende fünf Erfahrungsfelder nachgewiesen werden: 1.Erfahrungen, Qualifikationen und Kenntnisse, insbesondere in den für die Geschäftsbesorgung einschlägigen Aufgabengebieten (Geschäftsführung und/oder Verwaltung und Controlling Beteiligungskapitalfonds für KMU, Mittelständler oder große Unternehmen einschließlich technologieorientierter neugegründeter Unternehmen) - ca. 0,5 DIN-A4-Seiten pro Referenz Gewichtung: 10 % 2.Erfahrungen und Kenntnisse mit Beteiligungen in der Gründungsphase (einschließlich Akquise, Prüfung und Controlling der Beteiligungen) - ca. 0,5 DIN-A4-Seiten pro Referenz Gewichtung: 5 % 3.Erfahrung in der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Due-Diligence Prozessen bei Unternehmensbeteiligungen - ca. 0,5 DIN-A4-Seiten pro Referenz Gewichtung: 5 % 4.Kenntnisse der hessischen Wirtschaftsstruktur und -förderung (Branchen, Cluster) und des Gründergeschehens in Hessen; Kenntnisse und Vernetzung zu Netzwerkpartnern des Landes Hessen und Forschungseinrichtungen sowie Förderinstitutionen des Landes Hessen - ca. 1 DIN-A4-Seiten pro Referenz. Gewichtung: 10 % 5.Kenntnisse im Bereich des Beihilfe-, Förder- und Haushaltsrechts - ca. 1 DIN-A4-Seiten pro Referenz. Gewichtung: 10 % Die Referenzen zu den Erfahrungsfeldern Nr. 1 - 5 müssen Projekte aus den letzten 3 Jahren beinhalten, wobei die Projektdauer mindestens ein Jahr betragen muss. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: •Art des Projektes (nachvollziehbare Beschreibung der erbrachten Leistung, aus der sich Erfahrungsspektrum und -tiefe erkennen lassen) •Eigene Funktion im Projekt •Auftraggeber (öffentliche und/oder private Empfänger) •Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse •Erbringungszeitpunkt Fortsetzung unter zusätzliche Informationen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

126vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (127 Lose mit Angabe)
649.087 €Zuschlagswert im Median
395.083 € – 1,65 Mio. €mittlere Hälfte, 32 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 20.02.2025
  3. BekanntmachungFrist 20.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7206f0a-aacd-4416-a901-56b90d8ca295.