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vergebenEU-weitDienstleistungen

Dienstleister Messprogramm-Qualitätsmanagement im Demontrationsvorhaben Multiparametrisches Monitoring von Nitratfrachten in der Landwirtschaft

Julius Kühn-Institut (JKI) · Quedlinburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 214-02.05-20.0238-23-I-Lveröffentlicht 09.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 907 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Sachsen-Anhalt (43 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 34 %, Leistung und Qualität 66 %.

  • Qualifikation d. zur Leistungserbringung vorges. Personals28,5 %
  • Konzeptionelle Leistungen12,5 %
  • Technisch-organisatorische Arbeitsabläufe25 %
  • Preis34 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,1 Punkte
25 % teurer−6,8 Punkte
50 % teurer−11,3 Punkte
100 % teurer−17 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 28 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsende
    in 54 Tagen

Beschreibung

Der Auftraggeber benötigt einen Dienstleister für das Messprogramm-Qualitätsmanagement im Demonstrationsvorhaben "Multiparametrisches Monitoring von Stickstoffemissionen im Pflanzenbau" für den Leistungszeitraum ab Zuschlagserteilung bis zum 31.12.2026. Der Auftragsgegenstand umfasst folgende Aufgaben: 1. die Erweiterung um die Erfassung von Treibhausgas-Parametern sowie fortlaufende Aktualisierung fachlicher Pflichtenhefte (siehe Vergabeunterlagen) für eine harmonisierte Datenerhebung, ein harmonisiertes Messprogramm und ein harmonisiertes Datenmanagement, 2. die Anpassung der bodenkundlich-hydrogeologischen Beschreibungen der Testgebiete bei Erweiterung von Testgebieten sowie Unterstützung bei der Auswahl von Ersatz-Demonstrationsbetrieben inkl. Festlegung der Testschläge und Nmin-Parzellen je Betrieb, 3. die einheitliche Durchführung von Nitrat- bzw. Sulfat-Tiefbohrungen in allen zwölf Testgebieten sowie die Durchführung von Dränagemessungen in vier Testgebieten, 4. die Anpassung und Weiterentwicklung der vorhandenen projektbezogenen Fachdatenbank und die Bereitstellung eines kontinuierlichen Zugangs zur Datenbank für die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers, 5. die Koordination der Erhebung der Betriebs- und Bewirtschaftungsdaten und Umsetzung des Nmin-Messprogramms, welches beides von den regionalen Einrichtern in den zwölf Testgebieten des Demonstrationsvorhabens einheitlich durchzuführen ist, sowie Übernahme der Daten von den regionalen Einrichtern zur Implementierung in die projektbezogene Fachdatenbank, 6. die Teilnahme an Gremien und Arbeitstreffen mit dem Auftraggeber, 7. die Unterstützung des Auftraggebers bei der Berichterstellung, 8. die Berichterstattung über die erbrachten Leistungen gegenüber dem Auftraggeber.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualifikation d. zur Leistungserbringung vorges. Personals28,5 %
Konzeptionelle Leistungen12,5 %
Technisch-organisatorische Arbeitsabläufe25 %
Preis34 %
Qualität
Qualifikation d. zur Leistungserbringung vorges. Personals
Qualität
Konzeptionelle Leistungen
Qualität
Technisch-organisatorische Arbeitsabläufe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
• Eigenerklärung Ausschlussgründe Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte Eigenerklärung Ausschlussgründe in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der der jährliche Gesamtum … ganz lesen• Eigenerklärung Ausschlussgründe Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte Eigenerklärung Ausschlussgründe in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der der jährliche Gesamtumsatz des Bieters der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre hervorgeht. Der durchschnittliche Gesamtumsatz muss bei mindestens 300.000,00 Euro pro Jahr liegen. In der Erklärung ist zudem der jährliche Gesamtumsatz des Bieters der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - bezogen auf Aufträge im Zusammenhang mit der Verringerung von Nährstoffaufträgen aus der Landwirtschaft in Oberflächengewässern und Grundwasser - anzugeben. Dieser muss durchschnittlich bei mindestens 200.000,00 Euro pro Jahr liegen. • Betriebshaftpflichtversicherung Der Bieter hat mit dem Angebot zu belegen, dass er eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden mindest-garantierten Deckungssummen je Schadensfall hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird: -- 1.000.000,00 € für Personenschäden, -- 1.000.000,00 € für Sachschäden, -- 100.000,00 € für Vermögensschäden, siehe Vergabeunterlagen. Der Abschluss der vorgenannten Betriebshaftpflichtversicherung kann anhand einer Eigenerklärung (siehe Vergabeunterlagen), durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung in Kopie oder einer entsprechenden Absichtserklärung eines Versicherers erfolgen.
Kriterium
• Referenzen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Der Bieter weist geeignete Referenzen (mindestens eine) über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öf … ganz lesen• Referenzen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Der Bieter weist geeignete Referenzen (mindestens eine) über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, nach. Diese Referenz(en) soll/sollen mit Blick auf den zu vergebenden Auftrag Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben können und müssen mindestens die Erfüllung der folgenden Anforderungen belegen: -- einschlägige Erfahrungen im Bereich der fachübergreifenden bodenkundlich-hydrogeologischen Beschreibung von Gebieten sowie des Landschafts-Stoffhaushaltes, d. h. der Bieter muss bereits federführend in diesem Bereich tätig gewesen sein, -- einschlägige Erfahrungen in der Durchführung von Mess- und Untersuchungsprogrammen mit rechnerisch-kalkulatorischen und stofflich-analytischen Indikatoren zur Bewertung von Nitratfrachten in großen Agrarräumen, d. h. der Bieter muss bereits federführend in diesem Bereich tätig gewesen sein, -- einschlägige Erfahrungen in der Optimierung von großräumigen Mess- und Untersuchungsprogrammen zur Minderung von Nitrateinträgen in das Grundwasser bzw. die Oberflächengewässer, d. h. der Bieter muss bereits federführend in diesem Bereich tätig gewesen sein, -- fundierte Erfahrungen im Umgang mit geographischen Informationssystemen, -- fundierte Erfahrungen in der Erstellung von fachlichen Pflichtenheften und/oder Anwendungs- bzw. Handlungshilfen zur Minderung von Nitrateinträgen in das Grundwasser bzw. Oberflächengewässer oder vergleichbarer Thematik, -- fundierte Kenntnisse über die bestehenden Gesetze und Verordnungen im Zusammenhang mit der EG-Nitratrichtlinie und EG-Wasserrahmenrichtlinie hinsichtlich der landwirtschaftlichen Produktion und des Trink- und Grundwasserschutzes. Hinweis: Um einen ausreichenden Wettbewerb herzustellen, werden auch Referenzen akzeptiert, die älter als drei Jahre, jedoch nicht älter als zehn Jahre sind. Es können auch Referenzen genannt werden, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sind. Sollte eine Referenz mehrere Anforderungen abdecken, so ist eindeutig zu kennzeichnen, auf welche Anforderung(en) sich die jeweilige Referenz bezieht. • Eigenerklärung zur Ausstattung und technischen Ausrüstung Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung vorzulegen, aus der die Ausstattung und technische Ausrüstung des Bieters ersichtlich ist. Aus der Erklärung muss insbesondere hervorgehen, dass der Bieter über die zur Durchführung der Nitrat-/Sulfat-Tiefbohrungen und der Dränagemessungen erforderliche technische Ausrüstung verfügt oder ihm die genannte Ausstattung für die Ausführung des Auftrags auch tatsächlich zur Verfügung stehen wird und wie er sicherstellt, dass die Geräte tatsächlich zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird u. a. festgestellt, ob die beschriebene Ausstattung sowie die technische Ausrüstung im Hinblick auf die Anforderungen der zu erbringenden Leistungen ausreichend und geeignet sind. Sofern der Bieter nicht zum Zeitpunkt der Angebotserstellung bereits über die geforderte maschinelle Probenahmetechnik gem. Vergabeunterlagen verfügt, muss er, da diese erfahrungsgemäß nicht kurzfristig zu beschaffen ist, darlegen, dass und wie (bspw. mittels Unterauftragnehmer) ihm die Ausstattung zum Beginn des Leistungszeitraums zur Verfügung stehen wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
14.05.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Sollte ein Nachp … ganz lesenBehauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aus technischen Gründen wurden die Zuschlagskriterien auf volle Zahlen ab- bzw. aufgerundet.
Hinweis
A) Die Vergabeunterlagen werden auf www.evergabe-online.de unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt zum Download bereitgestellt. B) Der Bieter hat zusätzlich zu den unter "Ausschreibungsbedingungen" beschriebenen Erklärungen/Nachweise folgende Dokumente mit Angebotsabgabe vorzulegen (s … ganz lesenA) Die Vergabeunterlagen werden auf www.evergabe-online.de unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt zum Download bereitgestellt. B) Der Bieter hat zusätzlich zu den unter "Ausschreibungsbedingungen" beschriebenen Erklärungen/Nachweise folgende Dokumente mit Angebotsabgabe vorzulegen (siehe Vergabeunterlagen): • das Leistungsverzeichnis, • die Angebotsbestätigung, • Eigenerklärung zur Einhaltung des Datenschutzrechts, • die Eigenerklärung Russland-Sanktionen, • die Eigenerklärung zur Qualifikation des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals und • das Angebotskonzept. C) Sämtliche dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind in den Teilnahmebedingungen (siehe Vergabeunterlagen) detailliert beschrieben sowie in der Checkliste (siehe Vergabeunterlagen) aufgelistet. D) Auszug aus Registern Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. Zudem erfolgt dann gemäß § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregisters. E) Das Angebot ist ausschließlich elektronisch auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de ("Meine e-Vergabe") über die Funktion "Angebot abgeben" einzureichen. Es ist kein zip-Ordner zu verwenden. Angebote, welche auf anderem Wege, z. B. dem Postweg, persönlich, per E-Mail, per Fax oder über die Funktion "Vergabestelle kontaktieren" der e-Vergabe-Plattform des Bundes ("Meine e-Vergabe") als Nachricht übermittelt werden, sind ausgeschlossen und können nicht berücksichtigt werden. F) Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten (siehe Vergabeunterlagen). Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber ist nicht gestattet. G) Bietergemeinschaften (siehe Vergabeunterlagen) H) Nachunternehmen/Unteraufträge/Eignungsleihe (siehe Vergabeunterlagen) I) Die Anwendung von UN-Kaufrecht wird ausgeschlossen. Im Übrigen gilt ausschließlich deutsches Recht. J) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 731 (Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung) in Sachsen-Anhalt gibt es in den letzten 24 Monaten keine Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 28fe7729-1e81-4ebe-ab0b-5c2e88d67361.