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Diakonie-Klinikum Stuttgart - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen im Partnering-Modell für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau

Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024/3244veröffentlicht 23.12.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 653 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70176, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 358 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für die Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau (Architektur/Funktionalität und Energie-/Haustechnikkonzept mit Nachhaltigkeit) sowie dem Umgang mit notwendigen Arbeiten im Bestand bzw. der bauvorbereitenden Arbeiten25 %
  • Personalkonzept5 %
  • Mittelstandskonzept5 %
  • Dauer der Pre-Construction-Phase (Planungsphase); Phase 1 des Partnering-Modells5 %
  • Angebotener GMP ("Garantierter Maximalpreis")50 %
  • Kosten für Pre-Construction-Phase10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Vergabe von Planungs- und Bauleistungen im Partnering-Modell für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau

Beschreibung des Loses

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart plant den Neubau der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau. Das Vorhaben soll wie folgt umgesetzt werden: - Realisierung in Modulbauweise / Elementbauweise / gemischte Bauweise (Bauweise muss genehmigungsfähig sein!) - Bruttogeschossfläche von mindestens 1.100 m² - Schallschutz aufgrund der Büroräume (auch wegen Diskretion) - Aufgrund der Lage im 5.OG soll auf klimatisch gute Bedingungen für die Büros geachtet werden (Klimatisierung optional ausweisen) - Konzept auch optional mit bodentiefen Fenstern für helle Bürogestaltung - Beachtung der Höherführung des Treppenhauses, des Aufzugs sowie der Verlängerung der Abluftschächte Für die Planungsleistungen bis einschließlich LPH 4 wurde das Büro ARCASS Planungsgesellschaft mbH beauftragt. Eine Baugenehmigung liegt bereits vor, allerdings nur für die Realisierung des Vorhabens im Stahlmodulbau. Hinweis der Vergabestelle: Brandschutztechnisch liegt aktuell keine Baugenehmigung für die Realisierung des Vorhabens im Holzmodulbau bzw. Holzelementbau vor. Um einen möglichst breiten Wettbewerb zu schaffen, ist gleichwohl angedacht, neben der Realisierung des Vorhabens im Stahlmodulbau auch Holzmodul- bzw. Holzelementbauer zuzulassen. Das Ausschreibungsverfahren (Zuschlagserteilung) steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Landeshauptstadt Stuttgart als zuständige Baubehörde der Realisierung des Vorhabens auf der Grundlage des Entwurfs des Bestbieters zustimmt. Für den Zuschlagsprätendenten gilt daher folgende vergaberechtliche Mindestanforderungen: "Der Bestbieter hat innerhalb eines noch festzulegenden Zeitraums (voraussichtlich max. 2 Monate) und vor Zuschlagserteilung die Genehmigungsfähigkeit durch schriftliche Zustimmung seitens der Landeshauptstadt Stuttgart in Form eines Bauvorbescheids herbeizuführen. Andernfalls scheidet der Bieter vom Vergabe-verfahren aus." Die bereits erbrachten Planungsleistungen des Büros ARCASS Planungsgesellschaft mbH sollen im Wege der europaweiten Vergabe als sog. Orientierungsplanung dienen. Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der funktionalen Leistungsbeschreibung dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Projekts. Einer optimierten Umsetzung der funktionalen Leistungsbeschreibung und des Raumprogramms unter Berücksichtigung der Orientierungsplanung sieht der Auftraggeber positiv entgegen. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Errichtung des "Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau" sicherstellen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Beauftragung der vollständigen Planung (ab LPH 1) und die anschließende schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau durch einen Generalübernehmer auf Grundlage eines Raumprogramms sowie einer funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der Orientierungsplanung im Partnering-Modell. Die vergabegegenständlichen Leistungen der Pre-Construction-Phase (Planungsphase) sind voraussichtlich ab Ende Juli 2025 zu erbringen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für die Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau (Architektur/Funktionalität und Energie-/Haustechnikkonzept mit Nachhaltigkeit) sowie dem Umgang mit notwendigen Arbeiten im Bestand bzw. der bauvorbereitenden ArbeitenGewichtung (Punkte, genau) 250Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 50Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.
Qualität
MittelstandskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 50Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.
Qualität
Dauer der Pre-Construction-Phase (Planungsphase); Phase 1 des Partnering-ModellsGewichtung (Punkte, genau) 50Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.
Preis
Angebotener GMP ("Garantierter Maximalpreis")Gewichtung (Punkte, genau) 500Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.
Kosten
Kosten für Pre-Construction-PhaseGewichtung (Punkte, genau) 100Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien und möglichen Unterkriterien. Die Vergabestelle behält sich zudem eine geringfügige Modifizierung dieser Kriterien vor.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
1. Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unt … ganz lesen1. Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerbe und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB und § 19 Abs. 3 MiLoG vorzulegen.
Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenr … ganz lesen(1) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "Schlüsselfertiger Bau". (2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 10 Mio. EUR oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweis: Die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen der Haftpflichtversicherung bzw. über den Abschluss einer Versicherung im Auftragsfall mit den vorgenannten Deckungssummen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. (3) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Kriterium
Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zu "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" sowie "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau". Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: (1) Angabe mindestens einer Referenz über die "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hoch … ganz lesenAngaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zu "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" sowie "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau". Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: (1) Angabe mindestens einer Referenz über die "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 4 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten 7 Jahren (frühestens 1. Januar 2018) stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. (2) Angabe mindestens einer Referenz über erbrachte "Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern "Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (§ 55 HOAI) sowie Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) in den Leistungsphasen 2 - 8 (für Tragwerksplanung nur bis Leistungsphase 6) für einen Hochbau" mit einem Investitionsvolumen (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 4 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten 7 Jahren (frühestens 1. Januar 2018) stattgefunden haben. - Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. (3) Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anlagen B und C) folgende Angaben einzureichen: - Bezeichnung Referenzprojekt, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Kurze Beschreibung, - Angaben über erbrachte Leistungen, - Gesamtprojektvolumen, - Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Leistung, - ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern Die Vorlage von mehr als jeweils zwei Referenzen für "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" sowie "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau" ist nicht gewünscht.
Kriterium
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die … ganz lesenDie Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Ver-gleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 22 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Je Bewerber wird lediglich die jeweils als priorisiert gekennzeichnete Referenz für die Bereiche "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" und "Generalplanungsleistungen für ein Hochbau" herangezogen. Dabei werden diese Referenzen wie folgt bewertet: (1) Mindestreferenz "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau" (1a) Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung von einem Hochbau, aber kein Verwaltungsgebäude: 1 Punkt Realisierung von einem Verwaltungsgebäude: 3 Punkte Realisierung von einem Verwaltungsgebäude als Aufstockung / Anbau: 5 Punkte (1b) Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 1 Punkt > EUR 6 Mio. bis EUR 8 Mio.: 2 Punkte > 8 Mio.: 3 Punkte (1c) Bewertet wird die Realisierungsform des Verwaltungsbaus nach folgender Maßgabe: kein Systembau (Modul- / Elementbau): 0 Punkte Systembau (Modul- / Elementbau): 3 Punkte (1d) Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 01. Januar 2021: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 30. Juni 2022: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2022: 3 Punkte (2) Mindestreferenz "Generalplanungsleistungen für ein Hochbau" (2a) Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau, aber kein Verwaltungsgebäude: 1 Punkt Schlüsselfertige Realisierung von einem Verwaltungsgebäude: 3 Punkte Schlüsselfertige Realisierung von einem Verwaltungsgebäude als Aufstockung / Anbau: 5 Punkte (2b) Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 1 Punkt > EUR 6 Mio. bis EUR 8 Mio.: 2 Punkte > 8 Mio.: 3 Punkte (2c) Bewertet wird die Realisierungsform des Verwaltungsbaus nach folgender Maßgabe: kein Systembau (Modul- / Elementbau): 0 Punkte Systembau (Modul- / Elementbau): 3 Punkte (2d) Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 01. Januar 2021: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 30. Juni 2022: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2022: 3 Punkte (3) Im Rahmen der Ausw …
Kriterium
(1) Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5H2G (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5H2G (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rosenbergstraße 38, 70176 Stuttgart
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

595vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 654026f4-210b-4a48-916d-af7f7c1a3d56.