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Diakonie-Klinikum Stuttgart - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen im Partnering-Modell für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau

Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024/3244veröffentlicht 16.12.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 653 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70176, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 358 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 57,1 %, Leistung und Qualität 42,9 %.

  • Kosten für Pre-Construction-Phase9,5 %
  • Angebotener GMP ("Garantierter Maximalpreis")47,6 %
  • Dauer der Pre-Construction-Phase (Planungsphase); Pha-se 1 des Partnering-Modells4,8 %
  • Mittelstandskonzept4,8 %
  • Personalkonzept9,5 %
  • Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für die Errichtung des Neubaus von Büroflächen als Aufstockung auf den Sophienbau23,8 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 9,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,2 Punkte
25 % teurer−11,4 Punkte
50 % teurer−19 Punkte
100 % teurer−28,6 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe von Planungs- und Bauleistungen im Partnering-Modell für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau

Beschreibung des Loses

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart plant den Neubau der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau. Das Vorhaben soll wie folgt umgesetzt werden: - Realisierung in Modulbauweise / Elementbauweise / gemischte Bauweise (Bauweise muss genehmigungsfähig sein!) - Bruttogeschossfläche von mindestens 1.100 m² - Schallschutz aufgrund der Büroräume (auch wegen Diskretion) - Aufgrund der Lage im 5.OG soll auf klimatisch gute Bedingungen für die Büros geachtet werden (Klimatisierung optional ausweisen) - Konzept auch optional mit bodentiefen Fenstern für helle Bürogestaltung - Beachtung der Höherführung des Treppenhauses, des Aufzugs sowie der Verlängerung der Abluftschächte Für die Planungsleistungen bis einschließlich LPH 4 wurde das Büro ARCASS Planungsgesellschaft mbH beauftragt. Eine Baugenehmigung liegt bereits vor, allerdings nur für die Realisierung des Vorhabens im Stahlmodulbau. Hinweis der Vergabestelle: Brandschutztechnisch liegt aktuell keine Baugenehmigung für die Realisierung des Vorhabens im Holzmodulbau bzw. Holzelementbau vor. Um einen möglichst breiten Wettbewerb zu schaffen, ist gleichwohl angedacht, neben der Realisierung des Vorhabens im Stahlmodulbau auch Holzmodul- bzw. Holzelementbauer zuzulassen. Das Ausschreibungsverfahren (Zuschlagserteilung) steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Landeshauptstadt Stuttgart als zuständige Baubehörde der Realisierung des Vorhabens auf der Grundlage des Entwurfs des Bestbieters zustimmt. Für den Zuschlagsprätendenten gilt daher folgende vergaberechtliche Mindestanforderungen: "Der Bestbieter hat innerhalb eines noch festzulegenden Zeitraums (voraussichtlich max. 2 Monate) und vor Zuschlagserteilung die Genehmigungsfähigkeit durch schriftliche Zustimmung seitens der Landeshauptstadt Stuttgart in Form eines Bauvorbescheids herbeizuführen. Andernfalls scheidet der Bieter vom Vergabe-verfahren aus." Die bereits erbrachten Planungsleistungen des Büros ARCASS Planungsgesellschaft mbH sollen im Wege der europaweiten Vergabe als sog. Orientierungsplanung dienen. Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der funktionalen Leistungsbeschreibung dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Projekts. Einer optimierten Umsetzung der funktionalen Leistungsbeschreibung und des Raumprogramms unter Berücksichtigung der Orientierungsplanung sieht der Auftraggeber positiv entgegen. Vor diesem Hintergrund will der Auftraggeber im partnerschaftlichen Dialog die termin- und budgetgerechte Errichtung des "Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau" sicherstellen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Beauftragung der vollständigen Planung (ab LPH 1) und die anschließende schlüsselfertige Errichtung des Neubaus der Verwaltung als Aufstockung auf den Sophienbau durch einen Generalübernehmer auf Grundlage eines Raumprogramms sowie einer funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der Orientierungsplanung im Partnering-Modell. Die vergabegegenständlichen Leistungen der Pre-Construction-Phase (Planungsphase) sind voraussichtlich ab Ende Juli 2025 zu erbringen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
Kosten für Pre-Construction-PhaseGewichtung (Punkte, genau) 10Siehe Vergabeunterlagen
Preis
Angebotener GMP ("Garantierter Maximalpreis")Gewichtung (Punkte, genau) 50Siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Dauer der Pre-Construction-Phase (Planungsphase); Pha-se 1 des Partnering-ModellsGewichtung (Punkte, genau) 5Siehe Vergabeunterlagen
Qualität
MittelstandskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5Siehe Vergabeunterlagen
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 10Siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für die Errichtung des Neubaus von Büroflächen als Aufstockung auf den SophienbauGewichtung (Punkte, genau) 25Siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMH3W# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die si … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMH3W# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

595vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 373b37b6-2e61-4c29-a6f9-ab29361e2995.