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DESY Hamburg: Generalplanung (KG 200-700) für eine Wärmepumpenzentrale sowie Fachplanung Wärmeauskopplung (ALG 2 und 8) in zwei Losen

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen PR580084veröffentlicht 21.08.2024erstmals 21.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 775 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22607, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (130 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    vor 26 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Elektronen Synchrotron DESY ist eine Forschungseinrichtung mit Standorten in Hamburg und Zeuthen (Brandenburg). Um die Wärmeversorgung des DESY Campus in Hamburg nachhaltiger zu gestalten, wurde von DESY ein Konzept zur Abwärmenutzung entwickelt, welches mehrere Maßnahmen umfasst. Auf dem Campus fallen große Mengen Abwärme bei einem Temperaturniveau von >30°C an zentralen Kühlanlagen an. Ziel des Konzeptes ist es die Abwärmemengen zusammenzuführen und zentral zu nutzen. Die Maßnahmen umfassen: - Wärmepumpenzentrale zur Abwärmenutzung im Bestand - Wärmeauskopplung aus der Kühlanlage des XFEL-Beschleuniger - Errichtung eines Niedertemperatur-Nahwärmenetzes zur Abwärmenutzung in Neubauten Die hier in zwei Losen ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Generalplanung der Wärmepumpenzentrale (im Folgenden unter Los 1 beschrieben) und die Planung der Wärmeauskopplung (im Folgenden unter Los 2 beschrieben). Die Planung des neu zu errichtenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz ist nicht Teil dieser Ausschreibungen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage

LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden.

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2
Fachplanung Wärmeauskopplung TGA Anlagengruppen 2 und 8

LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Nachfolgend sind die Erklärungen und Nachweise genannt, die der Bewerber seinem Teilnahmeantrag für den Nachweis der Eignung beizufügen hat. Hierzu hat er die von DESY über die Vergabeplattform bereitgestellten Vordrucke und Formulare (Bewerbungsunterlagen) zu verwenden. Eingereichte Nachweise müsse … ganz lesenNachfolgend sind die Erklärungen und Nachweise genannt, die der Bewerber seinem Teilnahmeantrag für den Nachweis der Eignung beizufügen hat. Hierzu hat er die von DESY über die Vergabeplattform bereitgestellten Vordrucke und Formulare (Bewerbungsunterlagen) zu verwenden. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen: PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. PL2. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen, Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers, ggf. zur zuständigen Niederlassung und Größe des Unternehmens sowie Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. PL3. Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden mit einer handelsüblichen Deckungssumme oder Eigenerklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Einzelheiten zur für den Vertrag erforderlichen Versicherung enthält das Vertragswerk. PL4. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket ("RUS-Sanktionen"). Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Im Fall von Bewerbergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer geeigneter Belege nachweisen.
Kriterium
WL1. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz (nach den Regelungen des deutschen Handelsgesetzbuches ermittelt) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzu … ganz lesenWL1. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz (nach den Regelungen des deutschen Handelsgesetzbuches ermittelt) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. WL2. Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz (nach den Regelungen des deutschen Handelsgesetzbuches ermittelt) des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare Leistungen (Planungsleistungen der TGA-Planung und der Planung von Kälteanlagen oder Wärmepumpen-Anlagen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. DESY behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von DESY für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Kriterium
TL1. Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte entsprechend der Definition des § 267 HGB (Eigenerklärung; gegliedert nach Aufgabenfeldern/ Qualifikationen gemäß Formblatt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Aufschlüsselung kaufmännisch, technisch, planerisch, sonstige) … ganz lesenTL1. Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte entsprechend der Definition des § 267 HGB (Eigenerklärung; gegliedert nach Aufgabenfeldern/ Qualifikationen gemäß Formblatt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Aufschlüsselung kaufmännisch, technisch, planerisch, sonstige). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. TL2. Umfangreiche Erfahrungen bei der Erbringung von vergleichbaren Leistungen, belegt durch Referenzen (Eigenerklärungen). Vergleichbar sind Planungsleistungen der TGA-Planung und der Planung von Kälteanlagen oder Wärmepumpen-Anlagen. Die Referenzprojekte müssen bereits mit der Leistungshase 8 abgeschlossen sein. Die Referenzprojekte dürfen nicht vor mehr als fünf Jahren nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Im Fall von Bewerbergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. DESY kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen des Referenzauftraggebers verlangen. Mindestanforderungen für beide Lose zu TL2 (Referenzen): 1. Es sind mindestens 2 Referenzen über die Planung einer Kälte- oder Heizzentrale bzw. einer Wärmepumpenanlage mit einer Leistung von 3 MW oder größer (Los 1: Generalplanung // Los 2: Fachplanung) in einem Verbund-Wärme-/Kälte-Netz, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie 5 bis 8, vorzulegen (Leistungsphase 4 muss nicht enthalten sein). 2. Es sind mindestens zwei Referenzen über Erfahrungen in der Arbeitsweise mit öffentlichen Auftraggebern vorzulegen, die auch die Begleitung einer Vergabe vergleichbarer Größenordnung nach den Regelungen der VOB/A beinhalten. Diese beiden Mindestanforderungen können jeweils sowohl in einer Referenz als auch in verschiedenen Referenzen realisiert worden sein. Die beiden vorgenannten Mindestanforderungen gelten für beide Lose, können aber bei einem Teilnahmeantrag auf beide Lose auch identisch sein.
Kriterium
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß dieser EU-Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet, s … ganz lesenMaßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß dieser EU-Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet, sofern die Mindestanforderungen erfüllt sind. Die Bewertung erfolgt nach der nachstehenden Bewertungsmethodik. Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 20% (Leistungsfähigkeit) zu 80% (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter WL1 und WL2 genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Insgesamt können hier maximal 200 Punkte erzielt werden. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter TL1 und TL2 genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Hier können insgesamt maximal 800 Punkte erreicht werden. Die einzelnen Angaben und Nachweise haben bei insgesamt 1.000 möglichen Punkten folgende Wertigkeit: - WL1: 100 Punkte, - WL2: 100 Punkte, - TL1: 100 Punkte, - TL2: 700 Punkte. Eine Wertung nach Punkten findet nur statt, sofern die Mindeststandards (Mindestanforderungen) erfüllt sind. Die Nachweise PL werden nicht qualitativ gewertet. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt auf der Grundlage der nachfolgenden Skala/Notenstufen. Die maximal erreichbaren Punktzahlen pro Angabe/Nachweis (WL1, WL2, TL1, TL2) werden mit dem jeweils erreichten Gewichtungsfaktor (Prozentsatz) multipliziert. Anschließend werden die so ermittelten Punktzahlen addiert. - 100% = sehr gut: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in allerhöchstem Maße, - 80% = gut: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in höchstem Maße, - 60% = vollbefriedigend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in hohem Maße, - 40% = befriedigend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in hinreichendem Maße, - 20% = ausreichend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in gerade noch hinreichendem Maße. Im Bereich zwischen 0% und 100% können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (10%, 30%, 50%, 70%, 90%), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunterliegenden geraden Prozentzahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums (Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde) mit 0% würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat (K.O.-Kriterium). Bei den vorstehenden Kriterien handelt es sich um Eignungs-, nicht um Zuschlagskriterien.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Die Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. Folgende Einzelfristen sind vorgesehen: LOS 1: - Einreichung der Baugenehmigung für die Wärmepumpenzentrale: 25.04.2025 - Absc … ganz lesenDie Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. Folgende Einzelfristen sind vorgesehen: LOS 1: - Einreichung der Baugenehmigung für die Wärmepumpenzentrale: 25.04.2025 - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1-4): 18.07.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 5): 15.08.2025 - Abschluss Leistungsstufe 3 (Leistungsphase 6-7): 31.10.2025 LOS 2: - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis 5): 15.08.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 6): 31.10.2025 Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Regelungen über eine Verlängerung des Vertrags, insbesondere in Fällen von nicht vorhersehbaren Verlängerungen von Planungs- und Bauzeiten.
Optionen
1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungs … ganz lesen1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphasen 8+9 = Stufe 4 // Los 2: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphase 8 = Stufe 4; Leistungsphase 9 = Stufe 5) wird nicht begründet. 2. Stundenlohnarbeiten sind in den Angebotsformblättern anzubieten. Sie werden optional bei Bedarf beauftragt. 3. Vergaben nach § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV (Wiederholung gleichartiger Leistungen) bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zum RUS-Sanktionspaket vorzulegen. Ein entsprechendes Formblatt für die Erklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Ta … ganz lesen- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMGH7W8 1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über die Vergabeplattform abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens DESY erforderlic … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMGH7W8 1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über die Vergabeplattform abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens DESY erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden. Eine Registrierung bei der Vergabeplattform erleichtert den Zugang zu den Bewerberinformationen. 2. Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sollen umgehend, jedoch spätestens bis sieben Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform gestellt werden. DESY behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. 3. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten. 4. Teilnahmeanträge sind elektronisch über die Vergabeplattform zu übermitteln. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind die Teilnahmeanträge verschlüsselt, so dass DESY keinen Zugriff auf sie hat. Dem Bewerber steht es jedoch frei, seinen Teilnahmeantrag bis zum Ablauf der Frist zu bearbeiten und neu hochzuladen. Dies gilt im weiteren Verfahren auch für die Angebote. 5. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen sind in der Regel nur zu berücksichtigen, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind. DESY kann Ausnahmen zulassen. Dies gilt insbesondere für technische Nachweise, die nur in englischer Sprache verfügbar sind. 6. DESY behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu. 7. Vergabeunterlagen einschließlich des Vertragswerks sowie der Zuschlagskriterien werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ausgegeben. 8. Nach Eingang der Teilnahmeanträge und deren Auswertung erhalten die ausgewählten Bewerber die Vergabeunterlagen mit einer Einladung zu den Verhandlungsgesprächen zugesandt - freilich nur, sofern der Zuschlag nicht auf das Erstangebot erteilt wird. Die Verhandlungsgespräche werden in Hamburg oder als Videokonferenz stattfinden. 9. Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren; dies gilt auch im Hinblick auf das jeweilige Angebot. DESY seinerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden. 10. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, die in den Bewerbungsunterlagen enthalten ist. Sollte im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/ Bietergemeinschaft ihre Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber/ Einzelbieter das Verfahren in Bewerber-/ Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung von DESY zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer. 11. DESY behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen bzw. die Anzahl der ausgewählten Bieter im Laufe des Verhandlungsverfahrens zu reduzieren. Weitere Einzelheiten hierzu enthält der Verfahrensbrief 1, der mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ausgegeben wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 23.09.2024
  3. BekanntmachungFrist 23.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd93b99e-bb44-453e-84db-6594ea917d21.