DESY Hamburg: Generalplanung (KG 200-700) für eine Wärmepumpenzentrale sowie Fachplanung Wärmeauskopplung (ALG 2 und 8) in zwei Losen
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen PR580084veröffentlicht 26.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (130 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Wertungspreis40 %
- Projektteam60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Elektronen Synchrotron DESY ist eine Forschungseinrichtung mit Standorten in Hamburg und Zeuthen (Brandenburg). Um die Wärmeversorgung des DESY Campus in Hamburg nachhaltiger zu gestalten, wurde von DESY ein Konzept zur Abwärmenutzung entwickelt, welches mehrere Maßnahmen umfasst. Auf dem Campus fallen große Mengen Abwärme bei einem Temperaturniveau von >30°C an zentralen Kühlanlagen an. Ziel des Konzeptes ist es die Abwärmemengen zusammenzuführen und zentral zu nutzen. Die Maßnahmen umfassen: - Wärmepumpenzentrale zur Abwärmenutzung im Bestand - Wärmeauskopplung aus der Kühlanlage des XFEL-Beschleuniger - Errichtung eines Niedertemperatur-Nahwärmenetzes zur Abwärmenutzung in Neubauten Die hier in zwei Losen ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Generalplanung der Wärmepumpenzentrale (im Folgenden unter Los 1 beschrieben) und die Planung der Wärmeauskopplung (im Folgenden unter Los 2 beschrieben). Die Planung des neu zu errichtenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz ist nicht Teil dieser Ausschreibungen.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. | – | – |
| 2 | Fachplanung Wärmeauskopplung TGA Anlagengruppen 2 und 8 LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- WertungspreisGewichtung (Punkte, genau) 40Wertungspreis (Nettogesamtsumme gemäß Honorarermittlungsblatt)
- Qualität
- ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 60Projektteam mit persönlichen Referenzen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
bis zu 4-mal: Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1), Abruf der Stufen 2 bis 5 optional. Die Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbew … ganz lesenkürzer
bis zu 4-mal: Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1), Abruf der Stufen 2 bis 5 optional. Die Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. Folgende Einzelfristen sind vorgesehen: LOS 1: - Einreichung der Baugenehmigung für die Wärmepumpenzentrale: 18.08.2025 - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1-4): 07.11.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 5): 05.12.2025 - Abschluss Leistungsstufe 3 (Leistungsphase 6-7): 17.04.2026 LOS 2: - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis 5): 07.11.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 6): 20.03.2026 Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Regelungen über eine Verlängerung des Vertrags, insbesondere in Fällen von nicht vorhersehbaren Verlängerungen von Planungs- und Bauzeiten.- Optionen
1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungs … ganz lesenkürzer
1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphasen 8+9 = Stufe 4 // Los 2: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphase 8 = Stufe 4; Leistungsphase 9 = Stufe 5) wird nicht begründet. 2. Stundenlohnarbeiten sind in den Angebotsformblättern anzubieten. Sie werden optional bei Bedarf beauftragt. 3. Vergaben nach § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV (Wiederholung gleichartiger Leistungen) bleiben ausdrücklich vorbehalten.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Ta … ganz lesenkürzer
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Der EU-Schwellenwert ist mit Blick auf die vorgesehenen Leistungen erreicht bzw. überschritten.
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YMG5L6K
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | HGC Hamburg Gas Consult GmbH, Hamburg | 3 |
| 2 | HGC Hamburg Gas Consult GmbH, Hamburg | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Notkestraße 85, 22607 Hamburg
- Website
- desy.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
- Ramboll Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.09.2024
- BekanntmachungFrist 23.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 176e8193-2940-4499-bd0c-31582e9a6e7a.