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DESY Hamburg: Generalplanung (KG 200-700) für eine Wärmepumpenzentrale sowie Fachplanung Wärmeauskopplung (ALG 2 und 8) in zwei Losen

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen PR580084veröffentlicht 26.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 775 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22607, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (130 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Wertungspreis40 %
  • Projektteam60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Elektronen Synchrotron DESY ist eine Forschungseinrichtung mit Standorten in Hamburg und Zeuthen (Brandenburg). Um die Wärmeversorgung des DESY Campus in Hamburg nachhaltiger zu gestalten, wurde von DESY ein Konzept zur Abwärmenutzung entwickelt, welches mehrere Maßnahmen umfasst. Auf dem Campus fallen große Mengen Abwärme bei einem Temperaturniveau von >30°C an zentralen Kühlanlagen an. Ziel des Konzeptes ist es die Abwärmemengen zusammenzuführen und zentral zu nutzen. Die Maßnahmen umfassen: - Wärmepumpenzentrale zur Abwärmenutzung im Bestand - Wärmeauskopplung aus der Kühlanlage des XFEL-Beschleuniger - Errichtung eines Niedertemperatur-Nahwärmenetzes zur Abwärmenutzung in Neubauten Die hier in zwei Losen ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Generalplanung der Wärmepumpenzentrale (im Folgenden unter Los 1 beschrieben) und die Planung der Wärmeauskopplung (im Folgenden unter Los 2 beschrieben). Die Planung des neu zu errichtenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz ist nicht Teil dieser Ausschreibungen.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage

LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden.

––
2
Fachplanung Wärmeauskopplung TGA Anlagengruppen 2 und 8

LOS 1: Generalplanung (KGR 200-700) einer Wärmepumpenzentrale mit mehreren Groß-Wärmepumpen, einschließlich der dafür notwendigen elektrischen Leistungsversorgung, MSR, Sicherheitsanforderungen, sowie einem funktionalen Wetterschutz der Anlage. Die Wärmepumpenzentrale ist südlich des Neubaus 54b geplant. Die Hauptfunktion ist, die Abwärme von einem niedrigen Temperatur-Niveau auf ein für das Bestandsnahwärmenetz nutzbares Temperaturniveau zu bringen und die Wärme in das Wärmenetz einzuspeisen. Dies soll mithilfe von elektrisch betriebenen Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von ca. 3,5 MW umgesetzt werden. Das Ziel ist die Gesamt-Planung einer kompakten aber schlüssigen und funktionsfähigen Wärmepumpenzentrale mit einem Fokus auf der Anlagentechnik. Die Planung soll also die Anlagentechnik, wie modular aufgebauten Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, Förderpumpen, Armaturen, der innenliegenden Verrohrung und notwendiger Hydraulikbauteilen, als auch die MSR-Technik, Sicherheitseinrichtungen, die elektrische Energieversorgung (bestehend aus Transformator, Niederspannungshauptverteilung und elektrischer Gebäudeinstallationen), sowie ein ausreichendes Fundament und eine wetterfeste Hülle der technischen Anlagen umfassen. Die Anlagentechnik soll dabei mit einem Fokus auf eine CO2-Minimierung, sowie hinsichtlich des Teillastbetriebes, konzipiert werden. Hinzu kommt ausreichend vorgehaltener Platz um eine indirekte Wärmeübergabestation zur Besicherung des entstehenden Niedertemperatur-Nahwärmenetz, bestehend aus Wärmeübertragern, Förderpumpen, Armaturen und Verrohrung, unterzubringen. Die Schnittstelle zur Anbindung an das Bestandsnetz ist das aufgerichtete Rohrleitungspaar des Wärmenetzes. Die Anbindung der unterirdischen Infrastruktur wird separat geplant und ausgeführt. Innerhalb des hier ausgeschriebenen Projektes muss die Verrohrung des Heizungssystems lediglich durch die Gebäudehülle geführt werden. LOS 2: Fachplanung TGA Anlagengruppen 2 und 8 Die Wärmeauskopplung ist im Obergeschoss der Modulatorhalle XHM (Geb. 703) des XFELs geplant. Die Hauptfunktion ist es, Abwärme aus der Kühlwasser-Versorgung in das Nahwärmenetz zu speisen. Die Förderpumpen auf der Seite des Nahwärmenetzes erzeugen dabei gleichzeitig den notwendigen Netzdruck. Das Niedertemperatur-Nahwärmenetz wird mit einer Vorlauftemperatur von 35°C und einer Rücklauftemperatur von 25°C betrieben. Die Rohrleitungen sollen oberirdisch etwa 130 m bis zum gegenüberliegenden Gebäude als Kunststoffmantelrohre über eine bestehende Rohrbrücke geführt werden. Dort werden die Rohrleitungen an die unterirdische Infrastruktur und der Wärmepumpenzentrale angeschlossen. Hier liegt die Maßnahmengrenze. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Planung folgender Anlage, um die Wärmeauskopplung funktionsfähig zu gestalten: - Anlagengruppe 2: Druckneutrale Wärmeauskopplung/-übergabe mit einer Leistung von 6 MW, bestehend aus modular aufgebauten Wärmetauschern, Verrohrung, oberirdische Anbindung an das Niedertemperatur-Nahwärmenetz (ca. 130 m entfernt), Netzpumpen, sowie notwendigen Armaturen und Hydraulikbauteilen. - Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer-, Regelungstechnik für die Anlagen der Anlagengruppe 7 über eine SPS-Steuerung einschl. den elektrischen Leistungsanschlüssen der Anlagenbauteile ab Schaltschrank gemäß des Planungshandbuch der Abteilung MKK4. Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen (insbesondere die Leistungsbeschreibung), die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
WertungspreisGewichtung (Punkte, genau) 40Wertungspreis (Nettogesamtsumme gemäß Honorarermittlungsblatt)
Qualität
ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 60Projektteam mit persönlichen Referenzen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 4-mal: Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1), Abruf der Stufen 2 bis 5 optional. Die Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbew … ganz lesenbis zu 4-mal: Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1), Abruf der Stufen 2 bis 5 optional. Die Einzelheiten zu den Ausführungsfristen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben werden. Folgende Einzelfristen sind vorgesehen: LOS 1: - Einreichung der Baugenehmigung für die Wärmepumpenzentrale: 18.08.2025 - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1-4): 07.11.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 5): 05.12.2025 - Abschluss Leistungsstufe 3 (Leistungsphase 6-7): 17.04.2026 LOS 2: - Abschluss Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis 5): 07.11.2025 - Abschluss Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 6): 20.03.2026 Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Regelungen über eine Verlängerung des Vertrags, insbesondere in Fällen von nicht vorhersehbaren Verlängerungen von Planungs- und Bauzeiten.
Optionen
1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungs … ganz lesen1. Die Beauftragung erfolgt in beiden Losen stufenweise, d. h. zunächst erfolgt nur ein Abruf der Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 1 bzw. Leistungsphasen 1 bis 4 (Stufe 1) in Los 2. Ein Anspruch auf die Beauftragung mit den weiteren optional ausgeschriebenen Leistungsphasen (Los 1: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphasen 8+9 = Stufe 4 // Los 2: Leistungsphase 5 = Stufe 2; Leistungsphasen 6+7 = Stufe 3; Leistungsphase 8 = Stufe 4; Leistungsphase 9 = Stufe 5) wird nicht begründet. 2. Stundenlohnarbeiten sind in den Angebotsformblättern anzubieten. Sie werden optional bei Bedarf beauftragt. 3. Vergaben nach § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV (Wiederholung gleichartiger Leistungen) bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Ta … ganz lesen- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der EU-Schwellenwert ist mit Blick auf die vorgesehenen Leistungen erreicht bzw. überschritten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMG5L6K

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1HGC Hamburg Gas Consult GmbH, Hamburg3
2HGC Hamburg Gas Consult GmbH, Hamburg2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.09.2024
  3. BekanntmachungFrist 23.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 176e8193-2940-4499-bd0c-31582e9a6e7a.