Deponie Eiterköpfe - Neubau einer Umschlaghalle - Los 5 Löschanlage
Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel · Ochtendung, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen AZV 01/2025 - Los 5 Löschanlageveröffentlicht 26.03.2025erstmals 26.03.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- 26E0536 (LBB NL KO) BW Zentralkrankenhaus KO Metternich Neubau 1. BA OP- u. Funktionsgebäude Baureinigungder Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung vertreten durch das Amt für Bundesbau vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Koblenz · KoblenzFrist 10.11.2026
- Energetische Sanierung Bürgerhaus WeilerbachVerbandsgemeindeverwaltung Weilerbach · 67685 WeilerbachFrist 24.11.2026
- Jahresvertrag für Tiefbauarbeiten 2027 in der Verbandsgemeinde Waldfischbach-BurgalbenVerbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben c/o Meiborg Rechtsanwälte · 67714 Waldfischbach-BurgalbenFrist 24.11.2026
- Zaunarbeiten Wildpark 2026 in Ludwigshafen am Rhein - Landschaftsgärtnerische ArbeitenStadt Ludwigshafen, WBL Grünflächen und Friedhöfe · Ludwigshafen am RheinFrist 25.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ochtendung56299, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 19 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Bindefrist endetvor 15 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 5 Löschanlage: Löschanalagen In die Umschlaghalle wird eine Löschanlage aus Brandlöschturbine mit einer Nebelsprühfunktion, samt in der Verladung, dem Raum für medizinische Abfälle und dem Pumpenhaus Sprinkleranlagen gebaut. Dabei werden sollte die Halle mit mind. 3 St Brandlöschturbinen ausgestattet sein. Für die Anlagen und für 2 Wandhydranten werden Trockenleitungen von einem Pumpenhaus verlegt. Als Detektion wird ein Thermalsystem mit IR-Kamera installiert. Das Löschwasser befindet sich in einem Löschwasserbecken unterhalb des Pumpenhauses. Um das Druck aufzubauen, wird eine Saugpumpenstation mit einer Druckerhöhungsanlagen ebenfalls errichtet. Insgesamt wir dabei ~500 m Trockendruckleitungen gebaut.. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Beschreibung des Loses
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Insgesamt sind es in diesen Baumaßnahmen 4 Lose, die parallel ausgeschrieben werden. Diese sind wie folgend geteilt: Los 1: Tiefbau & Kanalisation inkl. Waage + Becken Los 2: Hochbau (von Gründung bis Verschließungen der Halle und angrenzenden Bauteile) - Auf der Baustelle für Koordinierung der Baumaßnahmen verantwortlich Los 3: TGA Elektro exkl. Versorgungskabel Los 5: Löschanlage Das Los 4 (PV-Anlage) wird zu einem späteren Zeitpunkt gem. § 3 Abs. 9 VgV ausgeschrieben. Diese Ausschreibung ist eine funktionale Ausschreibung mit vorgegebenen Teilmengen. Dabei ist eine Grundleistung, die Ausführungsplanung von der Entwurfsplanung zu umsetzen. Die Mengen in der Leistungsverzeichnis sind nachträglich mit in den Positionen angegebene Einheitspreisen zu regeln. Größere Abweichungen von den Entwurfsplanung müssen frühzeitig mit dem Bauherrn kommuniziert werden. Kontaktperson für Fragen oder Ortsbegehung ist: Herr Bernd Winter, Fachbereichsleiter Deponie Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel Deponie Eiterköpfe Fachbereich 1 - Deponie An der L 117 56299 Ochtendung Telefon: +49 (0) 26 25 96 96 - 50 Mobil: +49 (0) 170 5 52 66 28 E-Mail: bernd.winter@azv-rme.de Los 5 Löschanlage: Löschanalagen In die Umschlaghalle wird eine Löschanlage aus Brandlöschturbine mit einer Nebelsprühfunktion, samt in der Verladung, dem Raum für medizinische Abfälle und dem Pumpenhaus Sprinkleranlagen gebaut. Dabei werden sollte die Halle mit mind. 3 St Brandlöschturbinen ausgestattet sein. Für die Anlagen und für 2 Wandhydranten werden Trockenleitungen von einem Pumpenhaus verlegt. Als Detektion wird ein Thermalsystem mit IR-Kamera installiert. Das Löschwasser befindet sich in einem Löschwasserbecken unterhalb des Pumpenhauses. Um das Druck aufzubauen, wird eine Saugpumpenstation mit einer Druckerhöhungsanlagen ebenfalls errichtet. Insgesamt wir dabei ~500 m Trockendruckleitungen gebaut.. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
- 45000000BauarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung16 von 16 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 6a EU Nr. 1 EU VOB/A)
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen, mittels Formular 124
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung, die beim Einsatz von Unterauftragnehmern auch Ansprüche aus Auswahlverschulden decken muss, durch Vorlage der Ablichtung einer Versicherungsbestätigung bzw. des Versicherungsscheins. Mindestdeckung je Schadensfall: 3.000.000,00 EUR B … ganz lesenkürzer
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung, die beim Einsatz von Unterauftragnehmern auch Ansprüche aus Auswahlverschulden decken muss, durch Vorlage der Ablichtung einer Versicherungsbestätigung bzw. des Versicherungsscheins. Mindestdeckung je Schadensfall: 3.000.000,00 EUR Bei der Beauftragung von mehreren Losen an einen Bieter ist die jeweils höchste Mindestdeckung maßgebend. Es erfolgt keine Summierung der Mindestdeckung über die an einem Bieter beauftragten Lose.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Auf gesonderte Anforderung: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Ggfs. Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen wird (Formular 235) und Verpflichtungserklärungen der entsprechenden Unternehmen nach Maßgabe von § 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A, dass die Mittel/Kapazitäten auch tatsächlich bei Auftragsdurchführung zu Verfügung stehen (Formular 236).
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Verpflichtungserklärung zum Nachunternehmer (falls zutreffend). , Sofern die Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt sind, muss die vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung auf Aufforderung während des Auswertzeitraumes innerhalb von sieben Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden (mittels Formular VHB 236).
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Ggfs. Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen wird (Formular 235) und Verpflichtungserklärungen der entsprechenden Unternehmen nach Maßgabe von § 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A, dass die Mittel/Kapazitäten auch tatsächlich bei Auftragsdurchführung zu Verfügung stehen (Formular 236).
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Erklärung zur Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - falls zutreffend - (mittels Formular 234),
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Erklärung über die im eigenen Betrieb zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte (mittels Formblatt 237)
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzangaben). Es ist mindestens eine Referenzen für die Errichtung einer vergleichbaren Leistung anzugeben. Bei Angeboten, die sich nur auf einzelne Lose beziehen … ganz lesenkürzer
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzangaben). Es ist mindestens eine Referenzen für die Errichtung einer vergleichbaren Leistung anzugeben. Bei Angeboten, die sich nur auf einzelne Lose beziehen sind die Referenzen eindeutig erkennbar den Losen zuzuordnen. Zu jeder Referenz ist eine Kontaktadresse des Auftraggebers mit Telefonnummer / Telefaxnummer anzugeben.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppe mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung. Die Firma soll eine Zertifizierung VdS für Sprinkler- und Sprühwasseranlagen haben.
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formular 233). Grundsätzlich genügt dabei die Angabe der Leistungsbereiche, in denen der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Bauzeitenplan gemäß den Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis - Angaben zur Preisermittlung bezüglich der Kalkulation entweder entsprechend Formular 221- 222 und 223 - Erklärung zum Landestariftreuegesetz (LTTG) - Erklärung zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) - Freistellungsbes … ganz lesenkürzer
Leistung: - Bauzeitenplan gemäß den Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis - Angaben zur Preisermittlung bezüglich der Kalkulation entweder entsprechend Formular 221- 222 und 223 - Erklärung zum Landestariftreuegesetz (LTTG) - Erklärung zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) - Freistellungsbescheinigung - Ggf. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft entsprechend Formular 234 Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: - Vorlage der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag nach Maßgabe von Ziffer 4 der Teilnahmebedingungen Weitere Bedingungen zur Auftragsausführung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Formular 212)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. … ganz lesenkürzer
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3. Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
A) Mit der Auftragserteilung hat der AN die vollständige und nachvollziehbare Urkalkulation, auf deren Grundlage das Angebot erstellt wurde, beim Auftraggeber in einem verschlossenen Umschlag zu hinterlegen. Sie muss detaillierte Kalkulationsansätze, Preisbestandteile und sonstige für die Preisermit … ganz lesenkürzer
A) Mit der Auftragserteilung hat der AN die vollständige und nachvollziehbare Urkalkulation, auf deren Grundlage das Angebot erstellt wurde, beim Auftraggeber in einem verschlossenen Umschlag zu hinterlegen. Sie muss detaillierte Kalkulationsansätze, Preisbestandteile und sonstige für die Preisermittlung relevanten Unterlagen enthalten. Dazu gehören insbesondere - Einzelkosten der Teilleistungen (Lohnkosten, Materialkosten, Gerätekosten, Hilfsmittelkosten, Transportkosten und Kosten für Nachunternehmerleistungen). - Zuschlagssätze für Gemeinkosten: Aufschlüsselung der Baustellengemeinkosten (BGK) sowie der Allgemeinen Geschäftskosten (AGK). - Wagnis und Gewinn (W&G): Berücksichtigung von Gewinn sowie betriebs- und leistungsbezogenem Wagnis. Alle Angaben sind von den Vertragsparteien vertraulich zu behandeln. Das Öffnen der Urkalkulation durch die AG erfolgt in Anwesenheit des AN und lediglich im Bedarfsfall zu besonderen Anlässen. Exemplarisch genannt seien an dieser Stelle die Prüfung von Mehrkostenforderungen (z.B. Nachträgen) durch den AN infolge von Mengenabweichungen, Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen. B) Die, in die folgende teilfunktionale Ausschreibung, eingebundenen Positionen und Massen stellt nur einen Teil des gesamten Liefer- und Leistungsumfang da. Die Positionen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Diese dienen nur der Unterstützung des Bieters zur Preisfindung. Die Verantwortung zur Preisfindung des gesamten Liefer- und Leistungsumfangs liegt beim Bieter. Dieser muss eigenverantwortlich Mengen und Massen ermitteln und einen Preis für die komplette Leistung kalkulieren. Leistungen, die in den Pos. nicht beschrieben sind, jedoch notwendiger Bestandteil des Liefer- und Leistungsumfanges sind, müssen vom Bieter kalkuliert und berücksichtigt werden und werden nicht gesondert vergütet. Dieses hat auch dann Gültigkeit, wenn in einzelnen Textpassagen der Positionen auf eine zusätzliche Vergütung hingewiesen wird. C) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. D) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. E) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen. F) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. G) Das Formblatt Eignung (124) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 6 d EU VOB/A), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 6d EU VOB/A). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (124) …- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEM5LCF A) Nutzung der Vergabeplattform: Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattfo … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEM5LCF A) Nutzung der Vergabeplattform: Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Sofern sich ein Bieter nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bieter stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich "Kommunikation" zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig. B) Rügeerfordernis: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Angebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der L 117, 56299 Ochtendung
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Rheinland-Pfalz (263 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Diehl GmbH4 Zuschläge
- Eiffage Infra-Südwest GmbH4 Zuschläge
- Mogendorf + Schmitz GmbH & Co.KG4 Zuschläge
- Dieter Holschbach GmbH3 Zuschläge
- Edmund Herrmann GmbH3 Zuschläge
- Klaus Rick GmbH & Co. KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 06.05.2025 auf 22.05.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 28.04.2025 auf 06.05.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 28.04.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 22.05.2025 auf 02.06.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1abd928e-eb23-4450-a4b6-0db103c88df8.