Denkmalschutzgerechte Brandschutzsanierung für die HFBK Hamburg am Standort Lerchenfeld 2 - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen GMH VgV VV 024-26 MRveröffentlicht 29.05.2026erstmals 29.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 565 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 565 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis / Honorar30 %
- Qualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 5 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 4 Monatenan GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg. Im Auftrag der BWFGB (Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke) wurde eine Bestandsuntersuchung aller Hochschulobjekte vorgenommenen. Ziel war es, den dringendsten Instandsetzungsbedarf und Soll-Zustand je Objekt zu bestimmen, um eine weitere Nutzung unmittelbar zu gewährleisten. Im Ergebnis daraus wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet. Eine dieser Maßnahmen ist das hier beschriebene Projekt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis / HonorarPreis / Honorar / Gewichtung: 30 %.
- Qualität
- Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 %. Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 25 %. Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum / Gewichtung: 15 %. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 70
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Zu 1A: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben … ganz lesenkürzer
Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Zu 1A: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben zum Unternehmen im Bieterbogen liegt als Anlage 1A diesem Bewerbungsbogen bei. Hinweis: Der Nachweis muss gültig und aktuell, d. h. nicht älter als 12 Monate, sein.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohns Beschreibung: Zu 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgischem Vergabegesetz (Vordruck); Näheres siehe Verfahrenshinweise und Vordruck 1E im Bewerberbogen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur … ganz lesenkürzer
Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (Nachweis durch Studiennachweis) und Erfahrung in der Sanierung von mind. einem Projekt im denkmalgeschützten Kontext (Nachweis durch Vita) 3B Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten: Erfahrung mit öffentlich zugänglichen Gebäuden (Vordruck)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2A1: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,25 Mio … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2A1: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,25 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Eine Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf mind. 1,5 Mio. Euro Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) zu erhöhen, ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall zu erhöhen, müssen bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. 2A3: Eigenerklärung, des Bewerbers, die genannten Deckungssummen im Auftragsfall zu erhöhen. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Erhöhung der genannten Deckungssumme von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400 … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für de … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 4 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 28 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: - Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). - Stufenweiser Kostenans … ganz lesenkürzer
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: - Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). - Stufenweiser Kostenanschlag - Mitwirkung bei Ermittlung und Beantragung von Investitions- und Fördermitteln, sowie bei der Erstellung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen - Bauphasenplanung und Bauabschnittsplanung - Baustelleneinrichtungs- und Logistikkonzept für die zu erwartenden Bauabschnitte im Stundenumfang von 40 Stunden durch einen Büromitarbeiter - Erstellen von Baubestandsplänen - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- fbhh-evergabe.web.hamburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für die denkmalschutzgerechte Brandschutzsanierung für die HFBK Hamburg am Standort Lerchenfeld 2 in Hamburg. In der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) am Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg welche im Jahr 1913 fertiggestellt … ganz lesenkürzer
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung gem. §§ 33 HOAI für die denkmalschutzgerechte Brandschutzsanierung für die HFBK Hamburg am Standort Lerchenfeld 2 in Hamburg. In der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) am Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg welche im Jahr 1913 fertiggestellt und durch den damaligen Senatsbaudirektor Fritz Schumacher entworfen wurde, plant der Auftraggeber eine insb. brandschutztechnische Verbesserung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Um die historische Substanz der Liegenschaft zu bewahren und gleichzeitig das Hochschulgebäude an die aktuellen rechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung des Lehrbetriebs anzupassen, erarbeitet die HFBK und die GMH gemeinsam ein Konzept zur Modernisierung des Hauptgebäudes unter den Aspekten Versammlungsstätte und Brandschutz. Das denkmalgeschützte Hochschulgebäude wird zweimal jährlich für große Veranstaltungen genutzt, bei denen Studierende ihre künstlerischen Arbeiten in den Ateliers und Werkstätten präsentieren. Diese Veranstaltungen ziehen regelmäßig bis zu 4.200 Besucher an, was die ursprünglich genehmigten Kapazitäten des historischen Gebäudes deutlich übersteigt. Das Problem: Die aktuelle Rettungswegsituation entspricht nicht den Anforderungen für diese hohen Besucherzahlen. Nach der Versammlungsstättenverordnung müssen für 4.200 Personen ausreichend breite und sichere Fluchtwege vorhanden sein. Die bestehenden Treppen und Ausgänge reichen dafür nicht aus. Um die aktuelle Situation zu verbessern und die Anforderungen an die Versammlungsstätte und den Brandschutz zu erfüllen hat das Brandschutzsachverständigen Büro IB Wackermann ein neues Brandschutzkonzept aufgestellt, welches sich derzeit in Finalisierung befindet. Hierbei spielen neben den Belangen des Hochschulbetriebs der HFBK auch die genehmigungsrelevanten Aspekte des Denkmalschutzes, Baumschutzes und der Feuerwehr/Brandschutz eine Rolle. Diese Verbesserungsmaßnahmen beziehen sich insbesondere auf die Flucht- und Rettungswege und Bildung von horizontalen und vertikalen Brandabschnitten. Dabei werden inhaltlich zusammenhängende und sich an der Gebäudestruktur orientierende Bereiche zu Kompartments zusammengefasst. Diese Kompartments werden durch innen- und außenliegende ausreichend dimensionierte Fluchttreppenhäuser flankiert, so dass der geforderte zweite Rettungsweg für Versammlungsstätten sichergestellt ist. Leistungsbeschreibung: Die Aufgabe umfasst im Wesentlichen die Einarbeitung in die Objektplanung LPH 2 (inkl. Kostenschätzung) und die Durchführung der LPH 3-4, gem. § 33 ff. HOAI auf Grundlage des Brandschutzkonzepts des Ingenieurbüros Wackermann mit dem Ziel der Einreichung eines Bauantrags, inkl. einer Genehmigungsplanung. Die LPH 5-8, gem. § 33 ff. HOAI sollen optional werden. Fix beauftragt werden die LPH 2 (teilweise) sowie die LPH 3 und 4. Die grob geschätzte BGF der betroffenen Umbaufläche umfasst ca. 850 m². Die Baukosten und somit die anrechenbaren Kosten für die hier ausgeschriebenen Leistungen betragen für die KG 300 ca. 3.375.000,00 € (netto) und für die KG 400 ca. 1.125.000,00 € (netto). Also insgesamt ca. 4.500.000,00 € netto. Stand Planung durch folgende Büros: Für die Begleitung der Brandschutzkonzeptfindung und Planung haben bisher das Architekturbüro SHE Architekten Schrick Hahnefeld PartG mbB und der Brandschutzfachplaner IB T. Wackermann GbR die Grundlagenermittlung LP 1 und Vorplanung LP 2 begleitet. Hierbei wurden bereits eine Vielzahl von Planungsvarianten entworfen und zum Teil ausgearbeitet. Einige der favorisierten Varianten wurde bereits gegenüber den Entscheidern der Bauprüfbehörde, dem Denkmalschutz und der Feuerwehr sowie dem Grünamt vorgestellt. Eine finale Abstimmungsrunde mit sämtlichen befassten Gremien fand am 19.05.2026 vor Ort statt mit dem Ergebnis einer von allen Beteiligten akzeptierten Varianten mit zusätzlichen Entfluchtungsmöglichkeiten für insgesamt 3000 Personen, die zur Genehmigung ausgearbeitet werden soll. Lediglich die Ba …- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
- Website
- gmh-hamburg.de
- Kontakt
- einkauf@
gmh.hamburg.de - Auskünfte
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHeinkauf@
gmh.hamburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 29.06.2026 auf 08.07.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 29.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dba1d2b2-c792-42fa-a4c3-95339eb0402d.