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Datenbank - Stofffreisetzung aus Ersatzbaustoffen („Data-EASE - Datenbank für die einheitliche Archivierung von Stofffreisetzungspotentialen aus Ersatzbaustoffen“)

Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 196468_91 002-8/0007veröffentlicht 19.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30.04.2025 – …bis zu 100 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dessau-Roßlau06844, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 18 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Sinne eines nachhaltigen Wissensmanagements soll die zu erstellende Datenbank die gewonnenen Daten qualitätsgesichert zusammenstellen, normieren, verwalten und damit eine wichtige Grundlage zur Erfüllung des Auftrages des Bundestages nach Artikel 5 Absatz 3 der Mantelverordnung zum Monitoring leisten. Zur Umsetzung dieser Rechtsvorschrift ist im ReFoPlan von 2023 das Forschungsvorhaben „Mantelverordnung: Planung, Organisation und Durchführung eines wissenschaftlich begleiteten Monitorings zur Evaluierung des Fachkonzeptes der Ersatzbaustoffverordnung, und zur Evaluierung der Werteregelungen der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung“ (FKZ 3723332010) vorgelegt worden. Die Grundlage dieses Monitorings soll nun die Stofffreisetzungsdatenbank ‚Data-EASE‘ bilden. Die Datenbank soll Datensätze und die dazugehörigen Metadaten aus dem SIWAP-Projekt sowie aktuelle Datensätze aus der laufenden Güteüberwachung, Laborprotokollen und Forschungsprojekten beinhalten und so eine qualitätsgesicherte Datenbasis für das Monitoring bereitstellen. Regelmäßige Treffen sollen Anpassungen der Datenbank, die aufgrund möglicher neu zu bewertender Schadstoffe, Materialströme und Methoden nötig sein können, sicherstellen. Ein Code, der u.U. in die Datenbank integriert oder als eigenständiges Skript ausgeführt werden kann, soll die Modellierung des Transportweges ermöglichen. Als Input sollen die hinterlegten Werte der Datenbank dienen. Der Output stellt den Gehalt der Schad-stoffe am Ort der Beurteilung bzw. die medienschutzbasierten Einbauwerte dar. In einem der letzten Arbeitsschritte soll die Datenbank in die UBA-eigene Datenbank „ChemInfo“ (Informationssystem Chemikalien d. Bundes und d. Länder) integriert werden.

Beschreibung des Loses

Im Sinne eines nachhaltigen Wissensmanagements soll die zu erstellende Datenbank die gewonnenen Daten qualitätsgesichert zusammenstellen, normieren, verwalten und damit eine wichtige Grundlage zur Erfüllung des Auftrages des Bundestages nach Artikel 5 Absatz 3 der Mantelverordnung zum Monitoring leisten. Zur Umsetzung dieser Rechtsvorschrift ist im ReFoPlan von 2023 das Forschungsvorhaben „Mantelverordnung: Planung, Organisation und Durchführung eines wissenschaftlich begleiteten Monitorings zur Evaluierung des Fachkonzeptes der Ersatzbaustoffverordnung, und zur Evaluierung der Werteregelungen der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung“ (FKZ 3723332010) vorgelegt worden. Die Grundlage dieses Monitorings soll nun die Stofffreisetzungsdatenbank ‚Data-EASE‘ bilden. Die Datenbank soll Datensätze und die dazugehörigen Metadaten aus dem SIWAP-Projekt sowie aktuelle Datensätze aus der laufenden Güteüberwachung, Laborprotokollen und Forschungsprojekten beinhalten und so eine qualitätsgesicherte Datenbasis für das Monitoring bereitstellen. Regelmäßige Treffen sollen Anpassungen der Datenbank, die aufgrund mögli-cher neu zu bewertender Schadstoffe, Materialströme und Methoden nötig sein können, sicherstellen. Ein Code, der u.U. in die Datenbank integriert oder als eigenständiges Skript ausgeführt werden kann, soll die Modellierung des Transportweges ermöglichen. Als Input sollen die hinterlegten Werte der Datenbank dienen. Der Output stellt den Gehalt der Schad-stoffe am Ort der Beurteilung bzw. die medienschutzbasierten Einbauwerte dar. In einem der letzten Arbeitsschritte soll die Datenbank in die UBA-eigene Datenbank „ChemInfo“ (Informationssystem Chemikalien d. Bundes und d. Länder) integriert werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Brutto-AngebotspreisGewichtung (dezimal, genau) 1Es wird der (fiktive) Gesamtpreis einschl. aller Optionen und Umsatzsteuer herangezogen. Es sind die Hinweise zur Kalkulation in der Leistungsbeschreibung zu beachten.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.04.2025
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 100-mal
Optionen
Die Leistunsgbeschreibung enthält folgende optionale Leistungen: - Erweiterung des AP4 gem. Nr. 3.4 der Leistungsbeschreibung: Ein eigenständig funktionierender Code (ausführbar mit z.B. IDLE oder Spyder) soll die Modellierung der Transportprognose inklusive Berechnung der maximal zulässigen Quellte … ganz lesenDie Leistunsgbeschreibung enthält folgende optionale Leistungen: - Erweiterung des AP4 gem. Nr. 3.4 der Leistungsbeschreibung: Ein eigenständig funktionierender Code (ausführbar mit z.B. IDLE oder Spyder) soll die Modellierung der Transportprognose inklusive Berechnung der maximal zulässigen Quelltermkonzentrationen unter Berücksichtigung von Verdünnungsfaktoren in technischen Bauwerken gewährleisten.Dabei sind auch Aktualisierungen nach Vorgabe des Auftraggebers zu berücksichtigen (z.B. GFS-Werte). Der Output sind die neu berechneten medienschutzbasierte Einbauwerte gemäß ErsatzbaustoffV. Ein eigenständiges Skript wird in Form einer .py-Datei dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Diese Optionen werden Vertragsbestandteil. Die hierfür angegebenen Konditionen sind verbindlich. Die Auftraggeberin teilt der/dem Auftragnehmenden spätestens während der Vertragslaufzeit mit, ob die optionalen Leistungen in Anspruch genommen werden sollen. Für die/den Auftragnehmende/n besteht kein Anspruch auf Erbringung der optionalen Leistungen.]
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabes … ganz lesen1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de/status.html?

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Eberhard Karls Universität Tübingen, Tübingen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

50vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (15 Lose mit Angabe)
354.892 €Zuschlagswert im Median
216.431 € – 494.308 €mittlere Hälfte, 27 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da149847-41b6-46a9-804f-e56cdbf0fc85.